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Dorti's Bilderecke

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11.12.2013 12:29    |    Dortmunder 65    |    Kommentare (99)

R12 Lückenfüller? Billigheimer? Clou? Oder was?

 

Der R 12 gilt als der französische Käfer, zumindest was die Produktionszeit und der bis dahin gebauten Einheiten betrifft. Von seinem Konzept her brachte er auch die Gene dafür mit.

1969 brachte Renault den R12 auf dem Markt und baute ihn selbst bis 1980.

 

Ob er jemals für den Westeuropäischen Markt geplant war oder ob man ihn nur als Versuchsblase anbot wird sich nicht einwandfrei klären lassen. Zumindest wurde der Afrikanische und Osteuropäische Markt ins Visier der Franzosen genommen.

So verwundert es kaum, dass der von Dacia gebaute R12 (1300 genannt) ein Novum darstellt. Dacia brachte seinen Wagen vor Renault auf die Strasse und baute ihn stolze 35 Jahre, selbst Ford als Corcel in Brasilien war mit seiner Lizenz schneller am Markt.

In der Türkei baute man diesen robusten und einfach gestrickten Wagen (Toros 12) bei Oyak – Renault bis 2003 und somit war dort nur ein Jahr vor Dacia Schluss.

In Deutschland fanden sich rund 132000 Käufer was einen sehr guten Absatz bedeutete, jedoch bei insgesamt verkauften 8,7 Millionen ist es ein bescheidener Anteil.

 

Was machte diesen Renault zum Dauerläufer? Hier spricht einiges dafür, dass Renault Länder mit schlechten Straßennetzen angepeilt hatte und in denen sehr geringem Einkommen nicht selten waren.

Bei den ersten Studien zum Wagen war die Dachlinie in Verbindung mit dem Heck noch gewagter. Der Ersatzreifen wurde auf dem Kofferraum geplant und die Front zierten drei Scheinwerfer, einer links und zwei rechts.

Der Renault 12 hatte nicht den typischen Federungskomfort französischer Autos und die bei Dacia gebauten hatten zudem noch längere Federn. Er war simpel, robust und einfach zu reparieren, der Band 74 der Reihe Jetzt helfe ich mir selbst ist wohl eines der Dünnsten dieses Helfers. Die haltbare Starrachse und der Dauerläufer von Motor machten ihn zum idealen Begleiter des kleinen Mannes. Beim Motor verzichtete Renault darauf mit den Konkurrenten bei der Leistung mitzuhalten, nur wer schneller unterwegs sein wollte musste zum Gordini greifen. Spätere türkische Modelle und wenige Dacia wurden auch noch etwas stärker.

Seine von Ghia gezeichnete Karosserie war/ist nicht jedermanns Geschmack., auffällig ist der Winkel in dem der Kofferraumdeckel von der Heckscheibe aus abfällt.

Dieser Winkel lässt ein kleines Gepäckabteil vermuten, nur wer dieses öffnet wird positiv überrascht.

Fast unschlagbar war der Preis von rund 6500 DM für diesen Wagen den Renault haben wollte. Ein geschickter Griff war es den 1,3 Litermotor des R8 vorn umgedreht einzubauen und vorn Scheibenbremsen als Serienausstattung anzubieten.

 

Im Gordini griff man zum 1,6 Liter Motor aus dem R16 TS mit 115 PS und brachte es somit auf rund 185 km/h. Ein Fünfganggetriebe und vier Scheibenbremsen hoben ihn schon hervor, wobei die Vorderen innen belüftet waren.

Erkennen kann man den Gordini an seinen Streifen und den fehlenden Chromstoßstangen, wobei die Streifen beim 12er quer über der Motorhaube verlaufen um dann seitlich nach hinten geführt wurden. Bis dahin liefen die Gordinistreifen längs über Haube, Dach und Heck.

Sportliche Fahrer wollten sich aber nicht so recht mit dem Frontantrieb anfreunden, die wenigen übergebliebenen Sammlerstücke der 5118 gebauten Gordini sind in festen Händen.

 

Nun sollte man meinen hier einen unproblematischen Oldi zu haben, dem ist leider nicht so. In Westeuropa ist er nahezu ausgestorben und selbst in Ländern für die er konzipiert war gehört er nicht mehr zum Straßenbild.

Renault selber mit seiner sehr eigenwilligen Ersatzteilpolitik hat es den Fans nicht leicht gemacht. Wenn es noch etwas gab, wurden Ersatzteile nur in Kombinationen verkauft.

 

Danke fürs lesen, Kommentare und selbstgemachte Bilder sind immer gern gesehen. In Kurzform habe ich mal noch ein paar Dinge zusammengetragen.

