VW vor halbem Jahr gekauft, jetzt zig Dinge kaputt - Tipps erwünscht
Hi! Vor etwas mehr als einem halben Jahr VW Golf Bj. 2003 gekauft, Sicherheitscheck bei ner Werkstatt ergab: soweit alles in Ordnung. Diese Woche gab Lichtmaschine den Geist auf, in den sauren Apfel gebissen und machen lassen - hatte die 400 Euro auf mich genommen, bin nicht zum Händler, um ihn das regeln zu lassen, da ich den Wagen schnell zurück brauchte und das halbe Jahr schon ein paar Wochen drüber ist.
Dann der Schock bei der Abholung: Radlager und Querlenker hinüber, Stoßdämpfer müssen neu, Reifen sind 9 Jahre alt, Bremsscheiben sind runter. Ok, Bremsen Verschleißteile und das mit den Reifen hätte mir beim Kauf selbst auffallen müssen. Kostenvoranschlag ohne neue Reifen: 1.900 Öcken. Komisch, dass der Wagen mit den Reifen durch den TÜV kam, HU war nämlich neu, als ich ihn kaufte. Wahrscheinlich hat der Händler den Wagen mit anderen Reifen vorgeführt und danach die Schrottdinger aufgezogen, bevor ich Idiot ihn kaufte...
Ja, schon klar, selbstverschuldeter Fehlkauf. Trotzdem würde ich gerne erfahren, wie ihr euch nun in meiner Situation verhalten würdet.
Beste Antwort im Thema
9 Jahre alte Reifen sind nicht zwangsläufig ein Problem beim TÜV.
40 Antworten
Also so vertrauenswürdig ist deine Werkstatt dann doch nicht.
9 Jahre alte Reifen hätte denen auffallen müssen, genauso wie die Bremsscheiben, nicht nur die Beläge.
Lichtmaschine kann von heute auf morgen kaputt gehen, ist einfach so.
Innerhalb eines halben Jahres nach Kauf beim Händler kannst du versuchen, es über die Gewährleistung laufen zu lassen. Wenn er nachweisen kann, das sie beim Kauf nicht fehlerhaft war (kann er, du bist schließlich ein halbes Jahr ohne Probleme gefahren), dann musst du bezahlen. Ist der Kauf länger her, müsstest du nachweisen, das der Fehler schon vorher bestand.
Ansonsten lohnt ein Blick in die Unterlagen der Gebrauchtwagengarantie, falls vorhanden.
Radlager, Stossdämpfer und Querlenker sind Verschleißteile. Kann tatsächlich sein, dass die beim Kauf noch in Ordnung waren und in den folgenden 12.000km über die Verschleißgrenzen abgenutzt wurden. Nicht unüblich für Alter und Laufleistung. Halten je nach Hersteller und Modell (und Fahrweise) zwischen 100-200.000km und sind dann einfach irgendwann fällig.
Die Reparaturen würde ich pi mal Daumen mit 1.500 inkl. Reifen veranschlagen in einer freien Werkstatt. Vieleicht etwas weniger. Vielleicht auch was mehr.
Du hast eben kein neues Auto gekauft.
Zitat:
@LKOS schrieb am 17. Februar 2018 um 23:01:39 Uhr:
Zitat:
@Texas_Lightning schrieb am 17. Februar 2018 um 22:54:24 Uhr:
Geil, der Threadtitel sagt alles.... Da jubelt die Masse der VW-Hasser hier....Wie wäre es mit einem Titel "Schrottkarre vor einem ......" zumal es sich wohl ausnahmsweise mal nicht im VW-spezifische Dinge handelt?
Wer hat das behauptet? Ich lese da gar nichts von!
P. S. Schlechtes Gewissen? 😁
Ich sehe keinen Grund für ein schlechtes Gewissen?
