Mal wieder wuchern die Benzinpreise nach oben...
War gestern wieder total geschockt als ich an meiner tanke vorbeifuhr...
1L Diesel für 1,40€!!!!
Musste erstmal langsamer machen und genauer hinschauen ob das nicht die Premiumdieselsorte ist....
Aber nein..stinknormaler Diesel....
Unglaublich...
Ist doch nur noch krank die Abzocke..
Gruß
Lukas
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von MagirusDeutzUlm
jo.....Zitat:
Original geschrieben von BlackRavN
Ich reg mich darüber nicht mehr auf........was solls.....
wer nen bmw fahren will und über benzinpreise lästert, hat sich das falsche auto ausgesucht!diese threads sind mittlerweile einfach nur noch lächerlich!
Entschuldige bitte, wenn du Geld scheißen kannst. Anderen können das vielleicht nicht und denen sei es doch bitte erlaubt, ihre Meinung kund zu tun.
BMW-Fahrer sind natürlich so reich, dass sie lieber einen BMW-Diesel statt eines Bentleys fahren. Das kann ICH nicht mehr hören.
106 Antworten
Ich stimme fuer das Recht der freien Meinungsaeusserung und wer dagegen stimmt und sich darueber hier oeffentlich muckiert, sollte nach Kuba, China oder dort hin auswandern, wo die Meinung erst gar nicht interessiert und sogar unterdrueckt wird.
Dass hier einigen die freie Meinungsaeusserung bezueglich der hohen Spritkosten gegen den Strich geht, kann ich sogar nachvollziehen, wenn sie wenig KM am Tag fahren _muessen_/_brauchen_, aber man muss auch die verstehen, die tagtaeglich mehrere zig KM oder sogar hundert verfahren, nur, damit sie zur Arbeit erscheinen koennen. Das sind Kosten, die einfach nicht sein muessen und wieviele Arbeiter bekommen das denn wirklich ernsthaft in Relation bezahlt?
Ich war selbst 1 Jahr bei einer Firma beschaeftigt, die ca. 60km von mir entfernt war, was eine Gesamtstrecke von 120km pro Tag nur fuer die Arbeit ergab und ich muss ehrlich sagen, dass ich dann natuerlich schon viel mehr auf den Spritpreis geachtet hatte als sonst.
Aktuell betraegt meine Strecke zur Arbeit aber nur noch ca. 10 km und ich muss ehrlich sagen, dass ich mir ueber den Spritpreis aktuell keine ernsthaften Gedanken mache.
Und ich stelle mir gerade die Frage, wie kontraproduktiv sich ein hoher Spritpreis in Zeiten wie dieser auswirken kann. Hier gibts bestimmt ein paar Wirtschaftsfreaks, die das beantworten koennen.
Aus meiner Sicht moechte ich mir keine Gedanken ueber solch essentielle Dinge wie Benzinpreise machen oder ueber die Verfuegbarkeit von Oel usw... Dafuer sind, meiner Meinung nach, hoehere Ebenen verantwortlich, denn es gibt einfach Dinge, ueber die sich das Volk einfach nicht kuemmern kann.
Also flach gesagt moechte ich zu bezahlbaren Preisen tanken (aktuell ist das ja noch so) und wenn das Oel knapp wird, erwarte ich von meinem Land, dass es eine Alternative schafft und ich somit weiterhin den "Luxus" nutzen kann, den ich aber zu 90% dazu nutze zur Arbeit zu fahren 😉. Wie das Land das dann im Endeffekt realisiert, ist mir eigentlich schon fast egal, denn es ist hauptsaechlich ihr Interesse das Volk mobil zu halten. Das klingt komisch, aber muesste ich nicht arbeiten, dann haette ich nur ganz selten das Beduerfnis mit dem Auto zu fahren.
Ach, was sage ich...meine Kutsche ist doch schon bestellt, also die mit Pferd und so 😉.
@wartom:
ja,das senken der Mineralölsteuer wird nie passieren und wäre auch aus diesem von dir beschrieben Grund wirkungslos.
Trotzdem finde ich den Steuersatz zu hoch und Abzocke.Den Mineralölkonzernen gebe ich das Geld gerne.Ich bekomme ja schliesslich etwas dafür.
Der normalen Abzockemasche der Konzerne(Preisanstiege zu Ferienbeginn/Wochenendanfang...etc) sehe ich gelassen gegenüber.Normale Einzelhandelsbetriebe und andere Unternehmen machen noch viel schlimmere Sachen.
Ist halt Business...
