Ueberfluss an US cars in Deutschland???
Hi ich lebe seit 2 Jahren nicht mehr in Deutschland und dachte da kann ich doch nebenher ein oder zwei mal im Jahr ein klassisches Us-Car hier in Cali kaufen und dann nach Deutschland exportieren jedoch bei meiner letzten Recherche auf Ebay.de hatte ich eher das Gefuehl es besteht langsam ein Ueberfluss an US-Cars in D. Die Benzinpreise sind hoch und irgendwann hat man genug Camcaros und Mustangs, habt ihr das gleiche Gefuehl?
Beste Antwort im Thema
Haettet ihr lieber anstatt der neuen Mustangs noch mehr Audis und BMW? Irgendwie wird immer gemeckert. Anstatt zusammen zu halten in der US Car community in Deutschland reisst ihr das Maul auf uebereinander. Typisch Deutsch 😉
111 Antworten
Zitat:
Weiste was @cactusami, es gibt einen wunderbaren Satz was Toleranz betrifft : LEBEN UND LEBEN LASSEN!! Das betrifft auch das Autofahren samt Geld dazu, OK??😉
Achja... die liebe Toleranz. Die hört bei den meisten Menschen, die diese immer fordern, selbst ziemlich schnell auf habe ich oft festgestellt. ;-)
Aber nochmals: Solange sich die Leute das Leasing auch wieklich leisten können und nicht nur leasen weil sie damit ein Auto fahren können welches sie sich nie im Leben kaufen könnten, solange ist es mir eigentlich schnurz- pipegal.
@204er
Das ist wohl richtig, die 70er sind unterrepräsentiert, bei den Corvettemodellen aber eigentlich nicht, die Softbumpermodelle von 74-82 sind relativ stark vertreten.
Dein Einwand mit der Leistungsbeschränkung nach der Ölkrise 73 trifft da sicher. Mein PickUp hatte mal 150 PS, bei 2,3 t und einem Luftwiderstand wie ein Mehrfamilienhaus. Das haben wir mit zeitgenössischem Tuning in den Griff bekommen, inzwischen hat sich sowas ähnliches wie Vortrieb eingestellt. Das Design ist schon made by "Kettensäge"!😎
Gruß
Achim
Ich sag mal so, wenn man akzeptieren kann, das man halt nicht alle 2, 3 oder 4 Jahre einen Neuwagen vor der Tür stehen hat, dann lebts es sich mit einer Monatsrate von 0,-€ sehr entspannt! 🙂
Als früherer Bänker kann ich nur sagen. Leasing oder auch Finanzierung von mobilen Gebrauchtgegenständen hat bei vielen meiner Kunden zu einer schleichenden finanziellen Gefahr geführt. Da wurden Autos, Handys, Fernseher, Möbel selbst Klamotten auf Pump und Monatsabstotterung gekauft. Eine Kundin hatte noch für Klamotten einen Ratenkredit abbezahlt, obwohl die Klamotten schon längst im Altkleidercontainer waren. Nur kleine Beträge, aber davon viele. Sobald dann etwas unvorhergesehenes kommt (Krankheit, Arbeitslosigkeit, etc.) steht man auf der Kippe.
Klar muss es diese Kunden geben, denn nur dann werden neue Autos verkauft und nur dann sieht man neue Mustangs oder Camaros. Und nur dann kann jemand einen Wagen nach 3-4 Jahren mit doch kräftigem Wertverlust kaufen. Ich habe bisher meine Fahrzeuge ohne Kredit gekauft und hoffe, dass dies auch weiterhin leistbar ist. Aber ich habe auch noch nie einen Neuwagen oder Jahreswagen besessen. Der jüngste Wagen war 4 Jahre alt, der Rest eher 7 Jahre aufwärts.
Es gibt einige Leute, die fühlen sich wohler, wenn sie so wenig wie möglich feste monatliche finanzielle Belastungen haben. Dafür müssen diese aber Abstriche machen. Andere brauchen immer das neueste tollste und modernste Handy (oder Hauptsache Status). Oder wollen eben einen Neuwagen. Sei denen gegönnt.
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Nochmal zum Thema, es geht um AMIS auf der Straße!! Und weil ein Kollege hier Probleme mit finanzierten Autos hat, sollte "ER" ein eigenes Thema daraus machen und nicht diese Seite dafür benutzen! Ich freue mich daher über jeden US-Schlitten auf unseren Straßen, und das die Amerikaner endlich auch neue EU Autos (Ford Mustang) anbieten.
Wann denn endlich mal? Wurde schon so oft angekündigt und die Kiste gibt's seit 2006 schon 😁 Ich hab mal eins der alten Modelle (2006-2010) live gesehen, der fuhr hier mit tschechischen Kennzeichen rum. Ist schon 'ne schicke Fuhre. 🙂 Der 2010+ ist leider im Front-Bereich wieder hässlich europarisiert 😁
Solle erst dieses Jahr kommen, jetzt wirds woh l2. Quartal nächstes Jahr.
