Wie würdet ihr folgendes Kabel ersetzen ? ( NWS , Vanos , Thermostat Stecker )

BMW 3er E46

Moin Freunde. Hoffe es geht euch gut.

Ich schraube ja gerne mal an meinem E46. Mal hält man alles ganz. Mal geht was kaputt. Ich hab folgendes Kabel was ihr auf dem Foto sehen könnt in meiner Hobby Karriere mal durchbekommen und mal geknickt . Außerdem geht an mehreren Stellen Isolierung ab. Wurde schon zweimal mit solch einer quetschlötverbinder geflickt. ( Weiß nicht wie es richtig heißt ). Zugleich tropfte aus dem NWS Auslass Sensor Öl was gerne auf die Kabel tropfte und nun höchstwahrscheinlich Öl gezogen hat. Momentan spinnt meine Elektronik auch und er springt nicht an. Ich würde sehr gerne dieses Kabel was zum Verteilerkasten Nähe Drosselklappe geht tauschen. Dieses Kabel beinhaltet drei Stecker NWS Auslass, Thermostat und Magnetventil Vanos. Wie würdet ihr vorgehen?

Kabelstrang zum Verteilerkasten
NWS Auslass, Mag. Ventil Vanos
Heißes Öl bis ins Kabel rein
20 Antworten

@Suedseefan
Du darfst gerne mal einen Juristen fragen,was passiert wenn dir ein ausgebildeter Elektriker/Elektroniker etwas erzählt,du das dann umsetzt,es dadurch zu einem Elektrounfall kommt und DU dann diesen Elektriker/Elektroniker anzeigst aufgrund seiner Tips.....
Ich kann dir garantieren,das es dann keine Rolle spielt,ob er dies während seiner Arbeitszeit der nach dieser getan hat.....

Aber es gibt eben Menschen,die das nicht verstehen können oder wollen,das man eben unabhängig von "privat" oder "geschäftlich" bei der Wahl einer elektrischen Ausbildung IMMER und JEDERZEIT eine Verantwortung für sein gesagtes und getanes hat.
Schließe ich bei nem Kumpel den Backofen,das Balkonkraftwerk oder Steckdosen,Lichtschalter,Lampen falsch an,es kommt zu einem Elektrounfall,bin ICH der Dumme.
Leite ich meinen Kumpel zu diesen Tätigkeiten an oder gebe ihm Tips und es kommt durch eine Falschverdrahtung zu einem Elektrounfall bin ICH der dumme,NICHT mein Kumpel.....

Solange das nicht verstanden wird,ist es müßig über die "richtige" Vorgehensweise zu diskutieren,weil der Unterschied offensichtlich nicht verstanden wird.....da paßt das klassische Harley-Sprichwort.

"Ich könnte es dir erklären,du würdest es aber nicht verstehen."

Denn schließlich sieht man ja,was als Gegenkommentar kommt --> "Besserwisser"

Wenn ich das bin weil ich den Kram gelernt habe,dann sind alle ausgebildeten Fachkräfte ebensolche,wenn sie ihre Arbeit erklären......

@Heizölheizer
Bist du dir da sicher?

Greetz

Cap

Wenn du meinst…..🙄

Zitat:

@CaptainFuture01 schrieb am 20. Dezember 2024 um 14:04:13 Uhr:


@Suedseefan
Du darfst gerne mal einen Juristen fragen,was passiert wenn dir ein ausgebildeter Elektriker/Elektroniker etwas erzählt,du das dann umsetzt,es dadurch zu einem Elektrounfall kommt und DU dann diesen Elektriker/Elektroniker anzeigst aufgrund seiner Tips.....
Ich kann dir garantieren,das es dann keine Rolle spielt,ob er dies während seiner Arbeitszeit der nach dieser getan hat.....

Aber es gibt eben Menschen,die das nicht verstehen können oder wollen,das man eben unabhängig von "privat" oder "geschäftlich" bei der Wahl einer elektrischen Ausbildung IMMER und JEDERZEIT eine Verantwortung für sein gesagtes und getanes hat.
Schließe ich bei nem Kumpel den Backofen,das Balkonkraftwerk oder Steckdosen,Lichtschalter,Lampen falsch an,es kommt zu einem Elektrounfall,bin ICH der Dumme.
Leite ich meinen Kumpel zu diesen Tätigkeiten an oder gebe ihm Tips und es kommt durch eine Falschverdrahtung zu einem Elektrounfall bin ICH der dumme,NICHT mein Kumpel.....

