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30.04.2017 19:55    |    cleanfreak1    |    Kommentare (30)    |   Stichworte: Polieren, Waschen

bild001bild001 ...warum ist ein sauberer Lack eine reine Ansichtssache, das ist hier die Frage!

 

Mit dem kleinen Beitrag hierzu möchte ich mal etwas näher darauf eingehen, warum wir Pflegefreaks das doch viele male mit einem anderen Bilck sehen.

 

Das Titelbild hier zeigt jetzt erst mal einen schönen sauberen Lack der auch noch ein gutes Spiegelbild liefert für den "Otto-Normal" Verbraucher. Aber in Wirklichkeit ist dem nicht so, da der Lack einen Grauschleier hat und nur mal schnell für das erstellen des Bildes mit dem "Koch Chemie Finish Spray Exterior" gepflegt wurde :eek::eek:

 

 

Aber nun mal die Fakten zum Lack auf den Tisch, hierbei handelt es sich um einen Uni-Schwarzen Lack von einem KIA Sorento aus Bj. 2006 den ich gestern gekauft habe und die Verkäufer der Meinung waren, das der Wagen immer gut gepflegt wurde und auch so da stehen würde!!

 

bild002bild002

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun lasse ich aber mal die Realität sprechen mit den nächsten Bildern und ihr werdet nicht schlecht staunen :D

 

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Und, jetzt hat die Sache doch ein ganz anderes Gesicht bekommen was den Pflegezustand des Lackes angeht. Das erste Bild zeigt sehr schön die Swirls und Hologramme im Lack, auf Bild zwei sieht man deutliche Kratzspuren und auf Bild drei sieht man Abdrücke die durch waschen nicht alleine weg gehen.

 

Was jetzt dann insgesamt die Lackpflege angeht bis dieser meinen Bedürfnissen entspricht, so plane ich hier mal nur an reiner Polierarbeit zwei volle Tage ein. Darin ist dann enthalten, das die Türrahmen und ggf. kleinere Teile abgebaut werden um darunter auch zu reinigen. Uni-schwarz ist halt nun mal keine leichte Aufgabe...

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01.05.2017 08:08    |    DB-Driver

Was erwartest Du?

 

Das Ding ist vom Händler kurz vor Verkauf in der Aufbereitung gewesen.

Das wars.

 

Die Ansprüche, die Du (als Privatmann) stellst, gelten dort nicht.

 

Lack mit Silikonentferner entfetten, Anti-Hologramm-Paste u. Scratch Remover gegen die Kratzer,

dann versiegeln (z.B. PolyGloss o.ä.) und schon sieht es wieder schön aus!

 

Gruß

 

DB-Driver


01.05.2017 09:24    |    cleanfreak1

@DB-Driver ,

Das ist schon richtig, aber darum geht es hier jetzt nicht.

Sinn dieses Beitrags ist es, den User zu zeigen das wir für eine vernünftige Beratung entsprechende Bilder benötigen. Deshalb zeigt ja das erste Bild einen guten Eindruck, nur wenn man dann genau hinsieht, sieht man ein ganz anderes Bild von Lack.


01.05.2017 09:26    |    Goify

Der Normalmensch würde sogar von einem sehr gepflegtem Lack ausgehen und das ist er auch in der Realität. Ist man aber Putzfreak, ist der Lack natürlich stark verwittert und zerkratzt - aber gerade noch rettbar.

Über Sinn und Unsinn kann man trefflich streiten, denn nur eine einzige Fahrt bei leichtem Regen sorgt dafür, dass man den von dir angedachten Aufwand nicht mehr erkennen kann, wenn der Wagen danach einfach in der Sonne trocknet.

 

Ich war da auch mal viel extremer und habe gemerkt, dass es viel Zeit frisst und der "Nutzen" in überhaupt keinem Verhältnis steht, wenn man den Wagen als Alltagsfahrzeug nutzt. Bei einem selten genutzten Liebhaberwagen kann man sicherlich andere Ansprüche haben.

