Was der neue Polo nicht mehr hat
Nicht um den Wagen schlecht zu reden, sondern als Sammelbecken zur schnellen Auffindbarkeit!
- Der 90/95PS Diesel (Otto-Motoren weiß ich nicht) hat hinten keine Scheibenbremsen mehr
- Die Rücksitzbank (nicht die Lehne) ist nicht mehr geteilt umlegbar
- Die Mittelarmlehne ist nicht mehr in der Höhe einstellbar
- Den (wichtigen) Regler zur schnellen Korrektur der Scheinwerfereinstellung, gibt es nicht mehr
- Haltegriffe oberhalb der Türen (im Dachhimmel) gibt es nicht mehr
Liste wird fortgesetzt, jemand noch etwas entdeckt?
Beste Antwort im Thema
Können wir mal zum eigentlichen Thema zurückkommen.
Schreibt euch doch privat weiter.
Diese ewigen Glaubensdiskussionen nerven. Das ist wie in einem anderen Thread zum Thema neues Auto einfahren oder nicht.
Langsam muss ich einigen hier recht geben: MT verkommt zu einem Kindergarten.
185 Antworten
Zitat:
@adrianna20 schrieb am 28. Dezember 2019 um 11:38:08 Uhr:
Zitat:
@Stock- schrieb am 28. Dezember 2019 um 10:46:44 Uhr:
Turbos sparen extrem viel Sprit, ich weiß, das ist den meisten hier egal, VW aber mittlerweile wohl nicht mehr (und dem Gesetzgeber auch nicht komplett)Genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn man was aufbläst ,muss auch mehr Sprit ran. Der Sinn des Turbo ist..mit weniger Hubraum große Leistung zu erzielen. Das gelingt. Spritverbrauch bleibt gleich oder steigt...Stärkere Beanspruchung aller Bauteile..ist doch logisch...und der Turbo selbst als Kostenfalle.
Die Motorenhalten kaum mehr als 200.000 km.
Ich bin mit dem Golf Sauger jetzt 489.000 unterwegs....diese Motoren halten offensichtlich...naja...Im Übrigen..ich will den Turbo Fahrern gar nichts absprechen...können ihre Karren doch fahren. Was ich nur meinte ist das es Schade ist das VW kein Auto mehr für Menschen mit Verstand produziert..und nur nur für die geistlose Masse produziert. Aber das bringt halt den Profit. Mit der Realität muss man sich abfinden.
Hahaha du hast echt überhaupt keine Ahnung
Zitat:
Hahaha du hast echt überhaupt keine Ahnung
Ohh ok. Dann geh ich gleich mal in die Apotheke Antidepressiva kaufen 😁😁
Zitat:
@adrianna20
Ohh ok. Dann geh ich gleich mal in die Apotheke Antidepressiva kaufen 😁😁
Nein, was du brauchst ist Bildung. Hättest du die, würdest du hier nicht solche Stammtischfloskeln verbreiten, sondern Wissen.
Ich bin mal so nett und Zitiere für dich aus "mein-autolexikon.de":
"Vorteile des Turboladers
Der Turbomotor hat im Vergleich zu einem gleich starken Saugmotor einen geringeren Verbrauch. Der Grund: Ein Teil der Abgasenergie, die sonst nicht genutzt würde, trägt zur Leistungssteigerung des Motors bei. Bei gleicher Leistung kann ein Turbolader daher kleiner ausgelegt werden als ein Saugmotor. Die geringeren Reibungs- und Wärmeverluste des hubraumkleineren Turbomotors bringen weitere Vorteile.
Angesichts einer weiteren Reduzierung der CO2-Ausstöße bei allen Antriebskonzepten gewinnt die Turboaufladung auch beim Otto-Motor an Bedeutung. Hier ist der Turbolader eine Schlüsseltechnologie für das sogenannte „Downsizing“ als Mittel zur deutlichen Verbrauchsreduzierung ohne Leistungs- und Komforteinbußen. Downsizing umschreibt das Verkleinern des Hubraums und der Zylinderzahl. "
Mit dem Geld was du dir an Triebstoff sparst, kannst du dir eventuell auch 2 Turbos kaufen, falls die Fahrkünste zwar für den Führerschein gereicht haben, aber nicht für den Unterhalt eines Autos.
Zitat:
@Suedtiroler... schrieb am 28. Dezember 2019 um 20:47:51 Uhr:
Zitat:
@adrianna20
Ohh ok. Dann geh ich gleich mal in die Apotheke Antidepressiva kaufen 😁😁"Vorteile des Turboladers
. Bei gleicher Leistung kann ein Turbolader daher kleiner ausgelegt werden als ein Saugmotor. Die geringeren Reibungs- und Wärmeverluste des hubraumkleineren Turbomotors bringen weitere Vorteile.