Ich finde man ist einfach selbst Schuld, wenn man am Tag 60km weit zu Arbeit fährt. Wieso sucht man sich nicht einfach eine Wohnug da wo man Arbeitet? Stattdessen werden mit jungen Jahren Kredite aufgenommen um sich ein Haus zu kaufen um möglichst unflexibel zu sein und um dann Ortsabhängig zu sein. Naja, aber man braucht ja was fürs Alter und man bedenkt gar nicht, wie viel man durch diesen einen falschen Ansatz Geld ausgibt um täglich mehrere Jahre soweit in die Arbeit zu kommen.
Es ist einfach nicht mehr so wie früher und man Arbeitet nicht mehr 30-40 Jahre am einem Ort. Man muss dahin gehen wo die Arbeit ist. Und das wird Steuerlich sogar gefördert, viele wissen nur nicht davon.
Mir machen die Preise gar nichts aus und ich wäre sogar froh drüber, wenn durch die hohen Preise sich ein paar tausend Leute das Auto nicht mehr Leisten könnten. Denn dann gäbe es vielleicht weniger Staus usw...
Gruß
JaJa die spritpreise, in österreich ist der DIESEL 1cent teuerer als der SUPER 😉
soviel zum günstigen Diesel.... bei uns werden alle schon verkauft alle paar tage steht ein e36 oder e46 diesel am straßenrand ... 😁
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Zitat:
Original geschrieben von wyzi318iE46Limo
Ich finde man ist einfach selbst Schuld, wenn man am Tag 60km weit zu Arbeit fährt. Wieso sucht man sich nicht einfach eine Wohnug da wo man Arbeitet? Stattdessen werden mit jungen Jahren Kredite aufgenommen um sich ein Haus zu kaufen um möglichst unflexibel zu sein und um dann Ortsabhängig zu sein. Naja, aber man braucht ja was fürs Alter und man bedenkt gar nicht, wie viel man durch diesen einen falschen Ansatz Geld ausgibt um täglich mehrere Jahre soweit in die Arbeit zu kommen.Es ist einfach nicht mehr so wie früher und man Arbeitet nicht mehr 30-40 Jahre am einem Ort. Man muss dahin gehen wo die Arbeit ist. Und das wird Steuerlich sogar gefördert, viele wissen nur nicht davon.
Mir machen die Preise gar nichts aus und ich wäre sogar froh drüber, wenn durch die hohen Preise sich ein paar tausend Leute das Auto nicht mehr Leisten könnten. Denn dann gäbe es vielleicht weniger Staus usw...
Gruß
🙄
Völlig undurchdachter Text.
Viele wohnen in Strukturschwachen Gegenden und müssen weite Wege in Kauf nehmen, um an die Arbeit zu kommen. Gerade wer vielleicht in einem Gewerbe tätig ist, wo nicht so viele Leute gesucht werden, hat es schwer eine Arbeit vor der Haustür zu finden.
Klar gibt es welche, die wegen ein paar Hundert Euro mehr monatlich lieber den doppelten Fahrtweg in Kauf nehmen. Dass das Geld dann durch den Sprit wieder aufgefressen wird und am Ende vielleicht sogar weniger hängen bleibt, ist dann nicht wirklich bewusst. Aber das sind vielleicht wenige Ausnahmefälle.
Ich behaupte das die meißten "gezwungen" sind, weitere Wege in Kauf zu nehmen, z.B. 20-30km. In Strukturschwachen Gegenden völlig normal. Und die sollen alle zum Arbeitgeber hinziehen? Schonmal darüber nachgedacht das ein Umzug viel Geld kostet? Schonmal daran gedacht das ein Eigenheim in Gebieten, wo das Gewerbe boomt, ein Vermögen kostet und sich sowas nur wenige leisten können?
Ich denke mal die allerwenigsten finden das toll jeden Monat hunderte von Euros an der Tanke auszugeben und stundenlang im Auto zu verbringen.
Von daher kann ich mit Deinem Posting herzlich wenig anfangen.
Gruß, Tino
PS: Ich habe 25km zur Arbeit....
Zitat:
Original geschrieben von Thunder79
Ich behaupte das die meißten "gezwungen" sind, weitere Wege in Kauf zu nehmen, z.B. 20-30km. In Strukturschwachen Gegenden völlig normal. Und die sollen alle zum Arbeitgeber hinziehen? Schonmal darüber nachgedacht das ein Umzug viel Geld kostet? Schonmal daran gedacht das ein Eigenheim in Gebieten, wo das Gewerbe boomt, ein Vermögen kostet und sich sowas nur wenige leisten können?Ich denke mal die allerwenigsten finden das toll jeden Monat hunderte von Euros an der Tanke auszugeben und stundenlang im Auto zu verbringen.
Von daher kann ich mit Deinem Posting herzlich wenig anfangen.
Gruß, Tino
PS: Ich habe 25km zur Arbeit....
Genau, du bist auch einer der es nicht verstehen will. Man ist NIE gezwungen weite Wege in Kauf zu nehmen um in die Arbeit zu kommen. Ein Umzug kann man ganz von der Steuer absetzen und es hat mich gar nichts gekostet.
