Wieder ein tödlicher Unfall

BMW 3er E46

Hallo,

erst mal der Link.

auch wenn es nicht so richtig hier reinpasst und solche Nachrichten leider nahezu täglich gelesen werden.....
Habe eben in der Zeitung von dem Unfall gelesen. Kölner werden die Stelle bestens kennen, es ist sehr gefährlich (Stauende etc.). Dann noch Nässe + Heckantrieb + Tempo = dann passiert sowas.

Ich fahre auch jede Woche die selbe Strecke, habe auch den gleichen Wagen (sogar gleiche Farbe) und Alter passt auch prima. Das kann also jeden treffen.
Evtl. ist es ja sogar einer aus MT oder aus anderen Foren wie BMW-Syndikat etc.

Beste Antwort im Thema

Aber darum gehts auch nicht! Ein 316er mit Bleifuß gefahren reicht auch zum Umkommen!

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Genau

amen.

ich bin kein moral apostel 🙂 ich fahre auch mal schneller als erlaubt und mitm e30 hab ich so manche kurve quer genommen...natürlich nur, wenn niemand gefährdet wurde, versteht sich von selbst...aber so manche erfahrungen sammelt man natürlich auch während seiner "autofahr-karriere"

mfg

Bei dem einen ist sie länger bei nem anderen kürzen und bei manchen viel zu kurz...

Zitat:

Original geschrieben von silverminer


Habe zur Zeit auf der HA Dunlop SP Sport aufgezogen mit ca. 4mm Restprofil. Da merke ich jetzt schon auf der Autobahn, dass bei starkem Regen die 140 km/h nicht überschritten werden sollten. War mal etwas zügiger unterwegs (160-170) und habe gemerkt, wie ganz leicht die Hinterräder anfangen aufzuschwimmen. Und wenn mit 160km/h die HA in Aquaplaning gerät ist es nur noch Glückssache. Also schnell Fuß vom Gas.

Ich sehe das so: Die besten und neuesten Reifen nützen irgendwann auch nichts mehr. Bessere und neuere Reifen haben einfach mehr Reserven. Machst du mit einem Billigreifen schon bei wenig Regen und 120km/h den Abflug kann es sein, dass du z.B. mit nagelneuen Michelin da noch sicher unterwegs bist. Aber bei stärkerem Regen und höherem Tempo haben die auch irgendwo ihre Grenzen erreicht.

Fuß vom Gas? Würde ich in diesem Fall vermeiden, das Schleppmoment bremst die HA. Bei Aquaplaning lieber auf dem Gas bleiben und versuchen gerade weiterzufahren, bloß nicht hektisch gaswegnehmen oder bremsen.

Mir fällt leider jetzt erst wieder ein, dass in einem Honda S200 Forum jemand einen Unfall im Tunnel mit leichter Rechtskurver hatte, dabei ist das Hecke ausgebrochen und das Auto rückwärts eingeschlagen.

Ursache laut POL war, dass es geregnet hat und im Tunnel natürlich immer Abrieb (Reifen, Bremsen) und Staub liegt, der natürlicht so gut wie nicht weggespült wird. Zusammen mit dem Regenwasser was über die Reifen, Karossierie etc. der Auto reingetragen wird bildet sich nach und nach ein Schmierfilm.

Darüber sollte man vielleicht mal nachdenken, wenn man in einen Tunnel bretter (langer Bremsweg, wenig Reibungswiderstand).

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Ich meinte niemanden persönlich, und mit nem E30 kann man gut driften,habe auch einen.. kommt das wegen der Achslast oder so?? Bei Regen macht der auf jeden Fall bock... und ich hatte schon aquaplaning und habe auch nur stillgehalten und abgewartet... Und zum Thema "Amen" Naja, es gibt auch schon andere die sich weit aus dem Fenster gelehnt haben... "Ich rauche nicht und trinke nicht" und zack , mit 65 nen Herzinfarkt oder Krebs... Denk mal drüber nach, Spiesser..

na das ist ja auch n vergleich ^^ beim e30 war definitiv die achslast hinten zu gering 🙂 aber deswegen hats trotzdem spaß gemacht. na wie dem auch sei, es gibt viele ursachen für solche unfälle und da greift sicher das eine ins andere. mein beileid. peace und out

Zitat:

Original geschrieben von SportKraftWagen



Zitat:

Original geschrieben von silverminer


Habe zur Zeit auf der HA Dunlop SP Sport aufgezogen mit ca. 4mm Restprofil. Da merke ich jetzt schon auf der Autobahn, dass bei starkem Regen die 140 km/h nicht überschritten werden sollten. War mal etwas zügiger unterwegs (160-170) und habe gemerkt, wie ganz leicht die Hinterräder anfangen aufzuschwimmen. Und wenn mit 160km/h die HA in Aquaplaning gerät ist es nur noch Glückssache. Also schnell Fuß vom Gas.

