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Neuer TypeS voller Mikrokratzer!! Normal?

Themenstarteram 6. Oktober 2008 um 18:18

Hallo Leute

Bin seit einer Woche stolzer Besitzer eines TypeS Plus in deepbronze.

Finde das Auto einfach genial, obwohl ich von einem 2.7 V6 komme. Aber in der heutigen Zeit ist ja der Benzinverbrauch nicht mehr akzeptabel.

Habe jetzt dann bald die 1000 km Grenze erreicht und habe ihn gestern mal ein bischen gedrückt. Ich muss sagen, ich bin von der Spritzigkeit des Motors begeistert und auch sonst gefällt mir das Auto sehr gut.

Wenn da nicht diese abermillionen Mikrokratzer im Lack wären!! Habe die Kratzer bereits bei der Übergabe bemägelt und mir wurde gesagt, dass dies bei einem dunklen Auto halt normal wäre. Mich stören diese Kratzer aber immer mehr. Vorallem bei direkter Lichteinstrahlung, zB. von der Strassenbeleuchtung, kann man die Kratzer nicht übersehen.

Jetzt wollte ich euch mal fragen, ob das wirklich normal ist bei einem dunklen Lack. Mir scheint es so, als ob der neue Lack in einer Waschstrasse ruiniert wurde.

Grüsse

Dave

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43 Antworten

Habe deswegen auch schon an Honda geschrieben, das ist alles gaaanz normal!

Das mein 5 Jahre alter Astra (auch schwarz metallic) besser vom Lack her aussah als mein 6 monate alter Civic hat auch keiner gelten lassen!

Das beste ist wie im Prospekt angepriesen wird das der lack des Civic besonders gut sein soll, kannste voll knicken...

 

mfg Stephan

Der Lack ist zwar in der Tat sehr empfindlich, aber hier tippe ich auf einen Fehler bei der Neuwagenaufbereitung. 

bin auch dieser meinung!

hinfahren und aufpolieren lassen!

ich bin ja kurz davor zum händler zu gehn und dem unmissverständlich klar zu machen, den blöden wasserlack restlos runter zu machen und den wagen mit irgend nem chemie scheiss zu lackieren der auch was ausshält und nicht gleich komplett verkratzt wenn man bei tempo 50 ne fliege erlegt -.-*

mein 9 jahre alter civic sah vom lack und allgemein aus wie ein neuwagen.

 

mein 6 monate alter civic ?

dazu sach ich lieber nix....

Dürfen sie ja nicht

Themenstarteram 7. Oktober 2008 um 4:14

Ich möchte nochmals klarstellen, dass es mir nicht um die Langzeiterfahrungen mit dem Lack geht, dazu habe ich schon vor dem Kauf in diesem Forum leider genug Negatives gehört. Habe mich deshalb auch bewusst für den, laut verschiedener Aussagen hier im Forum, aber auch von zwei verschiedenen Hondavertretern, etwas dichteren deepbronze Lack entschieden. Wollte ursprünglich eigentlich schwarz.

Es geht mir darum, dass mir bereits bei der Übergabe des Wagens, als er noch in der Garage stand, auffiel, dass der von unzähligen feinen Kratzern übersäät war. Je nach Lichtquelle sieht man die Kratzer extrem deutlich. Entweder entstanden die Kratzer in einer Waschstrasse oder sie stammen von einem verschmutzten Tuch bei der Aufbereitung. Interessant ist vielleicht, dass die Kratzer sich mit der Lichtquelle mitbewegen, dh. sie sind immer kreisförmig um die Lichtreflexionen, auch wenn ich meinen Blickwinkel verändere.

Leider habe ich bisher noch nie einen dunklen Wagen und keine Ahnung, ob dies wirklich normal ist, bei dunklem Lack. Was würdet ihr mir Raten? Der Verkäufer des Wagens hat mir ja gesagt, dies sei normal. Soll ich also in eine andere Garage und ein Gutachten verlangen? Oder Fotografieren und direkt Kontakt mit Honda aufnehmen?

Meines Erachtens ist das nicht normal, aber als Leihe habe ich da denke ich keine Chance... was meint ihr?

Grüsse

Dave

Zitat:

Original geschrieben von Pete Pike

Dürfen sie ja nicht

dann sollen se ihn zu nem anständigen lackierer bringen.

 

wenn ich bei honda was nach lackiert bekomme aus welchem grund auch immer, hab ich ja wieder diese wasser-rotz plörre drauf -.-*

Lacke auf Wasserbasis sind aus Umweltschutzgründen vorgeschrieben, du wirst in keiner Lackiererei mehr einen Chemie-Lack draufkriegen. Das dürfen die nur, wenn es sich um ein altes Auto handelt, das noch mit Lösungsmittel-Lack lackiert wurde. Bei einem Neuwagen keine Chance...

Ich habe mal mit einer Lackiererei darüber geredet und er bestätigt folgende Punkte:

Nachteile:

+ schwerer zu verarbeiten

+ kratzempfindlich

+ spröder (sprich steinschlagempfindlicher)

Vorteil:

+ weniger gesundheitschädlich für die Mitarbeiter (wenn die den ganzen Tag damit Arbeiten ein echtes Argument)

+ leichter zu verdünnen (einfach mit Wasser)

 

Grüße,

Zeph

 

Themenstarteram 7. Oktober 2008 um 9:00

Sorry aber ihr werdet OT.

Es geht nicht um Vor- oder Nachteile von Lack auf Wasserbassis, um Steinschläge oder die allgemeine Kratzempfindlichkeit des Lacks! Darüber wurde ja schon genug berichtet. Sondern darum, dass es sich um einen Neuwagen handelt und ob ich etwas dagegen unternehmen kann, soll. Und ob jemand von euch bei einem NEUWAGEN ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

Siehe 3 Posts weiter oben.

