öl wechsel ...........

BMW 3er E46

2 wichtige fragen , meint ihr es ist möglichbei einem e46 sportfahrwerk mit nem wagen heber das öl zu wechseln oder kommt manda nicht drunter ?
und wie stelle ich denborcomputer wieder auf 2500 also dden öl service !
mfg

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Dummheit unterstelle ich Leute, die von tuten und blasen, keine Ahnung haben, und anderen Ratschläge erteilen, obwohl Sie selbst es nie gemacht haben!!!
Und nicht jeder sollte nen Rechner ham, um seine "geistreichen" Ergüsse kund zu tun.

Gehts eigentlich noch??? du wagst etwas zu bezweifeln, obwohl du das Ölfiltergehäuse innen noch nie gesehen hast, da ist nähmlich ein Steg drinne, wo der Filter drinsitzt, bei dieser Erhöhung bleibt Öl drin liegen!
Und die Schwerkraft wäre dann so stark, da kann man dich auch nur noch aufsaugen ^^

Also bei manchen Frag ich mich echt, ob dene langweilig ist, oder einfach nur mitreden wollen? Wenn ich was nicht weiss, sollte man sich vorher erkundigen oder einfach mal die .... ähhh Finger still halten.
 

… sag mal … zwickt Dir´s Höschen oder was?? Reiss Dich erst mal selber am Riemen wie hier mit den Leuten sprichst, sie beleidigst und durch die Blume so ziemlich jedem hier unterstellst sie sind zu doof Öl zu wechseln. Was bildest Du Dir eigentlich ein – nur weil Du anscheinend mal in irgendeiner Hinterhofwerkstatt mal was am Auto gelernt hast???

Und ICH WAGE NOCH EINIGES MEHR!!!!

Und wenn Du keine Ahnung hast wie bei einem 320d das Ölfiltergehäuse aussieht dann halt einfach den Rand ! Der KOMPLETTE Einsatz wird rausgenommen und da ist nicht die Spur von einem Steg – da bleibt NICHTS drin! Komisch dass der Filtereinsatz SENKRECHT von oben reingesteckt wird – ist auf den Kunststoffgehäuse aufgesteckt. Wie´s bei anderen ist weiß ich nicht und vor allem interessiert es mich auch nicht (geb ICH wenigstens zu)
Der sitzt übrigens auf der rechten Seite (von vorne gesehen ..) - in der Nähe vom Ölmeßstab.
Und wenn Du das nicht weißt HAST DU DIESES GEHÄUSE WOHL NOCH NIE GESEHEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dann schalt Deinen Rechner dann mal besser aus – WEM ist hier wohl langweilig ???
Frage mich echt bei wem´s hier noch geht …. Oder WER hier keine Ahnung von IRGENDWAS hat …
Ts … wird echt immer besser hier ....

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ich bleibe auch dabei:
das öl über die schraube ablassen!

egal, ob das absaugen schneller geht! 😉

Zitat:

Original geschrieben von rshunter


Man kann nicht bei allen Motoren das Öl absaugen. Bei manchen Motoren zeigt der Messstab nicht an die tiefste Stelle in der Wanne.

Kein Messstab , von PKW-Motoren, geht bis auf den Boden von der Auffangwanne, braucht man auch nicht, weiss zwar auch nicht, was das mit dem absaugen zu tun hat, da man ja nicht mit dem Messstab absaugt!

Wie gesagt, das sind halt Aussagen, von Leuten die es nicht besser wissen. Ist nicht böse gemeint, aber woher solltet ihr es besser wissen, deshalb lernt man es ja, und andere backen halt brötchen!!!

Also wenn man die Ölwanne abschraubt, sieht man, wenn der Messstab drinsteckt, wie er unten rausschaut, d.h. Schlauch länger als Messstab, heisst - Bingo - er geht bis auf den Boden.

Zitat:

Ablassen bleibt für mich die sichere variante alleine aus diesem Aspekt.

