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15.06.2024 19:53    |    Dynamix    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Motorrad

FrontFront

Heute war es mal wieder soweit, am örtlichen Louis gab sich dieses Mal der örtliche Piaggio-Händler die Ehre und hatte einige feine Bikes im Gepäck! Eine davon ist die Moto Guzzi V7 Special, welche ich mir für die erste Probefahrt herausgepickt habe. Mein Testmodell kommt im schlichten schwarz mit silbernen Streifen. Auf den ersten Blick ist die V7 ein typisches Retro Naked-Bike und der Eindruck täuscht auch in der Praxis nicht.

 

Die V7 ist ein richtiger Dauerbrenner im Guzzi Programm. Die erste Inkarnation kam bereits 1965 auf den Markt! 2021 brachte Guzzi die vierte Generation auf den Markt die wir hier auch vor uns haben. Interessanterweise hat Guzzi diese Generation nicht einfach V7 IV genannt, womit man von der alten Nomenklatur abweicht. Die V7 kommt in mannigfaltigen Versionen daher, darunter:

 

V7 Stone

 

Kommt in matten Farben und geschwärzten Anbauteilen daher. Trägt statt klassischen Speichenrädern mehrspeichige Gussräder.

 

V7 Special

 

Klassische Ausführung der V7. Kommt mit verchrohmten Speichenrädern, verchrohmter Auspuffanlage und anderen verchrohmten Anbauteilen.

 

V7 Stone Special Edition

 

Sportlich angehauchte Version der V7 mit mattschwarzen Anbauteilen und diversen Zierelementen. Trägt ebenso die Gussräder wie die Stone. Kommt ab Werk mit Lenkerendspiegeln, Arrow Schalldämpfern und farblich abgesetzten Ventildeckeln

 

V7 Stone Corsa

 

Cafe-Racer Version der Stone Special Edition. Kommt in sportlicher Zweifarbenlackierung und retrosportlicher Lenkerverkleidung. Hätte der Händler heute auch dagehabt, war aber leider nicht in meinem Zeitfenster verfügbar :(

 

Technische Daten

 

Marke: Moto Guzzi

Modell: V7 Special

Modelljahr: 2024

Motor: 90° V2 2V

Hubraum: 853 cm³

Leistung: 65 PS @ 6.800 u/min

Drehmoment: 73 NM @ 5.000 u/min

Gewicht: 223 kg (fahrfertig)

Farbe: Silver Stripe Monochrome

 

Motor & Antrieb

 

MotorMotor

Typisch Moto Guzzi, wird die V7 von einem längs (also für ein Motorrad irgendwie quer weil V2 sonst quer verbaut werden :D) eingebauten 90° V2 angetrieben. Ehrensache das der V2 klassisch luftgekühlt ist! Diese Einbaulage hat die lustige Eigenheit das der Motor im Stand das ganze Motorrad in seitliche Schwingungen versetzt. Wenn man ein bisschen mit dem Gas spielt wackelt das ganze Motorrad in Drehrichtung des Motors :D

 

Der Motor ist mit seinen 65 PS ein eher braver Geselle. Die Leistung wird jetzt niemandem die Arme ausreißen, entsprechend ist auch die Charakteristik. Der Motor zieht schon linear durch das gesamte Drehzahlband, ist aber kein Drehzahlwunder. Die Motorkontrollleuchte (fungiert hier tatsächlich als Schaltblitz!) mahnt durch kurzes aufblinken früh zum hochschalten. Da kommt auch kein Punch aus der Mitte wie bei der großen Bonneville. Dem einen wird das vielleicht etwas langweilig vorkommen, ich finde es sehr anfängerfreundlich und auch angenehm. Ein klein bisschen mehr Leistung dürfte es trotzdem sein ;)

 

Während der Fahrt lässt der Motor keine Zweifel daran aufkommen das er ein V2 ist. Vibrationen gibt es ausreichend und das in jeder Lebenslage und bei jeder Drehzahl. Vom Gefühl her ist die V7 hier der Bonneville sehr änlich. Auch klanglich hat die V7 für V2 Freunde ein bisschen was zu bieten. Nicht so tief bassig wie eine Harley, aber trotzdem mit einem gewissen Unterhaltungspotenzial. Man kann mit dem Motor schön blubbernd vor sich hin cruisen. Wer den Klang mag, lässt Sie einfach über 3000 u/min laufen, wer es etwas dezenter mag bleibt bei gut 2000 u/min. Ab dann hält sich der Motor akustisch stärker zurück.

 

Das 6-Ganggetriebe lässt sich ordentlich schalten. Die Gänge rasten ordentlich ein und sind für den Motor auch passend abgestuft. Einzig die Suche nach dem Leerlauf gestaltet sich als schwierig. Das ich da nicht der einzige war zeigt der Tester vor mir der im Stand genauso mehrfach hoch und runter geklickt hat bevor er den Leerlauf drin hatte ;) Durch die Trockenkupplung hat man im Leerlauf noch das typische Rasseln welches sich unter den Sound des V2 mischt.

