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Christoph2605

Blog vonChristoph2605

21.05.2016 23:23    |    Christoph2605    |    Kommentare (13)

Hallo Freunde des rollenden Altgerümpels.

 

Hier unser Bericht zum 5ten Tag = Samstag 21.05.2016

 

Wir haben unser Hotel "Grand-Hotel-Astoria" zeitig verlassen. Uns hat es SEHR gut gefallen dort, aber das Fernweh zieht uns weiter. Ich darf den Ford sogar selbst wieder aus der Garage herausfahren

:D

Wir rollen über den Damm wieder Richtung Festland und wundern uns wie die Reiher, die da Bauch-Tief rechts und links im Wasser stehen, eigentlich wissen wie tief das Wasser ist, in dem sie landen wollen. Die letzten ungeklärten Fragen dieser Welt. :confused:

 

Wir haben uns ja gegen Kroatien entscheiden und ich kann gut mit dieser demokratischen Mehrheits-Entscheidung leben. Also geht es Richtung Venedig. Am Ende des Deiches biegen wir entsprechend nach Westen ab. Es ist viel Verkehr und die anderen Fahrzeuge fahren schnell, wir lassen uns aber nicht hetzen.

 

Im August möchten wir hier nicht abgemahlt sein - Wir vermuten dass das furchtbar ist.

 

Wir biegen nach rechts ab und wollen nach Bibione. Da es schon spät ist, biegen wir doch wieder rechts ab und gehen in eine kleine Kneipe in der Via Fausta 80 in Lugugnana und haben ein geniales Italienisches Mittagessen. SO SOLL DAS SEIN - RESPEKT.

 

Nach der Stärkung fahren wir über Duna Verde nach Lido di Jesolo. Da muss jeder Deutsche in den 1960ern gewesen sein. Wir sind jetzt hier und sind nur mäßig begeistert. Das Ende der Halbinsel erreichen wir bei Punta Sabbioni. Wir trinken Kaffee und schauen nach Venedig.

 

Irgendwann haben wir genug und fahren zum Hotel, was dann doch nochmal 65km sind.

 

Wir haben uns schon von Grado aus das Best-Western "Quid" Nahe dem Venedig Flughafen ausgedeutet. Das "Quid" ist ein neues Hotel mit einer schönen Tiefgarage mit Schranke. Alles sauber, alles Gut - Allerdings: Die beste Ehefrau von Allen mag das Hotel nicht.

Egal - wir werden hier nicht überwintern und wenn man ohne Auto nach Venedig will, dann muss man das Auto halt irgendwo lassen. 200,5 km waren mir Heute sowieso genug. Nach einem guten Abendessen im Hotel gehen wir früh ins Bett (oder so).

 

Morgen WOLLEN wir zeitig nach Venedig - Ich werde berichten.

Liebe Grüße Christoph

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21.05.2016 09:05    |    Christoph2605    |    Kommentare (10)

Hallo Freunde des rollenden Altgerümpels.

 

Hier unser Bericht zum 4ten Tag = Freitag 20.05.2016

 

Das "Kleines Hotel Kärnten" am Faaker See ist natürlich ein Hammer, aber ich dachte kurzfristig, ich hätte das Hotel gekauft. Wir verbuchen einmal mehr: "Man gönnt sich ja sonst nichts", holen den 29er Tudor aus der Garage und verabschieden uns vom schönen See.

 

Der Wetterbericht verspricht: "naja"

Wenigstens regnet es nicht und wir haben unsere Route festgelegt. Man hatte uns beschworen über Leibach (Ljubliana) und ein berühmtes Naturschutz-Tal (im Heutigen Slowenien) zu reisen. Das tun wir nicht weil: -Der alte Mann hat Migräne; -Das Wetter ist nicht sooo prall; -Wir wollen eine leichte und nicht so lange Etappe Heute.

 

Wir folgen der "85" und passieren Villach (nein - da fahren wir nicht mehr rein). Im Verlauf heisst die Strasse "83" und wird hinter Arnoldstein zur SS54, WEIL WIR IN ITALIEN sind. Unser eigener Speed überrascht uns immer wieder (grins). Hinter dem Lago di Predil wird die Strasse zur 902, was daran liegt, dass wir in Slowenien sind. Ausserdem wird die Strassenqualität schlechter was möglicherweise auch daran liegt, dass wir in Slowenien sind.

 

Wir fahren so vor uns hin und irgendwann kommt ein kurzes Tunnel. Ich hupe mit dem Ahooga-Horn, weil das in Tunnels so schön gewaltig klingt. Quasi als Antwort kommt ein Quitschgeräusch das praktisch rhytmisch zur Fahrgeschwindigkeit auftritt. Hinter dem Tunnel wird das Geräusch lauter.

