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Anni`s Gewitterzone

Lästerecke

17.05.2015 16:40    |    Anni 1964    |    Kommentare (38)

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Wer kennt das nicht, ein Fahrzeugkauf steht wieder an und nun muss man sich entscheiden.

Die Marke ist eigentlich relativ egal, ich schließe nur VW, Renault, Citroen, Dacia, Fiat, Kia und hochpreisige Marken aus. Einfach etwas zuverlässiges für den Alltag.

Kriterien sind ein Fahrzeug Baujahr 2010/2011 bis 100.000 km, ab 1,6l Benziner, ab 105 PS und ein Kombi sollte es sein.

Preislich sind 10.000 Euro die Obergrenze. Bei Einem Neuwert von 18.000 bis 19.000 Euro sollte dies schon drin sein, da nach 4 Jahren ein Fahrzeug die Hälfte an Wert schon verloren hat.

Nach 2 Fehlkäufen informiert man sich nun im Netz genauer, welches Fahrzeug als zuverlässig gilt, schaut sich Langzeittest, Pannenstatistiken, Fahrzeugbewertungen usw. an.

Scheckheftgepflegt sollte es auch sein, nicht das es Wartungsstau gibt, damit es nicht der Liebling der Werkstatt wird.

Ich möchte einfach einsteigen und losfahren können, ohne erst mal Verschleißteile wechseln zu müssen. Das sollte man doch bei dem Preis schon verlangen können.

In meiner Preisklasse kommen in die engeren Auswahl, Toyota, Mazda, Opel, Skoda usw., also sämtliche Angebote bei mobile.de usw. angeschaut und verglichen.

Eigentlich gibt es ja erst ab 13.000 Euro etwas Gescheites, sprengt aber meinen Preisrahmen.

Also sämtliche Autohäuser in der näheren Umgebung durchforstet. Der Markt scheint jetzt nichts für mich im Angebot zu haben, als hätte sich alles gegen mich verschworen. Es kann doch nicht alles in den Export verschwunden sein?

 

Bei Toyota gab es meistens nur die wuchtigen Avensis, wo ist denn nur die schmalere Ausführung geblieben? Dem Auris sein Kofferraum ist mir dann doch zu klein.

 

Bei Opel gab es optisch schöne Astras, sogar als Caravan in der kleineren Ausführung, muss ja schließlich auch in die Garage passen. Aber leider nur der 1,4l, also ein bisschen schwach in der Leistung für einen Kombi.

 

Einen Skoda Octavia 1,6l Benziner, allerdings nur eine Limousine, habe ich mir auch genauer angeschaut, Baujahr 2011, 28.800 km runter, mit wenig Ausstattung, Zustand top, aber die Sitze für mich unbequem, sah sogar von unten 1a aus.

Ich habe allerdings im Hinterkopf die Probleme vom User Weilheimer, die er mit seinem Skoda hatte.

 

Dann kam ich auf Ford Focus ab Baujahr 2011, mit den neuen haltbaren Motoren, Ersatzteile und Inspektionen sind vom Preis her überzeugend. Auch gleich besichtigt, vom Äußerem sagte er mir zu, Innenraum gepflegt und dann kam dar Aber-Effekt, mich störte das Rostige von unten, obwohl mir von Fachleuten zugesichert wurde, das würde nicht so schlimm sein.

Aber warum muss der Motor unbedingt so laut sein?

 

Meine Suche gestaltet sich also als schwierig, zu hohe Ansprüche habe ich doch nicht?

Leasingrückläufer kommen eigentlich auch nicht in Betracht.

Nun die Frage an Euch, welche Erfahrungen habt Ihr beim Gebrauchtwagenkauf gemacht?

Seid Ihr damit zufrieden gewesen oder hattet Ihr reichlich Ärger damit?

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05.06.2012 19:50    |    Anni 1964    |    Kommentare (77)    |   Stichworte: Energie, Energiekonzerne, Energiewende, Gemecker, Luxus, Strom, Subvention

 

03.06.2012 10:30:23

Zitat:

Altmeier will Arme vor zu hohen Stromkosten schützen

 

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat bei steigenden Strompreisen als Folge der Energiewende Staatshilfe für Geringverdiener angeregt. "Strom darf nicht zum Luxusgut werden. Der Staat ist da gefordert, Hilfen anzubieten", sagte der Minister dem Magazin "Der Spiegel". "Über die besondere Situation bei einkommensschwachen Haushalten werde ich mit den Wohlfahrtsverbänden reden. Die Belastungen beim Strompreis müssen erträglich bleiben."

