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Mercedes A-Klasse W169
Themenstarteram 9. Februar 2015 um 20:15

Hallo

ihr wird's nicht glauben, aber seit ich den K&N Luftfilter drin habe und Super + Tanke - läuft der der Elch besser. Als erstes ist der Motor ruhiger und von unten raus läuft er besser. Selbst im 5. Gang unterturig, zieht er er ohne Murren hoch.

 

den Elch zum Gruß

Beste Antwort im Thema

Ja, Glaube versetzt Berge und "viel macht viel".

Das Beste ist gerade gut genug, für mein Auto nur das Beste...

Das sind so die Schlagworte.

Nein, das Teuerste ist NICHT immer das Beste. In den meisten Fällen kann man sich an den Bedienungsanleitungen richten. Wenn da steht, dass der Motor 95 Oktan braucht, dann hat es keinen Vorteil, wenn man ihm 100 Oktan "gönnt"... und nur weil die Werbung einem vorgaukelt, man hätte danach einen Rennwagen, er würde damit leiser/runder laufen, oder er würde mit dem superdupergeilen Sprit einen cm² weniger Sprit verbrauchen ist das immer noch nicht wahr...

Nein, es ist nicht so. Außer dem Sprithersteller hat keiner was davon... nicht mal der Tankstellen-Pächter. Der kriegt seinen Cent/Liter und fertig.

Das Gleiche gilt für Öle... Entsprechen die Supermarkt/Baumarkt-Öle den Kriterien des Herstellers, kann man die ohne Bedenken benutzen. Nur dass da ein wohl klingender Markenname drauf steht, macht es nicht zu einem besseren Öl, wird weniger "verbraucht", oder läuft das Auto "runder".

So leid mir das tut: Diejenigen, die da noch dran glauben, sind einfach nur einer gut gemachten Werbe-Kampagne auf den Leim gegangen.

Gebt dem Auto das was es erwartet, vergesst die Werbung und alle sind glücklich... incl. eurem Geldbeutel. Für das eingesparte Geld geht lieber mit Frau/Freundin einmal gut essen, anstatt das den Großkonzernen in den Allerwertesten zu schieben. Die lachen sich einen Ast ob der Leichtgläubigkeit der deutschen Kunden.

Ich merke z.B. auch keinen Unterschied zwischen E10 und E5. Das Auto ist auf E10 ausgelegt und fühlt sich damit wohl... Punkt. Es braucht einen Schluck mehr mit E10 und wegen des geringen Preisunterschieds macht es fast keinen Sinn mehr E10 zu fahren... Also wird der Elch demnächst wieder Super E5 bekommen... fettisch...

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Lufi-Tausch ist bestimmt was, was dem Motor das Atmen ermöglicht...

Die Spritwahl sehe ich hier nicht für verantwortlich und glaube da eher daran, dass dich dein Bauchgefühl da betuppt.

Damit man das glauben kann, müssen wir schon Fakten sehen. Gleiche Bedingungen, mit normalem E10 und dann mit Super+.

Selbst dann stehen die Mehrkosten für den Sprit in keiner Relation zu dem zu erwarteten "besseren" Durchzugsvermögen". Der Elch bekommt keinen einzigen zusätzlichen Nm... nimmer nie...

Sorry, ich glaube da nicht dran.

Und was bringen schon 0,3sec bessere Beschleunigung ?? Ich tanke nicht mal unbedingt Markensprit und er zieht auch ohne Murren im 5.Gang hoch.

Ich denke auch, dass der wahrgenommene Effekt allein auf den neuen Luftfilter zurückzuführen ist.

Themenstarteram 10. März 2015 um 18:14

Also, ich habe jetzt 3 Tankfüllungen Super 95 getankt (nix E10) und muß sagen der Elch war lahmer. Autobahn - Vollgas lt.Tacho 190km/h. Jetzt Habe ich wieder Super plus 98 getankt - und siehe da, der Elch ist wieder agiler. Autobahn - Vollgas 196 Km/h. das alles kann ich mir doch nicht nur Einbilden.

Außerdem steht in der Tankklappe: min 91 Oktan und in der Gebrauchsanweisung: min 95 Oktan.

Zitat:

@helle.leimen schrieb am 10. März 2015 um 18:14:00 Uhr:

...

Außerdem steht in der Tankklappe: min 91 Oktan und in der Gebrauchsanweisung: min 95 Oktan.

Und? Sowohl Super E10 als auch Super 95 haben mind. 95 Oktan. Eine höhere Oktanzahl bringt nur dann etwas, wenn der Motor dafür ausgelegt ist.

 

 

Da bei den Benziner-Saugmotoren kein Kennfeld für 98 Oktan angelegt ist, ändern sich auch keine Steuerzeiten. Somit wird keine Leistungssteigerung erwirkt.

Das Einizige, was ich glaube, ist die Tatsache, daß der 98-Oktan-Sprit besser verbrennt und damit auch objektiv bessere Leistungswerte wahrgenommen werden.

Einem guten "Popometer" vorausgesetzt.