"Sicher" was ist daran sicher, ich frag mich wovor die Leute Angst haben? Ihr wisst schon das das Öl, anders als Blut, kein Träger ist, sonder nur als Schmierstoff dient.

Was macht ihr beim Getriebeöl??? Das ist ein Getriebelebenlang drinne, wird nie getauscht, ausser es wird zerlegt, getauscht oder man lässt es wechseln, was total unnötig ist.

Also damit ist das Thema für mich erledigt, hoffe Zerdus, lässt sich durch die unqualifizierten Aussagen nicht, irritieren, da diese Falsch sind, und das ist keine Behauptung, sondern eine Feststellung.

Wie gesagt Zerdus, geh in eine freie Werkstatt, und lass dir das erklären, vllt. hast ja an Kumpel der selbst Mechaniker bzw. heute heisst es ja Mechatroniker ist. Wenn er mal ne Ölwanne abgebaut hat, soll er dir mal sagen, was noch an Altöl übrig bleibt, obwohl abgelassen wurde, natürlich über die "Schraube" ^^ und vllt. wenn du Glück hast, siehst mal wie es unter der Ölwanne aussieht, dann weisste was ich meine!

dere
xxbenbluexx

Hat jemand bereits das Öl absaugen lassen? Wieviel Öl konnte danach incl. Filterwechsel eingefüllt werden?

... wieviel Öl verblieb somit im Motor? Ich tippe auf ca. einen halben Liter samt Dreck aus Verbrennungsrückständen, Wasser und Sprit.

Dass abgenommene Ölwannen von innen relativ sauber aussehen, liegt daran, dass der Dreck beim Ölablassen rausgeschwemmt wurde.

Ich halte es für unwahrscheinlihc, dass irgendeine Werkstatt das Öl erst absaugt um danach die Ölwanne abzunehmen und dabei die Ölablassschraube drin lässt.

Die Ölwechsel, die ich selber an Fahrzeugen gemacht habe zeigten massiven Dreck im Bodensatz.

Gruß, Frank

tat sache ist aber das wohl die bmws on euch beiden fahren und gut gepflegt werden ,ich aber entscheide mich trotzdem für absaugen , ist halt praktischer !
aber danke nochmal jungs !
nur habe ich mir die absaugpumpen angeschaut undmit ist aufgefallen das ich die diger an die batterie schliessen muss und meine batterie ist hinten im kofferaum .... das kabel ist doch viel zu kurz !
naja wohl nen zweitwagen holen´oder ? ( vom kollegen )

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Zitat:

Original geschrieben von xxbenbluexx



Zitat:

Original geschrieben von TouriDriver


Tach auch

... kann mir nicht helfen. Hab´s bis jetzt immer an der Schraube rausgelassen .... haben alle vier 3er bis jetzt recht gut überlebt.
Bis dato auf Rampen - dann auf ´ne Bühne. Auto hoch - rauslaufen lassen - mit 0,25 ltr. "durchgespült" - Schraube rein.
Der neue Kupferrring und die O-Ring-Dichtungen waren beim Filter bis jetzt immer dabei und der Filter kam immer neu mit rein.
Kein Hexenwerk vor dem man Angst haben müßte also.

Klar ist noch ein Filter vor der Ölpumpe - aber würde mein 🙂 absaugen und mir die AW berechnen ... den würde ich mit Anlauf in den A... treten (da er mich kennt macht er das auch nicht *g*.). Aber ich wechsel eh selber .....

Und das hat rein gar nichts damit zu tun ob man weiß die das Öl durch´s Aggregat läuft. Ich persönlich halte vom Absaugen nämlich nix. Da erwischte nun mal auch nicht alles.
Und ein Mythos ist die Schraube schon mal gar nicht - eher eine funktionale Einrichtung. Da halte ich das "Bla-Bla" vom "Absaugen ist besser" für einen Mythos .... oder dass das Ding magnetisch ist *g*.

