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Lebensdauer Kupplung bei Automatikgetriebe

Themenstarteram 5. November 2009 um 1:08

Hi

ok titel sagt schon einiges..

mir is klar, dass die lebensdauer einer kupplung (ob schalter oder aut.) STARK abhängig von der fahrweise ist..

> dennoch wollte ich mal fragen was die durchschnittliche kupplung so an KMs verträgt.

andere frage: wie merkt man bei aut. ob die kupplung schon dem ende zugeht? (bis auf rutschen - dann is sie ja sowieso schon hinüber ;) )

Gruß

Beste Antwort im Thema

Ein Automatikgetriebe hat keine Kupplung......sondern einen Drehmomentwandler....

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Ein Automatikgetriebe hat keine Kupplung......sondern einen Drehmomentwandler....

Das ist nur die Halbwahrheit. Bei einem Automaten in Planetengetriebeausführung gibt es naßlaufende Kupplungen (WÜK - Wandlerüberbrückungskupplung) und Bremsen. Diese halten in der Regel >250.000 km, da sie nicht durch den Fahrer mißbraucht und thermisch überlastet werden können.

Themenstarteram 5. November 2009 um 15:05

Zitat:

Original geschrieben von Ing81

Das ist nur die Halbwahrheit. Bei einem Automaten in Planetengetriebeausführung gibt es naßlaufende Kupplungen (WÜK - Wandlerüberbrückungskupplung) und Bremsen. Diese halten in der Regel >250.000 km, da sie nicht durch den Fahrer mißbraucht und thermisch überlastet werden können.

ok danke für die antwort, also kann ich einen e60 mit 140tkm noch gute 100tkm fahren bis was am getriebe gemacht werden muss

gruß

Du kannst mal nen Ölwechsel machen lassen, das ist auf jeden Fall Werterhaltend.

Gruß

Frank

Zitat:

Original geschrieben von FrankSp

Du kannst mal nen Ölwechsel machen lassen, das ist auf jeden Fall Werterhaltend.

Gruß

Frank

Der Kilometerstand passt dazu ganz gut. Ansonsten sollte das HP26 auch noch ein paar 100.000Km mehr halten....wenn Du es immer freundlich grüsst und es der Liebe Gott gut mit Dir meint.

 

Gruss 61driver

Wenn die Automatik nicht grob gequält wird, dann hält die länger als das Auto lebt. Ich habe zweimal Automatikgetriebe aufarbeiten lassen müssen - einmal nach 250.000 US Meilen (400.000 km) und das andere Mal nach 350.000km.

Hallo,

 

ein kurzer Gruß aus dem Audi Forum. Die in den Audis verbauten ZF Getriebe (5 Gang bis 2004) gehen schon mal gern nach 150tkm kaputt. Kaum bei den 3l Benzinern, eher bei den 4.2l V8. Die Getriebe vertragen größere Belastungen nicht und sind schwach dimensioniert.

Mein A6 hat bereits ein Austausch Getriebe. Aktuell scheint die Lage mit den neueren ZF besser geworden zu sein, dennoch halten die Getriebe nur bei schonender Fahrweise lange. Jetzt nach 80tkm merke ich dem AT Getriebe auch schon wieder spürbaren Verschleiß an.

Es gibt diverse Berichte zu den Getriebeproblemen im A6 4B Forum. Ein Ölwechsel ist in jedem Fall Markenübergreifend anzuraten, spätestens alle 100tkm, ich mache das jetzt alle 60tkm.

Das Öl (letzte Woche gewechselt) hatte schon viel Abrieb, der Ölwechsel ist nicht so schwer. Das Getriebe schaltet danach schon etwas besser.

Eine "Lebensfüllung" ist das definitiv nicht, eine Automatik hat Abrieb durch die diversen Kupplungsscheiben die bei jedem Schaltvorgang etwas schleifen. Ein Hinterachsdifferential hat nach 250tkm höchstens zu wenig Öl, aber kaum Abrieb.

Da ich nach einem 5er mit AT Ausschau halte, ist das Thema schon wichtig. Hoffentlich sind dort bessere ZF Getriebe verbaut.

Auch beim Diff würde ich immer einen Ölwechsel machen.

Streng genommen nach 100TKM oder nach 6 Jahren was früher eintrifft..

Immer Diff und Automatik zusammen machen!