Zitat:
@Fahrspaz schrieb am 17. Februar 2018 um 23:01:00 Uhr:
Zitat:
@Texas_Lightning schrieb am 17. Februar 2018 um 22:54:24 Uhr:
Geil, der Threadtitel sagt alles.... Da jubelt die Masse der VW-Hasser hier....Wie wäre es mit einem Titel "Schrottkarre vor einem ......" zumal es sich wohl ausnahmsweise mal nicht im VW-spezifische Dinge handelt?
Klar, ist sicher ein VW Ding und hat nichts mit dem Alter in Höhe von 15 Jahren zu tun. Gott, die VW-Hasser-Hasser sind echt die schlimmsten. Kommen jetzt natürlich wieder ans Licht, weil es zufällig um einen VW geht und VW-Hasser da sind.
Aber sicher doch und zwar in allen von dir angeführten Punkten *Facepalm*
Zitat:
@AutofahrerausHamburg schrieb am 17. Februar 2018 um 22:16:09 Uhr:
... aber um ehrlich zu sein will ich den Schrotthaufen garnicht mehr fahren...
Warum Schrotthaufen? Das sind alles mehr oder weniger Verschleißteile, die bei einem 14 Jahre alten Auto mit 150.000 km nun mal fällig werden können. 1.900 € sind natürlich eine Hausnummer. Wenn sich wirklich keine günstigere Werkstatt mehr findet, würde ich mal versuchen bei der Werkstatt deines Vertrauens anzufragen, ob du die Teile für die Reparaturen selbst besorgen kannst. Das würde die Kosten wahrscheinlich deutlich senken. Vorausgesetzt der sonstige Zustand stimmt, so dass sich die Investition lohnen würde.
Ob ein Fahrzeugwechsel sinnvoll ist hängt dann wohl am meisten vom Budget für den Neuen ab.
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Bei der Lichtmaschine kann man Glück haben, daß man die noch aufbereiten (lassen) kann. Ansonsten: Die Schäden sind bei der Laufleistung und dem Alter nichts so wirklich Besonderes, sondern eher wie schon gesagt wurde Verschleißteile.
Nur die Reparaturkosten erscheinen mir etwas sehr zu hoch, das geht deutlich günstiger.
Vielleicht will deine “gute“ freie Werkstatt einfach nur Geld verdienen? So kommts mir jedenfalls vor.
1.900 würde ich nicht mehr investieren.
So eine alte Kiste braucht man auch nicht mehr in den Neuwagenzustand versetzen. Ich würde mal den Onkel eines Bekannten eines Freundes fragen, der eine Hinterhofwerkstatt hat was der verlangt, wenn er die Kiste wieder zusammenflickt. Die paar Verschleißteile sollte jeder Lehrling bei so einem Auto ersetzen können.
Wie lange soll das Auto denn noch gefahren werden? Wenn nur bis zum nächsten TÜV, dann gar nichts aus dem 1900€-Vorschlag machen lassen und weiterfahren. Wenn länger, dann alles reparieren lassen, 1900€ zahlen und sich am besseren Fahrverhalten erfreuen.
Natürlich kommt man auch mit weniger Geld hin. Reifen gibt es für 250€ beim Reifenhändler, Stoßdämpfer sind in der Regel nur hinten nötig (Material 100€) und die kann beim Golf4 jede Hausfrau selbst wechseln. Bleiben noch Radlager und Buchsen, aber da sollte man erst noch einmal jemand anderes fragen, ob das wirklich nötig ist. Am besten jemanden, der die Teile weder verkauft noch einbaut.
Ansonsten ist das alles ganz normaler Verschleiß und die Bezeichnung Schrottkarre wirklich weit hergeholt.
Zuerst mal frage ich mich da, ob der Sicherheitscheck beim Kauf von derselben freien Werkstatt war, die jetzt die vielen Baustellen gefunden hat.
Weiterhin frage ich mich, wie die z.B. die Stoßdämpfer überhaupt getestet haben. Mit nem Rütteltest? Oder hängt die Karosse schon auf den Federn? Und was heißt überhaupt die Wertung "Hinüber" für alle aufgezählten Teile?