So .... Spät nu

*Edit*: Genau - warmfahren, dann etwas abtrobfen lassen (~5 Minuten) - Soße raus - Schraube rein und wieder Öl einfüllen. Gut is 😉

Greetz Touri

Ok, wenn jeder "Selberschrauber" eine Bühne hätte, bräuchte ich auch keine Pumpe! Aber bevor ich mein Auto, jeweils einseitig aufhebe, böcke reinstelle, hab ich in der Zeit das Öl abgesaugt, und bin schon beim Auffüllen bzw. beim Händewaschen!!!

Und was besser ist, ist schon wieder so eine Aussage, wo ich mich frage, weiss der-/diejenige(r) von was er da redet??? Das Altöl ist draussen, das neue drin.

Ich hab ja auch schon gelesen, das welche das neue Öl auffüllen, 100 KM fahren, ablassen und wieder neues Öl auffüllen. Absolut unnütz, aber wer das Geld hat, warum nicht.

Jedem sein "Splin", aber halt einfach mal beim 🙂 Fragen, was so passiert beim Ölwechsel, lässt er das Öl ganz ab, oder tropft es noch nach, hatte das Öl betriebstemperatur, oder lauwarm oder gar kalt. Jeder macht es anders, jeder hat es anders gelernt. Genauso der Ölfilter, wenn er kein Absauggerät hat, bleiben ca. 50 - 100 ml Altöl beim Filtergehäuse übrig, bauartbedingt, wers ma nicht glaubt, bleibt einfach mal beim nächsten Wechsel dabei.

Aber wer mal wirklich sich mit Motoren auseinandersetzt und schaut was so alles drin ist, Flussrichtung des Öl´s verfolgt, der macht sich sein Bild, und gut ist.

..... eine Bühne kann man auch mieten ... 5€/Stunde. Hat ja keiner gesagt das jeder eine hat .....

Und es hat auch keiner was von Anheben und auf Böcke stellen gesagt ... aber naja wie na es eben reininterpretiert. Es war von Rampen die Rede.

Anderen Dummheit zu unterstellen weil sie die Ablasschraube benutzen (die nun mal dafür da ist) un immer nur das Argument vom Ölfluss zu bringen ist übrigens eine Frechheit. Man muss kein gelernter Mechaniker sein um was zu wissen - oder ist jeder der einen Rechner zu Hause hat auch nur dann tauglich wenn er Fachinformatiker ist? Dann dürfte man den Rechner nur einschalten wenn man aber auch genau die BIOS-Routinen beim Start kennt .... Mumpitz.

Absuagen ist auch nicht das Wahre (s. 1 Beitrag vorher) - ach ja - und das in meinem Ölfilter was zurück bleibt wage ich stark anzuzweifeln, da er SENKRECHT verbaut ist und daher (Schwerkraft) leerläuft.

Tiefste Stelle im Motor ist nun mal die Ablassschraube - wenn da nicht ALLES rausläuft - wo denn dann ?? Mit Absaugen mag´s schneller gehen - aber mit Sicherheit nicht gründlicher.
UND - WER hat schon eine (taugliches) Absauggerät zu Hause ? Genausowenig jeder Selberschrauber eine Bühne hat ....

In diesem Sinne - jeder was er meint. Mir perönlich tut´s nicht weh die Schraube rauszunehmen und ihn ein paar Minuten austropfen zu lassen. Bin ja nicht auf der Flucht und hab die Zeit dazu 🙂 🙂 🙂 .

Greetz Touri

EDIT: Hab grad was vom 2ten Wagen für die Pumpe gelesen .... wenn DAS mal nicht umständlich ist ....