 

Gruß euer

Dorti

 

Renault 12, Kombi

Leistung: 54 - 60 PS

Fahrzeugtyp Verfügbarkeit kW (PS) Motorart Hubraum (ccm)

R 12 TL Kombi 1971 - 1975 40 (54) Reihenvierzylinder 1.289

R 12 TR Kombi Automatic 1974 - 1975 44 (60) Reihenvierzylinder 1.289

R 12 TS Kombi 1974 - 1975 44 (60) Reihenvierzylinder 1.289

Renault 12, Limousine

Leistung: 50 - 83 PS

Fahrzeugtyp Verfügbarkeit kW (PS) Motorart Hubraum ( ccm)

R 12 Gordini 1970 - 1976 61 (83) Reihenvierzylinder 1.565

R 12 L 1969 - 1975 37 (50) Reihenvierzylinder 1.289

R 12 TL 1969 - 1975 40 (54) Reihenvierzylinder 1.289

R 12 TS 1972 - 1975 44 (60) Reihenvierzylinder 1.289

 

 

Ausstattungsmerkmale und Änderungen.

 

1970

 

R12 L Stoßstange ohne Hörner, langer gebogener Schalthebel in Wagenmitte, Krückenhandbremse unter dem Armaturenbrett, Türen mit Griffschlaufen ohne Armstützen, Lenkrad nur mit Nabenpolsterung, durchgehender Sitzbank vorn, mit geteilten, einzeln verstellbaren Lehnen, keine Mittelarmstützen vorn und hinten

 

R12 TL äußerliche Merkmale Parkleuchten und Gummistoßstangenhörner, Armlehnen an den Türen mit Zuziehgriff, kurzer Schalthebel auf Mittelkonsole, mit Einzelliegesitzen vorn, herausklappbare Mittelarmstütze vorn und hinten in Sitzbankmitte, Ablagefach zwischen den Vordersitzen, Lenkrad mit Speichenpolster, regulierbare Instrumentenbeleuchtung, Beleuchtung im Handschuhfach und Gepäckraum, rechte Sonnenblende mit Spiegel,

Scheinwerfer-Verstellknopf am Armaturenbrett, heizbare Heckscheibe, Zigarettenanzünder, abblendbarer Innenspiegel

 

1971

 

R 12 L und TL ohne Bodenteppich, Parkleuchten

Ende des Jahres: Antriebswellen mit neuen Tripode-Gelenken wie Renault 16. Sie wurde in anderen Ländern als Renault 12 Break angeboten, in Deutschland dagegen als 12 Variable, die Kombiversion des Renault 12 mit großer Hecktür mit der Ausstattung des L, Seitenzierleiste unter den Türen und Heckzierleiste für alle Modelle

 

1972

 

Neues Modell Renault 12 TS mit Ausstattungsunterschiede zum TL, Wischer/Wascher-Kombination mit Fingerhebel-Betätigung, Vordersitze mit integrierten Kopfstützen, Drehzahlmesser, Drehzahlmesser, besonderer Polsterstoff, seitliche Zierleisten, Sportfelgen, Halogenscheinwerfer

In allen R12 Handbremse zwischen den Vordersitzen, Dreipunktgurte für Einhandbedienung an den Vordersitzen (Einzelsitze vorn), Gurtbefestigungspunkte für Montage an den Rücksitzen.

 

1973

 

Auslieferungsbeginn des Renault 12 TS in Deutschland.

Ab Herbst Getriebe-Primärwelle des Getriebes 352 verstärkt, Ganguntersetzungen

des 1. und 2. Gangs geändert, neue Antriebshalbwellen, Getriebe mit Montagemöglichkeit für Rückfahrscheinwerfer, Monogramme an den Wagenseiten entfallen, dafür Typbezeichnung mit Markensymbol am Heck, Bremskraftbegrenzer gegen Überbremsen der Hinterräder, Wischerbefestigung mit Konus und Mutter

R12 TS Veränderung der Frontpartie wegen der Halogenscheinwerfer im Hauptscheinwerfer, Motor 810-02 mit Weber-Doppelvergaser 32 DIR 21, Kennzahl 2303

 

1974

 

Im März Auslieferungsbeginn in Deutschland des Renault 12 TR automatic mit 60-PS-Motor wie TS.

Im Juli Erweiterung auf sieben Modelle, Limousinen L und TL mit 54-PS-Motor, TS und TR automatic mit 60-PS-Motor; Kombi variable LN und TN mit 54-PS-Motor, variable TS mit 60-PS-Motor.

Wegefall Radzierkappen, dafür Radbefestigung mit verchromten Hutmuttern, Scheibenwischer mit automatischer Abstellung in Endlage, Abschleppösen vorn und hinten, Dach und hinteres Seitenteil nicht mehr punkt-, sondern stoßgeschweißt, dadurch Regenrinnenform und Kunststoffzierleiste geändert und das bei allen Modellen

R 12 L: abblendbarer Innenspiegel

R 12 TL: Scheibenwaschwasserbehälter vergrößert auf 1,8 Liter Inhalt.