 

Eine Besonderheit in der Klasse ist sicherlich der Kardanantrieb der auch gut funktioniert. Ich wäre während der Fahrt nicht darauf gekommen das der Motor keine Kette hat, sagt man Kardanantrieben doch immer gewisse Eigenheiten beim beschleunigen und im Schubbetrieb nach ;)

 

Der Tank fasst 21 Liter, womit ordentliche Reichweiten drin sein sollten. Bei angedachtem Einsatzzweck dürfte der Motor um die 4-5 Liter schlucken womit +- 400 km machbar sein sollten!

 

Ergonomie

 

SitzbankSitzbank

Hier ist die V7 durch und durch ein Retro Naked-Bike. Typisch für diese Klasse ist die moderate Sitzhöhe von 780mm. Entsprechend lümmelig sitzt man auch auf der V7 drauf. Dies hat man auch der schmalen Sitzbank zu verdanken welche die Beine nicht so spreizt. Apropos Sitzbank: Das Muster mit den Querstreifen gefällt mir ausnehmend gut. Wäre vielleicht was für Eddie ;) Auch Passagiere finden einen kommoden Sitzplatz vor, dazu eine umlaufende Chromreling zum festhalten.

 

Ansonsten ist alles an seinem Platz. Der Lenker könnte für meine Begriffe vielleicht noch einen Tacken höher sein, passt aber ansonsten ganz gut. Auch die Bedienung gibt keine großen Rätsel auf. Viel zu klickern gibt es hier nicht ;) Etwas irritierend empfand ich die Ganganzeige. Diese blendet automatisch aus sobald man die Kupplung zieht. Somit weiß man natürlich nicht in welchem Gang man gerade war oder in welchen Gang man gerade geschaltet hat, bis man eben die Kupplung wieder loslässt. Das es nicht nur mir so ging zeigte die Nachfrage des nachfolgenden Fahrers beim Standpersonal.

 

Handling

 

Für Ihr Gewicht gibt sich die V7 erstaunlich handlich. Rangieren fällt mir Ihr sehr leicht und auch das Handling ist alles andere als schwerfällig. Mit Sicherheit auch ein Verdienst der gemäßigten Reifendimensionen. Vorne kommt ein 100er Reifen auf einer 18 Zoll Speichenfelge zum Einsatz. Hinten gibt es einen relativ schmalen 150er auf einem 17 Zoll Rad, natürlich ebensfalls verspeicht! Entsprechend entspannt kippt die V7 von einer Schräglage in die nächste. Sport ist nicht Ihr Metier, aber man muss doch festhalten das die Abstimmung ganz gut gelungen ist. Die 40 mm Gabel in Kombination den in Federvorspannung verstellbaren Federbeinen im Heck machen Ihre Sache schon ganz gut. Auf der einen Seite ist das Fahrwerk stabil genug, spricht aber noch gut genug an um auch Bodenunebenheiten wegzubügeln.

 

In Sachen Bremse darf man keinen Overkill erwarten. Vorne kommt eine 320 mm Monoscheibe zum Einsatz, welche von 4-Kolben in Schach gehalten werden. Hinten kommt eine 260 mm Scheibe zum Einsatz. Für das was die V7 darstellen soll, ist die Bremse mehr als ausreichend. Klar bringt Sie nicht die Leistung einer ordentlichen Doppelscheibe, aber das Ganze funktioniert ganz manierlich solange man es nicht übertreibt. Das Bremsgefühl empfinde ich als angenehm! Die Bremse hat einen schönen Druckpunkt und beißt in dem Falle nicht so brutal zu. Passt gut zum Bike!

 

Ausstattung

 

TachoTacho

Wie es sich für ein Retrobike gehört ist in Sachen Ausstattung nichts unnötiges dran. Auf der Feature-Liste stehen lediglich LED Beleuchtung rundum, und die LED-Anzeige in den zwei klassisch geformten Rundinstrumenten. Die Anzeigemöglichkeiten beschränken sich dann auch auf grundlegende Dinge wie Gesamtkilometer, Tageskilometer, Durchschnittsverbrauch, Ganganzeige und so Zeug. Ziemlich basic! Dafür gibt es auf der anderen Seite Chrom wohin das Auge reicht. Federn, Auspuffanlage, Hebel, Lenkerendgewichte, Spiegel usw. tragen alle ein glänzendes Finish in Kontrast zum schwarzen Lack. Auch die Verarbeitung ist schön und bietet keinen Grund zur Klage. In Sachen Ausstattung wird das Herz mehr verwöhnt als das Hirn ;)

 

Fazit

 

Ein Gedanke der mir während und nach der Probefahrt immer wieder in den Sinn kam war, dass die Guzzi V7 ein in sich stimmiges Paket ist. Sie protzt nicht mit Superlativen, aber man hat während der Fahrt immer das Gefühl das alle Komponenten so miteinander harmonieren das man ein wahrlich rundes Paket hat. Fahrwerk, Bremse, Motor, all das passt für mich gut zusammen. Das Konzept fühlt sich einfach rund an!