Solange das nicht verstanden wird,ist es müßig über die "richtige" Vorgehensweise zu diskutieren,weil der Unterschied offensichtlich nicht verstanden wird.....da paßt das klassische Harley-Sprichwort.

"Ich könnte es dir erklären,du würdest es aber nicht verstehen."

Denn schließlich sieht man ja,was als Gegenkommentar kommt --> "Besserwisser"

Wenn ich das bin weil ich den Kram gelernt habe,dann sind alle ausgebildeten Fachkräfte ebensolche,wenn sie ihre Arbeit erklären......

@Heizölheizer
Bist du dir da sicher?

Greetz

Cap

Ich versteh das als Elektrofachkraft mit 2 Facharbeiterbriefen aber auch nicht,wahrscheinlich habe ich aber nur nicht deinen Tunnelblick.
Mir steht es jederzeit frei Dinge so zu äußern das eine Person niemals direkt von mir angeleitet wird mit Elektrizität zu experimentieren.
Ich äußere lediglich meine Meinung und teile mit was ich tun würde,das impliziert weder eine Anleitung noch eine Aufforderung es so zu machen.
Es zeigt lediglich die Möglichkeiten auf in welcher Art und Weise man Dinge ausführen kann.
Und vor Allem weist man dann,wenn es im Bereich über der Schutzkleinspannung geht,auf die möglichen Gefahren hin und empfiehlt klar die Einbindung einer Elektrofachkraft.
Hier sind wir mit 12V im Bereich der Schutzkleinspannung,damit experimentieren selbst Kinder in der Schule.
Der einzige Unfall der hier zu erwarten ist wäre das abfackeln des Fahrzeugs,aber sicher kein Elektrounfall.
Und damit auch dem Vorsorge getragen wird empfiehlt man eben pauschal solche Arbeiten grundsätzlich bei abgeklemmter Batterie vorzunehmen,dann kann auch das Risiko minimiert werden.
Dann verbrennt er sich die Finger halt an einem Lötkolben und nicht,bei vermurkster Arbeit, durch Kurzschluß an einem Lichtbogen.

Hier für dich mal ein kleiner Auszug aus BG/GUV-SI 8040.

2.2 Experimentieren mit nicht berührungsgefährlicher Spannung
Nicht berührungsgefährliche Spannung liegt vor bei
• Wechselspannung AC ? 25 V
• Gleichspannung DC ? 60 V
oder
• möglichem Kurzschlussstrom ? 3 mA AC oder ? 12 mA DC
oder
• elektrischer Entladungsenergie ? 350 mJ.
Bei diesen Voraussetzungen liegt keine elektrische Gefähr-
dung vor. Ein Berührungsschutz nach 1.2.1 ist nicht erforder-
lich.
Die Bereitstellung der Spannung erfolgt
• netzunabhängig, z. B. durch Batterien, Solarzellen
oder
• netzabhängig durch Netzgeräte mit Sicherheitstrenn-
transformator mit begrenzter Ausgangsspannung
25 V AC / 60 V DC (siehe 1.2.2.3).

Gilt bis Jahrgangsstufe 4.

https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/2603

Sorry das ich wichtige Wörter nicht groß schreibe.

Es ist auch völlig Latte ob er das nun lötet oder quetscht,beides wird,vorrausgesetzt richtig ausgeführt,den Rest des Wagenlebens halten.
Mein E21 ist 42 Jahre alt und hat im Kabelbaum Verzweigungen die im Werk gelötet worden sind,und Herrje die funktionieren immer noch.

Ansonsten sage ich den Leuten auch klar und deutlich das sie die Finger von Anlagen lassen sollen die gefährliche Spanungen führen können,oder eben ein erhöhtes Gefahrenpotenzial bieten können.
Ausser das man sich die Finger am Lötkolben verbrennen kann,oder sich die Finger mit der Quetschzange einklemmen kann,sehe ich hier mal kein großes Gefährdungspotenzial für die Gesundheit.

Eine Empfehlung für das eine oder andere macht dich in diesem Fall sicher nicht für seine Arbeit haftbar.

Schon mal das Netzt bemüht, ob es hierfür ein Rep.kabel gibt ? Entweder von BMW direkt, oder von einem Zulieferer ??

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Ich hab bereits einen Originalen gebrauchten Kabelbaum gekauft und mir einfach die benötigten Kabel abgeschnitten und mit Quetschverbindern neu vercrimpt und mit Tesla Flausch Band isoliert.

Zitat:

@AlexSchrauber22 schrieb am 29. Dezember 2024 um 18:02:48 Uhr:


... und mit Tesla Flausch Band isoliert.

Selbst schuld, jetzt fährt er nur noch elektrisch !! ;-)

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