Renault 12 Break auch in TS-Version mit der Getriebeautomatik bestellbar

 

1975

 

Renault 12 variable TS ausgestattet wie TS-Limousine. Ende des Jahres alle Modelle mit neuem Kühlergrill, neuen, hochgelegten Stoßstangen, vorn mit integrierten Blink- und Standlichtleuchten, Entlüftungsschächte in den hinteren Dachpfosten, vergrößerte Heckleuchten, Kabel für Nebelschlussleuchte bereits im Werk verlegt

Außer L neues Armaturenbrett mit abgerundeten Viereckinstrumenten unter gemeinsamem Deckglas, Vierspeichenlenkrad mit Prallplatte, Übersetzungsverhältnis des 1. Gangs

für leichteres Anfahren vergrößert

R12 L: Motor gedrosselt für Normalkraftstoff (von 54 auf 50 PS) Verdichtung 6,5 beheizte Heckscheibe serienmäßig

R12 TL Bremskraftverstärker, auf Wunsch Verbundglasfrontscheibe und Automatikgurte, Wisch/Wasch-Anlage mit elektrischer Pumpe

R12 TS automatic Ringkopfstützen, Verbundglasfrontscheibe

R12 TS zwei integrierte Rückfahrscheinwerfer

R12 TS zwei integrierte Rückfahrscheinwerfer

Motor mit einteiligem Ansaug/Auspuff- Krümmer mit einem Ausgang, Kurbelwelle verstärkt, dazu Kupplung 170 statt 180, außerdem entfällt bei diesen Motoren die Markierung der Zündzeitpunktverstellung auf der Schwungscheibe, ersetzt durch Skala von 0-6° und 12° am Motorblock und entsprechende Markierung auf der Riemenscheibe, Kurbelgehäuseentlüftung ohne Filter und Rückschlagkapsel

Garantiefrist auf ein Jahr verlängert ohne Kilometerbegrenzung im September.

 

Juli 1976

 

Zweikreis- Bremsanlage (Scheibenbremskreis vorn und Trommelbremskreis hinten zusammengefasst), Kontrolllampe für Bremssystem und Handbremse, Automatik-Sicherheitsgurte vorn, Kabelanschlüsse für Radio serienmäßig verlegt.

R12 L Tageskilometerzähler im Tacho, Kontrolllampe für Handbremse

Für alle Modelle Anhängelasten um 15 Prozent erhöht, neue Vergaser, fünfjährige Rostschutzgarantie für serienmäßigen Unterboden- und Hohlraumschutz bei Einhaltung der vorgeschriebenen Kontrollen

 

1977

 

Alle Modelle Scheinwerfer-Höhenregulierungjetzt mit hydraulischer Übertragung,

Zweikreisbremsanlage und Kontrolllampe für Handbremse und Absinken des Flüssigkeitsniveaus im Bremsflüssigkeitsbehälter

R12 L entfällt das L und bekommt Verbundglas-Frontscheibe, H4-Halogenscheinwerfer

R 12 TL: Verbundglas-Frontscheibe, H4-Scheinwerfer, Kopfstützen vorn.

automatic: Verbundglas-Frontscheibe.

R12 TL variable Verbundglas-Frontscheibe, Kopfstützen vorn, Wisch/Wasch-Anlage für Heckscheibe

R12 L variable wurde aus dem Programm gestrichen

 

Juli 1978

 

Montage von Monobloc-Guß-Vorderradbremsen DBA, Serie III A mit 3/8-Zoll-Gewinde. In seinem letzten Modelljahr 1979 war der beliebte Renault 12 variable dann ausschließlich nur noch in TS-Ausführung erhältlich.

Gepäckraumleuchte mit Stromversorgung + vor dem Zündkontakt, aber weiterhin Anschluss an Begrenzungsleuchten.


11.12.2013 12:42    |    Fordlover1975

Kenne ich aus Bekanntenkreis.......Schöner Wagen.


11.12.2013 12:48    |    PIPD black

Als Kind des Osten kenn ich nur den Dacia, welcher aber wohl noch seltener als ein Lada anzutreffen war. Später hatte ich mich dann gewundert, warum ein Dacia diesen Renault-Rhombus trägt.;)


11.12.2013 12:54    |    motorina

Tja, schöne Erinnerungen ... war ein bequemes Auto mit viel Stauraum, was bei schwerer Beladung ganz schön in die Knie ging.:rolleyes:

Unser Jugendpfleger (ein bekennender Renault-Fan vor allem wegen seiner niedrigen Kosten) hatte solch einen Kombi (als Nachfolger für seinen R4) ... wir fuhren eigentlich immer überladen:eek: ... und trotzdem - wie bei den Ranaults ja üblich! - ein sehr geringer Spritverbrauch (dafür Super statt Normal).