Zitat:

Original geschrieben von zerdus


tat sache ist aber das wohl die bmws on euch beiden fahren und gut gepflegt werden ,ich aber entscheide mich trotzdem für absaugen , ist halt praktischer !
aber danke nochmal jungs !
nur habe ich mir die absaugpumpen angeschaut undmit ist aufgefallen das ich die diger an die batterie schliessen muss und meine batterie ist hinten im kofferaum .... das kabel ist doch viel zu kurz !
naja wohl nen zweitwagen holen´oder ? ( vom kollegen )

was ist daran praktischer, wenn ich für die pumpe nen zweitwagen holen muss? 😕

das musst du uns in einer ruhigen minute nochmal erklären... 😉

Der E46 sollte (wie auch der Z4) im Motorraum einen Fremdstartpunkt haben. Da klemmste einfach die Absaugpumpe dran, ganz einfach.

Ich habe mir gerade ein Endoskop bestellt zur Motorinspektion, nach 200.000 km (davon 150.000 km LPG) würde ich mir schon gern mal ein paar Dinge anschauen ... Kolben, Laufbuchsen, Ventile von unten, Einlassventile von oben, Drosselklappe, Ansaugbrücke, Nockenwellen und Karosserie-Hohlräume.

Die Kamera ist öldicht und sollte somit auch für einen Tauchgang durch das Ölpeilstabrohr taugen ... ob man in meinem Öl, was nun 23.000 km drin ist überhaupt was sehen kann wird sich zeigen - was meint Ihr? Ist es gänzlich aussichtslos überhaupt was zu erkennen?

In 1-7 Tagen sollte es hier sein ... scheißteuer so ein Ding ... wer mir 'nen Zwanni dazugeben will, kann gern nach Hannover kommen 😁 -> PN

Gruß, Frank

Zitat:

Original geschrieben von TouriDriver



Anderen Dummheit zu unterstellen weil sie die Ablasschraube benutzen (die nun mal dafür da ist) un immer nur das Argument vom Ölfluss zu bringen ist übrigens eine Frechheit. Man muss kein gelernter Mechaniker sein um was zu wissen - oder ist jeder der einen Rechner zu Hause hat auch nur dann tauglich wenn er Fachinformatiker ist? Dann dürfte man den Rechner nur einschalten wenn man aber auch genau die BIOS-Routinen beim Start kennt .... Mumpitz.

Dummheit unterstelle ich Leute, die von tuten und blasen, keine Ahnung haben, und anderen Ratschläge erteilen, obwohl Sie selbst es nie gemacht haben!!!

Und nicht jeder sollte nen Rechner ham, um seine "geistreichen" Ergüsse kund zu tun.

 

Zitat:

Absuagen ist auch nicht das Wahre (s. 1 Beitrag vorher) - ach ja - und das in meinem Ölfilter was zurück bleibt wage ich stark anzuzweifeln, da er SENKRECHT verbaut ist und daher (Schwerkraft) leerläuft.
 

Gehts eigentlich noch??? du wagst etwas zu bezweifeln, obwohl du das Ölfiltergehäuse innen noch nie gesehen hast, da ist nähmlich ein Steg drinne, wo der Filter drinsitzt, bei dieser Erhöhung bleibt Öl drin liegen!

Und die Schwerkraft wäre dann so stark, da kann man dich auch nur noch aufsaugen ^^

Also bei manchen Frag ich mich echt, ob dene langweilig ist, oder einfach nur mitreden wollen? Wenn ich was nicht weiss, sollte man sich vorher erkundigen oder einfach mal die .... ähhh Finger still halten.
 

Zitat:

Original geschrieben von xxbenbluexx


Dummheit unterstelle ich Leute, die von tuten und blasen, keine Ahnung haben, und anderen Ratschläge erteilen, obwohl Sie selbst es nie gemacht haben!!!
Und nicht jeder sollte nen Rechner ham, um seine "geistreichen" Ergüsse kund zu tun.

Ich gebe Dir vollkommen recht, wer keine Ahnung hat, sollte besser die Klappe halten 🙂

Zitat:

Original geschrieben von xxbenbluexx


Genauso der Ölfilter, wenn er kein Absauggerät hat, bleiben ca. 50 - 100 ml Altöl beim Filtergehäuse übrig, bauartbedingt, wers ma nicht glaubt, bleibt einfach mal beim nächsten Wechsel dabei.

