Ueberfluss an US cars in Deutschland???

Chevrolet Camaro 2

Hi ich lebe seit 2 Jahren nicht mehr in Deutschland und dachte da kann ich doch nebenher ein oder zwei mal im Jahr ein klassisches Us-Car hier in Cali kaufen und dann nach Deutschland exportieren jedoch bei meiner letzten Recherche auf Ebay.de hatte ich eher das Gefuehl es besteht langsam ein Ueberfluss an US-Cars in D. Die Benzinpreise sind hoch und irgendwann hat man genug Camcaros und Mustangs, habt ihr das gleiche Gefuehl?

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Haettet ihr lieber anstatt der neuen Mustangs noch mehr Audis und BMW? Irgendwie wird immer gemeckert. Anstatt zusammen zu halten in der US Car community in Deutschland reisst ihr das Maul auf uebereinander. Typisch Deutsch 😉

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Zitat:

@V8-Berti schrieb am 8. Oktober 2015 um 18:41:04 Uhr:


Was den Überfluss angeht. Hier im Osten gibts schon ganz paar Autowägen. Nur leider sieht man recht wenig rum fahren... Wenn, dann mal am schönen Wochenende zwei/drei US Oldis und hier und da mal einen neuen Mustang und co.
Als Beispiel, als ich letztes Jahr mal nach Rüsselsheim gefahren bin, hab ich ständig welche rumfahren gesehen. Egal ob unter der Woche oder nicht.
Umso westlicher man kommt, umso mehr sieht man so mal rum fahren.
Liegt wohl auch etwas an den US Posten die es hier und da gibt/gab.

Genauso als ich letztens bis tief in die Tschechische Republik gefahren bin. Da hab ich eine Menge US Cars gesehen😰

Kenn zwar ganz paar Gleichgesinnte in der Umgebung, aber von mir aus kann es gern mehr werden 😁

Ist auch so. War ne Zeitlang in Meck-Pomm unterwegs, da sieht man eher selten Amis aber paar alte Chevy Pickups hab ich dennoch gesehen, gerade um die Dörfer auf den Landstraßen fahren die gerne rum. In Schwerin fuhr auch immer ein tschechischer Yukon XL und ein Trailblazer herum, die hab ich fast täglich gesehen. In Schleswig-Holstein sieht man auch nur sehr selten US-Cars. Aber auch da bin ich ab und zu welche begenet. Je weiter südlich es aber geht, desto mehr Amis fahren auf den Straßen 😁 Hier in Koblenz und Umgebung sieht man eigentlich immer mindestens einen, wenn man mit nem Auto unterwegs ist. Oft sieht man auch täglich die gleichen 😁 Letztens hab ich einen Kumpel von der Arbeit mit meinem Nova abgeholt und auf unserem Ladenparkplatz gewartet, da kam plötzlich ein Trailblazer um die Ecke, dessen Fahrer seine Freundin abholen wollte. Zufälle gibts.

Rüsselsheim ist echt ganz schlimm (positiv gesehen). Als ich das erste mal da war, um meinen Tahoe bei Heavy Duty's abzugeben, habe ich schon 5 US-Cars gesehen (und 2 Blitzer - Hessen eben) und ich war noch keine 20 Minuten da, so muss das (Dank Opelwerk eh eine seeeehr GM-geprägte Stadt) 🙂

Ja, das Rhein-Main-Gebiet und 100 km Umkreis sind einfach sehr von den Amis geprägt. Hier sieht man noch viele US-Armee-Kennzeichen, besonders um die große Airbase KL/Ramstein. Nicht zu vergessen ist auch die Zuhälter-/Rocker-Szene die gerne große Pickups, SUVs und Harleys fährt und in Frankfurt verstärkt auftritt.

Gruß SCOPE

Ich dachte eigentlich das den Zuhältern die Amis nicht mehr prollig und teuer genug sind und die lieber Brabus und Mansory fahren... 😁

Naja... ein Hummer geht da immer!

Gruß SCOPE

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Zitat:

@cactusami schrieb am 8. Oktober 2015 um 16:15:58 Uhr:


Also in der Schweiz ist die US-Car "Gemeinde" wirklich sehr gross (vielleicht sogar grösser als in den USA - verhältnismässig). Das sieht man an vielen Treffen. Normale andere Oldtimerveranstaltungen (aller Marken) haben nie so viele Autos wie an den Amitreffen. Obwohl ich auch die neuen Camaros-Mustangs und Co coole Autos finde, kann es manchmal schon ein bischen langweilig sein an Meetings, wenn da x100 neue von denen rum stehen. Das wäre aber alles noch zu akzeptieren... Schlimm finde ich bei den neuen, dass die meistens ja sogar nur auf Pump (also fremdfinanziert) sind. Das finde ich viel mehr bedenklich. Die Oldtimer sind normalerweise wenigstens bezahlt. Gerade in der Amiszene wird mit den neuen Musclecars sehr viel auf "dicke Hose" gemacht und das finde ich oberpeinlich. Sollen besser bei BMW und Co bleiben wennschon.... dann passts. :-)

sage mal @cactusami, was ist daran so "Schlimm"das diverse Leute Ihr Auto fremdfinanziert haben?? Und meine Frage : Woher willst Du wissen das Die Besitzer die Du dort angetroffen hast, Ihr Auto finanziert haben?? Meine Meinung dazu: Scheiß egal wie das Auto bezahlt wurde, beim Treffen geht es mir um schöne Autos , und nicht wie es bezahlt wurde!! Und übrigens, sind alle Auto die in Deutschland unterwegs sind, bei Neukauf in der Mehrheit fremdfinanziert!!😛 Denn die wenigsten Menschen können ob Golf oder Astra im Schnitt 28.000€ Bar auf den Tisch legen. NA UND !!!!🙂