11.12.2013 12:55    |    mr. mountain

Dorti, wie immer ein toller Blog, der auch bei mir Erinnerungen an Kindheit und Jugend wach werden lässt.

Eine Tante fuhr den R12 in den 1970ern als low Budget Auto.

Leider wurde der weinrote R12 von einem Fahrer, der sich den Wagen bei ihr auslieh, wie man damals sagte, "auf den Kopf gestellt" :D

Da der Fahrer angeschnallt war, passierte ihm zum Glück nur wenig...

 

Noch ein Test mit dem unvergessenen Rainer Günzler

 

http://www.google.de/url?...


11.12.2013 13:05    |    bronx.1965

Ein sehr schöner Bericht, wie immer gut recherchiert. Zum Dacia wurde ja schon geschrieben. Im Osten ein Traumwagen, dessen Facelifts durch die Rumänen die Qualität im Quadrat abnehmen liessen. Ganz schlimm: der 1310.

 

Dorti, Dein Einverständnis vorausgesetzt, hier mal Infos zur Entwicklung, die auch die von Dir angesprochenen, teils abenteuerlichen P-Typen beleuchten.

 

Bronx ;)


11.12.2013 14:12    |    motorina

Unglaublich, was manchereiner;) zu dem ausführlichen Bericht noch an zusätzlichen (bebilderten!!) Infos beisteuern kann! :) Sehr aufschlussreich! Da wird einem sein "Nichtwissen" wieder mal so richtig bewusst...:rolleyes:;)

Danke, @bronx.1965!


11.12.2013 14:33    |    bronx.1965

Gern geschehen. ;)

 

(Wobei ich froh bin, das dieses Zyklopen-Design nicht in der Serie kam; dennoch, herrlich schräger Denkansatz)


11.12.2013 15:03    |    MB Dieselmaster

Hi Dorti,

 

danke für den Bericht vom R12, dazu die Bilder aus Bremen! Auf Bild 11 hast du meinen Sohn abgelichtet, wir müssen uns wohl fast über den Weg gelaufen sein!;) Im nächsten Jahr wollen wir uns ja Treffen!


11.12.2013 15:07    |    Dynamix

Ui, da wird sich unser Hans aber freuen :)

 

Schöner Bericht, aber das kennt man ja von dir nicht anders ;)

 

Der hat ja sogar diese herrlich spleenigen gelben Frontleuchten die für französische Autos lange Zeit so typisch waren.


11.12.2013 15:11    |    MB Dieselmaster

Die Innenausstattung von dem Wagen war echt Spitze. ROTES VELOURS!:)


11.12.2013 17:50    |    Dortmunder 65

Wieder spitzen Kommentare und Zusatzinfos:D:D:D

 

Hab mal was versucht siehe Bild


Bild

11.12.2013 19:30    |    Drahtfahrer

In der Türkei und Irak gibts die Dinge wie Sand am Meer habe einen sogar gesehen der war schon neu Baujahr 1997 wunderte mich das so ein altes Teil 1997 ist MfG drahti


11.12.2013 20:41    |    scion

Ich kenn das Ding auch nur als Dacia, erst 1300 dann 1310 und die waren von lausiger Qualität und standen mehr in der Werkstatt, als auf der Strasse. Bekannte von mir hatten noch einen alten Trabi, damit sie fahren konnten, wenn der Dac mal wieder stand. Vom Design her, war er mit das schönste Auto, was auf DDR-Strassen unterwegs war.


11.12.2013 20:58    |    motorina

Sieht ja fast so aus (auf dem vergrösserten Bild 9), als ob das integrierte Kopfstützen wären, @Dortmunder? Modern, modern ...;)


11.12.2013 21:10    |    Dortmunder 65

Mich würde interessieren was Hans zum R 12 zu erzählen hat.:p:p:p


11.12.2013 21:34    |    bronx.1965

Für alle Interessierten, hier noch ein Chrash-Test früherer Zeit mit dem Lizenz-Derivat Dacia 1300 der UAP-Pitesti. ;)

 

Der "beteiligte" LKW müsste ein U.N.I.C. sein. Vlt weiß einer mehr dazu.


11.12.2013 22:05    |    MB Dieselmaster

Hier der Vergleich Dacia gegen Dacia !


12.12.2013 08:49    |    andis hp

Hallo,

 

der R12 weckt wieder einmal Jugenderinnerungen. Damals 1982 machten ich und mein damaliger bester Kumpel zusammen den Führerschein. Ich bekam als Erstwagen den Fiat 127 mit 40PS und mein Kumpel ein R12 mit 54PS.

