Motorschaden 320d
Hallo
Mein schwager hat einen 320d 150 ps bj. 05/2002. kmstand 202.000
Motor lief auf einen schlag auf 3 zylinder/unruhig
Fehlerspeicher verbrennungsaussetzer zylinder 2.
kompression gemessen zylinder 2 hat 4 bar.
die restlichen zylinder 20 bar
kann mir einer sagen was da passiert ist..?
44 Antworten
Zitat:
Eigentlich ein armutszeugnis für bmw oder?
Der besitzer bleibt auf der scheiße sitzen.
Wie lange sollte Deiner Meinung nach BMW für solche Schäden aufkommen?
Zitat:
Original geschrieben von jakob147
Wie lange sollte Deiner Meinung nach BMW für solche Schäden aufkommen?Zitat:
Eigentlich ein armutszeugnis für bmw oder?
Der besitzer bleibt auf der scheiße sitzen.es geht nicht darum... das problem mit der brücke ist bekannt.. zumindestens in den foren... es gibt genug diesel fahrer die davon nichts wissen... eine info an die werkstätten wäre doch o.k gewesen ggfl .eine neue brücke.. von mir aus kann es der kunde bezahlen.. günstiger als ein neuer motor
Zitat:
eine info an die werkstätten wäre doch o.k gewesen ggfl .eine neue brücke.. von mir aus kann es der kunde bezahlen.. günstiger als ein neuer motor
Da gebe ich Dir ohne Zweifel Recht. Auf der anderen Seite müsstet Du das dann bei fast jedem Motor so machen. Beim N42/46 eine Info dass die Spannrolle/KGE und Gleitschienen nach 80Tkm getauscht werden müssen, beim M47/TU die Drallklappen etc. Ich hatte vor 20 Jahren einen 6 Zylinder E30 (mit Zahnriemen), der ist bei 62Tkm gerissen. Exodus (kein Einzelfall)!! Davor einen E30 mit N21 Motor. Da waren die Ölpumpen das Manko.
Also, wo fängt man an und wo hört man auf. Nicht ganz so einfach.
Zitat:
Original geschrieben von jakob147
Also, wo fängt man an und wo hört man auf. Nicht ganz so einfach.jep,da geb ich dir auch recht... 🙂
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von jakob147
Wie lange sollte Deiner Meinung nach BMW für solche Schäden aufkommen?Zitat:
Eigentlich ein armutszeugnis für bmw oder?
Der besitzer bleibt auf der scheiße sitzen.
Es gibt genau 2 Arten von Motorschäden. Welche, die durch den Fahrer zu vermeiden sind und welche, worauf der Fahrer keinerlei Einfluss hat. Bei letzteren kann der Fahrer oder Besitzer immer eine Schadenersatzklage anstrengen. Wenn ich BMW wäre, hätte ich eine Rückrufaktion gestartet. So kaufen die Leute nie wieder nen BMW und außerdem sieht sich BMW noch mit einem Haufen Rechtsstreit und nem ziemlich miesen Image konfrontiert.
Bei Motorschaden durch defekte Injektoren wirds aber gegenüber ner Drallklappe schwierig. Die unterliegen nämlich auch Verschleiss und Verschmutzung und Einflüssen, die durch das Fahren entstehen, worauf also BMW wieder keinen Einfluss hat.
Wer klagen will sollte zunächst keine hohe Laufleistung aufweisen, am besten noch eine unter 100tkm. Sodann ist ein Sachverständiger nötig, der bestätigt, dass es ein Konstruktionsfehler ist, und ein Anwalt natürlich. Die Klage sollte auf Ersatz für den entstanden Schaden lauten.
Gruss
Joe
Zitat:
Wer klagen will sollte zunächst keine hohe Laufleistung aufweisen, am besten noch eine unter 100tkm. Sodann ist ein Sachverständiger nötig, der bestätigt, dass es ein Konstruktionsfehler ist, und ein Anwalt natürlich. Die Klage sollte auf Ersatz für den entstanden Schaden lauten.
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis die Theorie.
Wenn das So funktionieren würde, dann hätten wir überall in Deutschland Anwaltskanzleien und Gutachter die den ganzen Tag nichts anderes machen würden, als BMW, Mercedes, VW, Audi etc. auf Schadensersatz zu verklagen. Die Sachverständigen wären Multimillionäre und jeden Tag würde eine neue Rückrufaktion gestartet werden und ganz nebenbei, der Preis für einen neuen BMW F30 würde jenseits der 100 Tausend Euro Marke liegen.
Paradiesische Zustände wären das, wenn es denn nur funktionieren würde!!!
Zitat:
Original geschrieben von jakob147
Wie lange sollte Deiner Meinung nach BMW für solche Schäden aufkommen?Zitat:
Eigentlich ein armutszeugnis für bmw oder?
Der besitzer bleibt auf der scheiße sitzen.
So war das auch nicht gemeint 😉
War halt nur ne feststellung......
Zitat:
So war das auch nicht gemeint 😉
War halt nur ne feststellung......
Und genauso hab ich Dich auch verstanden!! Kein Problem😎
Zitat:
Original geschrieben von jakob147
Da gebe ich Dir ohne Zweifel Recht. Auf der anderen Seite müsstet Du das dann bei fast jedem Motor so machen. Beim N42/46 eine Info dass die Spannrolle/KGE und Gleitschienen nach 80Tkm getauscht werden müssen, beim M47/TU die Drallklappen etc. Ich hatte vor 20 Jahren einen 6 Zylinder E30 (mit Zahnriemen), der ist bei 62Tkm gerissen. Exodus (kein Einzelfall)!! Davor einen E30 mit N21 Motor. Da waren die Ölpumpen das Manko.Zitat:
eine info an die werkstätten wäre doch o.k gewesen ggfl .eine neue brücke.. von mir aus kann es der kunde bezahlen.. günstiger als ein neuer motor
Also, wo fängt man an und wo hört man auf. Nicht ganz so einfach.
Hallo
Diese Meinung teile ich nicht ganz so. Ein jeder Hersteller heute weis
das es schwer ist im einen Serienfehler nachzuweisen. Meiner Meinung müsste" Er "für alle Schäden (nachgewiesene Serienfehler!)an den Fahrzeugen aufkommen.
Dann würde so manscher Ing. Entwickler sich mal ganz einfach auf die normale Konstruktion + Dauertests einstellen und man würde nicht so viel aus dem Computer + Luft usw... entwickeln.Diese Fahrzeuge werden dann
im Feld getestet. (wegen zu kurzer Entwicklungszeit ec..)
Am Ende muss der "Kunde" die Rechnung zahlen und der Hersteller
maximiert somit seine Rendite. So soll es wohl nicht sein.
Es reicht vollkommen aus, nachzuweisen, dass der Defekt nicht vom Benutzer des Fahrzeugs beeinflussbar war. Ob es 'Serie' ist oder nicht wäre eher Aspekt einer Sammelklage. Aber im Einzelfall will man ja nur seinen Schaden ersetzt haben.
so motoreninstandsetzer will 4200€ für die reparatur haben. zylinderkopf kann er retten. kolben muss neu,zylinder muss gehohnt werden. neue pleuellager. usw.
Fahrzeug ist 10 jahre alt.. reparieren oder verkaufen.? was meint ihr??