Neuer Opel Astra-L ab 2021

Opel Astra L

https://www.kfz-betrieb.vogel.de/.../

Da geht es darum, das der Astra wieder in Hessen produziert werden soll. Dabei wird zitiert:

„Dank einer Vereinbarung mit dem Betriebsrat und der IG Metall wird die nächste Generation des Opel Astra ab 2021 in Rüsselsheim produziert“, teilte Opel am Donnerstag mit. „

Beste Antwort im Thema

Dachten wir nicht schon beim neuen Corsa müsse mal Vollgas geben weil absolutes Volumenmodell und dem guten, etablierten Namen?

Und reden wir nicht bei ebendiesem Corsa nach 1 Jahr schon über mangelhafte Lackqualität, sich lösende Hochglanzverkleidungen an der B-Säule, über fehlende Fußraumverkleidungen über der Pedalerie, über verzogene Tankdeckel, schwergängige Heckklappen und mangelhafte Spaltmaße im Innenraum sowie über schlecht programmierte Grafiken im Zentraldisplay und keiner Lenkradheizung bei Automatik...!?

Also wenn das das gleiche "Vollgas" beim Astra wird, dann gute Nacht Marie...

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Zitat:

@flex-didi schrieb am 5. November 2020 um 22:04:01 Uhr:



Zitat:

@Luisenpark schrieb am 5. November 2020 um 12:57:43 Uhr:


...

https://shop.motorpresse.de/.../

schreiben die da von einer Grandland-Fertigung in Rüsselsheim 😕

und den neuen astra schon im nächsten Frühjahr präsent 😕

Laut der Seite "opel-niedersachsen" beginnt die Produktion des Astra L - Achtung Anschnallen - im

FEBRUAR 2021.

😁

Kann ich mir zwar beim besten Willen nicht vorstellen. Allerdings so September 2021 beim Händler und gleichzeitig Weltpräsentation bei der IAA in München. Why not? Opel ist mit den Zahlen des K sehr unzufrieden und soll den Astra L enorm pushen.

http://www.opel-niedersachsen.de/astra-l.html

Zitat:

Produktionsstart geplant für Feb 2021 / unbekannt für Sports Tourer
Verkaufsstart Aug 2021 / Frühjahr 2022 (Sports Tourer)

Zitat:

@greenkeeper_gtc schrieb am 5. November 2020 um 14:04:11 Uhr:


Übrigens finde ich es schade, dass es womöglich keinen reinen Astra-e geben könnte! Bin gestern erstmals einen Corsa-e probegefahren und war massiv beeindruckt! Wenn nur die geringe Reichweite nicht wäre...

Hat der Corsa-e nicht 330 km Reichweite?

Praxis und Theorie halt

Zitat:

@Luisenpark schrieb am 5. November 2020 um 16:09:39 Uhr:


Laut ams ist es technisch nicht möglich, auf der ausgewählten Plattform EMP2 einen Astra L mit reinem Elektroantrieb in Rüsselsheim zu produzieren. Die Architektur gibt dies nicht her. Daher ist Citroen beim C4 auf die CMP-Plattform gewechselt, um diesen rein elektrisch anbieten zu können. Der C4 gehört zum gleichen Segment wie der Astra.

Da können wir ja wieder froh sein, dass die "Fach"-Presse es wieder besser weiß als der Hersteller selber... 🙄

Wie schon vor einigen Monaten gepostet gerne nochmal:

Der Markenchef von Peugeot hat in einem Interview bestätigt, dass der neue 308 auf der EMP2-Plattform auch als PHEV kommen wird. So weit, so bekannt. Interessant ist allerdings dass es wohl Pläne gibt den 308 in einem weiteren Schritt auch voll zu elektrifizieren.

“Yes, it will be on the EMP2 platform”, Imparato said, adding that “it will be a plug-in hybrid first, but could perhaps later have a full-electric drivetrain.

Das betrifft dann natürlich auch den Astra L. Der Autor geht davon aus dass auch alle Plattformbrüder die Technik nutzen werden.