Wir sind Beide sehr erschrocken; Ich reduziere die Geschwindigkeit, das Quitschen wird längsamer und leiser und als ich anhalte ist das Geräusch weg. Ich untersuche "alle Verdächtigen", aber ich kann nichts Auffälliges finden. Wir fahren weiter und wir haben das Geräusch nicht mehr gehört. Preis-Frage: Was war das denn??

 

Die gefahrene Geschwindigkeit hat sich (passend zur Strassenqualität) drastisch reduziert. Unser steinaltes TomTom der ersten Generation zeigt tapfer jede der VIELEN Kurven; Das "Tripy2" zeigt in Slowenien nur die Entfernung zum Ziel. Die Straßenkarten von ex-Jugoslawien sind leider nicht enthalten. In diesem Teil von Slowenien sind die einzigen Autos die man sieht, Touristen die die wilden Bäche und Flüsse mit Wild-Wasser-Kajaks befahren.

 

Als das TomTom endlich einen Abzweig nach rechts nimmt und da auch "Italien" ausgewiesen ist, freuen wir uns. An der Grenze zu Italien wird die Strasse nocheinmal enger! Wir sind von dem Moment an von hunderten Hobby-Rad-Rennfahrern umgeben. An den Steigungen ist das Überholen kein Problem und wir sind superglücklich dass wir sogar die Ambitioniertesten Fahrer locker abhängen. In unserer Anfangszeit mit diesem Auto hatten wir so starke Kühlungs-Probleme, dass an Steigungen JEDER Fahrradfahrer schneller war....JEDER!

 

Bergab wandelt sich das Spiel jeweils und wir zollen unserem schweren Urlaubs-Beladung Tribut.

Ich fahre sehr langsam und rechts, um die deutlich schnelleren Radler vorbeizulassen. Bald verzieren tausende Brutal-Rosa Luftballons die Strassenränder und gerade als wir uns: "HÄ?" fragen, wird uns die Strasse versperrt. Ein Italienischer Bruder von Jack Black erläutert uns dass wir den Motor mal für 2 Stunden abstellen sollen weil da jetzt "Giro" ist. Jetzt kann ich auch die "Giro D`Italia" Schrift auf den Brutal-Rosa Luftballons erkennen. Grundsätzlich haben wir mit der Erklärung noch Glück gehabt. Die ankommenden Hobby-Radler bekommen einen Fingerzeig auf den Strassenrand und die Finale-wie-auch-langatmige-Erklärung: "Basta".

Nach einiger Zeit habe sogar ich verstanden, dass dies hier praktisch der "Einstieg" zur Montemaggiore-Bergprüfung ist (siehe Foto "Monte") und ich versichere Jedem der die Giro mit ihren 3700km mal fahren möchte, dass ich schon diese Bergprüfung auch unter Gewaltandrohung nicht mit dem Fahrrad versuchen würde.

 

Ich unterhalte mich länger mit einem netten Rahmen-Spezialisten vom Merida-Racing-Team über die umfassenden Themen : "Ford-Model-A" und "Renn-Rad-Rahmentechnik", wobei wir Beide zwar Interesse am "anderen Thema" haben, aber im Verlauf nur geringe Überschneidungen finden.

 

Irgendwann wird die Menge an "Ich bin-wichtig-Vornewegfahrern" und tieffliegenden Hubschraubern maximal und dann kommt eine Vorgruppe aus etwa 60 Fahrern und nach 5 Minuten das Hauptfeld mit etwa 130 Fahrern. Alle sind Bergauf unfassbar schnell, vermitteln aber den Eindruck einer Kaffeefahrt. Natürlich kann man nicht 3700km im Kampftempo fahren, aber der Speed und der optisch vermittelte Krafteinsatz passen (für mich) eher nicht zusammen. Nach dem Hauptfeld folgen noch etwa 100 PKW mit je 6 bis 8 Ersatz-Fahrrädern auf dem Dach (!) und schon dürfen wir weiterfahren. Dabei erkennen wir dass diese Bergprüfung eine Schleife ist und das Feld hier in einiger Zeit wieder vorbeikommen wird.

Für die Zuschauer am Strassenrand sind wir als Pausen-Unterhaltung willkommen und die Menge an Fotos von unserem Auto dürfte Heute WEIT überdurchschnittlich sein. Trotzdem sind wir froh, als die Richtungs-Pfeile (Brutal-Rosa) am Strassenrand für die Radler eine andere Richtung weisen als unser Navi für uns.

 

Die Strasse ist plötzlich wieder glatt, die Berge bleiben hinter uns und wir sehen Palmen und freuen uns auf das Meer.