Ich merke diesen Effekt umgekehrt beim Kompressor, wenn mal E10 drin ist (was eigentlich nie vorkommt).

Der Motor hängt schlechter am gas. Dazu muss man aber sein Auto gut kennen....meine Frau würde niemals den Unterschied merken.

Der Unterschied ist etwa so wie: Klima an oder aus

Zitat:

@lecaro schrieb am 11. März 2015 um 11:53:33 Uhr:

... Der Unterschied ist etwa so wie: Klima an oder aus

Das wäre aber u.U. ein gewaltiger Unterschied, da manche Klimanlagen 5kW und mehr an Leistung "fressen".

Über die Sinnhaftigkeit einen Motor mit Hochoktan-Kraftstoff zu "füttern":

http://www.motor-talk.de/.../...ft-mit-95-oktan-am-besten-t926979.html

Themenstarteram 12. März 2015 um 10:59

Der Mercedes KFZ-Meister meinte zu mir, daß der Klopfsensor vom Elch zwischen 91, 95 und 98 Oktan unterscheiden kann und damit den Zündzeitpunkt entweder zurückstellt (bei 91 Oktan) bzw. vorstellt (bei 98 Oktan).

Mag sein, dass der Klopfsensor das erkennt.

Mein A180BE ist keinen Wimpernschlag schneller mit 98 Oktan als mit E10.

Musste mal 98 Oktan tanken, weil meine Stammtanke gerade ein Problem mit den Tanks hatte, ich aber wirklich auf dem letzten Tropfen da ran geschaukelt war.

Also hab ich mir gedacht, tue dem mal was Gutes und tanke den Tiger...

Ausser raus geworfenes Geld hat das nix gebracht. Ach doch... wegen des Sprits hatte ich eine Wagenwäsche frei. ;)

Zitat:

@helle.leimen schrieb am 12. März 2015 um 10:59:49 Uhr:

Der Mercedes KFZ-Meister meinte zu mir, daß der Klopfsensor vom Elch zwischen 91, 95 und 98 Oktan unterscheiden kann und damit den Zündzeitpunkt entweder zurückstellt (bei 91 Oktan) bzw. vorstellt (bei 98 Oktan).

Da hat der Meister wohl Unsinn erzählt. Das würde nämlich voraussetzen, dass das Standardkennfeld auf 98 Oktan abgestimmt wäre, was bei einer Verdichtung von lediglich 11:1 kaum Sinn macht.

https://www.youtube.com/watch?v=zVTWcrHiQVg

Themenstarteram 12. März 2015 um 16:58

Habe ich das richtig verstanden, wenn das Standardkennfeld auf 95 Oktan eingestellt ist, kann die Motorsteuerung den Zündzeitpunkt zwar herunter regeln (91 Oktan), aber bei 98 Oktan nicht hoch regeln. - Richtig ??? - sind doch nur 3 Oktan Unterschied ;-))

Zitat:

@helle.leimen schrieb am 12. März 2015 um 16:58:01 Uhr:

Habe ich das richtig verstanden, wenn das Standardkennfeld auf 95 Oktan eingestellt ist, kann die Motorsteuerung den Zündzeitpunkt zwar herunter regeln (91 Oktan), aber bei 98 Oktan nicht hoch regeln. - Richtig ??? - sind doch nur 3 Oktan Unterschied ;-))

Richtig. Wenn der Motor auf 95 Oktan Kraftstoff ausgelegt wurde (Verdichtung, Kennfeld etc.), dann erreicht er hiermit auch die optimalen Werte. Wenn Du aus Versehen Normalkraftstoff mit 91 Oktan getankt hast (oder sonstigen minderwertigen Kraftstoff) und es kommt zum Klopfen, wird der Zündzeitpunkt in relativ großen Schritten zurückgenommen und die Motorsteuerung versucht in kleinen Schritten wieder zum programmierten Sollwert zu gelangen.

3 Oktan Unterschied ist ganz schön viel. 2 Oktan mehr und Du bist bei den Hochleistungskraftstoffen, 4 Oktan weniger und wir haben Normalbenzin. ;)

Ich fahre seit 3 Monaten meinen A180BE/2011 mit Aral Ultimate. Er läuft jetzt auch bei

-Graden ab schlüsselumdrehen absolut ruhig, zwischen den Gängen flutscht es besser, Leistung

liegt jetzt schon bei kleinster Pedalberührung sofort an, und Höchstgeschwindigkeit auf dem Tacho

ist von 195 auf 205 gestiegen - auf gleicher Strecke. "Tiger im Tank" trifft irgendwie zu; sagt sogar

meine Frau, der ich gar nichts davon erzählt habe und die mich auf das "der läuft wie freigepustet"

angesprochen hat.

Ich finde es "merkwürdig" das die Einen gar nichts bemerken, manch Andere jedoch, wie ich,

objektiv einen Unterschied feststellen.

Ich tank nichts anderes mehr, ist mir den Mehrpreis schlicht wert.

Mein A180BE von 12/2009 läuft auch ohne den Tiger lt. Tacho so schnell. Laut GPS sind das 198km/h.

Liegt also wohl eher nicht am Tiger. ;)

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