Ne ganz banala Frage bezüglich Motorgeräusch eines älteren Motors
Hallo,
mir fäält imemr wieder auf, dass sich neue Motoren, alsow elche mit weniegr km ziemlich gleichmäßig anhören, also schön ruhig.
so um so mehr km der motor daruf bekommt desto mehr ändert sich das geräusch, ich höre das z.b. imemr wenn ich das fenster herunter ahbe udn dann bei niedrigen touren bis ca 3000 u/min fahre, darüber hört er sich dannw eider gut an.
in dem besagten bereich macht de rmotor einfach komsiche geräusche, ich weiß nicht wie mane s genau beschrieben soll.......sone art "flattern". blöder ausdruck, vll wisst ihr was ich meine.......
weiß jemand wovon dies ausgeht?wieso amchen motoren das, wenn sie älter werden?
ist einfach nur ne frage, die mir heut während der fahrt eingefallen ist.
mfg
24 Antworten
Wenn unsere Nachbarn im Anflug sind (Ford Fies-Da) könnte man meinen, es kommt gleich ne Nähmaschine um die Ecke... 😉
Zitat:
Original geschrieben von sierra9999
Wenn unsere Nachbarn im Anflug sind (Ford Fies-Da) könnte man meinen, es kommt gleich ne Nähmaschine um die Ecke... 😉
LOL das haste recht, genauso hören die sich... wie ne gute alte Singer Nähmaschine. Und noch schlimmer, die Ex von nem guten Kumpel hatte manl so nen Teil, von 91 oder so... da geht auch irgendwie gar nix. Wenn man da aufs Gas steigt ists so wie wenn man einfach ins leere tritt 😁
Die guten alten Fiestas 😁
Bin auch mal einen gefahren, das ist schon eine Wissenschaft für sich. Aber der Sound ist unverwechselbar. Aber auch der 900er von Fiat, der im Panda und Cinquecente verbaut wurde klingt so ähnlich. Auch OHV mit Steuerkette und Stoßstangen in den Kopf.
Den alten Feierste...Fast-IO...Fiesta find ich vom Sound auch absolut schrecklich. Aber diese Panzer fahren länger als so einige VWs. Wer Ford fährt kommt nie wieder, ne!
Noch was zum Thema.....klar das sich ein altes Auto nicht mehr so anhört wie neu, es ist irgendwann alles mögliche verzogen, verstellt, hat seine Festigkeit verloren oder ist fest geworden(Gummis) usw. und da wo Spiel ist, klapperts, nagelts, scheppert oder was auch immer.
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Darum (und aus anderen Gründen...) habe ich mir nen V6 geholt - der schnurrt immer noch sehr angenehm ohne das typische 4-Zylinder-Krächzen 😉
Also meines Wissens nach müssen bei den Fiestas sogar noch bei den jüngeren Modellen (Bj. 96-98 oder viell. noch jünger) die Ventile in gewissen Abständen auf Spiel überprüft werden und ggf. eingestellt werden, da es sich noch nicht um Hydrostössel handelt.
Die "Verbindung" zwischen Nockenwelle und Ventil passiert da meines Erachtens nach über sich NICHT selbsteinstellende Stößelstangen bzw. Kipphebel.
Die Stösselstangen oder Kipphebel betätigen also die Ventile. Dabei entsteht mit der Zeit ein Spiel, welches die Stösselstangen bzw. Kipphebel am Ventil klappern lässt.
Eigentlich wird es dann höchste Zeit zum Einstellen lassen, da der Verschleiß nun durch das größere Spiel enorm zunimmt und mitunter bei häufig hohen Drehzahlen sogar der Ventilsitz samt Ventilen verbrennen kann.
Das dürfte die Ursache sein, vorausgesetzt, der Ford Fiesta verfügt wie ich vermute eben NICHT über Hydrostössel (selbsteinstellend) so wie unsere VWs! 😉
Zitat:
...mein 4-Zylinder klingt toll!
Ich steh auch auf den blechernd röhrenden Motorensound eines aufgebohrten V4 als auf das Brummen eines V6....wobei mir bei dem V12 eines Lamborghini Diablo schon die Bleche wegfliegen.
Zitat:
Original geschrieben von FallSoWireless
...auch im Serienzustand klingt mein 4-Zylinder toll. 🙁
ECHT ?!?!?! 🙂