 

Die Strasse wird plötzlich zu einem Damm, rechts und links ist Wasser und weit vor uns können wir Grado erkennen. In Grado sind wir begeistert, wieviele Kanäle den Ort durchziehen und wieviele Jachten mitten im Ort liegen. Wir hatten unser Hotel "Grand-Hotel-Astoria" vorgewählt und müssen erst etwas diskutieren weil der Parkwächter der Tiefgarage angeblich der Einzige ist der einen PKW in der Tiefgarage bewegen darf. Meine Argumentation bezüglich: a) seiner fehlenden Eignung zum Einparken von 87-jährigen Oldtimern und b) seiner mangelnder Beinlänge zum Erreichen der Pedale in diesem Auto führt - zu Diskussionen und zu dem Ergebnis dass ich das Auto einparke. Wie schön - wir können Freunde bleiben. Ein schönes Hotel, 2 prima Pools, gutes Bier und ein Zimmerpreis unter dem Internet-Preis sind doch wirklich starke Argumente.

 

WIR SIND MIT UNSEREM FORD MAL WIEDER AM MITTELMEER - Wir sind glücklich.

 

Morgen WOLLEN wir zeitig weiter - Ich werde berichten.

Liebe Grüße Christoph

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19.05.2016 23:11    |    Christoph2605    |    Kommentare (4)

Hallo Freunde des rollenden Altgerümpels.

 

Hier unser Bericht zum 3ten Tag = 19.05.2016

 

Der Gasthof Hochmoos in St. Martin war prima (AbendEssen gut, Bett gut, Dusche gut, Frühstück gut, Rechnung angemessen). Weil der Wetterbericht UNTERIRDISCH ist, haben wir uns früh wieder in den Tudor gesetzt. Das Wetter ist gut, leichte Wolken, kein Regen. Wir sind soweit zufrieden weil doch der Wetterbericht für den ganzen Tag Regen vorhergesagt hat. Die "311" schlängelt sich gemütlich durchs Salzburger Land und eigentlich warten wir nur bis wir Zell am See passiert haben und die Hinweisschilder "Fusch" bzw "Ferleiten" anzeigen. Hinter Fusch wird die Strasse steiler. Wir haben nochmal kurz getankt, hängen aber jetzt hinter einem Traktor mit Anhänger der mit geschmeidigen 15,3 km/h bergwärts rast.

 

40km nach der Abfahrt im Hotel erreichen wir die Mautstelle. Wir zahlen die fälligen 35.- Euro (autsch) und ich unterhalte mich noch mit dem netten Kassierer. Es kommt wohl nicht jeden Tag vor, dass ein Auto vorfährt, das älter ist als die Pass-Straße und auch älter ist als das erste Auto was je über diese Strasse fuhr (Bitte nachprüfen - Googel wird Euch beraten).

 

Wir starten bergwärts. Kaum zu glauben - wir sind am Großglockner. Versuchsweise schalte ich bis in den 3ten Gang. Das packt der Ford aber nicht. Im 2ten versuche ich bei mittleren Drehzahlen zu bleiben. 1500 Umdr/min sind fein und so kriechen wir mit ca 25km/h bergwärts.

Im 2ten Gang mit mehr Drehzahl würde die vom Motor abgegebene Hitzemenge das Kühlsystem überfordern. Egal - wir sind ja nicht auf der Flucht. Nach einer gefühlten Ewigkeit freuen wir uns auf den Gipfel, aber stattdessen erreichen wir eine Kehre und das Schild dort sagt "Kehre 1".

Ich bin leicht frustriert. Wir sind bei 1200 Meter über Null, die Strasse ist steiler als erwartet und

andere Verkehrsteilnehmer sind lästig (Ein Einschub an dieser Stelle: Wenn "Jemand" an einem Steilen Pass hinter sich einen Oldtimer sieht, DANN IST ES NICHT ZIELFÜHREND HERUNTERZUBREMSEN und den Oldtimer zu einem Überholmanöver zu zwingen und ihn damit in den Gegenverkehr zu schicken. NEIN - man will mit ner 30er-Jahre-Kupplung auch nicht bei 20% Steigung anhalten! Irgendwann werde ich in so einer Situation jemandem mal wehtun müssen).

 

Viele Bauarbeiten an der Strasse und alle Bauarbeiter winken.

Viele Motorradfahrer und Alle winken.

Einige Oldtimerfahrer und Alle winken.

 

Wir raffen mal ne Stunde: keine Bäume mehr, dafür hoher Schnee.

Der Ford fährt unbeeindruckt, als wäre er in der Wetterau unterwegs.

Es ist ARSCHKALT. Wir haben mehrere Jacken übereinander an und der GAV (Zusatz-Sprit-Anreicherung) ist voll offen. Kurz vor dem Abzweig zur Edelweisshütte springt ein "Mankei" (Murmeltier) direkt neben der Strasse herum und trommelt mit seinem Schwanz auf den Boden. Niedlich - das ist ein paar Fotos wert.

