12.05.2013 17:49
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twindance
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Kommentare (3)
030520131426
Wie letztlich festzustellen war – aus der Shopping-Nummer kommst Du einfach nicht raus.
Was macht man(n) nun am besten daraus, will sich die Herzallerliebste mit neuer Garderobe eindecken?
Was zum Teufel soll an dem drohenden Ungemach denn nun goil sein?
Natürlich kannst Du Dich einreihen in die Armee der Zombies, an den Wochenenden die Einkaufstempel und Kommerz-Promenaden bevölkern. Die willenlos mit leeren Augen und mimikfreien Gesichtszügen stumm und beladen mit Einkaufstüten hinter ihren dynamisch durch die Gänge sausenden Damen hertrotten. Ergeben vor überquellenden Umkleidekabinen ausharren und verzweifelt nach der nächste passenden
Nein, ich habe eine wirkungsvolle Strategie entwickelt und kürzlich im Feldversuch mit überzeugendem Erfolg angewendet. Im Rahmen eines Kurztrips in eine Rheinische Metropole plante meine Liebste ebenfalls ein Kleiderschrank-Tuning. Meine Chance - wir machen es heute andersrum: „Aber freilich, meine Süße.“ Erste verwunderte Blicke..... Der Ansatz scheint vielversprechend, also weiter: „Nimm die xxxx €uro mit, gib sie einfach aus, mach es Dir schön.“ Der fragend-verständnislose Blick ist Ansporn genug und ich lege nach:. „Schau, und wenn ich dabei bin, dann kannst Du überhaupt nicht in Ruhe suchen. Dann denkst Du immer, ich langweile mich und kannst Dich nicht entspannt den Klamotten widmen“. Meine Süße wechselt die Gesichtsfarbe, jetzt bin ich so richtig in Fahrt und lasse den entscheidenden satz raus. „Ich warte dann in der KöPi-Kneipe auf Dich. Lass Dir Zeit, ich trink dann einfach ein KöPi mehr.“
Treffer, Versenkt. Völlig perplex und überrascht ob des so ganz anders als erwartet verlaufenden Gespräches konnte meine Marie keine Verteidigungsstrategie entwickeln und so lümmele ich bei schönstem Wetter am Königsplatz herum, den Hintern in einem bequemen Korbstuhl mit Blick auf die verschiedensten Leute, die so herumflanieren. Dazu mehren sich dann stetig die Striche auf dem Bierdeckel – ein ruhiger geplegter Herren-Nachmittag. Und wie endet er??? Schatzi erscheint nach erstaunlich absehbarem Zeitraum, gerade mal EINE Einkaufstüte dabei und darin befinden sich???? Ein T-Shirt und ein Sweatshirt für den Ollen und eine neue Kuscheldecke für die Couch. Und sonst – nichts, einfach nichts......
Und so lautet das Fazit: Ja-Shopping ist goil |



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. Interessant wird dann erst der Blick durch die Alufelgen. Bremsscheiben, die den Namen auch verdienen und dazu passend kräftig dimensionierte Bremssättel demonstrieren dann dezent, aber nachdrücklich, dass neben Schein (wenig) auch Sein zu erwarten ist. Genug geguckt, Wetter naja, regnet, rein in´s Paradies. Ledersitze mit ausreichend Seitenhalt, Sitzfläche durch kleinen Auszug zu verlängern, elektrisch einstellbar. Hier muss ich gleich was richten, den Sitz etwas nach unten fahren, da dass Panoramadach ein wenig mein Haar touchiert. Bei dem Schmuddelwetter bleibt dieses nette Extra aber unbenutzt. Ich erblicke modernste Technik vom Feinsten soweit das Auge reicht - Klimaautomatik, MMI, Multifunktionslenkrad und und und.


Natürlich, gerade ich freue mich regelmäßig, wenn ich eine Tankstelle ansteuern muss, den Super für 1,58€/L nachfüllen darf und zur Belohnung für kalte Luft den Euro aus der Börse kramen soll.