 

Altmaier will auch Beratungsprogramme der Kommunen unterstützen, die Bürger mit Einspartechniken vertraut machen. "Gerade einkommensschwache Schichten trifft ein hoher Strompreis manchmal härter, weil sie über weniger energieeffiziente Hausgeräte, weniger Energiesparlampen verfügen", sagte der CDU-Politiker der "Wirtschaftswoche".

Wie sollte denn die Hilfe aussehen?

In welcher Form sollte denn geholfen werden?

Die Rede ist von Energiebeauftragten, die die Betroffenen beraten sollen, inwiefern denn?

Energiesparleuchten kennt man schon, Energiespargeräte AA+++ auch schon.

Bleibt die Frage wie konkret soll denn ohne Geldzuschüsse ausgeholfen werden.

 

Vielleicht gibt es bald zinslose Darlehn für Neugeräte, damit Bedürftige auch in den Genuss zum sparen kommen und damit sie so ganz nebenbei auch noch die Wirtschaft ankurbeln können.

Da diese Geräte in Zukunft kaum über die Garantiezeit halten werden doch ein lukratives Geschäft was gefördert werden muss.

 

Die Energiewende soll uns 70% mehr Stromkosten bescheren und der Staat wird wohl auch nicht auf 55% meiner Energierechnung verzichten wollen.

Ist Strom Luxus, wenn immer mehr Armen dieser abgestellt werden muss?

 

Was meint Ihr dazu?

Ist das ein Thema, was uns in der Sommerpause beschäftigen soll, um von anderen Problemen abzulenken?


22.03.2012 20:12    |    Anni 1964    |    Kommentare (1.011)

Nun habe ich mich mal entschlossen aufzurüsten, die Digitalkamera soll durch eine Spiegelreflexkamera von Canon ersetzt werden.

Inspiriert durch ein Werbeangebot, also auf in den Elektronikmarkt. Ich staunte das es am Montagabend noch vorrätig war. Voller Vorfreude vergesse ich alle Skepsis und lasse mich vom Verkäufer bequatschen gleich noch eine Versicherung abzuschließen für den Fall der Fälle.

 

Bei 4 Euro monatlich denkt man nicht lange nach, da die Kamera 399,00 Euro gekostet hat und voll ersetzt werden soll bei einem Schaden. Da nimmt man dies gleich mal mit, ohne groß zu überlegen, dieses verlockende Angebot.

Natürlich habe ich mir den Vertrag erst zu Hause genau durchgelesen und bemerkte da welche Märchen der Verkäufer mir aufgetischt hat!

Von wegen monatlich kündbar, ein 5 Jahresvertrag ist das und nur 200,00 Euro sind da zugesagt und nur, wenn keine andere Versicherung dafür zuständig sei. Also nichts von voller Höhe, wie vom Verkäufer versprochen!

Eigentlich habe ich ja eine Hausratversicherung, die alles abdeckt, also überflüssig somit.

In dieser Zeit würde ich 240,00 Euro zahlen, wo mal eventuell 200,00 Euro fällig werden würde. Aber nur vielleicht, man kennt ja die Ausreden von Versicherungen, um nicht zahlen zu müssen!

Also ein gutes Geschäft für die Versicherung, aber nicht für mich.

Logisch gesehen zahlt man immer drauf, wie konnte ich das nur vergessen.

Die Konsequenz davon, ich schreibe sofort einen Widerruf und entziehe die Einzugsermächtigung vom Konto!

Dann kann ich aber damit rechnen, das ich demnächst mit Werbung zugeschüttet werde, weil meine Daten verkauft werden, denn die wollen schließlich auch was davon haben.

Achso, ich habe ja auch noch ein Jahr Garantie auf die Kamera, das sollte reichen.

 

Ähnlich war es auch beim Handykauf, aber da bekam ich den leeren Vertrag nach Hause mit zum durchlesen und ich konnte dann Abstand davon nehmen.

 

Wer liest denn schon 4 Seiten im Geschäft durch?

 

 

Nun seid Ihr gefragt, ward Ihr immer vorsichtig oder habt Ihr auch schon mal unüberlegt einen solchen Vertrag unterschrieben?

Vielleicht ist schon jemand in den Genuss von Auszahlungen gekommen?

 

Schreibt es einfach auf, ich bin gespannt auf Eure Kommentare.


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