Das heißt nicht, dass ein Auto dreckig und verwohnt sein darf, aber der Putzaufwand darf nicht höher sein als die Nutzungszeit.


01.05.2017 11:25    |    Multimeter77

Ich find es auch immer wieder Lustig, wieviele Menschen beim Kauf eines 10-15 Jahre alten Fahrzeugs mehr Wert auf den Glanz des Lacks legen, als auf eine lückenlose Wartungshistorie und ein sauberes Betriebsverhalten ohne Nebengeräusche. Lieber kaufe ich mir ein Auto mit Swirls und Hologrammen, als eins, bei dem schon die Grundierung durch scheint.


01.05.2017 11:30    |    Antriebswelle96

Warum gibt es für dich nur das eine oder das andere?


01.05.2017 12:56    |    martinb71

@etwina Hier geht es nicht um die Fahrzeugtechnik sondern ausschließlich um den Lackzustand. Auch wir Pflegefreaks kümmern uns natürlich zu erst um die Technik und dann um die Optik.

 

@Goify Nach einer Regenfahrt sieht man sehr wohl den Unterschied zwischen einem nahezu defektfreien Lack und einem ungepflegten. Bei einem behandelten Lack haftet der Schmutz auch viel schlechter.


01.05.2017 12:59    |    Goify

Martin, sicherlich gibt es da Unterschiede, aber so oder so wird ein nur leicht schmutziges Fahrzeug kaum anders aussehen als eines, was vorher absolut swirlfrei war. Das geht halt schon arg in die Richtung, ob nun eine Kork- oder Schaumstoffmatte unter der Schallplatte besser klingt.


01.05.2017 15:21    |    sestiphatis

Letztlich sind geschätzte 99% aller Autos in einem Lackzustand, der nicht besser ist als bei diesem Exemplar. Es ist eine Frage des persönlichen Anspruchs. Praktisch allen Autofahrern reicht ein regelmäßiger Besuch einer Waschanlage, um den äußeren Zustand des Autos auf Stand zu halten. Wachsen und polieren finden im Alltagsleben der meisten Menschen doch gar nicht mehr statt.

 

Insofern wird man als Detailer praktisch immer beim Kauf eines Gebrauchtwagens einen "Problemfall" erhalten. Vermutlich ist das für einige aus der Szene auch der Grund, sich regelmäßig neue Autos zu holen. Denn es macht ja auch Spaß, wenn man einen Balkenmäher hat statt auf dem Golfplatz ins hohe Gras zu fahren.


01.05.2017 15:27    |    Goify

Bzgl. Balkenmäher, gestern habe ich mich dabei erwischt, wie ich versucht habe, mit Vinylex die verblichenen Kunststoffe am Balkenmäher und Rasentraktor aufzufrischen. Vielleicht hole ich mir doch noch das Wundermittel C4(?).


01.05.2017 18:52    |    cleanfreak1

@ll,

 

erst mal ein Dank für die rege Teilnahme an alle, aber das was ihr hierzu geschrieben habt, war eigentlich nicht für mich oder das abgebildete Fahrzeug gedacht. Hier wollte ich eigentlich zum Ausdruck bringen, das wir im Fahrzeugpflegeforum immer wieder die Aussage bei einer Anfrage erhalten, "mein Lack am Fahrzeug sieht doch immer nocht TOP aus"!! Und dann werden Bilder aus etwa 5-6Meter geliefert die dann so einen Zustand schildern. Schaut man dann jetzt mal näher an den Lack, so sehen wir das dann aber mit einem anderen Blick.


02.05.2017 09:02    |    der_Derk

Relativ betrachtet dürfte das einer der saubersten Sorentos sein - müsste da nicht eigentlich außen reichlich Schlamm drankleben? ;)

 

Zitat:

Was jetzt dann insgesamt die Lackpflege angeht bis dieser meinen Bedürfnissen entspricht, so plane ich hier mal nur an reiner Polierarbeit zwei volle Tage ein. Darin ist dann enthalten, das die Türrahmen und ggf. kleinere Teile abgebaut werden um darunter auch zu reinigen. Uni-schwarz ist halt nun mal keine leichte Aufgabe...