Hier der Link zum Artikel. Leider auf Englisch, aber der Google-Übersetzer ist ein hilfreicher Freund. 🙂

https://www.carscoops.com/.../

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Zitat:

@Bermonto09 schrieb am 6. November 2020 um 10:16:48 Uhr:


Praxis und Theorie halt

Naja lass es in der Praxis 250 km sein. Finde das für einen Kleinwagen völlig ausreichend. Die meisten Elektroautofahrer werden sich zuhause eine Wallbox aufhängen und daher niemals in Reichweitenschwierigkeiten kommen. Von jedem kleinsten Elektroauto wird immer erwartet eine Reichweite wie ein Mittelklasse-Verbrenner-Dienstwagen-Diesel zu haben. Wozu frage ich mich da immer. 😕

Die Fahrt zum Gardasee im Sommer wird natürlich 7 Std ohne eine einzige Pause durchgezogen!

Genau. Vor allem mit einem Elektrokleinwagen. Weil ja alle ihre Verbrenner-Familienkutschen zugunsten eines Elektrokleinwagens abgeben und daher zwingend mit dem Elektrokleinwagen in den Urlaub fahren müssen...

Zitat:

@Bermonto09 schrieb am 6. November 2020 um 10:16:48 Uhr:


Praxis und Theorie halt

Theorie: 337km
mein Praxis: von 180 bis 375km

375 😁
Ja klar wenn ich konstant 40 fahre schaffe ich auch das 😉

Ich rede von realistischen Zahlen. Auf der BAB fährst du wenigstens 100-120 auf der Langstrecke oder? Wie weit kommt man da:
190-240km rum vermutlich

Zitat:

@Bermonto09 schrieb am 6. November 2020 um 11:05:27 Uhr:


375 😁
Ja klar wenn ich konstant 40 fahre schaffe ich auch das 😉

Ich rede von realistischen Zahlen. Auf der BAB fährst du wenigstens 100-120 auf der Langstrecke oder? Wie weit kommt man da:
190-240km rum vermutlich

Was soll denn das jetzt? Du weißt doch ganz genau dass ich keinen Unsinn schreibe. Im Eco-Modus im Sommer bin ich mit 80% Stadtanteil auf 375km gekommen. Dabei sogar immer etwas über Richtgeschwindigkeit gefahren. Allerdings außerorts maximal 100km/h.

Bei Überland und Autobahn mit Richtgeschwindigkeit sind 200 bis 270km realistisch. Je nach Fahrweise, Verbraucher und äußeren Faktoren.

Und nichts anderes habe ich doch gesagt. Der Ursprung war (nicht von mir):
Die Reichweite ist zu gering.
Und da bringen keine 375km Stadtverkehr was weil die du kaum am Stück abreißt oder?
Da ist das Risiko eh gering weil du jeden Tag mehrfach laden könntest.

Relevant ist also was wirklich auf Langstrecke rauskommt. Und das ist nunmal: ich will jetzt von FFM nach Dortmund. Komme ich hin und zurück? Wenn ja wie?
Und da schafft er halt keine 375km

Klar ist auch und bekannt: wer ein Elektrofahrzeug sucht mit hoher Effizienz ist beim Corsa-e falsch. Hier sticht er nicht hervor. Da gibt es andere (sicher auch teils etwas teureren Kandidaten). Die ich wohl bei Kia suchen würde. Wer also Reichweite braucht guckt da. Der Corsa ist halt eine Stadt-/Landwagen

Die Frage ist aber immer welches Fahrprofil habe ich.
Selbst Tante Erna aus Castrop-Rauxel, die zweimal in der Woche einkaufen fährt, meint immer 500 km Reichweite haben zu müssen. Wozu? Wo kommt das her?

Und wenn es wirklich um weitere Strecken geht, muss ich halt eine Tankpause einlegen, die etwas länger dauert als ich bisher gewohnt war. Es ist doch paradox, dass sich so viele Menschen dem Umweltschutz verschreiben, aber nur so lange bis es an die eigenen Gewohnheiten oder Komfortzonen geht.
Motto: Wasch mich, aber mach mich nicht nass.

Übrigens bieten verschiedene Hersteller beim Kauf eines Elektroautos doch die Option an, soundsooft einen Verbrenner z.B. für weitere Strecken auszuleihen wenn ich mich nicht ganz irre!?

