PKW Maut!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Honda

http://ftd.de/pw/de/25374.html

187 Antworten

Danke black. Endlich mal paar normale Leute hier.

Zitat:

Original geschrieben von ibiza2002


Deswegen ist eine PKW-Maut auf den Autobahnen absolut richtig, denn dann werden ALLE Nutzer herangezogen, und nicht einfach alle deutschen Autofahrer über die KFZ-Steuer!

Genau meine Meinung. Nur bin ich für Privatisierung, das wäre das beste auch für den Zustand der Autobahnen...

Vollkommen richtig! Dazu müßte man gleich sämtliche Landstraßen privatisieren. Die könnten ja per Ich Ag betrieben werden. So würden gleich eine Menge Arbeitsplätze entstehen.
Die Einfahrt zu Tankstellen würde ich gesondert berechnen. Und an Sonn und Feiertagen wäre sowieso ein Zuschlag fällig.
Auch die Durchfahrt der waschstraße müßte härter besteuert werden.
Steuerlich gefördert müßten Personen, welche auf Pferd und Kutsche umsatteln und sich komplett vom Auto lossagen.
Lügner die Unwahrheiten verbreiten, sollten dann wieder auf einem Scheiterhaufen verbrannt werden dürfen.
DAS wäre der richtige Weg 😉

Zurück ins Mittelalter 😁

Aber wenn das Autobahnnetz privatisiert wird, sollte eine staatlich kontrollierte Firma die Verwaltung übernehmen.
Nicht das von einem vom Staat unabhängigen, freien Wirtschaftsbetrieb Kapitalismus pur auf deutschen Autobahnen betrieben wird und z.B. eine Fahrt von Frankfurt nach Karlsruhe irgendwann unbezahlbar wird weil nur noch
Geldmacherei im Vordergrund steht.

Gruß Oli

Ähnliche Themen

Zitat:

Original geschrieben von KKW 20


Aber wenn das Autobahnnetz privatisiert wird, sollte eine staatlich kontrollierte Firma die Verwaltung übernehmen.

Dann können wir ja gleich alles beim Alten lassen. Ansonsten wird nur noch mehr Verwaltungsaufwand betrieben.

Ich denke mal dass bei der Autobahnmaut keine so willkürliche Abzocke wie bei beim Benzin möglich ist - schließlich kann man ja auch Landstraße fahren - wenns auch länger dauert - aber selbst die LKWs machen das, obwohl die einen engen Zeitplan haben. Für private Zwecke werden viele dann auf die Autobahn verzichten denk ich, und sich höchstens mal ein bis zwei Mal im Jahr ne Tagesvignette holen.

Wenn es km-pauschal kassiert wird wie bei den LKWs wird glaub ich kaum ein Normal-Verdiener noch über die Autobahn, da schmerzt dann ja jeder km den man zurücklegt.

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke


Die Länder sind ja auch nicht für den Erhalt und den Bau der BAB's zuständig, sondern der Bund. Also stellt es IMHO kein Problem dar, wenn die Länder von der Maut nichts bekommen.

Das ist so nicht ganz richtig, da es doch einige gibt, die auf Landesstrassen ausweichen um der Maut zu entgehen, und auf Landstrassen ist das Land Strassenbaulastträger und muss dann für die Schäden aufkommen. Das Gleiche ist bei Stau`s. Da fährt fast der gesamte BAB Verkehr über die Nebenstrassen. Die Trucker wissen ja über Funk bescheid.

@kkw 20
Die Bundesstrassen werden auch (wie der Name schon sagt) vom Bund unterhalten. Bei uns hier wird auch auf den Bundesstrassen gebaut wie verrückt. Und in die Landstrassen fällt ein Loch neben das Nächste.
Selbst die Kreisstrassen hier sind besser als die Landstrassen...

Gruß

Hallo

Zum Schluss sind wir eh wieder die Deppen!!!

MFG Payne

Deppen sind nur jene, die schön brav Abgaben zahlen, selbst aber weniger Leistungen in Anspruch nehmen - sprich Nettozahler!

Aber die Maut einzuführen und zugleich die Mineralöl- und Kfzsteuer zu senken ist doch auch nur ein Kuhhandel.