Jeder hat so seine Hobbies, aber ohne Dir da zu nahe treten zu wollen: Die Arbeit wäre höchstwahrscheinlich am Unterboden (Rahmen, Achsen) sinnvoller investiert. Der Sorento ist ein Arbeitstier, ein Werkzeug. Sein Erhaltungsproblem ist weniger das Ansammeln von Kratzern, sondern Rost von unten.

 

Gruß

Derk


02.05.2017 12:21    |    cleanfreak1

@der_Derk,

um Kurz "OT" zu werden, diese Arbeit steht schon auf der ToDo-Liste und da fange ich als erstes an, gerade heute mit der Technischen Pflege.


03.05.2017 20:49    |    wwaallddii

...und wenn dir einer am Parkplatz 'ne Delle hineinschlägt und verschwindet, oder seinen Einkauf auf deiner Motorhaube oder Heckklappe abstellt, Kratzer und Dellen hinterlässt und ist auch verschwunden, dann hat sich die Polierarbeit und die ganze Diskussion aber wirklich gelohnt. Und was ist mit den kleinen Lackabspaltungen an der Vorderkante der Motorhaube, aufgrund von den immer miserabler werdenden Straßen? Eine derartge Motorhaube kannst gar nicht vernünftig pflegen, außer neulackieren lassen...


03.05.2017 21:18    |    cleanfreak1

@wwaallddii,

 

danke für deine anteilnahme, aber deine Antwort ist komplett am Thema vorbei. Hierbei geht es nur darum zu zeigen, das für eine vernünftige Beratung gute Bilder vom Lackzustand das A und O sind und wir vielemale den Lack dadurch anderst beurteilen.


04.05.2017 07:44    |    Digger-NRG

ich kann da cleanfreak verstehen, da ich auch so ticke. Mein mittlerweile 5 Jahre alter Passat sieht immer noch so aus wie damals, als ich ihn als Halbjahreswagen kaufte. Nur Steinschlag kam hinzu vorne.

 

Dass das Auto technisch in Ordnung ist (kein Scheppern, Klapper etc.) und der Wagen lückenloses Scheckheft (bei entsprechendem Preis) mitbringt, will wohl jeder.

Nun kommt aber die Pflege ins Spiel. Der Zustand meines Passat und auch wohl die Zustände der Autos von cleanfreak unterscheiden sich aber deutlich von dem Rest, was so herumfährt.

 

Wenn ich also das Auto so pflege, wie ich es nutze (ab und zu mal waschen und sonst nach mir die Sintflut) dann hebt man sich im Verkauf von der Masse nicht ab. Das Auto altert, der Innenraum versinkt in Kratzern und im Dreck und der Aufbereiter soll es am Ende richten :D

 

Für mich sind solche Gebrauchte, wo das Interieur vor lauter Cockpit-Spray nur so glänzt und speckt, absolut ungenügend und höchst unattraktiv.

 

Dann lieber wieder einen Halbjahreswagen und selbst pflegen bzw. ein Auto, von einem wie cleanfreak. Wenn dann auch Ausstattung und Technik stimmt, zahle ich auch gerne einen gewissen Aufpreis dazu. Das ist die Sache mehr als wert, um auch selbst lange Zeit Freude daran zu haben.

 

Ich werde bei etwas älteren Gebrauchtwagen daher selten bis nie fündig, weil die meisten Leute eben maximal durchschnittlich mit den Autos umgehen.


04.05.2017 09:48    |    wwaallddii

Zitat cleanfreak1:

 

"danke für deine anteilnahme, aber deine Antwort ist komplett am Thema vorbei. Hierbei geht es nur darum zu zeigen, das für eine vernünftige Beratung gute Bilder vom Lackzustand das A und O sind und wir vielemale den Lack dadurch anderst beurteilen."