Zitat:

sage mal @cactusami, was ist daran so "Schlimm"das diverse Leute Ihr Auto fremdfinanziert haben?? Und meine Frage : Woher willst Du wissen das Die Besitzer die Du dort angetroffen hast, Ihr Auto finanziert haben?? Meine Meinung dazu: Scheiß egal wie das Auto bezahlt wurde, beim Treffen geht es mir um schöne Autos , und nicht wie es bezahlt wurde!! Und übrigens, sind alle Auto die in Deutschland unterwegs sind, bei Neukauf in der Mehrheit fremdfinanziert!!😛 Denn die wenigsten Menschen können ob Golf oder Astra im Schnitt 28.000€ Bar auf den Tisch legen. NA UND !!!!🙂

Bis in die 80/90er Jahre hat niemand sein Auto fremdfinanzieren lassen und es ging auch so. Leasing ist mitunter auch der Grund, dass heute die Strassen total verstopft sind und alles kollabiert. Ausserdem können unsere Banken ein Liedchen davon singen, wie viele nicht mehr fähig sind, die Leasingraten zu bezahlen. Schlussendlich fallen diese Leute dann noch dem Staat (Steuerzahler) zur Last. Meiner Ansicht nach ist Leasing das grösste Unding, das jemals entstanden ist. Warum braucht man unbedingt einen Neuwagen, wenn man sich den eigentlich gar nicht leisten kann? Früher gab man sich halt mit einem Occasionsauto zufrieden.

Leasing hat ausserdem auch etwas von "Wegwerfmentalität" und die ist mir zuwider. Des weiteren ist es (wie viele jedoch glauben) alles andere als ökologisch, sich ständig neue Autos anzuschaffen. Bis ein Neuwagen den Energieverbrauch seiner Herstellung durch Benzineinsparung ausgeglichen hat, dauert es Jahre resp. sehr viele km. Der "alte" Wagen fährt dann ja trotzdem immer noch irgendwo weiter (vielleicht sogar im Ausland). Viele scheinen auch oft zu vergessen, wie viel Grauenergie in ihren geleasten Neuwagen steckt.

Wobei, ich habe lieber einen Neuwagen vor oder hinter mir, als den 1000€ Polo der auch nur Sprit bekommt und ansonsten quasi auf dem blanken Metall bremst 😁

@cactusami

Ich weiss nicht aus welchem Land Du stammst, aber in Deutschland wurden auch in den 80er/90er Jahren Autos überwiegend finanziert, nicht unbedingt geleast, aber finanziert.
Die Finanzierung fing bereits in den 50er Jahren an, sowohl Wohnungseinrichtungen, wie auch Autos wurden finanziert.
Die Begriffe Ratata, kabitscho und auf Keife kaufen waren Bestandteil meiner Kindheit und Jugend.
Das erste Auto meiner Eltern war 1968 ein 1964er VW 1500 S Typ3, der kostete 2550.- DM und wurde finanziert, der anschließende 411 1970 (Vorführwagen) für 9990 DM auch.
Das ging so bis in die aktuelle Zeit, meine Elteurn arbeiteten beide, Durchschnittsverdiener. Es gab in der gesamten Familie einen Onkel, der hatte einen 1900er Rekord 1968 bar bezahlt, weil seine Ehefrau die Möglichkeit genutzt hatte, sich die Rente auszahlen zu lassen, was sie später sehr bereute.
Also mal nicht so auf`s hohe Ross gesetzt.
Wir (meine Frau und ich), beide Durchschnittsverdiener, haben kürzlich einen Jeep Wrangler für meine Frau gekauft(Tageszulassung). Die dafür fällige Entgeltprämie konnten wir auch nicht cash hinlegen, daher auch finanziert.
Glaubt man dem Zentralverband der Automobilindustrie werden 92% der Neuwagen finanziert oder geleast. Also stehst Du als Repräsentant der übrigen 8% ziemlich auf der Sonnenseite und ich würde mich freuen, dass das so ist und nicht den mahnenden Zeigefinger gegen den Rest erheben.

Gruß

Du glaubst ja wohl selbst nicht, dass man in Europa in den 60er Jahren sein Auto einfach so auf Pump kaufte (nicht mal in den USA war das so). Also das sind wohl ziemliche Einzelfälle, die du hier präsentierst. Oder du hast auf einem anderen Planeten gelebt.