Eben. Genau da liegt der Hase begraben.Wenn du das 3. neue Autos hast..fahre ich noch den ersten. 😁
Das mit dem geringeren Verbrauch ist völliger Quatsch...man kann durch intelligentes Motormanagement den Verbrauch senken ( natürlich auch Fahrstil und Gewicht)..aber wo mehr Leistung durch aufblasen abgerufen wird knallt der Verbrauch nach oben. Du darfst nicht alles glauben was die Industrie dir einredet.
Oder besser ---glaub doch einfach weiter was dir täglich eingeredet wird und sei zufrieden. Ist doch alles gut.
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Ich frage mich solangsam ob du überhaupt weist wie ein Tubolader funktioniert.
Ein Sauger kriegt seine Leistung nur durch Drehzahl und Hubraum zusammen, höhere Drehzahl heist übrigens das öfters Treibstoff eingespritzt werden muss. Und wenn du schon wegen Langlebigkeit meckerst, hohe Drehzahlen helfen da nicht.
Leistung wird erzeugt durch einer gewissen Menge Treibstoff und einer gewissen menge Sauerstoff. Je mehr davon, desto mehr Leistung.
Der Sauger muss folglich mehr Hubraum haben, um überhaupt vorwärts zu kommen. Heist mehr Gewicht, mehr Reibwiderstand, mehr Wärmeverlust. Zudem werden kubikmeterweise Abgase, welche man eben durch Rotore wie beim Turbolader nutzen könnte, ungenutzt in die Abgasanlage zum filtern geleitet. Heist wir verschwenden nutzbare Energie, und unterm Strich ist eben der Treibstoff die Energiequelle.
Aber das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss: Der Tubolader verdichtet dank der Rotationsgeschwindigkeit der Rotoren die Luft die in die Brennkammer gelangt, was eine deutlich bessere Verbrennung des Treibstoffes zur Folge hat (und mehr Leistung da mehr Treibstoff eingespritzt werden kann). Das Resultat ist ein deutlich effizienterer Motor, mit einem deutlich höheren Wirkungsgrad.
Zusammengefasst: Nicht umsonst wechselten alle bedeutenden Rennsportserien auf Turbomotoren, sei es DTM oder F1.
Mit jedem weiteren Beitrag zeigt @adrianna nur noch mehr, wie wenig Ahnung er wirklich hat. Der Turbomotor ist sicher eine der größten Entwicklungen im Bereich der ICEs.
https://www.welt.de/.../...etzte-Lastproblem-von-Downsize-Motoren.html
Kleinere Motoren haben im Vergleich zu großvolumigen Motoren den Vorteil, dass sie weniger Reibung aufweisen und leichter sind“, sagt Christian Beidl, Leiter des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugantriebe an der TU Darmstadt. Doch sie spielen ihre Vorteile nur im niedrigen Lastbereich aus, also bei niedrigen Drehzahlen. „Der Wirkungsgradvorteil wird kleiner, je mehr die Motoren in einen höheren Lastbereich kommen“, sagt Beidl. Bei Vollgas-Etappen auf der Autobahn geht der Kraftstoffverbrauch also in die Höhe.
Doch das Downsizing-Konzept hat auch Nachteile. Gerade die Reduzierung der Zylinderzahl vermindert auch die Laufruhe gegenüber Motoren mit mehr Zylindern. Zudem sieht René Nast bei der Dauerhaltbarkeit noch Entwicklungspotenzial.
„Die mechanische Belastung an kleineren Motoren und Bauteilen ist zum Teil sehr hoch. Dadurch werden die Motoren und deren Komponenten anfällig“, sagt er. Auch die Turbolader, die mit rund 300.000 Umdrehungen rotieren können, und deren Komponenten werden stark belastet.
Konstruktionsbedingt kämpfen kleinere Turbomotoren außerdem mit einer Anfahrtsschwäche. „Kleinvolumige Turbomotoren benötigen länger als Saugmotoren, um Drehmoment aufzubauen. Die Motoren fühlen sich für den Fahrer manchmal träge an“, sagt Beidl. Eine zweistufige Aufladung könne die Anfahrschwäche zwar minimieren, nicht jedoch völlig kompensieren.
Zitat:
@Stock- schrieb am 29. Dezember 2019 um 01:21:45 Uhr:
Mit jedem weiteren Beitrag zeigt @adrianna nur noch mehr, wie wenig Ahnung er wirklich hat. Der Turbomotor ist sicher eine der größten Entwicklungen im Bereich der ICEs.
Das wird den Leuten nur eingeredet.
Wie bei Staubsaugern die nur noch 800 Watt haben dürfen oder Waschmaschinen A +++ die nur noch mit reduzierter Wassermenge oder Heiztemperatur arbeiten dürfen. Mit einigen Tricks kann man denen aber wieder auf die Sprünge (mehr Wasser, höhere Temperatur) helfen.