Teile der Mineralölsteuer wurden schließlich auch aus ökonomischen Gründen eingeführt (Förderung von Projekten für den Umweltschutz, alternative Energie, usw....). Darauf zu verzichten wäre ein fataler Fehler, auch wenn es jetzt so aussieht, als würde die Gelder für das Sozial-System gebraucht.

Die Autobahnmout finde ich ok, wenn sie im akzeptablen Rahmen bleibt, d.h. < EUR 70 / Jahr. Wenn Gelder für eine transparente und gute Sache eingesetzt werden, zahle ich gerne für die Benutzung der Autobahn - auch im Ausland.

Eine kilometer-abhängige finde ich falsch, weil dadurch Pendler benachteiligt werden bzw. diese wieder einen Sonderstatus bekommen, was mehr Missbrauch und Verwaltungsaufwand bedeutet. Ausserdem ist eine kilometer-abhänginge Maut verwaltungstechnisch aufwendig - siehe LKW-Maut.

In Österreich hat sich die Autobahnmaut gelohnt, da die Straßen wirklich besser wurden - weh tut sie den meisten nicht.

Eines ist ganz klar, das Auto wird immer mehr zum Luxus - und je früher sich darauf einstellt, desto besser funktioniert der Umstieg, wenn das Öl wirklich knapp wird.

Synthie

@Synthie

Den letzten Satz mußt mir einmal näher erklären. 😉

Zitat:

Den letzten Satz mußt mir einmal näher erklären.

Die Verwendung von öffentliche Verkehrsmittel müssen für jeden Staatsbürger finanzierbar sein!

Ein privates Fahrzeug nicht, weshalb es als LUXUS bezeichnet werden kann. Ein Fahrzeug kostet schon bei der Anschaffung verhältnismäßig viel Geld, dann noch die Unterhaltskosten (KFZ-Steuer, Reparaturen, Service) und finally der Treibstoff.
Je teurer dieser Luxus wird, deste mehr werden sich die Leute überlegen, darauf zu verzichten und öffentliche Verkehrsmittel bevorzugen.

Ergebnis:
+ Besser Auslastung der öffentlichen Verkehrsmittel.
+ Mehr Investitionen in öffentliche Verkehrsmittel -> besserer Ausbau von Bus, U-Bahn und Zug!
+ Keine weiteren Ausbau von Land- und Autobahnen -> Landschaften bleiben erhalten.
+ Freiere Straßen -> Weniger Staus
+ Geringere Umweltbelastung

Das alles klingt verdammt hart bzg. individuelle Fortbewegung, aber dennoch sozial vertretbar. Und du wirst sehen, wieviel Geld dir von Hartz4 übrig bleibt, wenn das Auto wegfällt.

Synthie

Man merkt wo du wohnst 😁

No Coment!

Zitat:

Man merkt wo du wohnst

Ja, nicht im Schlaraffenland!

Synthie

Zitat:

damit solchen Hohlhupen-Kommentaren wie dem von gremlin306 und Brabus EV-12 von vornherein ein Riegel vorgeschoben wird

@black

Erklärung bitte!!!

Die Autobahnen mögen vielleicht bezahlt sein, aber das, was wir (der Bürger) mal bezahlt haben, hat sich ja wohl schon längst amortisiert und verbraucht. Nun zahlen wir den Unterhalt bzw. die Instandsetzung.

Wenn dann da jetzt einer kommt und sagt, hey ich nehm euch die Milliarden an Unterhalt ab und als Gegenleistung zahlt ihr mir eine Gebühr finde ich das keinen schlechten Handel.

Das wäre doch ein Punkt zu der von dir verlangten Reduzierung der Staatsausgaben.

EDIT: Ich weiß nicht genau was ein Troll ist (vermute mal, daß das jemanden beschreibt der keine Ahnung hat), aber es wäre schon toll wenn du deine Aussagen mit Argumenten füllen würdest. Sag mir was dir nicht paßt oder was du nicht verstehst und ich erklär dir meine Meinung dazu, gern auch per PM.

Kurzdefinition eines Troll, Kontext Foren:

Ein Troll ist eine Person, die in Diskussionsforen, im Usenet, in Wikis oder per E-Mail andere Teilnehmer provoziert!

Synthie

Deine Antwort
Ähnliche Themen