 

Für mich könnte es vielleicht noch ein bisschen mehr Kraft sein. Vielleicht in Form des stärkeren 80 PS Ausbaustufe des selben Aggregats? ;)


15.06.2024 22:33    |    Ascender

Die Guzzi kam mir auch schon öfter in den Sinn. Schönes Bike, toller Motor. :)

16.06.2024 02:28    |    LT 4x4

Guzzi eben.

Bin ich auch schon Anfang der 80er gefahren.

Der Motor ist ein guter Wurf gewesen, der über die Jahre,

notwendige Überarbeitungen und Verbesserungen bekommen hat.

Nun eben eine runde Sache.

Die Leistung war damals ähnlich.

Für mich wars zuwenig.

Daher auch kein längeres verweilen.

16.06.2024 06:00    |    mecco

Zitat:

Typisch Moto Guzzi, wird die V7 von einem quer eingebauten 90° V2 angetrieben.

Nee, das ist doch ein Längsmotor, genau wie der BMW-Boxer. Verglichen mit dem fiel mir früher (80er Jahre) immer auf, dass die Guzzis einen deutlich höheren Schwerpunkt hatten und auch insgesamt etwas schwerer waren. Aber schöner ausgesehen haben sie.

16.06.2024 08:14    |    Dynamix

Zitat:

@Ascender schrieb am 15. Juni 2024 um 22:33:45 Uhr:

Die Guzzi kam mir auch schon öfter in den Sinn. Schönes Bike, toller Motor. :)

Ja, so in Summe schon ein ganz nettes Bike. Sollte auch gut in dein Beuteschema passen ;)

16.06.2024 08:16    |    Dynamix

Zitat:

@mecco schrieb am 16. Juni 2024 um 06:00:19 Uhr:

Nee, das ist doch ein Längsmotor, genau wie der BMW-Boxer. Verglichen mit dem fiel mir früher (80er Jahre) immer auf, dass die Guzzis einen deutlich höheren Schwerpunkt hatten und auch insgesamt etwas schwerer waren. Aber schöner ausgesehen haben sie.

Stimmt. Allerdings verbauen andere Hersteller die Motoren ja immer quer, wodurch Guzzi da mit dem längseinbau wieder auffält wodurch das Ganze irgendwie wieder quer ist :D

17.06.2024 11:39    |    HorstGr

"Für mich könnte es vielleicht noch ein bisschen mehr Kraft sein. Vielleicht in Form des stärkeren 80 PS Ausbaustufe des selben Aggregats? ;)"

 

Verstehe ich auch nicht, warum die denn TT-Motor nicht auch in der V7 verbauen.

17.06.2024 12:01    |    Dynamix

Da hatte ich auch mal ein bisschen rumgestöbert. In einem Test hieß es der Rahmen würde die Merhleistung nicht vertragen, weil die Frage da auch aufkam. Fände ich als Begründung schon etwas merkwürdig weil ich mir kaum vorstellen kann das Moto Guzzi den Rahmen der V7 so auf Kante genäht hat.

19.06.2024 13:24    |    HorstGr

Wirklich merkwürdig, gerade weil Guzzi ja für starke Rahmen gerühmt wird.

Früher hatten die ja auch mehr Leistung.

19.06.2024 17:19    |    Dynamix

Wie gesagt, hab's auch nicht verstanden. Allerdings scheinen einige Tester auch der Meinung zu sein das die 65 PS völlig ausreichen.

 

Für mich könnte es halt ein bisschen mehr sein ;)

19.06.2024 19:06    |    miko-edv

Zitat:

@Dynamix schrieb am 19. Juni 2024 um 17:19:54 Uhr:

... Allerdings scheinen einige Tester auch der Meinung zu sein das die 65 PS völlig ausreichen. ...

habe ich bis vor Kurzem auch gesagt - selbst als ich die MT07 mit 75 PS hatte.

An die >100 Banditen-PS muß ich mich noch gewöhnen - meist fahre ich ziemlich zurückhaltend, aber manchmal kann ich mich (noch) nicht beherrschen, z.B. wenn einer drängelt.

19.06.2024 19:50    |    Dynamix

Ach, mit den 106 PS von Eddie komm ich gut klar. Auch weil der gar nicht mal so dazu verleitet permanent bis 9000 u/min zu drehen. Meistens bin ich eh so zwischen 3000 und 5000 unterwegs. Über 6000 eigentlich nur wenn ich richtig Power brauche.