Gleiches Thema: Preise der Elektroautos. Wenn ich meine die Umwelt mit Elektroautos retten zu können (was ich persönlich übrigens nicht glaube), muss ich bereit sein mehr Geld als für einen Verbrenner in die Hand zu nehmen. Elektromobilität und Umweltschutz haben immer auch was mit Idealismus zu tun. Da muss man Opfer für bringen (z.B. mehr Geld oder mehr Zeit). Oder man lässt es und hält dann aber auch die Gosch.

Beziehe ich jetzt übrigens nicht auf die persönlich Bermonto sondern auf die immer wieder kehrende Reichweiten- und Kostendiskussion. Das ist mein Eindruck den ich beim Thema Elektromobilität habe.

Ich hatte auch keine konkrete Reichweite gefordert sondern nur auf die Frage der Corsa Reichweite reagiert.

Ich glaube aber nicht, dass Tante Erna zwangsweise 500km Reichweite will/braucht. Vielmehr ist es so, dass man sich aktuell als BEV Fahrer (oder in deren Köpfen) immer genötigt fühlt, bei jeder Möglichkeit voll zu laden. Für den Fall der Fälle quasi. Weil es ja eben nicht so schnell aufladbar ist.

Stelle ich die Mühle bspw. abends auf Reserve ab und muss dann spontan doch noch 60km fahren hab ich die Arschkarte. Oder ich hab noch 30km und fahre an die Ladestation: alles belegt oder defekt.
Etc. Etc.
Ich denke es ist weniger das Problem, dass die Leute auf dem Weg München - Berlin einmal 45min laden müssten sondern vielmehr im Fall der Fälle eben vor Problemen zu stehen.
Klar ist auch, dass man beim Betrieb eines Fahrzeugs nicht permanent seine Energie managen will. Man will einfach fahren. Und permanent bei jedem Halt das Teil anstöpseln..alles irgendwo Stressfaktoren.

Ich sage nicht, dass das berechtigt ist. Aber ich glaube, dass ist die tatsächliche Reichweitenangst. Nicht unbedingt die absolute maximale Reichweite dieser Fahrzeuge.
Ich denke daher der Schlüssel sind nicht 1000km Batterien sondern ein breites Ladenetz und eben konstante Ladezeiten für eine volle Ladung in <15Min, so dass am Ende dieses Energie-Stress eben wegfällt.
Hat das Teil nur 300km Reichweite die er bei Autobahn 120-130 auch erreicht und lädt diese in 15 Min nach...ja dann ist doch alles easy

Zitat:

@Locorella schrieb am 6. November 2020 um 10:28:47 Uhr:


Die Fahrt zum Gardasee im Sommer wird natürlich 7 Std ohne eine einzige Pause durchgezogen!

ergo Locorella ,
ich bin von der Westseite vom Gardasee mit dem Omega+WOWA und
3-4 Pausen (Tanken,Kaffee,Rauchen) in 11 STD heimgedüst,
bis ins grüne Herz von deutschland.
Welches E-Mobil schafft das ?

Witzigerweise bei den Gesamtkosten
rechnet sich im ersten Jahr bei unter 10.000 Km
kein einziges Elektromobil bis Mittelklasse ,
da der Anschaffungspreis den eines Verbenners bei weitem Überschreitet!
bei 25.000 -30.000 Km kommt der E dann ins Plus.
Oberklasse ist noch schlimmer.

Heute schreien alle E und morgen schreien alle H ,
aber der ÖPNV fährt nur bis 21.00 oder ins Land
bis 18.00 .
Großstädte ausgenommen !

mfg

Zitat:

@rosi03677 schrieb am 06. Nov. 2020 um 12:59:50 Uhr:


bei 25.000 -30.000 Km kommt der E dann ins Plus.

Wie hast du das gerechnet?
Wenn ich jetzt mal 20kw für den Verbrauch und 30 Cent/ kW (HT) ansetze, komme ich auf 6 Euro.
Ein Diesel ist aktuell, mit Preisen < 1,00 €/l, mehr oder weniger deutlich günstiger und ein Benziner auch nicht viel teurer.
Was kostet der Strom an öffentlichen Säulen?

ÖPNV? Ja, also... Ab und zu fährt hier wohl was, sagt man.... 😉

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