Petition zur Entziehung der Gemeinnützigkeit DUH

VW Golf 6 (1KA/B/C)

Ansich kann ja jeder über den Verein denken, was er möchte. Für mich ist dieser Verein die letzte Abzockerbude. Kassieren vom Staat Zuschüsse, das sie ja "Gemeinnützig" sind/sein wollen. und dieses Geld benutzen sie, um den deutschen Staat zu verklagen und machen uns Dieselfahrern das Leben schwer. Den Sinn/Unsinn von Fahrverboten lasse ich hier mal aussen vor, weil da die Meinungen extrem ausseinander gehen. Nun wurde eine Iniative gegründet, die die Aberkennung der Gemeinnützigkeit dieses Abmahnvereins zum Ziel hat. Hier Petition DUH kann man sich der Petition anschliessen.
Ich hoffe, viele User hier beteiligen sich daran, diesem Verein den Deckmantel der Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Danke an alle, die mitmachen!!!

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@golfer0510 schrieb am 30. November 2018 um 21:49:15 Uhr:



Zitat:

@VauWehler schrieb am 30. November 2018 um 18:32:28 Uhr:


Muss man den kennen? Scheint unwichtig zu sein

Nur weil du eine Bildungslücke hast, bedeutet das nicht, daß es unwichtig ist. Alle bis dato beschlossenen Fahrverbote haben wir diesem Pseudo-Umwelt-Verein zu verdanken.

Das ist leider inhaltlich völlig falsch. Diese Urteile konnten nur auf Grund der bestehenden Gesetzeslage so ergehen. Oder zweifelt hier jemand ernsthaft an der Unabhängigkeit der deutschen Gerichte?

Die DUH hat hier die Aufgaben der nötigen Weichenstellung übernommen. Eigentlich hätten schon viel früher (seit 2010!) andere Institutionen (Umweltministerium; gibt es das noch?) entsprechende Maßnahmen setzen müssen, um Fahrverbote zu vermeiden. Selbst der frühere Verkehrsminister hat öffentlich (allerdings nach seiner Amtszeit) eingeräumt, dass er Fahrverbote für Diesel rechtlich für zulässig hält.

Ist derzeit der ADAC eigentlich noch ein Verein? Falls ja, wäre hier wesentlich größerer Handlungsbedarf hinsichtlich Entzug der Gemeinnützigkeit.

Scheinbar liegt niemand etwas daran, die Einwohner der Umweltzonen vor den giftigen Abgasen zu schützen. Deren Gesundheit darf scheinbar ungestraft aufs Spiel gesetzt werden. Nur um kurzfristig noch mehr Gewinn für die Autoindustrie generieren zu können.

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Zitat:

@Naphtabomber schrieb am 9. Dezember 2018 um 15:25:30 Uhr:


Schweißer und Gesund? Selten so gelacht. Schau dir mal ein 50jährigen Schweißer an, gesund sieht anders aus
Bitte die Trolle nicht auch noch füttern...

Das soll jetzt das Argument sein, dass die Nox-Grenzwerte viel zu niedrig angesetzt sind?

OK...

Es ging um die von dir genannten angeblich VIELEN Experten. Wo sind deren unwiderlegbare Beweise? Die Schädlichkeit am Menschen ist doch viel einfacher zu beweisen als das Gegenteil. Müssen doch irgendwo sein die ganzen geschädigten an deren Krankheitsbild ganz klar zu erkennen ist, dass diese "Grenzwerte" Leben retten.

Zitat:

@Pit-69 schrieb am 9. Dezember 2018 um 17:08:06 Uhr:


https://mobil.stern.de/tv/...en-ist-voellig-unbedenklich--8444006.html

Den Link hatte ich vorhin gesucht und nicht gefunden. Aber wie oben verlinkt(also hier: https://www.pneumologenverband.de/77.html?... ), vertritt der Pneumologenverband eine andere Auffassung, mit weiteren Nachweisen insbesondere in den Fußnoten.

Das die Entstehung von Salpetersäure in der Lunge, lt. Prof. Köhler keine Auswirkungen auf die Gesundheit haben soll, leuchtet mir allerdings nicht ein.
Edith hat noch einen Link eingefügt.

Leverkusen ist durch das viel befahrene Autobahnkreuz in der Innenstadt ähnlich betroffen wie Stuttgart und dort gibt es einen Lungenarzt (Mülleneisen o.ä.), der Zahlen vorlegt.

Demnach sind diverse Lungenerkrankungen, die sonst nur Raucher bekommen, bei Nichtrauchern dort dreimal so häufig wie anderswo. Er hat meines Wissens auch eine Klage gegen den Wolfsburger Konzern am laufen.