 

Natürlich biege ich links ab um auf originalem Strassenbelag bis zur Edelweisshütte zu fahren.

Die Strasse ist eng und steil und die Kurven extrem eng. Die beste Ehefrau von Allen hat die Nerven in der Hand und das Wetter ist hier wirklich ungemütlich. Sogar ich bin froh, als wir endlich auf über 2500m ankommen.

Wir trinken einen Kaffee in der Hütte, machen ein paar Fotos , ich spreche mit ein paar Mopped-Engländern und einem Deutschen, der seine 280SL-Pagode heraufgehievt hat. Mein weiterhin angegriffener Gesundheitszustand zeigt Wirkung und ich bin froh als es endlich weitergeht.

Es beginnt zu schneien und weil es mittlerweile steil abwärts geht, habe ich Angst vor Glätte und bin darum nicht wirklich "häppy". Gestängebremsen an-sich sind schon "anspruchsvoll" und durch den schweren Koffer im Heck des KFZ (mit Werkzeug und Gepäck) wird die Fuhre schon bei feuchten Strassen "hecklastig".

 

Nach etwa 2,5 Stunden am Großglockner erreichen wir Heiligenblut. Gewaltig steht die schlanke hohe Kirche auf ihren Felsen und der Ort versprüht mondänen Charm. Wir halten nicht an und etwa 20km später setzt Regen ein.

In Winklern biegen wir links auf die "105" ab in Richtung Spittal an der Drau.

Die Strasse ist schlecht, ich bin müde und der Regen zu stark.

Irgendwann erreichen wir Spittal und fahren weiter Richtung Villach.

Ist das trostlos... Wir suchen längst nach einem Hotel, aber leider sind Alle geschlossen oder schäbig.

Wir erreichen Villach und da gibt es keine Hotels und kein WLAN. Der Verkehr nervt und da will ich nur noch raus aus der Stadt. An der Stadtgrenze entdecke ich ein Schild Richtung Faaker-See und das ist natürlich unser "Zeichen". Wir umrunden den See, freuen uns dass nur so wenige Harleys cruisen und erreichen das von uns ausgedeutete 5*Hotel "Kleines Hotel Kärnten". Das haben wir uns verdient. Die für uns bereitstehende Einzel-Garage hat einen elektrischen Tor-Lift, im Zimmer finde ich ein Bose Soundsystem mit aktiver Bass-Box, Der Fernseher verdeckt eine Wand und der Ausblick aus dem Bett auf den See ist DER HAMMER. Das Abendessen ist das Beste, wovon ich in letzer Zeit mehrere Portion vernichtet habe. Alles Gut. ICH BIN MÜDE.

 

234 km waren Heute wirklich genug.

Volle Konzentration in den Bergen,

-Schnee,

-VIEL Regen und

-die Hotel-Suche

haben mich geschafft.

 

Morgen WOLLEN wir zeitig weiter - Ich werde berichten.

Liebe Grüße Christoph

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18.05.2016 22:04    |    Christoph2605    |    Kommentare (3)

Hallo Freunde des rollenden Altgerümpels.

 

Hier unser Bericht zum 2ten Tag = 18.05.2016

 

Bad Gögging hatte keine Internet und auch das WLan-gegen-Bezahlung hat nicht funktioniert.

Auf den Pool hatten wir keine Lust mehr und so sind wir zeitig los.

 

Weil ich ohne Internet meine Position nicht tringulieren kann.....

Stop !!!

Das war aus "Nr5 lebt" - das wollt ich garnicht sagen.

Eigentlich wollte ich sagen:

Weil ich ohne Internet garnicht weiß wo ich hinwill (grins) , habe ich dem Navigator mal

"Seeon" vorgegeben und das liegt ja , wie jeder weiß, am oberen Rand vom Chiemsee.

 

Die Strassen sind gut, die Landschaft hügelig und wir haben URLAUB.

Heute fühlen wir das, nachdem wir Gestern durchaus etwas angespannt waren.

Ich bin weiterhin krank und in dem Auto ist praktisch immer irgendeine Luftbewegung.

 

Franken und Bayern sind prima und wir fahren "gemütlich".

 

In "Seeon" wechselt die Fahrtrichtung auf "Chieming".

Narumol und Josef können wir leider nicht finden obwohl die

wohl hier irgendwo leben müssen. Ich bin SEHR betrübt. :D

 

Wo die ST2093 in den Chiemsee fällt ähhh wg Chiemsee links abbiegen muss,

nehmen wir ein sehr gutes Mittagessen im Gasthof Kupferschmiede.

