Neuer Trend ?

Weg von elektronischen Helferlein, Motorrad pur für die Generation 40+

Die neue Suzuki GSX-S 1000.
Ein interessantes Motorrad, wie ich finde...

Ein neuer Trend - back to the roots ?

139 Antworten

Sieht so aus, als hätten hier einige beim Sammler "verschissen".

Kostet aber auch Nerven bornierte Ansichten bis zur Ermüdung durch zu exerzieren.

Im Prinzip sind alles nur lächerliche Marginalien......das Leben beschert uns allen noch schlimmeres als wir es derzeit erwarten.Bis dahin sollten wir aus keiner Mücke einen Elefanten basteln.

Zitat:

@0016 schrieb am 6. April 2015 um 19:13:07 Uhr:


Back to the roots.
Das kann und will ich sofort unterschreiben.
Wenngleich mir das verlinkte Bike optisch überhaupt nicht zusagt.
Ich bin Ü40 und ein bisschen mehr..... :-)
Ich brauche auch keine Digitaltachos und sonstige Modernen Errungenschaften.
Einzig auf ABS möchte ich nicht verzichten, sofern verbaut oder lieferbar.
Leider sind die technischen Voraussetzungen für Neumaschinen an die aktuelle Gesetzeslage gebunden.
Grüße
0016

PS:
Hoffentlich wird der Fred nicht wieder zugemüllt und zweckentfremdet wie so manch anderer.

Die Digitaltachos die man bei modernen Motorrädern nicht mehr los wird stören mich generell.

Nur bei Retromotorrädern baut man noch echte Zeigerinstrumente ein, es geht also noch.

Der Hauptgrund dürfte die preiswertere Fertigung sein, Digitalanzeigen sind einfacher herzustellen, haben keine beweglichen Teile und sich bei MOPF leichter anzupassen auf neue Funktionen.

Wie es aussieht interessiert da scheinbar keinen.

Heißt ja nicht dass ich Wellen haben will zum Getriebeeingang (Drehzahlmesser) und zum Vorderrad (Tachowelle) aber die Anzeige darf ruhig mittels Zeiger sein, nicht nur bei Retromaschinen sondern auch bei sonstigen Alltagsmaschinen.

Zumindest bis vor ein paar Jahren gab es noch analoge Anzeigen.
Die Messung erfolgte natürlich digital.

Zitat:

@cumec schrieb am 7. April 2015 um 22:46:06 Uhr:


schon geil! Hier geht es um das Thema "Back to the roots" und hier wird über designbare Oleds/TFTs und Digitale Helmvisiere phantastisiert...
GENAU DAS ist es eben nicht...

Du hast gefragt, ob "back to the roots" ein neuer Trend ist und eine Suzuki mit 150 PS, Traktionskontrolle und Mäusekino als Beleg genannt.

Ich sehe im Moment drei Strömungen: Erstens Hightech, Hightech, Hightech. Das ist dann die neue Duc mit variabler Ventilsteuerung und semiaktivem Fahrwerk. Die neue KTM mit Kurvenlicht, Kurven-ABS und 160 PS. Oder die Kawasaki H2R mit 300 PS und ohne Straßenzulassung.

Dann sehe ich die Bilderbuch-Moppeds, mit denen "Roadster" und "Fuel" ihre Seiten füllen. Bobber, Chopper, Scrambler, handgebaut von denen, die eine genügend große Werkstatt, genügend Geschick und Geld haben. So was schaut sich Otto Normalbiker an, seufzt und wünscht sich auch eine - bevor er dann doch die neue Yamaha Tracer bestellt.

Und dann gibt es noch die Moppeds wie die erwähnte Suzuki. Für Suzuki ist der Zug im Moment einfach abgefahren. Die halten den Anschluss an die Spitze derzeit nicht. Die GSX-R war mal das Maß aller Dinge bei den SSPs, inzwischen ist sie hintendran. Und eine BMW S1000R fährt um die Suzuki GS-X 1000S vermutlich Kreise. Wäre ja nicht weiter schlimm, wenn die Suzi wenigstens viel billiger wäre. Ist sie leider nicht.

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Zitat:

@sampleman schrieb am 4. Mai 2015 um 18:05:55 Uhr:



Du hast gefragt, ob "back to the roots" ein neuer Trend ist

Wie kommst du auf den schmalen Grad?

Zitat:

und eine Suzuki mit 150 PS, Traktionskontrolle und Mäusekino als Beleg genannt.

stimmt auch nicht!!

Zitat:

@cumec schrieb am 4. Mai 2015 um 22:04:03 Uhr:



Zitat:

@sampleman schrieb am 4. Mai 2015 um 18:05:55 Uhr:



Du hast gefragt, ob "back to the roots" ein neuer Trend ist
Wie kommst du auf den schmalen Grad?

Das ist ganz einfach zu erklären: ich habe dich mit dem Themenstarter verwechselt. Sorry.

Zitat:

@sampleman schrieb am 5. Mai 2015 um 11:55:28 Uhr:



Das ist ganz einfach zu erklären: ich habe dich mit dem Themenstarter verwechselt. Sorry.

Das ist richtig! 😁

Kein Problem...