Zitat:

Original geschrieben von xxbenbluexx



Zitat:

Absuagen ist auch nicht das Wahre (s. 1 Beitrag vorher) - ach ja - und das in meinem Ölfilter was zurück bleibt wage ich stark anzuzweifeln, da er SENKRECHT verbaut ist und daher (Schwerkraft) leerläuft.

Gehts eigentlich noch??? du wagst etwas zu bezweifeln, obwohl du das Ölfiltergehäuse innen noch nie gesehen hast, da ist nähmlich ein Steg drinne, wo der Filter drinsitzt, bei dieser Erhöhung bleibt Öl drin liegen!
Und die Schwerkraft wäre dann so stark, da kann man dich auch nur noch aufsaugen ^^

Ich hab gerade meinen Ölfilter rausgenommen und mit einem Strohhalm das noch verbliebene Öl herausgesaugt, das nicht in die Ölwanne zurückgeflossen ist.

Siehe Bild, das sind weniger als 5 ml Öl. (Gewicht von Teelichttöpfchen + Öl: 2 Gramm)

Zitat:

Original geschrieben von xxbenbluexx


Also bei manchen Frag ich mich echt, ob dene langweilig ist, oder einfach nur mitreden wollen? Wenn ich was nicht weiss, sollte man sich vorher erkundigen oder einfach mal die .... ähhh Finger still halten.

😁 😁 😁

Gruß, Frank

Zitat:

Dummheit unterstelle ich Leute, die von tuten und blasen, keine Ahnung haben, und anderen Ratschläge erteilen, obwohl Sie selbst es nie gemacht haben!!!
Und nicht jeder sollte nen Rechner ham, um seine "geistreichen" Ergüsse kund zu tun.

Gehts eigentlich noch??? du wagst etwas zu bezweifeln, obwohl du das Ölfiltergehäuse innen noch nie gesehen hast, da ist nähmlich ein Steg drinne, wo der Filter drinsitzt, bei dieser Erhöhung bleibt Öl drin liegen!
Und die Schwerkraft wäre dann so stark, da kann man dich auch nur noch aufsaugen ^^

Also bei manchen Frag ich mich echt, ob dene langweilig ist, oder einfach nur mitreden wollen? Wenn ich was nicht weiss, sollte man sich vorher erkundigen oder einfach mal die .... ähhh Finger still halten.
 

… sag mal … zwickt Dir´s Höschen oder was?? Reiss Dich erst mal selber am Riemen wie hier mit den Leuten sprichst, sie beleidigst und durch die Blume so ziemlich jedem hier unterstellst sie sind zu doof Öl zu wechseln. Was bildest Du Dir eigentlich ein – nur weil Du anscheinend mal in irgendeiner Hinterhofwerkstatt mal was am Auto gelernt hast???

Und ICH WAGE NOCH EINIGES MEHR!!!!

Und wenn Du keine Ahnung hast wie bei einem 320d das Ölfiltergehäuse aussieht dann halt einfach den Rand ! Der KOMPLETTE Einsatz wird rausgenommen und da ist nicht die Spur von einem Steg – da bleibt NICHTS drin! Komisch dass der Filtereinsatz SENKRECHT von oben reingesteckt wird – ist auf den Kunststoffgehäuse aufgesteckt. Wie´s bei anderen ist weiß ich nicht und vor allem interessiert es mich auch nicht (geb ICH wenigstens zu)
Der sitzt übrigens auf der rechten Seite (von vorne gesehen ..) - in der Nähe vom Ölmeßstab.
Und wenn Du das nicht weißt HAST DU DIESES GEHÄUSE WOHL NOCH NIE GESEHEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dann schalt Deinen Rechner dann mal besser aus – WEM ist hier wohl langweilig ???
Frage mich echt bei wem´s hier noch geht …. Oder WER hier keine Ahnung von IRGENDWAS hat …
Ts … wird echt immer besser hier ....