 

Das nächste Ziel das der Navigator vorgeworfen bekommt, heisst "Zell am See"

und liegt schon weit in Österreich. Keine all-zu-große Gefahr, dass wir Zell-am-See-

Preise bezahlen wollen, aber die Vorgaben sind:

-Garage

-Bett ohne Brett am Fußende (weil der Christoph eher in die Kategorie "Groß" gehört)

-gutes WLan.

 

Wir fahren so vor uns hin, sehen mittlerweile hohe Berge und Schnee.

IST DAS SCHÖN !

 

Irgendwann ist wieder Pause angesagt und wir ankern vor dem "oafach Guat"

(oafachguat.at). Sandra und Jörg kümmern sich liebevoll um uns und Jörg

schwingt sich ans Telefon um meine Übernachtungs-vorgaben mit verschiedenen

Hotels abzuklären. Er verfrachtet uns ins wundervolle Gasthof-Bad-Hochmoos in

St.Martin und das ist die perfekte Empfehlung . Vielen Dank für den Tip.

 

243,5 km sind Heute genug.

Der Ford steht in einer Einzelgarage, Das Abendessen ist prima und das Zimmer ist GROSS.

 

Das Wetter soll schlechter werden

Am Großglockner sollten die Strassen aber noch schneefrei sein.

Morgen müssen wir also zeitig weiter - Ich werde berichten.

Liebe Grüße Christoph

.

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18.05.2016 17:27    |    Christoph2605    |    Kommentare (2)

Hallo Freunde des rollenden Altgerümpels.

 

Hier unser Bericht zum 1ten Tag = 17.05.2016

 

Die grobe Grundrichtung zeigt Richtung Österreich. Weil wir in dieser Richtung (wie in jeder Richtung) schon mehrfach reisen durften, zielen wir am Tag1 mal auf Bad Gögging im Altmühltal nahe des Donau-Durchbruches. Das dortige Monarch-Hotel versprüht 70er-Jahre-Charme, hat aber einen guten Garagen-Komplex und einen geheizten Pool. Wir werden sehen ob wir die Strecke von 350km Heute wirklich schaffen. Es ist aktuell saukalt und um 08:59 starte ich den Boliden. Wir reisen über Hanau (leider Stau) und Aschebersch (=Aschaffenburg; auch leider Stau). Hinter Würzburg werden wir wegen Bauarbeiten Richtung Süden umgeleitet. Uns stört das nicht, Staus bei Nürnberg brauchen wir Heute nicht.

 

Die B13 schlängelt sich geschmeidig süd-ostwärts und wir haben eine gute Zeit.

 

Irgendwann haben wir Hunger und da erscheint der „Bären“ im Randersacker angemessen.

Kaum haben wir gediegen gespeist, da zieht es uns wieder auf die Strasse.

 

Allerdings sehen wir nach ein paar Metern „Historisches“ rechts in einem Hof stehen. Natürlich werfe ich den Anker und sehe eine großartige Menge an Altgerümpel (Hot-Rod und Harleys) herumstehen. Wir stellen uns vor und der Eigentümer Peter Schädel zeigt uns freundlicherweise seine Hallen bzw seine EINDRUCKSVOLLE Sammlung. U.a. steht da eine Super-Twin-Top-Gas-Harley und weil er eine 69time-Jacke trägt, spreche ich Peter auf die Knight-Riders an und es stellt sich heraus, dass Peter ein Freund von Kompressor-Kalle (Karl-Heinz Kleider) ist. Wir bleiben viel zu lange, aber wissen jetzt schon, wann wir uns wiedersehen.

 

Der Ford läuft auch Heute wundervoll und wir sind glücklich mit dem Auto.

 

Ansbach und die Orts-Durchfahrt ist nett. Aber weil wir zu südlich gefahren sind, müssen wir zum Schluß platt Richtung Osten fahren und jetzt mal im Klar-Text : Ingolstadt im Berufsverkehr ist voll Kacke . So – Das musste mal raus. Am Spätnachmittag um 1800 schlagen wir nach 349km im „Monarch“ in Bad Gögging auf. Man hat ein Zimmer für uns (na klar – bei den Preisen). Der Ford wird in die Garage verfrachtet und wir schmeißen unsere Klamotten ins Zimmer und springen in den Pool – So soll das sein.

 

Wir haben keine Internetverbindung und auch kein WLan..... wir gehen früh zu Bett.

 

Morgen wollen wir zeitig weiter - Ich werde berichten.