Man kann sich vorstellen, was wir zusammen mit unseren Autos in der Eifel erlebt hatten;). Dies hatte ich an anderer Stelle schon beschrieben.

Auf jeden Fall wurde der R12 gerne als Lasttier hergenommen. Er war technisch sehr robust. Aber vom Rost her war er noch schlimmer als mein kleiner Fiat. Beide hatten das gleiche Baujahr 1972.

Der R12 wurde dann eines Tages von meinem Kumpel in einem Anflug von geistiger Übernachtung total geschrottet. Er fuhr mit Tempo 100 in eine Ortschaft wo direkt hinter dem Ortsschild in knapp 50m Entfernung eine Kreuzung war. Er sagte mir später: "Ich dachte der Kleine schafft das." Wenn man bedenkt das damalige Autos einen Weg von 70-80m brauchten um von 100 auf 0 zu bremsen, kann man sich denken wie das ganze Ausging. Er rauschte mit quitschenden Reifen über die Kreuzung und krachte dann mit voller Wucht in eine gemauerte Garage. Glück im Unglück, die Garage war leer. So war nur sein Auto Schrott, und natürlich die Garage. Der Motorblock des R12 lag fast auf dem Beifahrersitz und mein Kumpel kam mit dem Schrecken davon.

Das Ende der Geschichte. Wir halfen meinem Kumpel bei der Neubau der Garage. Damals konnte man noch vieles ohne Versicherung regeln. Zwei Wochenenden Arbeit für uns, und alles war gegessen.

 

Mfg

Andi


12.12.2013 11:09    |    Fordlover1975

Hieß der nicht Toros in der Türkei? Gab es den nicht auch von Fasa-Renault für den spanischen Markt?

Was mich damals bei ersten mal mitfahren wunderte, war die Knüppelschaltung, kannte bis dato nur Revolverschaltung vom R4 und vom R16 die Lenkradschaltung, ich muss damals so 6 oder 7 gewesen sein,

aber wir saßen zu 4 auf der Rückbank, vorne Mutti und unsere Bekannte, hinten Muttis und "Tante Annas" Jungs ( Alter 4 - 9 )


12.12.2013 12:03    |    gaston73

Geiles Auto! Extrem robust und mit einem Fahrwerk, das auch afrikanische Wellblechpisten verträgt. Hätte ich heute gern in der Garage... :)


12.12.2013 13:02    |    cl250 s

Schöner Bericht! Und ein zu Unrecht fast vergessenes Auto. Wie wäre es mit einem Folgeartikel über den R6 ? Evtl. auch mal über den R18? Auch beide völlig vergessen.


12.12.2013 13:12    |    motorina

Wobei der R6 bei uns ein Schattendasein geführt hat (im Gegensatz zu R18).


12.12.2013 13:37    |    Tom Reuel

Den Dacia 1300 hatte ich auch mal. 1985 in Münchren Schwabing an der Uni (Da war früher immer

Automarkt) für 500 DM für einen Italienurlaub gekauft. Hat perfekt durchgehalten (abgesehen davon

daß mein Freund der gerade fuhr bei Salerno eine Kurve zu spät gesehen hat und wir geradeaus

über einen Graben in ein Feld gekracht sind. Das Auto war natürlich Schrott aber uns ist nichts passiert

und der italienische Bauer dem das Feld gehörte und seine Familie waren sehr nett. Die haben uns versorgt

und mit ihrem 1200 C-Kadett zum nächsten Bahnhof gebracht.

Den Dacia-Schrott hat er mit seinem Bulldog aufgeräumt, den haben wir ihm dann geschenkt worüber

er sich sogar gefreut hat.

Ich hatte schon sehr viele Autos, aber der Dacia war schon erstaunlich.

Ich habe mal probeweise 3 Zylinder abgesteckt und das Auto ist sogar im Leerlauf mit 1 Zylinder eine

Steigung heraufgefahren, das hätte kein Anderes meiner vielen Autos geschafft. 

Ich habe durchaus positive Erinnerungen an das Auto obwohl es so häßlich war und es damas eigentlich

keiner wollte (fast unverkäuflich)

 

Viele Grüße

 

 

 

 

 

 

S


12.12.2013 14:22    |    bronx.1965

Zitat:

Ich habe durchaus positive Erinnerungen an das Auto obwohl es so häßlich war und es damas eigentlich keiner wollte (fast unverkäuflich)

Häßlich? Eher ungewöhnlich am Heck. Da gab es schlimmeres . . . ;)


12.12.2013 15:33    |    Dortmunder 65

Es macht riesen Spass hier, viele nette Geschichten.

Danke, dafür mach ich es.:p:p:p:p


12.12.2013 15:38    |    Dortmunder 65

Zitat:

12.12.2013 11:09 | Fordlover1975

 

Hieß der nicht Toros in der Türkei?