Ein Eigenheim ist der Grund dafür, daß viele so weit fahren. Wieso dann was kaufen?
Macht dir nichts draus, ich kann mit deinem Posting auch nichts anfangen....
Naja, wenn man ehrlich ist, sind die nächsten enormen preisteigerungen schon ausgemachet Sache und Schuld daran sind Umweltminister, Umweltaktivisten und Tempolimitbefürworter. Durch die verdorbene Ökodiskussion wird Öl-Konzernen der Grund schon auf dem Tablett serviert. Oder glaubt jemand von euch, wenn denn durch irgendwelche Maßnahmen der Spritverbrauch zurück ginge, dass die Mioneralölindustrie Umsatz-udn Gewinneinbußen einfach so hinnehmen wird? Ebenso wird der Staat sich nicht über dadurch bedingte Steuerausfälle freuen.
Daher meine These: Je mehr über so einen Quatsch diskutiert wird, desto mehr werdenn die Kosten und Steuern für Sprit steigen!
Der Deutsche ist leider in der Hinsicht unmündig und weich im Hirn. In anderen Ländern in unserer Situation hätte man schon längst den Aufstand geprobt und wäre zum Regierungssitz marschiert! Vielleicht ist es das was fehlt, dass der Deutsche einfach mal aufsteht und richtig Ärger macht!!!
Glaubt ihr, dass durch diskussionen die Preise sinken???
Wenn die Preise weiter so steigen kauf ich mir ein Roller ;-)
Zitat:
Original geschrieben von Umurbey34
Glaubt ihr, dass durch diskussionen die Preise sinken???
endlich mal einer ders kapiert hat.....
erst wird sich groß das maul zerissen und rumgejammert um anschließend doch nix zu tun....
Zitat:
Wenn die Preise weiter so steigen kauf ich mir ein Roller ;-)
mehr wie geldsparen kannste dadurch nicht....
parkplatz findest du fast überall, die versicherung kostet im jahr keine 60€, steuer und feinstaubplakette sind ebenfalls nicht nötig, und der verbrauch liegt bei 3-4,5l/100km und alle 800-1500km mal nen liter öl für rd. 7€.....und wenn du nur kurze wege zur arbeit hast, ist der zeitvorteil den das auto durch eine höhere geschwindigkeit bietet fast nichtig....
Zitat:
Original geschrieben von wyzi318iE46Limo
Genau, du bist auch einer der es nicht verstehen will. Man ist NIE gezwungen weite Wege in Kauf zu nehmen um in die Arbeit zu kommen. Ein Umzug kann man ganz von der Steuer absetzen und es hat mich gar nichts gekostet.Ein Eigenheim ist der Grund dafür, daß viele so weit fahren. Wieso dann was kaufen?
Und was ist,wenn du dahin ziehst wo die Arbeit ist,nach nen halben Jahr dort kündigst/gekündigt wirst,ziehst du dann jedesmal wieder um,wenn du ne neue Arbeitsstelle hast.Vorallen ist das mit Familie nicht so einfach zu bewerkstelligen,würde menen Kindern/meiner Frau nicht zumuten jedesmal aufs neue nen neuen Freundachafts/Bekanntenkreis aufzubauen,oder der Frau sagen müssen sie soll sich gefälligst da auch nen Job suchen wo ich arbeite(meine natürlich den Ort)
Was sollen den die machen,die zb. bei ner Zeitarbeitsfirma arbeiten und weite Wege in kauf nehmen müssen,weil die doch meist verschieden Arbeitgeber haben,die weiter auseinander sein könnten, um nicht vom Staat abhängig zu sein?
Sorry, das ist mir zu einfach gedacht.
Zitat:
Wenn die Preise weiter so steigen kauf ich mir ein Roller ;-)
mehr wie geldsparen kannste dadurch nicht....
parkplatz findest du fast überall, die versicherung kostet im jahr keine 60€, steuer und feinstaubplakette sind ebenfalls nicht nötig, und der verbrauch liegt bei 3-4,5l/100km und alle 800-1500km mal nen liter öl für rd. 7€.....und wenn du nur kurze wege zur arbeit hast, ist der zeitvorteil den das auto durch eine höhere geschwindigkeit bietet fast nichtig....Super :-)
Kommt mal alle etwas runter von dem Preis Shock
hier etwas zum Diskutieren
Zitat:
Original geschrieben von Umurbey34
Kommt mal alle etwas runter von dem Preis Shock
hab ich mich etwa über die hohen benzinpreise beschwert du
raser? 😛
Zitat:
Original geschrieben von buck_dunns
Sorry, das ist mir zu einfach gedacht.