Liebe Grüße Christoph

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16.05.2016 20:18    |    Christoph2605    |    Kommentare (5)

Doch er rollt nochDoch er rollt noch

Hallo Freunde des rollenden Altgerümpels

 

Prolog am 16.05.2016:

Wir haben ja mit dem 1929er Ford Tudor Sedan im Mai 2015 ein "Sommerliches Südgefahre" durchgezogen. Die Wege führten uns über Julier-Pass und Bernina-Pass nach Rom und über Rimini, den Gardasee und das Hahntennjoch wieder nach Frankfurt (siehe Blog = Mai 2015). Die beste Ehefrau von Allen hatte den Urlaub zu unserem besten Urlaub "ever" gekürt und weils so ist, steht 2016 eine Steigerung ins Haus....

Ich möchte uns keinen Druck für unsere eigene Planung machen, weshalb wir garkeinen Plan haben. :cool:

 

Wir wollten ursprünglich am Pfingst-Montag (Heute) losfahren. Leider ist der alte Mann (=ich) seit gut einer Woche mit Erkältung/Grippe unterwegs, hustet, ist schwach und hat hauptsächlich mörderisches Schädelweh (komisch - is doch nix da, was wehtun könnte). Jetzt hab ich mich täglich zur Maloche geschleppt um den Urlaub nicht zu gefährden, jetzt kanns auch nicht so schlimm sein, bei aktuell 9`C ins ungeheizte und zugige Auto zu steigen um nach Süden zu rollen. Wir haben also die Abreise auf Dienstag verschoben und Heute (Montag) erledige ich am Ford noch einen kleinen Wartungs-Dienst mit Allem was mir einfällt und was mir aktuell wichtig scheint. Die Montags-Erkenntnis: Das Lenkgetriebe (seit 2 Jahren im Auto) ist jetzt undicht und Alles an ÖL und Fett fliesst von dort in die Auto-Elektrik. Henry Ford DACHTE, es sei ne gute Idee, die Elektrik unter die Lenkung zu montieren.

Zumindest war er ein genialer Mechaniker. :p

 

Ausserdem: Der Stromverbrauch ist zu hoch, die Batterie läßt sich nicht genug laden und nach 2 Stunden "laden" ist durch den Versuch das Auto bergauf in die Garage zu fahren die Batterie wieder leer. Perfekte Abfahrt-Bedingungen...

 

Nebenbei habe ich versucht, die Lenk-Rad-Verschraubung mit Loctite dauerhaft zu befestigen. Dabei habe ich mir das Handgelenk aufgeschlagen und blute wie ein Schwein. Das Loctite ist natürlich nicht auf der Verschraubung geblieben, sondern ist direkt in die Lenksäulenlagerung gelaufen. FALLS sich also Morgen der Lenker noch drehen läßt, dann können wir losfahren.

 

Zwischendurch wird der Kühlschrank-leer-gegrillt, der Rasen nochmal gemäht und die Brombeer-Plage auf dem unbebauten Nachbar-Grundstück bekämpft. Wieso sollte es mir mit Brombeer-Stacheln in den Fingern besser gehen?

 

Ich fühle mich noch nicht wirklich gesund und auch nicht relaxt.... Das kann ja nur ein prima Urlaub werden.

Wir werden berichten

Liebe Grüße Christoph

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10.05.2016 21:04    |    Christoph2605    |    Kommentare (1)

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Hallo Freunde des rollenden Alt-Eisens.

 

Nach den Ausfahrten mit dem 1979er Datsun ZX haben wir das Auto gewaschen und wieder in die Garage gestellt. Jetzt beginnt die Saison fürs „richtige“ Alt-Gerümpel und da ist der 1929er Ford A Tudor Sedan natürlich unsere Waffe in der „Vintage-Klasse“ (FIVA von 1919 Bis 1930). Nur weils mir gerade einfällt: Ford hat mit dem „A“ ab Ende 1927 als erster PKW-Hersteller Sicherheitsglas in der Frontscheibe verwendet.

 

Wie schon so oft, hat uns der ASC in Siegen http://www.asc-westfalen-sued.de/startseite/ zur „Frühlings-Anfahrt“ eingeladen und wir sind dem Ruf wieder einmal gerne gefolgt. Die früheren Erlebnisse bei diesem Event findet Ihr unter meinen Blogs u.a. im Mai 2014.

 

Die entspannte Anreise erfolgte am Freitag (06.05.2016). Wir reisten mit Umwegen.

Zwischenstopps waren:

1 JVA Butzbach. Unser historisches Tom-Tom (erste Generation Tom-Tom) wurde offensichtlich gebaut als es den Laden noch nicht gab und wollte mittendurchfahren (das hat mich doch einigermaßen erschüttert)

2. Autoverwertung Eimer (ich hab nen Drehratensensor für meinen VW-LT gesucht und weils den nicht gab hab ich mit Herrn Willi Eimer länger über alte Autos gesprochen)

 

Jedenfalls erreichten wir nach gut 157 km Siegen und das vertraute Best Western Park-Hotel.