 

Bei Jessi darf ich erstmal den ganzen Luftfilterkram umbauen damit Sie überhaupt mal wieder Leistung hat. Vermutlich hatte Sie bisher nicht mal die 98 PS die im Schein standen. Aber da warte ich seit Freitag darauf das meine Bestellung mal bestätigt wird :rolleyes:

 

Bei der V7 fänd ich 80 PS wie bei der 1200er Bonneville schon nicht ganz verkehrt. So ein bisschen mehr Druck über das komplette Drehzahlband würde Ihr gut stehen und würden den Charakter nicht verwässern. Die Bonneville lebt ja eher von der druckvollen Mitte, die V7 zieht dagegen relativ gleichmäßig. Den Charakter könnte Sie dabei ja beibehalten :)

20.06.2024 04:58    |    Badland

Mal ehrlich, wer braucht mehr als 150PS auf einem Naked Bike?

 

Autobahn? Hohe Geschwindigkeiten, Hoher Windwiderstand, Hohe Belastung für die Oberkörpermuskulatur.

 

Landstrasse? Da darf man eh nur maximal 100km/h fahren und bei dem immer rücksichtsloseren Verkehr sind flinke Überholmanöver und Spurplitting mehr und mehr Lebensgefährlich.

 

Passstraßen? Da hilft es Bergauf schon eher. Bei Spitzkehren bringt hohe Leistung aber auch nicht viel, weil dort die Geschwindigkeit von der Fahrphysik bestimmt wird.

 

Einzig auf der Rennstrecke kann man die Leistung voll auskosten, aber die wenigsten sind regelmäßig da. Klar mit 2 Leuten und etwas Gepäck ist Leistung nicht verkehrt. Aber somit wären wir aber auch bei den gröbsten Argumenten für und gegen die allgemeinen PS Orgien.

20.06.2024 11:09    |    HorstGr

Mir reichen auch die 73 PS auf der Ducati und die 81 PS auf der Guzzi.

Aber die sollten es aber auch schon sein.

Mit den 30 PS auf der XT fühle ich mich manchmal etwas untermotorisiert, obwohl ich auf engen Eifelkehren meine Kumpels mit 90 + 105 PS schon mal abhänge.

28.06.2024 11:25    |    Guzzi97

Schöner Bericht, Danke... :)

 

...ich bin, nach ~20-Jahren, wieder zurück zu Guzzi gekommen.

Habe mir eine V85TT geholt (Reiseenduro) und habe mittlerweile zwei große Touren (Schwarzwald / Vogesen und

Trentino / Veneteien u.a. passo die grappa und, passo boldo) hinter ihr und bin immer noch begeistert, vor allem, dass sie in den Alpen locker mit den "Dickschiffen" ala GS 1200/1250 oder Ducati Multistrada V4, mit halten konnte.

Nur auf den "langen" Geraden konnten sie ihre "Power" ausspielen, ansonsten hat die "kleine" gut mit gehalten.

 

Zur V7, etc.

 

"früher" war mann mit 65 PS im Mopped gut dabei, da hatten auch die PKWs nicht so die Leistung..

Um aber heute "mit schwimmen" zu können, vor allem in den Bergen, sollten auch die "Moppeds" entsrpechend motorisiert sein.

Daher sind mir pers. die 65-PS der V7, etc. einfach zu wenig, um damit in den Urlaub zu fahren..für die

örtliche Cafeteria oder "Hausstrecke" möge das reichen, aber mit Gepäck und in den Bergen, geht

dann schon schell die Puste aus und dazu muss mann den Motor oft an die Grenzen fahren.. nix gut..

 

Sicher, 150 PS braucht wirklich niemand, aber 80 - 100 sollten es mittlerweile schon sein, um

in einer Gruppe "locker" mit fahren zu können..


28.06.2024 11:42    |    Dynamix

Ich glaube das so um die 80 PS wie bei der Bonneville schon perfekt wären. Den linearen und drehfreudigen Charakter darf der Motor dann durchaus beibehalten, so als Unterscheidungsmerkmal zur Konkurrenz.

Deine Antwort auf "Dynamix goes for a ride: Moto Guzzi V7 Special"

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Sheriff Tales: Erzählungen/Erlebnisse aus dem Leben unseres 1993 Caprice 9C1

 

La macchina nera: Geschichten um die Wiederauferstehung meiner Vespa ET4 50

 

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Von Zeit zu Zeit gibts aber auch Artikel die ein wenig aus der Reihe fallen. Dies können aktuelle Themen sein, Spezialthemen die nicht in die etablierten Blogreihen passen, eigene Gedanken oder einfach nur anderes Zeug an dem ich irgendwie geschraubt habe :D

 

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