Steht ja oben - Toros 12


12.12.2013 16:42    |    Duftbaumdeuter37

Hatte den mal als Mietwagen in der Türkei und denke gerne daran zurück.

Das war ein nostalgisches Gefühl mit dem Federungskomfort aus vergangenen Jahrzehnten.

Erstaunlich komfortabel auf den teilweise sehr schlechten bzw. auch geschotterten Wegstrecken.

Auf nasser Straße ein echtes Abenteuer, was aber auch an der Grottenschlechten Bereifung lag...:o

 

Leider sind die alten Renaults furchtbar schnell durchgerostet und entsprechend schnell verschwunden.

In trockenen, afrikanischen Ländern sieht man sie aber noch relativ häufig im Straßenverkehr....

 

Danke für die Erinnerungen!


12.12.2013 17:19    |    VolkerIZ

Der originale Renault soll von guter Qualität gewesen sein, ungewöhnlich für die 70er und vor allem für die Franzosen, die hatten es zu der Zeit eher mit Qualität in der Entwicklung und schlagartigem Motivationsverlust bei Serienanlauf, auf Deutsch: Genial gedacht, aber schlampig zusammengestöpselt.

Da war der R12 aber eine Ausnahme. Vor ein paar Jahren war mal eine Kaufberatung in der "Markt", außer dem Saab 99 und dem Porsche 924 ist in Jahrzehnten kein Auto so gut weggekommen wie der R12, ein Auto fast ohne Fehler und Mängel. Da konnten nicht mal Mercedes und Volvo mithalten.

Die Dacias waren aber deutlich schlechter. Es gab hier sogar mal einen Dacia-Händler, zu der Zeit, als Renault den R12 schon gar nicht mehr gebaut hat. Der hatte so ca. 5-7 Neuwagen da, alle schon mit angerosteten Stoßstangen. Wo die geblieben sind, weiß keiner. Ich habe nie einen fahren sehen. Vermutlich gleich zurück in den Ostblock.

Wie hat Renault/Dacia eigentlich diese gewaltige Stückzahl geschafft? Zum Vergleich: Der klassische Lada (Shiguli/VAZ/2101/Nova/Classic/wieauchimmer) hat irgendwas bei 5 Millionen geschafft und wird in winziger Stückzahl in Sibirien immer noch gebaut und Russland ist ja nun etwas größer als Rumänien, auch was den Fahrzeugbedarf angeht (und den Ersatzbedarf, kuckt mal bei Du Tube "Russland Autounfälle, die machen jeden Tag ein paar Ladas kaputt). Und ich kann mich jetzt auch nicht erinnern, dass der R12 aus französischer Produktion in den paar Jahren, wo Renault ihn selber gebaut hat, so extrem erfolgreich war.

Ist übrigens nichts ungewöhnliches, dass der ganz große Erfolg erst Jahrzehnte später irgendwo im Ausland kommt. Der Passat bzw. Santana 32b dürfte jetzt auch so bei 8 Millionen sein und damit der zweiterfolgreichste VW hinter dem Käfer noch vor Golf 1 und 2. Davon ca. 2 Millionen in 8 Jahren bei uns und der Rest in Südamerika, China usw.


12.12.2013 18:37    |    gaston73

Der R12 rostete sogar vergleichsweise wenig, vor allem für 70er-Verhältnisse. Der war locker auf Peugeot-Niveau, und die waren in der Zeit so ziemlich das Beste, was man in dieser Hinsicht kriegen konnte. Natürlich ist auch das alles relativ... :D


12.12.2013 19:03    |    weini69

Hallo!

 

Meine Eltern kauften 1973 oder 74 einen hellblauen R12 TL als Limosine. Mein Vater hätte gerne den Kombi gehabt, meine Mutter: "Kommt nicht in Frage, ist ein Handwerkerauto!"

 

Nummer 2 gabs dann 1977, ein oranger R12 TS Kombi. Meinem Vater gefiel der Kombi :), meiner Mutter die Farbe :D :D :p.

 

Jedenfalls beachtlich, was wir mit den beiden Autos erlebt haben. Urlaubsfahrten mit 2 Erwachsenen und 3 Kindern (ich das Jüngste davon).

 

Bei einem Besuch in der DDR war der Sohn eines Bekannten enttäuscht, nur ein Dacia! Hatte auf einen Mercedes oder BMW gehoft...

 

Weini


12.12.2013 19:43    |    go_modem_go

Der R12 war ein Klasse Auto!

 

Super einfache und extrem robuste Technik (aber für Ende der 60er trotzdem modern), komfortabel, sehr konservativ gehalten.

 

Im Prinzip als Peugeot 304 Konkurrent und Weltauto geplant, mit besonderem Blick auf Märkte in Schwellenländer - wo der R12 auch extrem erfolgreich war (z.B. Nord- und Westafrika, Türkei als Oyak-Renault Toros , Rumänien als Dacia 1300, Argentinien, Kolumbien, Chile, Venezuela, Brasilien als Ford Corcel I , etc).