Die technische Abnahme bei Mercedes Bald erfolgte rasant - Aussage hier: „Ihr fahrt eh immer auf eigenen Rädern; Da funktioniert sowieso Alles“ Mein Kommentar dazu: Gut wenn man sich kennt. Viele Veranstalter (die sogar den Führerschein kontrollieren) sind mir eher suspekt.

 

Zur Abend-Veranstaltung darf ich wg Zeugenschutz LEIDER nichts sagen; Gerüchteweise haben einige Teams den Start am Samstag (ab 09:30) nur knapp erreicht.

 

Wir haben Startnummer 20 ( = 19 Autos sind älter)

Die Ausfahrt am Samstag (07.05.2016) ist mal wieder der Hammer und die Region ist WUNDERSCHÖN. 160 km plus Aufgaben sind für die meisten Vorkriegsautos völlig ausreichend.

Erwähnenswert ist 2016 das Wetter!!! Toll wie der Veranstalter diesen wundervollen Sonnentag (warm aber nicht heiß) arrangiert hat und das ist wirklich die erste Frühlingesanfahrt in Siegen überhaupt, bei dem uns nicht auch Siegener Sonnenschein ( = HAGEL) zwischenzeitlich gequält hätte.

 

Der Festabend im Hause der Siegener Wirtschaft ist rundum gelungen. Das Essen ist wie immer GROSSARTIG und zum Glück hat man auf Life-Musik verzichtet. Das ist ein Abend unter Freunden und da will man gut essen und gut trinken und sich nett unterhalten. Das hat funktioniert; Meinen besonderen Dank an Familie Otte (auch leidenschaftliche Ford-A-Treiber). Leider bin ich wie üblich viel zu schnell müde.

 

Am Sonntag (08.05.2016) ist Sieger-Ehrung. Weil bei der Frühlings-Anfahrt ums „Siegener Krönchen“ gefahren wird, findet natürlich auch die Sieger-Ehrung am Krönchen (Siegener Nikolaikirche) statt. Wir erreichen diesmal einen „Ehrenplatz“ (mit schönem Pokal) . Ich wills mal so sagen: ICH WAR SOOOO SCHLECHT.

 

Egal – Wir applaudieren freundlich den Siegern, bewundern den Preis für den Gesamtsieger und machen uns auf den Heimweg. Eigentlich wären wir noch zum Heringsessen bei Mercedes-Bald eingeladen gewesen, aber man sollte wissen wann Zeit zum Aufbruch ist. So haben noch einen netten Zwischenstopp im Holzhaus am Krombachtal-Stausee eingelegt und waren nach 144 km Fahrt rechtzeitig zum Sonntag-Abend-Grillen wieder in Frankfurt.

 

Abschließend ist das Treffen mit wolfhenning hier von MT erwähnenswert, mit dem ich mich nett in Siegen unterhalten habe und der einige schöne Fotos vom Event gemacht hat. Vielen Dank an Wolf für die Erlaubnis, seinen Link hier zu veröffentlichen. https://www.flickr.com/gp/137088484@N06/6Jc9SL

 

Wir werden in etwa einer Woche mit dem 29er Ford zu unserer „Sommer-Tags-Traum-Tour-2016“ aufbrechen. Wie schon 2015 will ich von unterwegs „bloggen“.

 

Nein – Wir fahren nicht wieder nach Rom - Der Papst wollte mich damals nicht sehen - ich kann sehr nachtragend sein.

 

Es bleibt also spannend

Viele Grüße Christoph

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04.05.2016 20:26    |    Christoph2605    |    Kommentare (5)

Hallo Freunde des rollenden Alt-Eisens.

 

Wir sind ja stolze Member des http://www.hessen-asc.de/. Der Allgemeine-Schnauferl-Club ist meines Wissens der älteste Autosclub der Welt. Es sind wirklich unfassbare Mengen an alten Autos im Club versammelt und die Rallyes sind ein Muss für jedes Vorkriegs-Auto.

Ein reges Club-Leben macht viel Freude und in den Sommer-Monaten gibt es gelegentlich "ASC on-Tour". Da trifft man sich je nach Vorliebe zu einer individuellen Ausfahrt und danach treffen sich Alle zum Abendessen in einem angemessenen Restaurant. Die meisten Member reisen bei solchen Veranstaltungen wegen der dann fortgeschrittenen Abendstunden und der unzulänglichen Beleuchtung an Vorkriegsautos in einem "Reserveauto". Die sind meist auch nicht "von schlechten Eltern".

 

Wir haben nicht viel Auswahl und haben uns mit Stefan und Alex am frühen Nachmittag in Königstein verabredet. Die Beiden erscheinen mit ihrem V6 Granada und wir bemühen den Reihen-6 im Datsun ZX .