Zitat:

@Schuttwegraeumer schrieb am 3. Mai 2015 um 23:10:12 Uhr:


Die Digitaltachos die man bei modernen Motorrädern nicht mehr los wird stören mich generell.
Nur bei Retromotorrädern baut man noch echte Zeigerinstrumente ein, es geht also noch.
Der Hauptgrund dürfte die preiswertere Fertigung sein, Digitalanzeigen sind einfacher herzustellen, haben keine beweglichen Teile und sich bei MOPF leichter anzupassen auf neue Funktionen.
Wie es aussieht interessiert da scheinbar keinen.

Vielleicht kommt da auch wieder eine Rückbesinnung. Analoge Anzeigen sind und bleiben besser abzulesen. Außerdem ist wohl nichts lästiger als ein »Zappeltacho«, welcher zwischen 48 und 52 km/h permanent hin und her wechselt. Analog würde man das Gezappel nicht als solches erkennen (und interpretieren).

Hatte einen Digitaltacho mit Ziffern an der Fahrschulmaschine -> möchte ich nicht dauerhaft am eigenen Motorrad haben. Vielleicht versteht das die Designabteilung auch wieder.

Grüße, Martin

klar sind die Analogen Tachos "wertiger" und in unseren Augen Gefälliger- habe zur zeit nen K Tacho rumliegen.
geschätzt mit Halter bewegen wir usn bei 2,5 kg!

da ist auch so ein kleines Detail...
die digital Bildschirme bewegen sich bei 800gramm

Vor allem reagieren die nicht so empfindlich auf Feuchtigkeit... Muss ich als leidgeprüfter KTM Fahrer mal anmerken... 😉

Obwohl ich Fan von Oldtimern bin, finde ich bei modernen Fahrzeugen digitale Tachos nicht schlecht.
Die Zeiten sind lange vorbei, dass die Digitalanzeige wild zwischen den Werten hin und her zappelt. Alte Wellentachos hatten übrigens auch einen ziemlich wackeligen Zeiger.

Sowohl mein Citroen C5 als auch meine Versys haben digitale Tachos und die Werte sind super und stabil abzulesen. Mein C5 hat parallel dazu auch eine analoge Tachoanzeige (mit richtigem Zeiger) aber ich lese nur den digitalen Wert ab.

Also die reine Ablesbarkeit ist heutzutage gegeben, ob man das Design mag ist natürlich Geschmacksache.

Ich bin sowieso ein Elektronikverweigerer und glücklich mit meinen Alteisen. Jedes für sich macht Spaß und hat genau null Elektronikschnickschnack.:-) Sollte das wieder Trend werden, dann herzlich willkommen! :-)

Irrtümlicher Doppelpost.

Zitat:

@Vulkanistor schrieb am 7. Mai 2015 um 20:00:12 Uhr:


Sowohl mein Citroen C5 als auch meine Versys haben digitale Tachos und die Werte sind super und stabil abzulesen.

Ist interessant. Hatte vor einiger Zeit mal nach Infos zur Versys gesucht und bin dabei auf diesen Bericht gestoßen:

Zitat:

[...] Mit großen Ziffern warnt der digitale Tacho vor Übermut auf Landstraßen. Wenn er nur nicht so zappelig die ermittelten Werte darstellen würde. Aber vielleicht ist hier eine neue Spielart für langweilige Autobahntouren entwickelt worden: wie lange kann man eine konstante Geschwindigkeit auf dem Tacho halten. 5 Sekunden sollten auch einem Anfänger nach einigen Übungsstunden gelingen. An dieser Stelle ein Tipp aus der Luftfahrtforschung: nicht die Anzeigen nur in digitalen Ziffern allein darstellen. Erfordert zuviel Aufmerksamkeit und kostet Zeit zum Lesen. Ein digitaler Balken oder Rundanzeige mit fixer Bezifferung sind für bessere Interpretation geeignet. [...]

Quelle:

http://winni-scheibe.com/ta_fahrberichte/kawasaki/versys.htm

Evtl. vom Baujahr abhängig? Oder ist es für den einen nervös und zappelig und der andere findet die Wechsel der Ziffern als nicht übertrieben häufig?

Oder liegt es schlichtweg daran, dass jetzt das »Zappeln« wahrgenommen wird/werden kann?

Grüße, Martin

Wenn ich während der Fahrt mehrere Sekunden auf den Tacho schauen würde, dann könte ich feststellen, dass der Wert "zappelt". Ich schaue aber nur kurz drauf, lese den Wert ab und schaue dann wieder auf die Strasse. Das geht absolut einfach und eindeutig. Ich fahre die Versys jetzt 2 1/2 Jahre und bis jetzt komme ich super damit klar.

Natürlich liest man den Zahlenwert exakt ab, also 78km/h. Ändert er sich, dann sieht man natürlich eine Änderung auf 80 km/h, aber nicht so nervig wie früher, wo die Digitaltachos eine zu schnelle Anzeige hatten. Da flackerte so eine Wert auch mal hektisch zwischen zwei Zahlen hin und her. Heutige Digitaltachos haben das nicht mehr. Auf einem Zeigertacho flällt das Schwanken zwischen 78 und 80 km/h nicht auf, was eigentlich zeigt, dass sie beim schnellen Ablesen nicht genauer sind.

Andererseits ist die Versys das Gegenteil von einem Retrobike und ein verchromter Rundtacho mit Zeiger wäre dort total deplaziert. Umgekehrt würde mir ein Digitaltacho auf einem Retrobike auch nicht gefallen. Nur würde ich heute nicht generell Digitaltachos ablehnen. Die sind gar nicht mehr so schlecht. Allerdings war ich früher denen gegenüber auch sehr ablehnend eingestellt.

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