 

...na nicht so ganz am Thema vorbei. Weil, außen hui sollte vielleicht auch innen hui bedeuten, denn innen hältst dich länger auf als draußen. Und da gibt es Marken, die honorieren den ganzen Pflegeaufwand, weder außen noch innen, nicht sehr. Z.B. mein SAAB: die Plastikteile haben nach 17 Jahren ihre Weichmacher verloren, einige bekommen Sprünge und bersten, Ersatz gibt es keinen mehr und möchtest ein zufriedenstellendes Interieur haben, in dem du dich gerne aufhätst, bleibt nur noch kleben, verstärken mit Schienen, schleifen und in jener Farbe matt lackieren. Manche Lacke, die wie gummiert wirken, bekommst gar nicht. Dieser Aufwand wird immer größer. Und da nutz es mir wenig, dass mein Lack noch überdurchschnittlich aussieht, außer die Steinschlagstellen, weil ich ihm eben mehr Pflege als normal zukommen lasse, wenn innen immer aufwedigere Arbeiten vonnöten sind.


04.05.2017 10:40    |    GrandPas

So Leid es mir tut, aber cleanfreak1 hat absolut Recht. Auch diese Antwort ging wieder komplett am eigentlichen Thema vorbei.

 

Es scheint hier einigen Antwortgebern entgangen zu sein, dass es alleine um die Frage ging welchen Einfluss ein richtiges Foto auf die Erkennbarkeit von Defekte hat und warum genau deshalb gute Fotos für die Beurteilung hier so wichtig sind.

 

Damit gehen alle Antworten in Richtung was wichtiger ist Optik oder Technik oder ob jemand die schöne Optik später in Geld honoriert oder wie sinnvoll man das Hobby allgemein und speziell bei diesem Modell hält etc. leider vollkommen am hier dargestellten Problem vorbei.

 

Davon mal ganz unabhängig. Über die Zustand der Technik am Ende aller Arbeiten würde ich mir bei dem

dem TE speziell genauso wenig Sorgen machen wie über die spätere Optik.

 

Auch wenn das Eine mit dem Anderen grundsätzlich erstmal wenig zu tun hat, so habe ich folgende Erfahrung gemacht. Die Fahrzeuge die mir bisher näher begegnet sind und bei denen ich es beurteilen kann die einen außergewöhnlichen optischen Pflegezustand hatten wurden von deren Besitzern auch technisch überdurchschnittlich in Schuss gehalten wurden. Das ist natürlich kein Naturgesetz und Ausnahmen bestätigen im Zweifel auch diese Regel. Aber natürlich geht auch diese Feststellung hier absolut am eigentlichen Thema vorbei....


04.05.2017 12:50    |    Pilsi

Leider führt bei uns in der Nähe ein gutgepflegter Lack immer wieder dazu von Vögeln als Zielscheibe verwendet zu werden.. Neulich haben sie den Kamikaze-Anflug getestet auf meiner Beifahrerseite und 3 grosse Treffer unterhalb des Türgriffs geschafft...


04.05.2017 13:57    |    Oberollen

@ wwaallddii,

Zitat:

….. Z.B. mein SAAB: die Plastikteile haben nach 17 Jahren ihre Weichmacher verloren.

Hast Du dich vielleicht schon mal gefragt, warum dein Saab von innen so aussieht?

Eine regelmäßige Pflege hätte das verhindert mit den richtigen Mitteln vorausgesetzt.

 

----------------------------------------------------------

 

Auch ich pflege meine Autos und die meiner Familie immer sehr gründlich.

Die Nachbarn fragen mich immer warum unsere Autos so glänzen auch wenn wir das schlechteste Wetter haben:D

Und ob ich ihr Auto auch so hinbekommen würde.

Klar geht das, aber keiner von ihnen ist bereit das auch zu bezahlen, denn dafür gehen mal locker 2-3 Tage drauf ;)

 

Letztens kam einer meiner Nachbarn an und erzählte mir das er nun auch sein Auto bei einem " Aufbereiter " hatte und dieser nur 80€ verlangte und nur 3 Stunden brauchte.