Edit: gerade gefunden

https://rp-online.de/.../...-stellt-strafanzeige-gegen-vw_aid-18165667

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Zitat:

@Drahkke [url=https://www.motor-talk.de/.../...meinnuetzigkeit-duh-t6500402.html?...]schrieb am 9. Dezember 2018

Er scheint so ziemlich der Einzige zu sein, der diese Ansicht vertritt.

So schließt sich der Kreis...

Zitat:

@Naphtabomber schrieb am 9. Dezember 2018 um 15:25:30 Uhr:


Schweißer und Gesund? Selten so gelacht. Schau dir mal ein 50jährigen Schweißer an, gesund sieht anders aus
Bitte die Trolle nicht auch noch füttern...

Mit der Bemerkung gesunde Arbeitnehmer ist folgendes gemeint: Nur Personen welche einer arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung (hier Lungenfunktion, Atemwege, ev. Röntgen) unterzogen wurden, deren Ergebnis lautet: Für Schweißarbeiten geeignet, darf beruflich für die Dauer laut Befund als Schweißer eingesetzt werden. In regelmäßigen Abständen ist diese Untersuchung zu wiederholen. Lautet das Untersuchungsergebnis für Schweißarbeiten ungeeignet, darf diese Person nicht mehr zum Schweißen eingesetzt werden. Siehe Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen.

Die Berufsgenossenschaft prüft im Anlaßfall auch 50jährige Schweißer sehr genau, ob ihre fehlende Gesundheit durch Schweißen verursacht wurde. Schließlich hätte die betroffene Person in diesem Fall Anspruch auf eine vorzeitige Pension wegen Berufsunfähigkeit.

Übrigens ist die Berufsgenossenschaf sehr rigoros bei ihren Prüfungen. Werden in den Betrieben Überschreitungen der bestehenden Grenzwerte festgestellt (zum Beispiel fehlende oder mangelhafte Absaugvorrichtungen) wird sofort entsprechend gehandelt. Schneller als man schaut, wird dann eine Produktionsanlage gänzlich oder zum Teil stillgelegt. Die neuerliche Inbetriebnahme darf dann nur nach bestandener Prüfung durch die Berufsgenossenschaft erfolgen. Es wäre schön, wenn das auch bei den jetzt viel diskutierten Fahrverboten so einfach möglich wäre!

Aber grundsätzlich finde ich es bemerkenswert, dass es hier auch Verständnis dafür gibt, dass ungesunde Atemluft zu Problemen mit der Gesundheit führen kann. Und diese ungesunde Atemluft wird eben auch durch Verbrennermotoren schuldhaft verursacht.

https://www.tichyseinblick.de/.../
https://www.focus.de/.../...t-geheime-verschlusssache_id_10044657.html

https://youtu.be/HMadaabilPE

17500 müssten noch gehn.
Auf, rafft euch auf!!!!!

Die Abzocker kommen immer wieder auf neue Ideen.
https://www.huffingtonpost.de/.../...hilfe_de_5c18cff6e4b0432554c3e028

Wetten, dass sie nächstes Jahr einen Angiff auf Benziner planen?

Dem "Verein" gehört richtig eine aufs Maul.

Natürlich wird das folgen. Viele Direkteinspritzer halten die Grenzwerte für Partikelemissionen nicht ein. Aus dem Gerichtsurteil des Verwaltungsgerichtes geht hervor das vier Jahre nach Einführung einer Abgasnorm betreffende Fahrzeuge mit einem Fahrverbot belegt werden können. Euro 6c, welche nach einem ADAC-Test gerissen wird, gilt ab 09/2017, daraus kann man folgen das entsprechende Klagen nicht vor 09/2021 wirken.

Vorsicht - es folgt Satire:

Allerdings sinken die Feinstaubwerte in den Städten tendenziell, Witterungsverhältnisse ausgenommen. Problematisch ist auch der, mit WHO-Empfehlungen (die mit der NOx-Gasherd-Studie) verglichene, höhere Partikelmassegrenzwert. Damit eine Angriffsfläche geboten werden kann sind die deutschen Bürgermeister, die 100% autofreie Städte haben möchten, dringend gefordert entsprechende Maßnahmen zu ergreifen um die Basis für die DUH zu legen, Städte die bereits mit Stickoxidproblematiken befasst sind, erteilen gern Auskünfte:

- aufstellen von Messtationen an Hot-Spots mit eingeschränkter Luftzirkulation die kleinräumig repräsentativ sind und den Messvorschriften entsprechen, idealerweise in Ampelwartezonen.

- Ampelschaltungen anpassen, z.B. Vorrang für emissionsfreie Fahrzeuge wie z.B. Straßenbahnen und Elektrofahrzeuge, Ampelphasen für den emissionsbehafteten Verkehr maximal 5s.

- Rückbau von Durchfahrtsstaßen um einem flüssigen Verkehr entgegenzuwirken.