Leider kein V6 Diesel, nur nen 2.0, find ich etwas schwach für so Schiff. Aber Ford hat wohl keinen V6 Diesel.
Zitat:
Und weil ein Kollege hier Probleme mit finanzierten Autos hat, sollte "ER" ein eigenes Thema daraus machen und nicht diese Seite dafür benutzen!
Sorry, aber der "Überfluss" an neuen US-Cars hat sehr wohl etwas mit dem Leasing zu tun. Und darum geht es ja auch in diesem Thread! Und wie du sicher bemerkt hast, bin ich nicht so ganz alleine mit meiner Meinung.
Aber jetzt können wir gerne zum eigentlichen Thema zurück, warum ein Überfluss an US-Cars in DE herrscht? Übrigens ist es eben genau das was MT ausmacht, dass auch mal etwas vom eigentlichen Thema abgewichen werden darf. Das macht den Reiz an MT aus. 😉
Zitat:
@cactusami schrieb am 13. Oktober 2015 um 14:23:04 Uhr:
Sorry, aber der "Überfluss" an neuen US-Cars hat sehr wohl etwas mit dem Leasing zu tun. Und darum geht es ja auch in diesem Thread! Und wie du sicher bemerkt hast, bin ich nicht so ganz alleine mit meiner Meinung.Zitat:
Und weil ein Kollege hier Probleme mit finanzierten Autos hat, sollte "ER" ein eigenes Thema daraus machen und nicht diese Seite dafür benutzen!
Aber jetzt können wir gerne zum eigentlichen Thema zurück, warum ein Überfluss an US-Cars in DE herrscht? Übrigens ist es eben genau das was MT ausmacht, dass auch mal etwas vom eigentlichen Thema abgewichen werden darf. Das macht den Reiz an MT aus. 😉
Ja schon richtig, aber dein Standpunkt ist nun mehr als klar. Du musst dann auch mal gut sein lassen.
Was ich mich beim Anblick des Ford Edge frage: Ist das jetzt ein typisches US-Car? Oder mit einem anderen Emblem nur ein weiteres SUV ob aus Korea, Deutschland, Frankreich oder den USA?
Ist ein PT Cruiser ein US-Car?
Ist ein Chevy Aveo ein US-Car? oder Koreaner?
Ist ein Fiat Freemont ein US-Car? oder nur wenn ein Dodge-Label drauf ist? Oder ist er dann eigentlich ein Mexikaner?
Je nachdem wie weit oder wie eng ich den Begriff US-Car auslege kann man von einem Überfluß aber auch von wenigen US-Cars sprechen.
Eine große Anzahl von neuen Mustang ist sowohl teils den Medien als auch einer passenden Optik zur richtigen Zeit geschuldet.
Zitat:
Je nachdem wie weit oder wie eng ich den Begriff US-Car auslege kann man von einem Überfluß aber auch von wenigen US-Cars sprechen.
Eine große Anzahl von neuen Mustang ist sowohl teils den Medien als auch einer passenden Optik zur richtigen Zeit geschuldet.
Das sehe ich auch so. Also so viele US-Cars hat es nun auch wieder nicht im Verhältnis zu all den anderen Automarken.
Wenn man aber nur die Oldtimer betrachtet, muss man sagen (zumindest in CH) hat es ziemlich viele amerikanische Automodelle auf den Strassen. Das hat wohl den Grund, dass die Amerikaner halt schon guten Stahl verbaut haben und die Autos allgemein überdimensioniert sind/waren und somit robust und langlebig. Wenn man bedenkt, wie viele VW's, Mercedes und Co es hier früher gab, scheinen die wenigsten davon überlebt zu haben.
Bitte keine Diskussion über "wahre US Cars"! --> Aktueller Camaro, entwickelt in Australien, gebaut in Kanada, US Car? 😁
Zitat:
@Hellhound1979 schrieb am 13. Oktober 2015 um 16:31:55 Uhr:
Bitte keine Diskussion über "wahre US Cars"! --> Aktueller Camaro, entwickelt in Australien, gebaut in Kanada, US Car? 😁
Könnte man noch weiter spinnen:
Mustang Chassis --> Made in USA
Coyote 5.0 --> Made in Kanada
MT-82 --> Made in China
Brembo --> Made in Italy
Recaro --> Made in Germany
tbc...
Bitte nicht zu ernst nehmen 🙂
Jetzt im Ernst: Für mich ist ein US-Car primär eines, dass entweder in den USA oder unter Führung eines amerikanischen Unternehmens entwickelt wurde. Somit gilt es z.B. nicht für den Chevrolet Matiz, der in Korea unter Daewoo entwickelt wurde, aber sehr wohl für den neuen Camaro.
Ist unser ehemalig uramerikanischer Jeep Wrangler jetzt ein Italiener??😰😰😰
Der Motor ist ja auch von VM Motori!!😉😁😁😁
Gruß