Wassereinbruch im neuen Touran mit Panoramadach

VW Touran 2 (5T)

Hallo liebe Touran Fahrer,

Ich glaube mich trifft der Schlag. Ich bin gerade in meinen 11 Monate alten Touran eingestiegen und konnte beobachten wie Wasser unterhalb des Rückspiegels runter tropfte.

Der Dachhimmel oben ist auch teilweise nass.
Das Wasser lief auch auf das Navigationssystem. Jetzt funktioniert das Touch Display nicht mehr richtig. Teilweise werden Tastendrücke ignoriert oder es gehen nur einige Funktionen.

Habe den Touran vor 5 Monaten als Vorführwsgen bei einem VW Händler gekauft. Mit insgesamt 5 Jahren Garantie. Ich

Wie gehe ich jetzt richtig vor? Habe Angst ein Montagsauto erwischt zu haben.

Ist das ein bekanntes Problem?

Img-7873
Beste Antwort im Thema

Ich wollte auch mal was gutes über das Panoramadach schreiben 🙂

5.5Grad, Sitzheizung auf Stufe 2, Sonnenbrille auf, gute Musik an, Dach auf und die Sonne genießen....für ein geschlossenes Auto der Wahnsinn.

Hoffentlich bald mehr solcher Tage

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War nochmal in Werkstatt:

Dichtung in linker vorderer Ecke ist falsch verlegt,siehe mein Foto.
Muss aber auch alles raus dafür, angeblich.
Hat aber nichts mit der Undichtheit rechts zu tun.
Laut Werkstatt wurden schon massenhaft Dächer gemacht,wegen Wassereinbrüchen,aber bei Keinen
wurde je eine echte Undichtheit(wie lockerer Schlauch usw)gefunden.
VW tappt wohl selber im Dunkeln.
Wenn ich mit anderen Dächern vergleiche fallen mir sofort größere Abläufe auf und nicht diese Wannenzweiteilung mit Überlauf.
Da jetzt erst mal trocken ist,trotz Regen.....
...... werde ich abwarten und beobachten,ob es wieder auftritt.

Frank1z5 ,wie war das bei dir nach dem Service?Trat es erst nach Regen auf-oder unmittelbar nach dem Abholen des Autos.Das würde ja dann bedeuten Giesskannentest vom Werkstattmeisterzur Inspektion.

Vorgestern gab es 250km Fahrt im Dauerregen.Es kam nichts mehr rein.
Keine Ahnung .

Hallo schön, dass du uns informierst was bisher passiert ist. War ja sofort zu erkennen, dass die Dichtungen links nicht richtig liegen. Ich habe die Wasserflecken nach der Inspektion (mit Panoramadachservice) nicht sofort entdeckt. Erst etwas später. Allerdings war dies in der Sommerzeit, als es gar nicht regnete. Das war der Servicemitarbeiter. Das Dach war korrekt gereinigt und frisch gefettet.

Meine Vermutung: Aus irgendeinem Grund schließt das Dach nicht 100 % und die winzigen Abläufe schaffen es nicht. Der Fehler ist dann später nicht mehr reproduzierbar/nachvollziehbar. Nur so sind die massiven einmaligen/nicht nachvollziehbaren Wassereinbrüche zu erklären. Rahmenbruch, verstopfte/gelöste Abläufe/Kappen sind die Ausnahmen.

Kleine Wasserflecken (wie bei mir) sind durch im Rahmen/Wanne stehendes Wasser zu erklären, welches bei sportlicher Fahrweise überschwappt, bevor es durch die kleinen Ablaufe abgeführt wird.

Also ich denke auch das es was mit kurzzeitig stehenden Wasser zu tun hat,was durch Bewegung und Lage des Autos irgendwo reinschwappt in den Himmel.
Nur komisch,das es 3 Jahre nicht passiert ist.
Zufall oder hat sich am Dach was verändert?
Wenn das Dach zu ist und Wasser genau auf dem Spalt steht,versickert es gaaaanz langsam,bzw fast nicht.
Und während der Fahrt eigentlich absolut unmöglich,das da was reinkommt.
Wenn doch,dann müsste ein Unterdruck herrschen,daß das Wasser reingesogen wird.

Aber dafür sind ja die Ventile am Ende der Schläuche,damit die Druckverhältnisse stimmen bzw das
Wasser während der Fahrt im Schlauch nicht nach oben wieder rausgedrückt wird.

Zitat:

@bueroschwalm [url=https://www.motor-talkl.
Aber dafür sind ja die Ventile am Ende der Schläuche,damit die Druckverhältnisse stimmen bzw das
Wasser während der Fahrt im Schlauch nicht nach oben wieder rausgedrückt wird.

