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Tempomat bei starkem Regen

Themenstarteram 25. März 2009 um 22:45

Hi,

mir ist es schon des öfteren aufgefallen. Wenn es stark Regnet und ich mit Tempomat fahre, dann schaltet dieser beim "Aufschwimmen" nicht ab.

Ist das beim Passat normal??

MfG

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von __NEO__

Zitat:

Original geschrieben von ichbindat

 

Das ESP hat bei beiden Fahrzeugen nicht eingegriffen, oder nur so kurz, dass kein Lämpchen an gegangen ist.

Leider kann ich nicht hellsehen, deswegen schwimme ich schon mal kurz auf, aber das Glaskugelsystem wird das bestimmt verhindern. ;)

Wie der Tempomat das tatsächlich mitbekommen hat, kann ich dir nicht sagen, er hat aber definitiv abgeschaltet und der Passat tut es nicht.

Vielleicht schwimmt der Passat ja auch nur weniger stark auf, so dass der Tempomat nicht abschaltet und er bei gleich starkem Aufschwimmen wie beim Opel ebenfalls abschalten würde. Ist das dem Passat nun "anzulasten"?

Das Problem ist nicht der Tempomat beim Passat sondern der Fahrer, der bei nassen Wetter wo die Gefahr eines aufschwimmen besteht mit Tempomat unterwegs ist.

Ist schon erstaunlich wie manche fahren, wie wäre es bei schlechtem Wetter einfach mal langsamer mit guten Reifen zu fahren.

Wenn ich schon lese schwimme ich schon mal kurz auf und wenn er dann mal länger aufschwimmt??

Der nächste kommt und sagt sein Tempomat funktioniert nicht richtig weil er beim aufschwimmen abschaltet.

Man oh man, was da so alles auf den Straßen unterwegs ist. Ich fahre sehr viel und das auch bei jedem Wetter, aber ein Problem mit aufschwimmen gibt es da nicht.

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Zitat:

Original geschrieben von __NEO__

[...]

Also nochmal zum Nachvollziehen - wieso sollte die Benutzung des Tempomats bei Regen fahrlässig sein ??? (Müsste dann ja entweder in der Bedienungsanleitung beschrieben sein bzw. der Tempomat über den Regensensor abgeschaltet werden...)

Irgendwie kam hier immer noch keine nachvollziehbare Antwort drauf...

am 15. April 2009 um 1:13

Ist hier sicher schon mehrfach beantwortet worden.

JA, es ist NICHT fahrlässig.

Nachvollziehen muss man das nicht unbedingt.

Wenn etwas nicht in einer Anleitung steht und nicht verboten ist, dann – das lernt jeder Fahrschüler – greift immer §1, §2, §3 ff. StVO.

Der einzige Punkt wo Vorsatz im Straßenverkehr in Verbindung mit Tempomat zutrifft, sind Geschwindigkeitsüberschreitungen bei denen der Tempomat nachgewiesen ist.

Ein Fahrzeug mit Frontantrieb ist normalerweise selbst ohne elektronische Spielereien relativ idiotensicher. Mit ESP/ASR kann bei einem Aufschwimmen ansich relativ wenig passieren, da systembedingt die Motorleistung gedrosselt wird, bis kein Schlupf mehr and den Radsensoren festgestellt wird. Damit tritt selbstredend auch eine Verringerung der Geschwindigkeit ein und das Aquaplaning löst sich in wohlgefallen auf. Apruptes Lenken während des aufschwimmens ist nicht das Problem, da die Räder kurzzeitig (relativ zur überwindenden Wasserlache) keine Haftung auf der Fahrbahn haben, allerdings kommt diese meist relativ schnell wieder und wenn die Räder dann in eine andere Richtung weisen, als die in welche sich das Fahrzeug bewegt, kann das ziemlich unangenehm werden. Dabei kann es selbst bei einem Fronttriebler zum ausbrechen des Hecks kommen und das ist für die meisten die größte Überraschung. Wenn man wie ein Berserker bei Regen über die Piste bügelt, muss man sich nicht wundern das die physikalischen Gesetzmäßigkeiten einen irgendwann brutal in die Realität zurückholen.

Was den Tempomat anbelangt, kann ich mir gut Vorstellen das eine Sicherheitsabfrage bei aktivierten ESP/ASR den Tempomat abschaltet, da sich diese beide Systeme ansonsten in die Quere kommen würden und ein Sicherheitsrisiko darstellen. Ich muss allerdings gestehen, das ich ein solches Experiment noch nicht durchgeführt habe und meine Zeiten auf Test- und Rennstrecken schon eine Weile zurückliegen. :(

Ich denke das schlimmste am Aquaplaning ist die Schrecksekunde in der man unter Umständen falsch reagiert und damit eine relativ harmlose Situation erst gefährlich macht. Ich plädiere schon seit Jahren dafür, das alle Fahranfänger ein Fahrsicherheitstraining belegen müssen, bevor sie den Führerschein ausgehändigt bekommen und genauso sollte es zumindest alle fünf Jahre Pflicht für jeden Autofahrer sein, ein Sicherheitstraining zu belegen um Fahrdefizite in Gefahrensituationen auszugleichen. Ob das nun ein paar Euronen kostet oder nicht, spielt meiner Meinung nach keine Rolle, denn es geht um die Allgemeine und Persönliche Sicherheit im Straßenverkehr und die geht glaube ich vor.