Wir schauten uns zusammen das " Meisterwerk " an und ich konnte mir das Lachen leider nicht verkneifen, denn das Auto sah in der Sonne so aus wie auf den oberen Fotos zu sehen ist:rolleyes:

In jeder Ritze ist Politur und die feinen Kratzer sind auch nicht raus.

Die Schlieren im Lack konnte er durch waschen auch nicht raus bekommen :D

Ich hoffe er weiß es jetzt, warum das ganze in 3 Stunden " fertig " war und ich 2 Tage dafür brauche ;)


12.05.2017 05:41    |    cleanfreak1

Zitat:

Es scheint hier einigen Antwortgebern entgangen zu sein, dass es alleine um die Frage ging welchen Einfluss ein richtiges Foto auf die Erkennbarkeit von Defekte hat und warum genau deshalb gute Fotos für die Beurteilung hier so wichtig sind.

@GrandPas, du hast es damit genau auf den Punkt gebracht.

 

Als Beispiel, der TE hat hier in diesem Beitrag genau die richtigen Bilder eingestellt, so das wir den Lackzustand gut beurteilen können und er somit auch entsprechende Hilfe erwarten kann. Die Bilder sind gut getroffen im richtigen Winkel und Sonnenlicht:D


12.05.2017 09:06    |    Hyrai

hier wird zwar immer wieder betont, dass eigentlich nur der unterschied, zwischen "guten" und "schlechten" fotos gezeigt werden soll.

allein die überschrift suggeriert allerdings, dass es um die >ansichten< bzgl. der lackqualität zwischen "cleanfreaks" und Durchschnittsautofahrern geht.

Und dabei ist eben auch entscheidend, wie genau man hinsieht. Ein Durchschnittlicher Käufer würde einmal ums Auto rum gehen und schauen, ob es Steinschläge, Parkrämpler etc. gibt. Ein "Cleanfreak" stellt den Wagen im richtigen Winkel ins Sonnenlicht und untersucht ihn penibel auf Hologramme, Swirls usw.

und auch im eingangsbeitrag hatte ich eher das gefühl, dass der unterschied zwischen einem durchschnittlichen lackzustand, der vor verkauf etwas "aufgehübscht" wurde, und einem tatsächlich liebevoll gepflegten lack gezeigt werden sollte.

 

Dass ihr "cleanfreaks" auf dem Gebrauchtwagenmarkt nur schwierig fündig werdet sollte eigentlich klar sein. nur ein bruchteil der bevölkerung hat zeit und lust, über Jahre hinweg VIELE Stunden der Pflege in einen Gebrauchsgegenstand zu stecken, um an Ende beim Verkauf 9.000 statt 8.000€ dafür zu bekommen.


12.05.2017 10:26    |    GrandPas

Dann hast du aber die Überschrift falsch interpretiert. Gut nachdem dies häufiger passiert ist, scheint die Überschrift offensichtlich hier etwas missverständlich formuliert zu sein.

 

Mit der verschiedenen "Ansichten" ist hier nicht der Unterschied von Normaloautofahrer zu Pfegefetischisten gemeint, sondern einzig allein die unterschiedliche Kameraperspektive. Einmal sieht man Defekte und einmal eben nicht.

 

Wenn wir hier Hilfestellungen leisten sollen, dann benötigen wir eben ein brauchbares Foto bei dem die Defekte auch erkannt werden können.

 

Trotzdem kurz zu deinen Ausführungen. Für uns Pflegefuzzis ist es gar nicht schwer ein Auto zu finden, denn wir lassen uns von einem auf den ersten Blick schlechten Pflegezustand nicht verunsichern. Wir können halt auch leichter beurteilen wieviel Arbeit notwendig ist um den Wagen wieder in den gewünschten Zustand zu bringen und ob deswegen der Kaufpreis i.O. ist oder nicht. Der TE hat den Wagen vermutlich wissentlich mit diesen Defekten so erworben. Das er hier noch Arbeit reinstecken muss wird er wahrscheinlich bei den Preisverhandlungen berücksichtigt haben.