Ich schieb das mal etwas in die Höhe - Ölwechsel ist ja immer wichtig - wann das sagt die SIA, was das sagt der Hersteller des Motors, wie das sagt die Möglichkeit und die technische Ausrüstung.

Zum Absaugen - es gibt professionelle Absauggeräte, welche mittels Luft über den Öleinfülldeckel einen Überdruck in den Motor bringen. Abgesaugt wird sodann über den Peilstab. Vorteil - kein " unters Auto kriechen", keine Ablaßschraube bewegen...und es soll laut Hersteller der Luftstrom alle kleinen Schmierkanäle und Öffnungen durchpusten und somit einen recht sauberen Motor ermöglichen. Nachteil Altölreste in der Ölwanne - und zwar genau die mit den Verschmutzungen, welche man gerne raus haben möchte. Allerdings werden beim Absaugen auch etwa soviel Liter abgesaugt, wie vorher eingefüllt - es verbleibt also ein verschwindender Rest.

Zum Ablassen - der warmgefahrene Motor birgt Vorteile und Nachteile. Vorteil - das Öl ist flüssiger und die abgesetzten Ruß- und Schwebeteile sind im warmen Öl gebunden und werden mit abgelassen. Nachteil - das Öl ist mitunter gut " warm"( 80° und mehr ) - relativ viel Öl ist noch in allen Schmierkanälen usw. verteilt - daher länger "ausbluten" lassen. Da das Öl noch längere Zeit warm ist, tropft es auch nach einer Stunde noch gut heraus. Vorteil der Ablassmethode - der im warmen Öl gebundene und auch der in der Ölwanne befindliche " Dreck" wird wie durch einen Schwall "herausgespült" - das Ergebnis ist ein optimal und fast vollständig gereinigter Motor. Und ich hatte schon Ölwannen ab und war immer wieder erstaunt über Reste, Späne usw., welche da noch in einigen Vertiefungen verblieben sind. Darum hat man früher ( macht man heute nicht mehr !! ) Spülöl verwendet - später eine volle Ölfüllung zum Spülen verschwendet - um auch diese Reste nochmal zu verdünnen und zu binden um sie ebenfalls abzulassen. Nachteil - der 10 Cent Dichtring...also wer den nicht wieder dicht bekommt, sollte den Ölwechsel nicht selber machen...

Fazit - so wie es die schulmäßige, langjährige Lehrmethode logisch lehrt - Motor warm fahren ( je wärmer desto besser ) - Peilstab raus, Öldeckel auf ( damit auch Luft rein kann - da müssen nämlich auch recht flink 5,5 l Luft rein ! ), Ablasschraube raus, ablaufen lassen, Filtergehäuse auf, Wechsel der Patrone und Dichtungen - wer mag kann das Restöl im Filtergehäuse mit Lappen oder Papier aufsaugen und alles fein sauber wischen - alles wieder fein montieren - Filtergehäuse soll nur mit 20 Nm angezogen werden ! Dann den Motor ausbluten lassen - je länger je besser - wer hat, einen neuen Dichtring auf die Ablasschraube, diese dann mit vorgegebenen Drehmoment wieder festziehen ( meist mit erfahrenem Gefühl im Handgelenk ) - Öl nach Motorherstellervorgabe einfüllen ( Anfangs ruhig ein Liter weniger ) - Deckel wieder drauf, Peilstab rein und nach kurzer Wartezeit mal peilen...auffüllen bis max.- Motor kurz starten bis Öldruck da ist ( rote Ölkannenlampe aus ) - sodann ist auch der Filter wieder " gefüllt " ( ich weiß das der wieder leer läuft bei BMW ) - nochmals nach kurzer Wartezeit peilen und ggf. nachfüllen. Min. ist nicht gut, da kurz unter Min. die Ölpumpe Luft ansaugen könnte. Über Max. ist noch schädlicher, da der Öldruck steigt und Öl überall rausdrücken kann wo es nicht hin soll - ergo auffüllen bis Max. oder kurz darunter, Peilstab wieder rein und SIA zurückstellen fertig.