Gönnt den Luxus eurem Automaten entweder bei ZF oder der Super Luxus bei:

http://www.automatikoelwechselsystem.de/kundenliste.html

das Öl ist ja nicht nur zum Reibwertmindern usw.. da sondern eben auch die ganzen Dichtungen zu schonen und schützen.

nach 6Jahren hat kaum ein Difföl noch die Qualität die Dichtungen weiter mit Weichmachern zu versorgen..

deshalb wechselt das Öl denn es kost fast NIX... zumindest im Diff bist mit 20EUR Material und 15EUR Arbeitszeit dabei!...

ich würde es sogar alle 4Jahre im Diff machen...

dann schwitzt auch nix und siffen tut schon 3x nix...

Gruß

In einem Automaten gibt es jede Menge Lamellenkupplungen bzw. -bremsen. Diese verblocken die verschiedenen Komponenten den Planetensätze, um so die verschiedenen Fahrstufen zu erhalten. Da ein konventioneller Automat immer unter Last schaltet hat man sehr wohl großen Einfluß auf die Haltbarkeit dieser Kupplungslamellen. Wer häufig "sportlich" beschleunigt oder den Kick Down oft nutzt erzeugt natürlich in den Lamellenpaketen viel Reibungswärme. Auf Dauer geht das natürlich an die Substanz. Auch das Getriebeöl wird dann zwischen den Belägen malträtiert und altert schneller. Auch den angeblich so wartungsfreien Automatikgetrieben empfiehlt sich deshalb ein Ölwechsel nach ca. 100.000km. Durch die Veränderung der Reibwerte im alten Öl kann auch der Schaltkomfort leiden. Hier bringt ein Ölwechsel oft deutliche Verbesserungen (zumindest bei Mercedes Automaten).

Die heutigen Automaten haben so viel Elektronik in der Steuerung, daß diese dem Getriebe häufig eher den Todesstoß versetzt, als banaler Verschleiß.

Also unser 530ger hat nach 135tkm schlapp gemacht!! Kosten 15000Fr. Zuerst mussten alle Antriebswellen ersetzt werden und noch einwenig vorher das Hinterachsgetriebe!! Denke das kann man nicht als eine Lebensdauer anschauen sondern nur als Witz oder was meint ihr??

Aha..

Wasser für ein 5er er genau 530 i d ?

Welches bj wieviel Vorbesitzer?

Was ist def nicht normal...

Vor allem alle 4antriebswellen kann eigentlich nicht sein.

Eine OK.. Oder die beim allrad an der VA (innengelenk kein fett) usw... Usw...

Scheint als war an dem wagen irgend was faul ;-)

Dieser BMW wurde als Neuwagen bei uns angeschaft und ist Jahrgang 09!! Model 530xd Touring!! Das Fahrzeug wird hauptsachlich auf der Autobahn bewegt als Pannendienstfahrzeug mit ca 300kg Zuladung!! Das Diff ist bei 50tkm defekt gegangen die Antriebswellen bei ca 120tkm! Die Manchetten waren alle i.O kein Fettverlust und auch das Spiel war nicht gerade gross aber beim beschleunigen wurde man fast aus der Kiste herausgeschüttelt worden. Jetzt bei 135tkm springt auf der Autobahn ständig der Gang heraus und man kann meistens nur noch auf den Standstreifen rasch abschalten und danach ist wieder alles normal bis es 1h oder 1 Tag später wieder passiert!!

Montagsauto, Materialfehler, übermässige Beanspruchung, Pech, ...

Da gibts eine Menge mögliche Ursachen. Normal ist ein so hoher Verschleiß sicher nicht (sonst wäre davon auch öfter etwas im Forum zu lesen).

Hm ob das so abnormal ist weis ich nun auch wieder nicht!! haben 2 solche 530ger beide gleich alt und fast gleichviel Kilometer!! Beide haben ein neues Differenzial gebraucht!! Der Rest ist bis jetzt noch nicht aufgetretten jedoch ein leichtes ruckartiges schalten ist seit neustem vorhanden!! Dafür ist bei diesem das ganze Kurbelwellenpully bei 130tkm auf der Autobahn davon geflogen!!

Will ja BMW nicht schlechtmachen aber mit etwas Zuladung sind diese Autos nicht gerade zuverlässig!! Der X5 Jg 08 ebenfalls 3liter Diesel hat bei 145tkm ein neues Differenzial gebraucht sowie eine komplett neue elektrische Handbremse!! Musste mit Kran geborgen werden da ein Notlösen nicht mehr möglich war!! Sowie einen neuen Ansaugkrümmer und Kühler hat er jetzt bei 155tkm auch noch gebraucht!!

Sind meines erachten zuviele Defekte bei der geringen Laufleistung!! Hoffe wird nur noh besser ansonsten wird BMW bald aus dem Fuhrpark verbannt!!

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