 

Montiert wurde der R12 in folgenden Werken:

 

Billancourt, France

Santa Isabel, Argentina (IKA)

Melbourne-Heidelberg, Australia

Thames, New Zealand

St. Bruno, Quebec, Canada

Los Andes, Chile

Duitama and Envigado, Colombia

Ciudad Sahagun, Mexico

Mioveni, Romania

Valladolid, Spanien (FASA-Renault)

Bursa, Türkei (Oyak-Renault)

Mariara, Venezuela

Haren-Vilvoorde, Belgium (RIB)

Elfenbeinküste (SAFRAR)

Südafrika (Rosslyn Motors)

Madagascar (SOMACOA)

Marokko (SOMACA)

Portugal (ILR)

Irland (Smith Eng)

 

 

Es gab bis auf den R4 kaum einen anderen Renault der in so vielen Werken rund um den Globus gebaut wurde (Nachfolger R18 kommt fast ran).

 

Alleine in der Türkei wurde von 71-99 über 700.000 Oyaks gebaut, Dacia hat zwischen 1969 und 2006 ganze 2.278.691 1300-1310 montiert. Also zusammen weit mehr als in Frankreich selbst (ca. 2 Millionen)!

 

In Afrika, der Türkei und z.T. Südamerika sieht man die Kisten häufig noch im Alltag. So problematisch ist die Teileversorgung gar nicht mal, allerdings relativ bescheiden wenn man bedenkt das über 5 Million gebaut wurden (inkl. R15 & R17 Coupé Derivate + Dacia & Oyak).

 

Die Dacia 1310 Versionen waren grottenschlecht und haben Qualitativ nichts mit dem originalem R12 zu tun. Allerdings waren die sehr frühen Dacia 1300 relativ gut, da Anfangs als CKD Kit aus Frankreich importiert.

 

Der R12 nichts mit dem Käfer-Segment zu tun, er ist eher als Konkurrent zum VW 1600er und später Passat I zu verstehen.

 

Hier in der Gegend fährt ein Oldi-Fan einen R12 der so gut aussieht wie der Oben in den Bilder - also quasi fast Neu. Spät-70er TL Version.

 

Zum letzten Mal bin ich 2010 in Mali bei Djenné mit einem R12 Taxi mitgefahren, ein Buschtaxi ohne Lichter, Tank oder Bremsen.

 

Siehe Bilder unten... Und er fährt immer noch! :D

 

Als Benzintank diente eine Wasserflasche im Innenraum, Auspuff gab es keinen, der Innenraum war mit Ölabgasen so zugenebelt das es einem schlecht wurde... Allerdings ist die Masse der Buschtaxis selbst in Mali mehrheitlich Peugeot 504/505, Mercedes W123-W124 und Toyota Landcruiser 100. R12 sind nur noch sporadisch zu sehen, aber sehr präsent.



12.12.2013 19:50    |    cng-lpg

Kindheitserinnerungen: Anfang 1976 sollte ein neues Auto her, das "alte", ein 1972er R 6 TL wurde langsam zu klein. Die praktische fünfte Tür schon gewohnt sollte der größere Wagen ebenfalls ein Fünftürer sein. Prospektvergleiche führten zur Auswahl R 12 TL Kombi oder Ford Taunus 1.6 L Turnier. Der schwächere R 12 TL kam in Frage, da der alte Renault voll überzeugt hatte - nicht ein Mangel in den vier Jahren. Wäre nicht das Design der Leuchten und Stoßstangen inzwischen geändert worden, hätte man das Auto wohl noch als Ausstellungsfahrzeug ins Schaufenster stellen können. Wir - eine fünfköpfige Familie - zogen also los, um den Wagen auszusuchen. Zwei Besuche bei einem Ford-Händler und zwei Besuche bei dem Renault-Händler dauerte es, bis es am Ende ein Ford Taunus wurde. Der war stärker (53 statt 40 kW), bot einen wohnlicheren Innenraum (weniger sichtbares Blech) und war einfach wertiger - gefühlt war er nicht eine, sondern zwei Klassen höher einzuordnen. Zudem hat er 1976 die Knudsen-Nase verloren und sah damals sehr modern und elegant aus.