Ich sehe das so: Die besten und neuesten Reifen nützen irgendwann auch nichts mehr. Bessere und neuere Reifen haben einfach mehr Reserven. Machst du mit einem Billigreifen schon bei wenig Regen und 120km/h den Abflug kann es sein, dass du z.B. mit nagelneuen Michelin da noch sicher unterwegs bist. Aber bei stärkerem Regen und höherem Tempo haben die auch irgendwo ihre Grenzen erreicht.

Fuß vom Gas? Würde ich in diesem Fall vermeiden, das Schleppmoment bremst die HA. Bei Aquaplaning lieber auf dem Gas bleiben und versuchen gerade weiterzufahren, bloß nicht hektisch gaswegnehmen oder bremsen.

Mir fällt leider jetzt erst wieder ein, dass in einem Honda S200 Forum jemand einen Unfall im Tunnel mit leichter Rechtskurver hatte, dabei ist das Hecke ausgebrochen und das Auto rückwärts eingeschlagen.

Ursache laut POL war, dass es geregnet hat und im Tunnel natürlich immer Abrieb (Reifen, Bremsen) und Staub liegt, der natürlicht so gut wie nicht weggespült wird. Zusammen mit dem Regenwasser was über die Reifen, Karossierie etc. der Auto reingetragen wird bildet sich nach und nach ein Schmierfilm.

Darüber sollte man vielleicht mal nachdenken, wenn man in einen Tunnel bretter (langer Bremsweg, wenig Reibungswiderstand).

gibs denn überhaupt autobahn tunnels ohne tempolimit?

Mit Fuß vom Gas meinte ich natürlich nicht das ruckartige Abbremsen des Fahrzeugs sondern einfach "mit Gefühl" Tempo reduzieren. Bei Aquaplaning lenke ich grundsätzlich nie hin und her, bremse nicht, kupple auch nicht aus. Dennoch versuche ich so sanft wie möglich das Tempo zu reduzieren, vor allem dann, wenn das Aquaplaning kurz unterbrochen wird und man ungewollt in die nächsten "Etappenweise" reinkommt.

Abhilfe ist hier einfach die dünnsten Reifen die zugelassen sind zu montieren, das hilft enorm bei Aquaplaning und Schnee. Mit breiten Walzen schießt man da einfach nur noch ab auf der Fahrbahn.

Zitat:

Original geschrieben von silverminer


Mit Fuß vom Gas meinte ich natürlich nicht das ruckartige Abbremsen des Fahrzeugs sondern einfach "mit Gefühl" Tempo reduzieren. Bei Aquaplaning lenke ich grundsätzlich nie hin und her, bremse nicht, kupple auch nicht aus. Dennoch versuche ich so sanft wie möglich das Tempo zu reduzieren, vor allem dann, wenn das Aquaplaning kurz unterbrochen wird und man ungewollt in die nächsten "Etappenweise" reinkommt.

hört sich an als wenn du ständig aquaplaining hast..

Zitat:

Original geschrieben von LA Ryder


Abhilfe ist hier einfach die dünnsten Reifen die zugelassen sind zu montieren, das hilft enorm bei Aquaplaning und Schnee. Mit breiten Walzen schießt man da einfach nur noch ab auf der Fahrbahn.

ganz genau, und bei einer leichten rechts kurve schießt man widerum mit den dünnen reifen glatt durch^^

Nee zum Glück nicht aber bin häufig auf der Bahn unterwegs dann hab ich das schon paar Mal erlebt auch mit anderen Fahrzeugen

wo wir jetzt von Aquaplaning und Fahrkünsten sprechen, wollt ich mal den Fahrer hier loben, denn ich glaube, wenn auch nur ein Teil der Verkehrsteilnehmer für Notsituationen geschult wären bzw. richtig reagieren könnten, würde man so manch gefährlichen Unfall vermeiden können, vllt. hätte das unserem E46 Fahrer ja auch geholfen, wer weiß...

KLICK

Wobei aber auch viel viel Glück dabei war. Etwas weiter links oder rechts oder ein anderes Auto und es wäre lange nicht so gut ausgegangen!

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