DIR ist das vllt. zu einfach gedacht....
fakt ist aber, dass dies realität ist...und flexibilität sowie ungebundenheit zum wohnort mittlerweile schon grundvorraussetzungen sind.....
sowas lernst du sogar in der berufsschule.....
und die frage was die berufliche zunkunft sichert (die dann mit "mobilität" und "bereitschaft zum wohnortswechsel " sinngemäß beantwortet wird) ist ein fester bestandteil der blauen sozial-/wirtschaftskunde pal-fragebögen die du bei der zwischen-/abschlussprüfung in einem ausbildungsberuf dessen prüfungen von der industrie-und-handelskammer abgenommen werden....
Zitat:
Original geschrieben von MagirusDeutzUlm
hab ich mich etwa über die hohen benzinpreise beschwert du raser? 😛Zitat:
Original geschrieben von Umurbey34
Kommt mal alle etwas runter von dem Preis Shock
Zitat:
Original geschrieben von MagirusDeutzUlm
DIR ist das vllt. zu einfach gedacht....Zitat:
Original geschrieben von buck_dunns
Sorry, das ist mir zu einfach gedacht.
fakt ist aber, dass dies realität ist...und flexibilität sowie ungebundenheit zum wohnort mittlerweile schon grundvorraussetzungen sind.....sowas lernst du sogar in der berufsschule.....
und die frage was die berufliche zunkunft sichert (die dann mit "mobilität" und "bereitschaft zum wohnortswechsel " sinngemäß beantwortet wird) ist ein fester bestandteil der blauen sozial-/wirtschaftskunde pal-fragebögen die du bei der zwischen-/abschlussprüfung in einem ausbildungsberuf dessen prüfungen von der industrie-und-handelskammer abgenommen werden....
Na klar ich hab schon verstanden was du uns mitteilen wolltest, alles kein Thema und kein Problem..
Aber wie kommst du denn auf das Thema Berufsschule?
Zitat:
Original geschrieben von wyzi318iE46Limo
Genau, du bist auch einer der es nicht verstehen will. Man ist NIE gezwungen weite Wege in Kauf zu nehmen um in die Arbeit zu kommen. Ein Umzug kann man ganz von der Steuer absetzen und es hat mich gar nichts gekostet.Zitat:
Original geschrieben von Thunder79
Ich behaupte das die meißten "gezwungen" sind, weitere Wege in Kauf zu nehmen, z.B. 20-30km. In Strukturschwachen Gegenden völlig normal. Und die sollen alle zum Arbeitgeber hinziehen? Schonmal darüber nachgedacht das ein Umzug viel Geld kostet? Schonmal daran gedacht das ein Eigenheim in Gebieten, wo das Gewerbe boomt, ein Vermögen kostet und sich sowas nur wenige leisten können?Ich denke mal die allerwenigsten finden das toll jeden Monat hunderte von Euros an der Tanke auszugeben und stundenlang im Auto zu verbringen.
Von daher kann ich mit Deinem Posting herzlich wenig anfangen.
Gruß, Tino
PS: Ich habe 25km zur Arbeit....
Ein Eigenheim ist der Grund dafür, daß viele so weit fahren. Wieso dann was kaufen?
Macht dir nichts draus, ich kann mit deinem Posting auch nichts anfangen....
Sorry, aber halte dich doch bitte mal mit deinem Schwachsinn in Zukunft etwas zurück, wyzi318iE46Limo. Aus deiner Tastatur kommt nur Mist herausgeflossen. 😠
Ich habe auch einen Weg von 25-30km, je nachdem wo ich herfahre. Und ich werde da, wo ich arbeite nicht hinziehen, weil a) Gegend unattraktiv und b) in diesem Gewerbegebiet kaum Wohnungen zu bekommen sind. Ich könnte natürlich etwas näher heranziehen, dann hätte ich statt 30 dann 21km, Super 🙄.
Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist auch Müll, mit dem Auto brauche ich knapp 30min., mit Bus und Bahn zwischen 90 und 120min, super geil bei ner 45-50 Std. Woche. Je nachdem, wie gut das zeitlich mit dem 3x Umsteigen klappt. Spitze.
Und in solche einer Situation sind viele, die ich kenne.
Nochmal: halte dich mit deinem Mist bitte in Zukunft zurück. Danke!
Zitat:
Original geschrieben von Umurbey34
Aber wie kommst du denn auf das Thema Berufsschule?
das war auch nicht auf dich bezogen, sondern auf den post von "buck_dunns"....
und ihm wollte ich damit darlegen, dass das, worüber er sich aufregt mittlerweile schon zum prüfungsrelevanten lehrplan-inhalt fast aller ausbildungen gehört.....und keinesfalls mehr fiktion oder gar sinnloses gebrabbel von "wyzi318iE46Limo" ist......