Das ist doch alles verrückt was die in der EU uns vorschreiben.
Total verrückt, dass die Menschen auch in zwei oder drei Generationen auf der Erde leben wollen und deswegen Ressourcen sparen wollen!!!1!1!! Turbomotoren sind NACHWEISLICH sparsamer und bei der Leistung pro Liter deutlich vor jedem Sauger. Das ist auch wieder eine Diskussion, die es so nur auf motor-talk.de geben kann. War auch klar, dass da sofort alle Leugner von Fakten aus ihrer senke kommen. Ich bin hier raus, reißt euch gerne den Kopf ab.
@suedtiroler... Respekt an deine Ruhe, hier allgemeine Fakten so oft zu wiederholen, ich habe die nicht. Danke dafür!
Zitat:
@Suedtiroler... schrieb am 28. Dezember 2019 um 23:13:50 Uhr:
Ich frage mich solangsam ob du überhaupt weist wie ein Tubolader funktioniert.e Luft die in die Brennkammer gelangt, was eine deutlich bessere Verbrennung des Treibstoffes zur Folge hat (und mehr Leistung da mehr Treibstoff eingespritzt werden kann). Das Resultat ist ein deutlich effizienterer Motor, mit einem deutlich höheren Wirkungsgrad.
Der Treibstoff wird schlechter verbrannt...deshalb brauchen Turbomotoren einen OPF.
Richtig ist dabei das Sauger etwas mehr CO2 ausstoßen weil die Verbrennung perfekt und sauber ist ( halt etwas mehr CO2 erzeugt wird)
Ich fasse mal zusammen:
1. Treibstoff Reduzierung gelingt durch intelligentes Motormanagemnat, Fahrstil und Gewicht.
2. Verringere ich den Hubraum muss ich die Leistung veriingern
3.Bleibt die Leistung bei geringeren Hubraum hoch oder wird noch gesteigert, muss im kleineren Brennraum mehr abgehen. Das gelingt durch den Turbo, aber alle Leistung braucht Treibstoff.
Man brauch dazu die Direkteinspritzung, was die Verbrennung verschlechtert, und die Abgaslast erhöht, VENTILE VERKOKEN SCHNELLER; MAN BRAUCHT OPF. Kleiner Vorteil: Etwas weniger CO2
Schneller Verschleiß des Motors und Kosten für Turbo sind weitere Folgen.
Warum kann VW so viele Verkaufen ? Zunächst ist das Abgasproblem auf CO2 fokussiert ( wie beim Diesel ) Bundesregierung mauschelt mit Autoindustrie und verblödet die Massen.
Und ...mit kleinem Geldbeutel spürt der einfache Bürger Leistung unterm Hinterm..das macht ihn an..genau das möchte er-
Ein Schritt in die richtige Richtung:
1. Autos unter 100 PS deutlich weniger besteuern genauso Autos unter 1.5 Tonnen.
2.Leichte Autos (max 1 Tonne)mit max 75 PS und modernen Saugmotor. Fördern. ( Die Leistung reicht völlig aus)
3.Die Raserei auf der Autobahn beenden....und natürlich ein intelligentes Konzept für Warentransport entwickeln ( so wie in der Schweiz)
4.Diesel verbieten
Folgen: Der Ausstoß an Schadstoffen reduziert sich um mind 50 % ( und zwar alle Schadstoffe)
Die individuelle Mobilität der Menschen kann erhalten bleiben.
Nur macht das keiner. Warum ?weil es darum nicht geht. Es geht um Geld um Massenverdummung..um um um...
Elektro Autos sind Unsinn..Wasserstoff ist zu gefährlich..bleibt nur dieser Weg. Aber ganz sicher...keiner wird ihn gehen.
Zitat:
@adrianna20 schrieb am 29. Dezember 2019 um 12:22:13 Uhr:
Ein Schritt in die richtige Richtung:1. Autos unter 100 PS deutlich weniger besteuern genauso Autos unter 1.5 Tonnen.
2.Leichte Autos (max 1 Tonne)mit max 75 PS und modernen Saugmotor. Fördern. ( Die Leistung reicht völlig aus)
3.Die Raserei auf der Autobahn beenden....und natürlich ein intelligentes Konzept für Warentransport entwickeln ( so wie in der Schweiz)
4.Diesel verbieten
genau, macht aber keiner, da die Lobby zu stark ist.
Warentransport ist auch der Weg in die richtige Richtung. Warum müssen Yoghurtbecher, Sprudel und Bier vom Süden in den Norden und umgekehrt transportiert werden, wenn sie vor Ort hergestellt werden.
Tempolimit 130 kann auch dazubeitragen.
Statt 75PS kann man auch einen sparsameren 100PS Turbo nehmen! Oder eben noch sparsamer 75PS Turbo …
kann man nicht beim Thema bleiben? Ist eh schon recht gedehnt...