Wenn die HU neu war beim Kauf, also vor nem halben Jahr.....Querlenker? Stoßdämpfer? Und was heißt denn für Deine Werke überhaupt "runter" bei den Bremsscheiben? Dicke Riefen drauf? Oder großer Grat am Rand? Und die Radlager.....hört man da schon was, oder haben die nur mal am Reifen gerüttelt?
Find ich alles seltsam. Für mich liest sich das wie das große Kassemachen beim unbedarften Kunden ohne weitere Informationen.
Ich werde dafür wahrscheinlich gleich verbal gesteinigt, aber ICH würde mit dem Wagen einfach erstmal weiterfahren. Nichts von dem, was Du beschreibst, lässt den Wagen in Kürze Hops gehen oder macht Dich zum Verkehrsgefährder, nicht mal eine Bremsscheibe an der Verschleißgrenze. Denn Begriffe wie "runter" oder "hinüber" etc. sind alles, nur nicht aussagekräftig.
Wenn Du Panik hast, dann fahr den Wagen halt zu einer Dekra-Prüfstelle und lass ihn dort testen. Kostet zwar was, dann hast Du aber schwarz auf weiß, was getauscht werden muss und vor allem sagen die Dir auch, ob sofort Handlungsbedarf besteht oder ggf. später.
Oder hol Dir in einer anderen Werke (ggf. sogar mehrere) eine Zweitmeinung ein. Bei 1900,-- Ocken wär`s mir die Zeit wert.
Deine Reparaturen sind für einen Selbstschrauber alles Kleinigkeiten..neue Lichtmaschine gibt es auch für ca.70 Euro
@TE
...gut, bei der Lima haste dich über den Tisch ziehen lassen.
Mein Vorgehen wäre cirka so...für Laien
Bei der Dekra vorfahren und im Beisein den Wagen kontrollieren. Fragen, was wichtig für das problemlose Weiter nutzen ist.
Ich hab zB. bei Vaters 4er Golf die Bremsanlage...Scheiben+Klötzer für satte 25€ komplett erneuert.
Seit 5 Monaten völlig problemlos im Einsatz.
Sämtliche anderen E-Teile sind für mehr oder weniger Geld im mittleren Qualitätsbereich überall zu bekommen.
Dann mit der Werkstatt des Vertrauens einen "Festpreis" zum einbauen der Teile vereinbaren, erforderliche E-Teile selber besorgen.
Reifen...sind zwar 9 Jährchen alt, aber wenn keine Risse oder Porosität erkennbar ist, kann man die locker bis an ihr Lebensende fahren....für Neukauf gibt es genug Möglichkeiten, 4 neue Reifen günstig zu erwerben.
Entscheidend für die wohl oder übel anstehenden Ausgaben ist der Gesamtzustand des Fahrzeugs, ob sich die €s lohnen, oder ob der Zustand einen erneuten TÜV nicht zulässt....Rost , Gelenkwellen/Antriebswellen, Getriebe schaltet anständig, Motor läuft unauffällig und verliert kein/kaum Öl...so was im der Art.
Eins ist sicher, jedes andere Auto braucht auch Verschleissteile und Reifen.
Grus
Die Reifen, die Lichtmaschine, Querlenker etc. sind nun wirklich nicht VW typisch. Das ein Auto mit der km Leistung und dem Alter überhaubt noch durch den TÜV kommt ist ja schon keine Selbstverständlichkeit.
Wieso sollte der Händler andere Reifen aufziehen? Wenn die noch die benötigten 1,6mm Profil aufweisen und nicht beschädigt sind? Dem TÜV ist ja das Alter Schnuppe. Das Alter der Reifen mußt Du als Käufer selber erkennen, geht ja auch einfach mit der DOT-Nr.