Wer also die Möglichkeit hat oder die Arbeit nicht scheut sollte immer ablassen. Andernfalls absaugen - auf jeden Fall besser als gar nicht wechseln - Absaugen geht sauberer und schneller, Ablassen gründlicher und langfristig motorschonender...jeder wie er kann oder mag - und hört auf mit persönlichen Beschimpfungen ( ich mag auch keine Beiträge mit Halbwahrheiten und Anweisungen, welche sogar schädlich oder gefährlich sein können )- also sachlich bleiben !

LG
SpencerSAW

Zitat:

Original geschrieben von SpencerSAW


...und es soll laut Hersteller der Luftstrom alle kleinen Schmierkanäle und Öffnungen durchpusten und somit einen recht sauberen Motor ermöglichen.

Wie soll das gehen? Der Luftdruck in der Ölwanne ist genauso groß wie im Filtergehäuse und in den Hydrostößeln, da wird kein einziger Ölkanal durchgepustet.

Zitat:

Original geschrieben von SpencerSAW


relativ viel Öl ist noch in allen Schmierkanälen usw. verteilt - daher länger "ausbluten" lassen.

Die Ölkanäle sind nicht so groß, da hängt nicht wirklich viel drin. Diese Menge ist somit vernachlässigbar. Wesentlicher sind die Mengen, die irgendwo im Motorinneren verstreut an Teilen hängen ... aber auch das ist nicht wirklich wild.

Zitat:

Original geschrieben von SpencerSAW


Fazit - so wie es die schulmäßige, langjährige Lehrmethode logisch lehrt - Motor warm fahren ( je wärmer desto besser ) - Peilstab raus, Öldeckel auf ( damit auch Luft rein kann - da müssen nämlich auch recht flink 5,5 l Luft rein ! ), Ablasschraube raus, ablaufen lassen, Filtergehäuse auf,

Der Filter wird mit als erstes rausgenommen, damit das Filtergehäuse leerlaufen kann.

Zitat:

Original geschrieben von SpencerSAW


wer mag kann das Restöl im Filtergehäuse mit Lappen oder Papier aufsaugen und alles fein sauber wischen

Das macht kein Profi und nicht selten übertreiben es Laien damit und schon hängen Lappenreste oder Papierfetzen da drin rum ... das kann ganz schnell ganz gefährlich für das Motorleben werden.

Zitat:

Original geschrieben von SpencerSAW


sodann ist auch der Filter wieder " gefüllt " ( ich weiß das der wieder leer läuft bei BMW )

Bei defektem Rücklaufventil ist das richtig. Bei intaktem Ventil bleibt das Öl jedoch längere Zeit im Filter.

Zitat:

Original geschrieben von SpencerSAW


Min. ist nicht gut, da kurz unter Min. die Ölpumpe Luft ansaugen könnte.

Im Stand kann das Öl sehr weit unter dier Min-Markierung stehen ohne dass die Ölpumpe Luft ansaugt. Erst beim Fahren ist das durch die Schwappeffekte doof. Daher ist das nicht sooo dramatisch. (wenn nicht gerade extreme Steigungen gefahren werden müssen)

Zitat:

Original geschrieben von SpencerSAW


Über Max. ist noch schädlicher, da der Öldruck steigt und Öl überall rausdrücken kann wo es nicht hin soll

Auch oberhalb der Max-Markierung ist noch sehr viel "Luft nach oben", selbst ein Liter Überfüllung tut dem Motor nicht weh. Das ist also auch nicht sooo dramatisch. (wenn nicht gerade extreme Steigungen gefahren werden müssen)

Zitat:

Original geschrieben von SpencerSAW


( ich mag auch keine Beiträge mit Halbwahrheiten und Anweisungen, welche sogar schädlich oder gefährlich sein können )- also sachlich bleiben !