Danke...

Nein, mein FK3 (nighthawk black pearl) war bei der Auslieferung tadellos in Ordnung. Ob du was dagegen machen solltest, hm, schwer zu sagen. Einerseits ja, andererseits macht es keinen Unterschied in einem halben Jahr, da der Wagen dann sowieso Mikrokratzer draufhat....

Grüße,

Zeph

Zitat:

Original geschrieben von Zephyroth

Lacke auf Wasserbasis sind aus Umweltschutzgründen vorgeschrieben, du wirst in keiner Lackiererei mehr einen Chemie-Lack draufkriegen. Das dürfen die nur, wenn es sich um ein altes Auto handelt, das noch mit Lösungsmittel-Lack lackiert wurde. Bei einem Neuwagen keine Chance...

 

Ich habe mal mit einer Lackiererei darüber geredet und er bestätigt folgende Punkte:

 

Nachteile:

+ schwerer zu verarbeiten

+ kratzempfindlich

+ spröder (sprich steinschlagempfindlicher)

 

Vorteil:

+ weniger gesundheitschädlich für die Mitarbeiter (wenn die den ganzen Tag damit Arbeiten ein echtes Argument)

+ leichter zu verdünnen (einfach mit Wasser)

 

 

Grüße,

Zeph

Lieber Zeph,

ich weiss zwar nicht mit welchem Lackierer du darüber geredet hast, aber was erdie erzählt hat ist völliger Schwachsinn!

1.Es kommt immer darauf an von welcher Firma der Klarlack benutzt wird und in welcher Schichtdicke er auch aufgetragen wird.Da gibt es die ersten Unterschiede.Es gibt spezielle Nano Klarlacke, die schützen dich vor leichten Kratzern beispielsweise in der Waschtrasse oder wenn du an einem Dornenbusch vorbeifährst, aber Steinschläge kann dieser trotzdem nicht verhindern.

Jetzt mal zu deinen Vorteilen, also was man dir erzählt hat was Vorteile sind:TOTAL FALSCH:

Wasserlacke sind um ein vielfaches gesundheitsschädlicher als herkömmliche Lacke.Dies liegt darin begründet, das Wasserlacke logischerweise aus einem vielfachen aus Wasser besteht, atmet der Lackierer diese ein, so kann der Körper, der ja auch aus sehr vielen Teilen aus Wasser besteht, diese nicht abbauen, da er kein "Gegenmittel" dafür hat.Was man als Lackierer einmal an Wasserlacken eingeatmet hat, kann der Körper NIE NIE NIE wieder abbauen, es verklebt Bronchen und Lungen und setzt sie immer weiter zu.Man meint nur als Lackierer wenn da Wasser drin ist, dann kann der mir nix anhaben, aber da ist echt Vorsicht geboten, das Zeug ist saugefährlich.

Zum zweiten Punkt kann ich nur sagen:Unfassbar das ein Lackierer so ein Blödsinn von sich gibt:Wasserlack darf nie mit normalen Leitungswasser verdünnt werden.Dazu gibt es spezielle Kanister wo VE-Wasser drin ist, dasist speziell dafür da Wasserlacke zu verdünnen.

Auch wenns nicht ganz zum Thema passt, ich wollte einfach alle die eventuell mal mit dem Zeug arbieten darauf hinweisen, wie gefährlich es doch ist.

Sowas als LAckierer zu erzählen, zeugt schon von absoluter Ahnungslosigkeit.Also dort würde ich garantiert kein Auto hinbringen.

 

MFG Philipp

Einfach mal zum Freundlichen hingehen und darauf bestehen das er dir den wagen aufpolieren sollte.

Ich glaub, "gesund" ist keine der Lackarten. Wir hatten auch mal einen Lackierer als Krebspatienten (bereits verstorben), bei dem man nicht ausschließen kann, daß die Erkrankung etwas mit seinem Beruf zu tun hatte.

Da kann man natürlich wieder die Frage stellen: Was ist gesund?

Streß oder Nachtdienste sind auch nicht gesund - aber wen interessierts?

 

Was beim Lack auf Wasserbasis ebenso von Vorteil ist: Er trocknet und härtet wesentlich schneller aus als alter Chemielack, was dem Lackierer natürlich auch zu Gute kommt. Dass er dafür schwerer zu verarbeiten ist, stimmt.

 

Um aufs eigentliche Thema zurückzukommen: Meiner Ansicht nach ist es definitiv nicht normal, daß man einen Neuwagen mit Microkratzern ausgeliefert bekommt. Mein FK3 (Nighthawk Black Pearl) wurde von mir auch tadellos übernommen. Da er jedoch vor der Auslieferung in der Waschstrasse meines Händlers gewaschen und danach mit einer Schicht Wachs versehen wurde, nehme ich an, daß der Lack auch leicht poliert wurde. Denn eines ist mir mittlerweile klar: Waschstrassen hinterlassen Spuren an diesem Lack - die einen mehr, die anderen weniger. Aber selbst die sehr lackfreundliche Lammfellwaschstrasse macht sich auf diesem Lack nicht ganz unbemerkt.

 

Nichtsdestotrotz bin ich - wie schon weiter oben erwähnt - der Meinung, daß der Lack beim Civic nicht ganz "astrein" ist.

Und mit welcher Begründung von Honda soll Deep Bronze Pearl "dichter" sein als Nighthawk Black Pearl? Ist die schwarze Farbe ausgegangen?

 

 

Ich weiss ja nicht wie es bei Autolacken ist, aber "normale" Lacke auf Acrylbasis sind idR kratzfester als das Pendant der Alcydharzlack.

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