Wann eine Lichtmaschine, eine Wasserpumpe oder die Zylinderkopfdichtung oder sowas ausfällt kann Dir keiner voraussagen. Das wird auch bei einem gewissenhaften Gebrauchtwagenchek beim TÜV, DEKRA ADAC usw. nicht geprüft, wie auch? Klar gibt es Warnzeichen (komische Geräschhe, Leckagen etc) aber wenn die da sind ist es meist schon zu spät. Und das bei 140.000km bald die Lichtmaschine fällig wird ist keine Wahrsagerei, dazu muß man nichtmal KFZ-Mechaniker sein.
Und im Übrigen: Wenn Du das Auto bei einem Händler gekauft hast, hast Du da nicht sogar 12 Monate Gewährleistung?
Zitat:
@Shameless Sheep schrieb am 18. Februar 2018 um 12:45:46 Uhr:
Zuerst mal frage ich mich da, ob der Sicherheitscheck beim Kauf von derselben freien Werkstatt war, die jetzt die vielen Baustellen gefunden hat.Weiterhin frage ich mich, wie die z.B. die Stoßdämpfer überhaupt getestet haben. Mit nem Rütteltest? Oder hängt die Karosse schon auf den Federn? Und was heißt überhaupt die Wertung "Hinüber" für alle aufgezählten Teile?
Wenn die HU neu war beim Kauf, also vor nem halben Jahr.....Querlenker? Stoßdämpfer? Und was heißt denn für Deine Werke überhaupt "runter" bei den Bremsscheiben? Dicke Riefen drauf? Oder großer Grat am Rand? Und die Radlager.....hört man da schon was, oder haben die nur mal am Reifen gerüttelt?
Find ich alles seltsam. Für mich liest sich das wie das große Kassemachen beim unbedarften Kunden ohne weitere Informationen.
Ich werde dafür wahrscheinlich gleich verbal gesteinigt, aber ICH würde mit dem Wagen einfach erstmal weiterfahren. Nichts von dem, was Du beschreibst, lässt den Wagen in Kürze Hops gehen oder macht Dich zum Verkehrsgefährder, nicht mal eine Bremsscheibe an der Verschleißgrenze. Denn Begriffe wie "runter" oder "hinüber" etc. sind alles, nur nicht aussagekräftig.
Wenn Du Panik hast, dann fahr den Wagen halt zu einer Dekra-Prüfstelle und lass ihn dort testen. Kostet zwar was, dann hast Du aber schwarz auf weiß, was getauscht werden muss und vor allem sagen die Dir auch, ob sofort Handlungsbedarf besteht oder ggf. später.
Oder hol Dir in einer anderen Werke (ggf. sogar mehrere) eine Zweitmeinung ein. Bei 1900,-- Ocken wär`s mir die Zeit wert.
Da kann ich nur zustimmen. 1900 scheint mir sehr großzügig geschätzt zu sein 🙂
Ok, die 400 für die LiMa (stolzer Preis) sind wohl unwiederbringlich weg, aber man muß ja nicht immer/nochmal die teuerste Variante wählen ;-) (LiMa wäre bestimmt auch zw. 10 und 100 € machbar gewesen, aber viele machen sich's leicht (Kunde zahlt ja) und verkaufen gleich 'ne kompl. LiMa. Was war genau defekt ?)
Kenn das Auto jetzt zwar nicht im Detail, aber bei 15 J./ 150.000 km is doch höchstens mal Halbzeit, da geht noch wesentlich mehr !
Wie ich mich nun verhalten würde ? ---> Kann ja mal meine Minimalismus-Spartips zum besten geben, auch wenn da einige gleich aufheulen werden wegen "Sicherheit" und "wer billig kauft kauft immer 2x", ich ignoriere diese Mahner einfach und fahre/lebe immer noch, und das recht kostengünstig.
Mein '89er z.B. (Modell + km-Stand siehe Spritmonitor unten):
12 J./ 280.000 km : Auto inkl. Kaufpreis + Teile bis jetzt : 2.000 €
(ok,schraube alles selber, ich muß nur Ersatzteile (meist gebrauchte oder bei neuen meist die günstigsten) und den TÜV bezahlen.)