Absolut richtig, aber so suuuper penibel muss man da nun auch nicht sein.

Merkt man 😉 ich habe keine Lust / Zeit auf deine Einwände einzugehen - nur mal zur Funktion der durchpusteten Ölkanäle - Luftdruck oben in den Deckel - Absaugschlauch in das Peilstabröhrchen....wo bitte soll da der Druck hin wenn nicht durch den Motor über den Absaugschlauch in den Auffangbehälter ( die es auch mit Saugunterdruck gibt z.b. auch zum Absaugen von Bremsflüssigkeit) - derartige Geräte gibt es bei Werkstattausrüstern - mach doch mal einen Ölwechsel dann wirst du viele der beschriebenen Sachen wiedererkennen - wenn nicht ist es mir relativ egal. Dabei geht es ( laut Hersteller ) nicht nur um Restöl sondern um Ablagerungen, welche zu Verstopfungen führen könnten. Also was schadet es ? Nix...So wird sogar bei Getriebeölwechseln ein Durchpusten mit Luftdruck " von oben nach unten " empfohlen um Reste und Rückstände rauszupusten. Wenn du das nicht magst lass es doch einfach...Ich favorisiere ohnehin die Ablaßmethode.

Bei 5,5 l Ölinhalt ist es sicher nicht ganz so penibel wichtig auf die Min. Markierung zu achten - bei einer 3l Füllung im Fiesta oder Civic sehr wohl - da ist dann nicht mehr viel drin - also was schadet es Öl über der Min. Markierung zu fahren - auch nix...Was jungen oder neuen Leuten schadet sind derartige Weisheiten über Restlaufsicherheiten, die sich dann darauf verlassen...da wirst auch du keine Garantie geben wie lange sowas gut geht.

Ich bin bis dato ca. 2 Mio. km auf verschiedenen PKW gefahren. Habe in einer Firma gearbeitet mit bis zu 60 Fahrzeugen ( Taxi / Kurierdienst europaweit). Dort MUSSTEN unsere Autos 500 tkm laufen- bekamen eine GR und MUSSTEN nochmal 250 tkm laufen! Und waren dann meist erst 3 Jahre alt und wurden dann verkauft. Manche Fahrzeuge liefen 30 -50 tkm im Monat - ergo jeden Monat Ölwechsel....bei allen Fahrzeugen !

Ich stelle nachher gerne einige aktuelle Fotos ein !
Auch vom leeren Ölfiltergehäuse - schade wenn in deiner Werkstatt nicht mit dem Lappen oder den blauen Putztüchern gereinigt wird - hier wird sowas schon seit...Lanz Bulldog...gemacht. Und ich muss nun an einen Ölwechsel - so long...

LG
SpencerSAW

Zitat:

Original geschrieben von SpencerSAW


nur mal zur Funktion der durchpusteten Ölkanäle - Luftdruck oben in den Deckel - Absaugschlauch in das Peilstabröhrchen....wo bitte soll da der Druck hin wenn nicht durch den Motor über den Absaugschlauch in den

Auch Luft wählt den Weg des geringsten Widerstandes - warum sollte die sich durch die Schmierspalte und kleinen Ölkanäle zwängen, wenn sie es durch die großen Ablaufkanäle und den Kettenkasten doch viel, viel einfacher hat?

das ist wie mit Strom, schalte einen Widerstand kurz und Du wirst durch den Widerstand keinen Stromfluss feststellen ;-)

Gruß, Frank

Ganz einfach, Wagenheber drunter, hoch pumpen, Fahrzeug mit Bock sichern, Auffangwanne drunter, Ablassschraube raus, Bock wech, Fahrzeug ablassen, Öl auslaufen lassen. Wieder mit Wagenheber hoch, mit Bock sichern, Schraube rein, Bock wech, ablassen und Öl einfüllen. FERTIG!

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