- Verkauf von Verkehrs-Reserveflächen für Stadtautobahnen an private Investoren zum Wohnungsbau da in der Zukunft sowieso nur noch mit maximal elektrogetriebene Lufttaxis/autos zu rechnen ist.

- Ausspielen der Verkehrsteilnehmer gegeneinander durch verlegen von sicheren separaten Radwegen auf die Fahrbahn.

- Verlegen von separaten Bushaltestellen in den fließenden Verkehr.

- Verkaufen dieser Grenzwertüberschreitungen als stadtweites Problem.

- Privatisierung und Gewinnmaximierung des städtischen öffentl. Nahverkehrs

- Förderung von Holzöfen in deutschen Innenstädten

- Umstellen der städtischen Fahrzeuge auf Benzin-Direkteinspritzer mit ausreichenden Partikelemissionen (s. ADAC-Test) und Festschreibung von Ausnahmeregelungen für diese Fahrzeugflotten im Luftreinhalteplan.

- Schließen von Baulücken an Hauptverkehrsachsen durch möglichst hohe und straßennahe Gebäude

- Klagen für schärfere Abgasvorschriften vor dem EUGe, Bürgermeister von Paris, Madrid und Brüssel helfen gern.

...

@alex1234567890 , hoffentlich liest das einer von der DUH.
Aber vermutlich liegt der Plan schon im Schubfach, nur leider keine Satire
Passend dazu wurde ja gestern in der Nähe von Hannover eine Teststrecke zur Streckenüberwachung der Geschwindigkeiten eröffnet.

https://www.focus.de/.../...-aus-fuer-benzinfahrzeuge_id_10089607.html

".....Die DUH hat Benziner-Verbote bereits auf ihrer Agenda gesetzt. Als Hebel dafür soll der Feinstaub-Ausstoß dienen......"

Setzen die es drauf an sich unbeliebt zu machen?
Diesel weg, Benziner weg, jaaaaa Elektro ist die Rettung, wo kommt der Strom her? Kohlekraftwerke weg, Atomkraftwerke weg...........

Zitat:

@1781 ccm schrieb am 19. Dezember 2018 um 22:57:45 Uhr:


Diesel weg, Benziner weg, jaaaaa Elektro ist die Rettung, wo kommt der Strom her? Kohlekraftwerke weg, Atomkraftwerke weg...........

Natürlich aus den erneuerbaren Energien (zB Wind, Sonne, etc.) Leider hinkt selbst hier Deutschland (sogar den selbst gesetzten Zielen!) deutlich hinterher. Insbesondere ein Bundesland im Süden hat massive Ausbauprobleme mit den Windkraftwerken wegen der Vorgaben durch die Landesregierung. Danksagungen diesbezüglich bitte an Herrn H. S.. Und den erforderlichen Stromtrassenausbau (Nord/Süd) gibt es scheinbar derzeit auch nur als Planung. Umsetzung vielleicht am Sankt-Nimmerleinstag.

Derzeit wird bei Überproduktion der EEG die Leistung einfach abgeregelt(!). Als Ausgleich erhalten die Produzenten dann aus der EEG-Umlage Ausgleichszahlungen. Also die Stromversorgung ist jedenfalls auch für E-Fahrzeuge gesichert. Auch ein wesentlich höherer CO2-neutraler Anteil wäre ganz einfach umzusetzen. Hier fehlt lediglich die politische Steuerung, wieder einmal. Ganz nebenbei zahlen die Verbraucher die Subventionen für die abgeregelte Energie. Und zusätzlich werden noch einige Betriebe (beispielsweise Industrie) von der EEG-Umlage verschont, was diese dann auch wieder bei Otto-Normalverbraucher erhöht.

Ansonsten würde beispielsweise VW nicht hohe Summen in den Bau von E-Fahrzeugen investieren, wenn diese dann in Deutschland nicht "betankt" werden könnten.

Die Thematik mit den Feinstaubpartikeln bei Benzindirekteinspritzern ist seit deren Produktionsbeginn (vor ca. einem Jahrzehnt!) bekannt. Aber die Industrie (ausgenommen vereinzelte Produzenten aus dem Ausland) verbaut halt freiwillig keine Partikelfilter, wenn diese nicht vorgeschrieben sind. So ein Partikelfilter ist in Serienfertigung deutlich unter € 100,-- herstellbar. Und somit wesentlich günstiger als der dann auch weiterhin erforderliche Katalysator.

Der schrittweise Abschied von den Verbrennern wird spätestens mit den sinkenden verfügbaren Ölvorkommen notwendig sein.

Wie sollen eigentlich Millionen von Menschen, also die die in Großstädten leben, ihre E-Autos mit Strom betanken? Wird es alle paar Meter in den Straßen eine Ladestelle geben? Ich kann es mir nicht vorstellen...weiß da wer mehr ?

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