 

Wir benutzen kleine Nebenstrassen und cruisen durch den Hintertaunus. Pünktlich um 18:00 sind wir in Braunfels. Nach einer kurzen Schloß-Besichtigung treffen wir die anderen ASC-Member in der "Obermühle". Das Essen ist gut und wir haben Spaß.

 

Leider müssen wir zeitig los, weil wir auch Dienstags arbeiten müssen. Wir cruisen auf der B456 nach Frankfurt zurück und freuen uns nach 164,7km über eine gelungene Ausfahrt. Schade, dass man so viele Tage im Büro verbringt statt dermaßen gutes Wetter gebührend "auszunutzen". Wir hatten viel Spaß und wollen das "bald" wiederholen.

 

Tatsächlich werden wir viele der ASC-Freunde bereits am kommenden Wochenende in Siegen wiedersehen. Dort wird von Freitag bis Sonntag (Ausfahrt am Samstag) zur "Frühlings-Anfahrt" angetreten.

 

Ich werde berichten.

Liebe Grüße Christoph

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02.05.2016 09:54    |    Christoph2605    |    Kommentare (2)

 

 

Hallo Freunde des Alt-Eisens

 

Die „PEP-Cars“ hatten Gestern (01.05.2016) zum US- und Oldtimer-Treffen in Bergen–Enkheim eingeladen und das war Grund genug, unseren Datsun ZX 280 auszupacken und nach Bergen zu fahren. Genaugenommen haben wir gewartet bis der größte Run vorüber war und so haben wir schon bei der Anfahrt wunderschöne Ami-Eisen bewundert.   Man kann nicht mit einer Laola rechnen, wenn man mit nem Japaner beim Ami-Treffen aufschlägt, aber wir haben schöne Autos gesehen und ich habe nette Gespräche geführt.  Der Oldtimer-Kollege neben uns hatte leider einen Getriebeschaden an seinem wunderschönen „frühen“ Ranchero und einem weiteren Kollegen habe ich (mit komplett Japanischem-Strom) Starthilfe gegeben. Wir hatten ne gute Zeit.  Im Verlauf haben wir die Chance genutzt und noch eine kleine Runde durch die Wetterau angehängt . Tolles Wetter, nette Unterhaltung, alte Autos….

Was für ein wundervoller Tag

LG Christoph

 

 

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25.04.2016 20:03    |    Christoph2605    |    Kommentare (15)

Hallo Freunde des rollendes Altgerümpels.

 

Am Sonntag hat der RTCE zum Oldtimertreffen in einer bekannten Brauerei in Pfungstadt eingeladen.

Den Namen der Brauerei lassen wir aus rechtlichen

Gründen weg (lach)

Jedenfalls hat der Wetterbericht für Vormittags 0%-Regenwahrscheinlichkeit vorhergesagt.

Nachmittags sollte dann die Regenwahrscheinlichkeit auf unglaubliche 13% ansteigen.

 

Das hat uns und den 29er Tudor auf die Strasse gelockt. Wir fuhren also so vor uns hin in Richtung Süden. Tatsächlich war es stark bewölkt und unfassbar KALT. Unser Auto ist zwar geschlossen, aber nicht dicht. Das Ergebnis ist, dass es im Winter (also auch im April) im Auto viel kälter ist als in der Umgebung.

 

In Pfungstadt ankommen, wurden wir sehr freundlich empfangen, bekamen als Gast-geschenk ein paar Biere und der kompetente Sprecher erwähnte uns freundlich.

 

Wir waren allerdings tiefgefroren und im Festzelt für die Besucher war es immerhin 0,75 Grad wärmer als auf dem Gelände. Wir machten einen Rundgang, bewunderten die VIELEN alten Autos, Traktoren und Motorräder.

 

Irgendwann haben wir uns unauffällig abgesetzt und sind auf der Suche nach einer WARMEN Kneipe umher-geirrt. Lustigerweise sind wir zufällig im Golf-Club in Gernsheim gelandet, wo wir mit Gerald und Frauke und deren Ford-Fordor schonmal gut untergekommen sind. Im "Restaurant Althaus Gernsheim" ist geheizt, die Bewirtung freundlich und das Essen ist gut.

 

Nach dem Essen haben wir beschlossen, nach Hause zu cruisen.

Die Zusammenfassung der Heimfahrt: Es war sagenhaft Kalt, wir hatten 2x Regen, 2x Hagel und einmal Schneetreiben. Wir hätten 10 Grad C mehr genommen und die 0-Prozent Niederschlag aus der Wettervorhersage hätten uns auch gut gefallen. Aber - Das Auto ist genial gelaufen.

 

Was soll ich sagen - Pfungstadt ist prima und wir kommen wieder.

 

Bis die Tage

Liebe Grüße Christoph

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