Ich bin mir ganz sicher, dass die roten Kappen am Ende der Schläuche, sofern Du jene als Ventile bezeichnest, sicherlich nicht diese Funktion haben. Die Menge an Wasser die sich im Schlauch befinden kann, kann - vorausgesetzt bei einer raketenhaften Beschleunigung bzw, Vollbremsung - nicht zu einer Überschwemmung des Panodachrahmens führen.

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Zitat:

@Balihai schrieb am 31. Oktober 2018 um 11:39:07 Uhr:



Zitat:

Ich bin mir ganz sicher, dass die roten Kappen am Ende der Schläuche, sofern Du jene als Ventile bezeichnest, sicherlich nicht diese Funktion haben. Die Menge an Wasser die sich im Schlauch befinden kann, kann - vorausgesetzt bei einer raketenhaften Beschleunigung bzw, Vollbremsung - nicht zu einer Überschwemmung des Panodachrahmens führen.

Dir ist schon bewusst, das beim Fahren mit hohen Geschwindigkeiten durch unterschiedliche Stromlinienform ein Unterdruck bzw. Überdruck an verschiedenen Stellen des Fahrzeuges entsteht.

Das hat nichts mit Beschleunigen zu tun.

Stell dir einfach vor, der Druck am unteren Auto ist anders als am oberen Auto.
Es entsteht immer ein Druckausgleich, wo ein Druckausgleich möglich ist.
Wenn oben am Schlauchende ein Unterdruck ist und unten ein Überdruck.
Was wird passieren, wenn Wasser im Schlauch ist?
Es gibt mehr als genug Eventualitäten und Kombinationen davon und irgendwann entwickelt
ein schlauer Ingenieur was, was aber manchmal Mist ist.

Aber hast du eine bessere Erklärung für die Ventilkappen?
Vieleicht damit kein Spitzwasser bis nach oben hochläuft?Haha!
Erkläre mal deine Version.

Zitat:

@bueroschwalm schrieb am 06. Nov. 2018 um 20:4:16 Uhr:


Aber hast du eine bessere Erklärung für die Ventilkappen?

Ameisen - und Termitenklappen. 🙂

Zitat:

@bueroschwalm schrieb am 6. November 2018 um 20:04:16 Uhr:



Zitat:

@Balihai schrieb am 31. Oktober 2018 um 11:39:07 Uhr:


Ich bin mir ganz sicher, dass die roten Kappen am Ende der Schläuche, sofern Du jene als Ventile bezeichnest, sicherlich nicht diese Funktion haben. Die Menge an Wasser die sich im Schlauch befinden kann, kann - vorausgesetzt bei einer raketenhaften Beschleunigung bzw, Vollbremsung - nicht zu einer Überschwemmung des Panodachrahmens führen.


Dir ist schon bewusst, das beim Fahren mit hohen Geschwindigkeiten durch unterschiedliche Stromlinienform ein Unterdruck bzw. Überdruck an verschiedenen Stellen des Fahrzeuges entsteht.
Das hat nichts mit Beschleunigen zu tun.

Stell dir einfach vor, der Druck am unteren Auto ist anders als am oberen Auto.
Es entsteht immer ein Druckausgleich, wo ein Druckausgleich möglich ist.
Wenn oben am Schlauchende ein Unterdruck ist und unten ein Überdruck.
Was wird passieren, wenn Wasser im Schlauch ist?
Es gibt mehr als genug Eventualitäten und Kombinationen davon und irgendwann entwickelt
ein schlauer Ingenieur was, was aber manchmal Mist ist.

Aber hast du eine bessere Erklärung für die Ventilkappen?
Vieleicht damit kein Spitzwasser bis nach oben hochläuft?Haha!
Erkläre mal deine Version.

Bei den hinteren Abläufen und gerade ohne sichtbares Endrohr, werden sonst z. B. an der Ampel (bei teilentladener Batterie) und auch bei unglücklichen Windverhältnissen, Abgase in den Wageninnenraum gelangen. An Unterdruck, am gewölbten Dach, glaube ich auch.

Grundsätzlich kann doch gar kein Wasser im Schlauch stehen weil unten ein Loch ist oder?