 

Auch die 2. Annahme, dass man Jahre sein Auto aufwändigst pflegen muss um nachher überhaupt etwas mehr zu bekommen, dass dann wahrscheinlich in keinem Verhältnis zu dem Aufwand steht ist zumindest nach meiner Erfahrung so nicht ganz richtig. Meiner Erfahrung nach reicht in den meisten Fällen ein Samstag vor dem Verkauf aus um einen deutlichen Mehrwert zu erzielen der im Ergebnis einen sehr netten Stundenlohn ergibt. Dazu braucht es auch keine absolute Perfektion des Zustandes, aber gewusst wie kann man in ein paar Stunden wirklich einen erstaunlichen Unterschied erzielen.

 

Aber das war vollkommen unabhängig weder der Sinn dieses Threads noch ist das die Intention der meisten Pflegeverrückten. Diese erfreuen sich vor allem im Zeitraum des Fahrzeugbesitzes an einem gepflegten Zustand. Ein evtl. höherer Wiederverkauf ist dabei eher ein willkommener Nebeneffekt.


26.05.2017 01:22    |    wolffi65

Also ich sehe ganz klar den Unterschied zwischen nur mal in die Waschstraße gefahren und meinen gut gepflegten Auto,wenn es geregnet hat.Bei den Nachbarautos läuft der Dreck runter und verschmiert die ganze Karre (Sorry,so kann man die Schlurren nur nennen).Meiner sieht dann mindestens so aus als wenn er grade aus der Waschstraße kommt,Naß,aber sauber.

Ich kann auch bestätigen das gut gepflegte Autos auch gut im technischen Zustand sind.

Mein C5 hat mit seinen 12 Jahren gerade neuen TÜV bekommen,natürlich ohne Mängel.Lediglich der Hinweiß das die Staubmanchetten der Spurstangenköpfe porös sind-die sind aber schon gewechselt.

Ich bin aber mit einigen Äußerungen/Sachverhalten von cleanfreak nicht eins.Ich z.b. kann selbst mit seiner Wäsche niemals vorm Haus waschen. Wenn ich mit nen Eimer Wasser und der gleichen auf der Straße stehe,steht 10 min. später die Rennleitung da-das dazu.

Aber ein gut gepflegtes Auto,Roller,Krad erfreut mich trotzdem,also putze ich ...

 

Andreas


27.05.2017 19:50    |    cleanfreak1

nur mal so am Rande erwähnt, wer nun wissen möchte wie es um das Titelfahrzeug steht, der findet Info´s dazu unter den folgenden beiden Links:

 

Teil 1

Teil 2


15.07.2017 13:23    |    Trackback

Kommentiert auf: Außen- & Lackpflege:

 

Lackpflege schwarz für fast Anfänger (Maserati)

 

[...] Tipps zurecht kommst und mit dem Ergebnis später zufriedenden bist.

Schau mal die Bilder in diesem Blog Artikel an (Text dazu lesen schadet auch nicht ) dann siehst du was wir meinen. Gerade bei Schwarz und dem [...]

 

Artikel lesen ...


15.07.2017 14:47    |    wolffi65

Naja,ich würde da mindestens 2 Produkte nicht verwenden.Ich kenne das Megiuars zur Genüge,war selbst mal davon Überzeugt.Für mich ist es eine Schmierpampe die sich die Amis drauf schmieren können,ich nicht mehr.

 

...


15.07.2017 15:15    |    martinb71

@wolffi65 :confused::confused: Bist du im falschen Thema gelandet?


20.08.2018 21:09    |    Trackback

Kommentiert auf: Außen- & Lackpflege:

 

Weiterhin Wachs oder mal eine Politur?

 

[...] @driver95 dazu gibt es einen Artikelim Fahrzeugpflege-Blog.

[...]

 

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Deine Antwort auf "Warum ist ein sauberer Lack eine reine Ansichtssache..., wenn man Tipps benötigt!?"

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