 

Da ich mich selber schon als Grundschüler für Autos interessierte, war der R 6 TL durchaus prägend. Ich blieb bis heute französischen Automobilen durchaus zugetan und weiß aus meiner Kindheit und späten Jugend, daß Image und tatsächliche Verarbeitungsqualität herzlich wenig miteinander zu tun hatten. Ich fuhr etliche Jahre alte Karren, die ich billig kaufte, gesundpflegte (sie übern TÜV brachte) und später teurer verkaufte. Ich war also einer der wenigen Studenten, der neben dem Motorrad oder - auch das gab es - den beiden Motorrädern auch noch zwei Autos fuhr... Ich habe alle ungepflegten Schrottkarren bewegt - und kann daher sagen, daß Ende der 80er Jahre ein gebrauchter R 18 tatsächlich DER Geheimtip für diejenigen Leute war, die ein sehr billiges, dabei aber robustes und zuverlässiges Auto suchten. Ich habe meinen R 18 Kombi jedenfalls sehr geschätzt. Tolles Auto. Der R 12 ging an mir vorbei - außer im Autohaus im Jahre 1976 saß ich nie in einem.

 

 

Gruß Michael


12.12.2013 20:10    |    go_modem_go

@michael:

 

Der R18 ist eigentlich nichts Anderes als ein aufgehübschter & aufgeblasener R12, die Grundkonstruktion, Plattform und Achsen sind gleich... ;)

 

Ich habe den R18 als miese Karre in Erinnerung, ein Kumpel von mir hatte mit dem Ding Ende der 80ern viel Ärger - wohl aber eher aufgrund von extremem Wartungsstau... :D


12.12.2013 20:15    |    MB Dieselmaster

An den R12 und den R16 habe ich nur gute Erinnerungen. Beides waren für die Mittelklasse extrem bequeme Wagen und im Vergleich zu den deutschen Wagen auch noch leise.


12.12.2013 20:35    |    VolkerIZ

Den R18 fährt ein Bekannter von mir heute noch, km-Stand: Irgendwas bei 600.000. Der erste Motor zerlegte sich bei über 400.000 und wäre eigentlich noch nicht am Ende gewesen, wenn sich nicht der Ölpumpenantrieb verabschiedet hätte. Bis dahin hatte er mehrere Anhängerkupplungen verbraucht, geschont wurde der R18 also nicht. Ansonsten kein Streß außer regelmäßige Blecharbeiten und die üblichen Verschleißteile, die aber immer schwerer zu bekommen sind. Deshalb hat der R18 inzwischen auch öfter mal ein paar Monate Pause.


12.12.2013 21:20    |    cng-lpg

Übrigens: Im Hintergrund sieht man noch mehr seeeeeeehhhhhhhr reizvolle Autos: Den DAF 66 bzw. Volvo 66. Ein Volvo 66 DL ist der Grund, warum ich in gar nicht ferner Zeit Silberhochzeit feiern kann...

33 kW, stufenlose Vollautomatik und in beiden Richtungen gleich schnell - wenn man sich traute!

 

 

Gruß Michael


12.12.2013 21:58    |    Harhir

Meine Eltern hatten einen R12TL Kombi. In diesem leuchtenden gelb. 1975 neu gekauft und ab 1983 habe ich auf dem Auto dann das Fahren gelernt. Sehr bequem. Mit dem 1.3L Motor und gerade 54PS nicht besonders motorisiert. Und sehr sparsam war er auch nicht. Und die Gewichtsverteilung war fuer einen Fronttriebler etwas unguenstig. Er war er vorne einfach zu leicht.

Aber komfortabel und sehr praktisch. In den Kombi passte viel rein. Dazu einfach zu reparieren und der Motor lief und lief.

Wenn da nicht der Rost gewesen waere, der dem Wagen um 1987 den Todesstoß versetzte. Die Reparaturen waeren zu aufwendig und zu teuer gewesen, da die Karosse an allen Ecken am durchfaulen war.

Der Nachfolger wurde dann ein gebrauchter Kadett D Diesel. Zwar auch nur 54PS aber dank Diesel gut 30% sparsamer, mehr Drehmoment und auch schneller als der R12.

Aber in allem war der R12 kein schlechtes Auto.


12.12.2013 22:01    |    Zenobia_V6

Ist das ein schönes Auto?

Das ist ein schönes Auto.

 

Ich kenne ihn allerdings nur als Dacia dreizehn-hundert oder dreizehn-zehn.


12.12.2013 22:05    |    bronx.1965

Auf Bild 6 sieht man übrigens sehr gut den Unsinn einer "Modellpflege". Die ersten Renault 12 hatten in der C-Säule die Zwangsentlüftung in Form eines schmalen Schlitzes, für den das Dach und die C-Säulen extra umlaufend verjüngt wurden. Diese "Falz" erzeugte einen Unterdruck, der den Effekt der Zwangsentlüftung verstärken sollte. Im Zuge der Modellpflege und des Zeitgeschmacks wurden die Blenden geändert und glichen nun in Anordnung und Aussehen den damals erfolgreichen Fiat-Modellen 124, 125 und 132. Die Wirkung der Entlüftung nahm jedoch ab.

 

Hier die ursprüngliche Version.


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