Zu deinem :
Welche Querlenker/Radlager/Stoßdämpfer/Bremsen überhaupt ? ---> Sind nämlich bestimmt nicht immer gleich alle 2 bzw 4 gleichzeitig defekt ---> immer nur das tauschen, was auch wirklich defekt ist und nicht auf die hören, die "immer paarweise/satzweise/achsweise" anmahnen. Man kann auch Stoßdämpfer einzeln tauschen ! Viele wollen's nur nicht. Hab mittlerweile z.B. 4 verschiedene Stoßdämpfer drin, beim ADAC-Stoßdämpfertest (kannst ja auch mal hin) war's trotzdem ok
Auch 9 Jahre alte Reifen brauchst dir nur als "Schrottdinger" schlechtreden lassen, wenn sie auch wirklich schlecht sind, ansonsten ist das Alter allein nicht ausschlaggebend (meine Winterreifen sind z.B. 19 Jahre alt und meine Sommerreifen 25 Jahre. Muß man nicht unbedingt nachmachen, aber mit manchen Reifen selbst geht das. TÜV hat nix dagegen. Bei Nässe kann ich zwar nicht auf Rekordjagd gehen, aber ansonsten kein Problem.).
Mein Auto werd ich auf diese sparsame Art und Weise jedenfalls bis zur Million weiterfahren, und soo viel schlechter is ein Golf nu auch wieder nicht, als daß er nicht nochmal 15 J./150.000 km schaffen würde, ohne einen zu ruinieren !
Bißchen hegen und pflegen und immer schön auf's Auto hören, wenn's doch um Hilfe schreit.
Übertreiben darfst es höchstens bei der Rostvorsorge, aber ansonsten geht's auch echt knauserig ;-)
Brauchst halt 'nen unabhängigen, vertrauenswürdigen, sparsamen Autoversteher, der dir nicht irgendwas verkaufen will, was du (noch) gar nicht brauchst.
So, jetzt kannst dir überlegen, welchen Weg du einschlagen möchtest, günstig und sicher (aber keineswegs unsicher) oder teuer und sicher (aber wahrscheinlich auch nicht soo viel sicherer).
Oder irgendwas zwischendrin eben.
@OO--II--OO
...bei allem Respekt für die extreme Sparsamkeit, aber 25J alte SR...und ich dachte schon mit meinem Test ...wo ich 13J alte "gute" noch gut 5mm starke WR zwei Winter noch bis an ihr Lebensende gefahren habe, das ich uralt Reifen drauf habe. Die sind übrigens zu meiner Überraschung völlig zufrieden stellend die 2 Winter durch gerollt.
Hmmm...Mahner...aber wenn eine Bremse oder auch die Koppelstangen defekt ist, wechselt man doch wenigstens Achsweise!...bei der Bremse HA zB. mache ich mir bei 25€ Materialkosten überhaupt keine Gedanken, wenn die eine Seite schon hinüber ist, dauerts erfahrungsgemäß bei der anderen Seite nicht mehr lange.
Das, was ich auch mache, wenn eine Feder gebrochen ist, wird erstmal nur die eine Feder erneuert und dann geschaut/gemessen, ob das Fahrzeug gerade steht. Wenn ja...bis jetzt eigentlich bei jedem Fahrzeug...bleibts auch nur bei der einen Feder.
Bei Lenkern, Radlager wird ebenfalls nur das defekte Teil erneuert, aber nur, wenn das Teil der Gegenseite "wirklich" noch kein/kaum Spiel hat und noch einen guten Gesamteindruck macht.
Bei Koppelstangen verstehe ich persönlich die Leute nicht, selbst bei der "Premiummarke" Mercedes haben seinerseits das Paar(2St. 1xre/1xli) den elende zu Buche schlagenden Betrag von unfassbaren 12€ gekostet.
Bei meinem Galaxy hab ich in fast jedem Betriebsjahr die beiden Koppelstangen zu erneuern...es kommen Moog Stangen für 25€/Paar zum Einsatz.
Sparsam ja, aber was paarweise zu erneuern besser ist, sollte das Auto auch bekommen.
Gruß