Kredit ist übrigens auch nicht gleich Leasing. Genauso wenig ist ein Immobilienkauf mit Hypothek = Leasing. Das sind total verschiedene Dinge.

Beim Auto-Leasing finanziert man sich einfach ein Luxusobjekt, das nach einer gewissen Zeit null und nichts mehr Wert hat.. Ob das nötig ist? Ich nehme auch keinen Kredit auf, um mir meine Ferien zu finanzieren oder mir einen neuen TV zu besorgen. Beim Leasing gehört das Auto auch nie dir (im Gegensatz zum Haus) sondern immer deiner Bank. In der Schweiz bekommst du ohne Eigenkapital (in der Regel 20%) auch keine Hypothek für dein Eigenheim. Also muss doch schon mal ordentlich etwas auf der hohen Kante liegen...
Ein Haus/Wohnung verliert normalerweise auch nicht an Wert, sondern steigt im Gegenteil eher immer mehr. ;-)

Lieber ein heisses, (relativ) neues V8 Musclecar finanziert als nen abgerockten V6er Bar bezahlt..

@cactusami

Offensichtlich hast Du den Inhalt meiner Ausführungen nicht verstanden. In keinem Moment habe ich von Leasing, sondern von Finanzierung gesprochen. Und im Gegensatz zu Dir(lt.Profil), war ich in den 60ern schon zugegen.
Und gelebt habe ich mitten in Deutschland, was ich, nach längeren Unterbrechungen, auch wieder tue.

Im Übrigen schließe ich mich der besser verständlichen Ausführung von Mustang_GranTurismo an!

Gruß
Achim

Naja... das muss ja jeder selbst wissen, wie er rumfahren möchte. Ob mit dem Auto der Bank oder mit dem eigenen. Ich bevorzuge definitiv letzteres. ;-)

Gut möglich natürlich, dass vor 1977 alle Autos auf Pump unterwegs waren... davon habe ich in den 80er/90er Jahren zwar nichts mehr gemerkt... aber kann ja sein. 😁

Ich persönlich halte von Leasing für Privatpersonen auch nichts, bei z.B. Behördenfahrzeugen und Firmenwagen macht es wiederum Sinn. Ohne Leasing würden doch so einige dicke BMW, Benz und co. der Generation 18+ von der Straße verschwinden. 😉
Finanzierung hingegen ist wieder was anderes, nicht alle können so viel Geld beiseite legen, um sich davon in 6 Monaten ihren Traumwagen zu kaufen. Oder wollen vielleicht immer einen gewissen Puffer haben, etc.. Warum also nicht in Raten abbezahlen, wenn man sich die Raten leisten kann? Finde ich legitim. Ist doch überall so, dass mittlerweile nur noch auf Pump gekauft und auch aktiv so beworben wird mit 0% Zinsen, etc. Seien es Autos, Smartphones oder nun auch Klamotten von Kik 😁
Ich bin ja eher so, dass wenn ich mir etwas nicht leisen kann, dann kann ich es eben nicht und muss dafür sparen. Niemals würde ich mir Entertainmentgedöns finanzieren, wahrscheinlich auch niemals ein Auto, beim Haus sähe es aber schon wieder anders aus. Meine Kisten sind zumindest bar bezahlt und gehören mir, sodass ich damit tun und lassen kann was ich will 🙂

Nochmal zurück zum Thema. Waren gestern auf unserem ersten Treffen in der Region. Hatte schon vor dem Treffen in den sozialen Netzwerken den Eindruck:

1. Mustang, 2. Corvette, 3. jede Menge aktueller Modelle Mustang/Challenger/Camaro, 4. ein Paar "weiche" Muscles aus den späten 60ern, dann Hot Rods, 50er.

Völlig unterrepräsentiert: Die 1970er. Ob es an der Leistungskastration der frühen Kat Modelle liegt? Keine Ahnung. Jedenfalls unserer stach (größentechnisch) und ob seiner serienmäßigen Schrillheit (Farbe, Zierteile) schon sehr aus der Menge heraus. Ich würde mir mehr Modelle 1972 - 1980 wünschen. Kantiges aber extrem komfortorientiertes Schwermetall eben. Am liebsten Limousinen und Luxuscoupés der Marken Buick oder auch Dodge/Plymouth aus der Zeit. Sollte die gute Fee noch einmal einen Cash-Segen über uns hereinbrechen lassen gibt's noch einen. Ganz sicher.

Zitat:

@cactusami schrieb am 12. Oktober 2015 um 15:39:45 Uhr:


Naja... das muss ja jeder selbst wissen, wie er rumfahren möchte. Ob mit dem Auto der Bank oder mit dem eigenen. Ich bevorzuge definitiv letzteres. ;-)

Gut möglich natürlich, dass vor 1977 alle Autos auf Pump unterwegs waren... davon habe ich in den 80er/90er Jahren zwar nichts mehr gemerkt... aber kann ja sein. 😁

Weiste was @cactusami, es gibt einen wunderbaren Satz was Toleranz betrifft : LEBEN UND LEBEN LASSEN!! Das betrifft auch das Autofahren samt Geld dazu, OK??😉

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