@bueroschwalm
Wenn die Abläufe frei sind, ohne Kappen, läuft das oben eingedrungene Wasser zügig ab. Die von dir beschriebene Situation, viel eingedrungenes Wasser und hohe Geschwindigkeit, also rasen bei Platzregen, dürfte auf Grund der von dir beschriebenen Wind u. Druckkräfte außerhalb, gar nicht vorkommen, das Wasser fließt zum allergrößten Teil außerhalb des Daches ab.
Die Kappen verhindern ein schnelles Abläufen des Wassers. Es sieht sogar danach aus, dass die Kappen verhindern, dass das Wasser restlos abläuft.
Ich denke, dass die Kappen dazu da sind, dass die Ablaufschläuche generell innen feucht gehalten werden sollen und durch das stetige hoch und runterspülen des Restwassers erreicht werden soll, dass Schmutzpartikel zum Schlauchende transportiert werden um eine Schmutzverkrustung bzw. Verstopfung innerhalb des Ablaufschlauches zu verhindern. Die Membrane sollen sich bei zu viel Wasserdruck weiter öffnen, ein Ausspülen des Schmutzes soll so wohl erreicht werden, was es offensichtlich nicht immer macht, da zu viel Schmutz den Membranmechanismus verhindert. Also ein gutgemeintes Fehlkonstrukt - So meine Theorie

Das ist deine Therorie,wenigstens sind wir uns bei Einem einig,daß es eine Fehlkonstruktion ist.
Wenn das Wasser in den Schläuchen gewollt stehen soll,weisst du aber schon,was bei Frost passiert oder?

Wasser darf bei Frostmöglichkeit niemals irgendwo stehen.Denn das könnte schon reichen,das dort wo der Schlauch drauf steckt eine Undichtheit entsteht und es irgend wann einen Touranfahrer mit Ergüssen beglücken wird.

Im Übrigen, ich hatte Wassereinbruch auf einer Seite ,obwohl unmittelbar danach der "Zeitdurchlauftest"alias Gießkannentest von der Werkstatt gemacht wurde und alle Abflüsse ihn bestanden haben.LOL
Der Meister meinte-das Wasser muss restlos ablaufen.
Für was die Ventilkappen sind fragte ich-Antwort-VW halt........

Man sollte wirklich mal VW anschreiben für was die Dinger da sind .

Diesbezüglich bin ich gespannt ob sich mit dem Mj 2019 etwas an der Bauart oder dem Aufbau der Kassette verändert hat.

Gedanken haben sie sich ja auf jeden Fall gemacht wegen der Beleuchtung und möglichen "Kurzschlüssen durch Feuchtigkeit" (obwohl ich davon noch nirgends etwas gelesen habe).

Vielleicht ist das ja auch nur ein Vorwand damit niemand Forderungen an VW stellt wegen Konstruktionsfehler? 😉

Auch interessant... es muss nicht immer die Kassette oder eine Verstopfung sein:

https://m.youtube.com/watch?v=hmmJp2-hfIQ

Holger ist bedient. 🙂

Welch Ingenieurskunst das der Schlauch IN die weisse Kappe geht und nicht drüber - das sind doch alles tickende Zeitbomben?

Anschluss.jpg

Zitat:

@timeliner schrieb am 8. November 2018 um 20:12:54 Uhr:


Auch interessant... es muss nicht immer die Kassette oder eine Verstopfung sein:

https://m.youtube.com/watch?v=hmmJp2-hfIQ

Holger ist bedient. 🙂

Welch Ingenieurskunst das der Schlauch IN die weisse Kappe geht und nicht drüber - das sind doch alles tickende Zeitbomben?

Das is echt unglaublich.
Was is das für eine Konstruktion?
Ich vermute das genau diese Stopfen bei mir an der oberen Verbindungsstelle leicht undicht sind.
Sieht genauso aus wenn ich in den Himmel vom Touran schaue.
Dann würde es bedeuten,wenn viel Wasser durch muß,wird es da rausgedrückt.
Das würde den feuchten Giesskannentest meines Werkstattmeisters erklären.
Wohl ebenso der Fall, wenn die Schläuche verdrecken oder die Ventilkappen blockieren.
Das Dach kostet echt schon ein Schweinsgeld im Paket.
Nur dumm:-hier kann man mal nicht den DachZulieferer die Schuld zuweisen.

Als Verbesserungsvorschlag sollte VW beim Pano-Dach am besten grundsätzlich den schwarzen Dachhimmel vom R-Line verbauen. Dann sieht man die Wasserflecken nach dem (sehr wahrscheinlichen) Wassereinbruch nicht so....

Was ist jetzt eigentlich aus der Rückrufaktion Ambientebeleuchtung geworden??
Wassereintritt in die Elektronik?
War ja im August und VW wollte eine Lösung präsentieren.
Hat jemand Infos??Im Inet findet man nichts ausser die ganzen Pressemeldungen,das VW noch keine Lösung hat.

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