Fahrzeuge sind eine Waffe mit der es gilt verantwortungsbewußt umzugehen, deswegen gibt es ja auch einen Waffen...äh Führerschein. Dummerweise gibt es nicht nur Urwaldrambos, sondern auch einen Straßenabklatsch. Vielleicht sollten solche Leute sich bewußt sein was passiert wenn ein Passat (Beispiel) mit seinen 1500 Kg bei 30 Km/h einen Fußgänger "mitnimmt" oder bei 70 Km/h einen alten Kleinwagen rammt, die sicherheitstechnisch noch nicht so gut ausgestattet sind. Ich möchte nicht für eine Querschnittslähmung oder gar Tot eines Menschen verantwortlich sein, deswegen sollte man sich schon vorher überlegen welche Konsequenzen unüberlegtes Handeln haben kann.

PS: Dies stellt keine Belehrung eines Oberlehrers gegenüber irgend jemanden dar, sondern nur meine persönliche Meinung!!!!!

 

Beste Grüße in die Runde!

Im Falle des BMWs habe ich mir das so vorgestellt, dass der Tempomat genau in dem Moment beschleunigt hat als der Fahrer die Spur gewechselt hat.

Aber ihr habt recht, macht beim Frontantrieb keinen Sinn.

am 15. April 2009 um 13:06

Zitat:

Original geschrieben von Roschmann

Das Problem ist nicht der Tempomat beim Passat sondern der Fahrer, der bei nassen Wetter wo die Gefahr eines aufschwimmen besteht mit Tempomat unterwegs ist. [...]

Man oh man, was da so alles auf den Straßen unterwegs ist. Ich fahre sehr viel und das auch bei jedem Wetter, aber ein Problem mit aufschwimmen gibt es da nicht.

Danke, so sehe ich das auch. Man sollte sein Tempo immer so anpassen, dass es erst garnicht zum Aufschwimmen kommt. Daher kann ich auch nicht sagen, wie sich da der temüpomat in meinem Touran verhält.

Aber wen ich das so lese, ist mir auch klar, warum es dauernd so viele Unfälle gibt an Stellen, wo man denkt:"Können die alle nicht Autofahren?"

Themenstarteram 15. April 2009 um 20:29

Zitat:

Original geschrieben von Maxjonimus

Zitat:

Original geschrieben von Roschmann

Das Problem ist nicht der Tempomat beim Passat sondern der Fahrer, der bei nassen Wetter wo die Gefahr eines aufschwimmen besteht mit Tempomat unterwegs ist. [...]

Man oh man, was da so alles auf den Straßen unterwegs ist. Ich fahre sehr viel und das auch bei jedem Wetter, aber ein Problem mit aufschwimmen gibt es da nicht.

Danke, so sehe ich das auch. Man sollte sein Tempo immer so anpassen, dass es erst garnicht zum Aufschwimmen kommt. Daher kann ich auch nicht sagen, wie sich da der temüpomat in meinem Touran verhält.

Aber wen ich das so lese, ist mir auch klar, warum es dauernd so viele Unfälle gibt an Stellen, wo man denkt:"Können die alle nicht Autofahren?"

Seht ihr jede Pfütze und ale Spurrillen auf der Strasse??? Respekt!!!!!

Sogar in der Nacht??? noch mehr Respekt!!!!!

Es hat nichts damit zu tun, dass ich auf ner normalen Strasse aufschwimme, sondern bei Pfützen oder Rillen. Ist das so schwer zu verstehen??????

Wenn ich so langsam fahren würde, dass ich selbst bei Pfützen nicht !KURZ! aufschwimme, würde ich bei viel Regen nur noch mit 30-40 km/h über die Bahn fahren dürfen.

Es ist (für mich) kein Problem !KURZ! aufzuschwimmen, ich weiss was ich dann zu tun habe.

Ich wollte eigentlich nur wissen : IST DAS NORMAL???? JA ODER NEIN!!!

am 15. April 2009 um 20:31

Zitat:

Original geschrieben von ichbindat

Seht ihr jede Pfütze und ale Spurrillen auf der Strasse??? Respekt!!!!!

Sogar in der Nacht??? noch mehr Respekt!!!!!

Wenn Du nur in einer kurzen Pfütze aufschwimmst, dann wird da kein ESP eingreifen und es gibt auch keinen Grund, warum da der Tempomat abschalten sollte.

Themenstarteram 15. April 2009 um 21:32

Zitat:

Original geschrieben von Maxjonimus

Wenn Du nur in einer kurzen Pfütze aufschwimmst, dann wird da kein ESP eingreifen und es gibt auch keinen Grund, warum da der Tempomat abschalten sollte.

Mein Vectra hatte das damals sofort gemacht, deswegen meine Frage ob dies beim Passat normal ist oder eben nicht.

Das ESP hatte auch dort nicht gegriffen, jedenfalls hat die Lampe nicht geblinkt.

ESP regelt da teilweise nur kurz, da kommt das Läpschen nicht mal zum rumfunzeln.... Aber was lernt uns das: Passat ist spurstabiler als ein Vectra.... :)

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