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Kaufberatung F30 3L Motoren

BMW 3er F30
Themenstarteram 12. Oktober 2020 um 11:25

Hallo Leute,

Ich brauch eine Beratung von euch. Ich bin momentan bei dem F30 festgefahren.

Zur zeit halte ich ausschau nach nem neuen 3er für mich da mein alter inzwischen mehr steht als fährt.

Gefacht habe ich nach einem VFL 335i wegen des scheinbar robusten n55 Motor.

Jedoch bin ich mir da recht unsicher bezügl. der Verlässlichkeit des Autos. Weshalb ich auch an einen 330d gedacht hab, jedoch ists halt n Diesel was zu meiner Fahrweise nicht unbedingt passen würd. Sowie auch einen höhern Wertverlust hätte. Fahre täglich zur Arbeit 100% Stadtverkehr 5km hin und zurück. Ansonsten würd ich sagen 80% innerorts und 20% ausserorts übers jahr gesehen.

Fahre aktuell noch nen e46 323i und will ungern den r6 klang und Charakteristik vermissen.

Mein Budget lag bei 25.000 dafür sollte ich nen 335i mit unter 130tkm kriegen können. Die Versicherung von 600 Tk/Jahr is auch ok, fraglich ist nur ob er so Robust ist wie man hört, hab aufgrund des Vorgängers keine Lust mehr alle 2-3 Monate irgendwas machen zu müssen.

Ist der 335i F30 empfehlenswert oder sollte man doch lieber zum 330d zugreifen?

Beste Antwort im Thema

Probleme gibt es beim N55 immernoch bei den VANOS-Magnetverstellern. Hier gibt’s zwar Reinigungsanleitungen im Netz en mass, aber ich würde hier jedoch kein Geld sparen und Neue verbauen.

Mit dem Valvetronic-Motörchen gibt es auch ab und an Probleme.

Pleuellagerschalen sind beim N55 auch hinlänglich bekannt.

Hier hat es etliche Revisionen in den Jahren 2009-2013 bei Haupt- und Pleuellagern gegeben. Daher mein persönlicher Rat, unbedingt ein Modell mit Baujahr ab 11/2013 zu kaufen.

Hochdruck- und Vakuumpumpe kommen auch ab und an.

Druckrohre zur Drosselklappe platzen gerne am Flansch zur Drosselklappe.

Manchmal macht die KGE schlapp. Das Dumme daran - sie gibt’s nur mit kompletten Ventildeckel.

Hydrolager an den Zugstreben sollen wohl, neben meinem, kein Einzelfall sein. Hängt vielleicht auch am Gewicht des xDrive, weiß ich nicht. Ist auch egal wenn´s geplatzt ist, wird´s eh teuer.

Und dann gibt’s nicht selten, unabhängig meiner Odyssee, Motorlaufprobleme zu lesen, die sehr schwer zu diagnostizieren sind, da der Motor sehr komplex geregelt ist. Die Werkstätten sind dabei regelmäßig überfordert und daher greife ich einen Rat hierzu eines wirklich fachkundigen MT'ler auf, nur dann zum Motor zu greifen, wenn du technisch bewandert bist und/oder das Geld für den Unterhalt und Reparaturen hast.

Dabei kenne ich sogar einen Fall, ähnlich meinem, bei dem BMW auch nicht weiterkam und ein neuer Zylinderkopf (5.600€ + Arbeitslohn) dann letztlich Abhilfe brachte.

Alles gibt es nicht zum Spartarif - selbst der Druckschlauch hat mir 670 € (inkl. AL) gekostet. Ein ASP-Glas kostete bei mir 272 €.

Darüber hinaus habe ich mit dem xDrive nun den 2. Lagerschaden, meine Steuerkette war stark gelängt, obwohl meiner alle 6.000-12.000 Kilometer frisches Öl sieht und stets warmgefahren wird. Hier mussten sogar zwei Nockenwellenversteller (2x490€) rein.

Ventildeckeldichtung war bei 98tkm undicht, Radar inkl. Steuergeräte waren letztes Jahr defekt, Kühlmittelkühler war nach 5 Jahren undicht, der Klimakondensator hatte gleichfalls ein Leck.

Insgesamt sind bei mir in gut vier Jahren alleine 14.846,58 € in Inspektion, Wartung und Verschleiss.

Die Pflege habe ich mir 1.682,55 € kosten lassen, bei Anschaffung/Steuer und Versicherung steht auch ein 4er davor (die Kosten kann man nur heute nicht mehr vergleichen). Sprit hat mir über 75tkm 13.275,45 € gekostet (ausschließlich Ultimate 102 wegen MPPK).

Wie gesagt, es muss nicht alles kommen, klar, aber der Motor ist komplex durch Vanos & Valvetronic und der AGR durch Ventilüberschneidung. Wenn etwas kommt wird’s für BMW Werkstätten oftmals schwierig und für dich extrem teuer.

Der 330d macht uns bei gleichem Fahrprofil dagegen kaum Probleme und ist um Welten sparsamer.

Ich möchte meinen dennoch nicht aufgeben, zahle dafür aber einen sehr hohen Preis.

PS: Ach ja, etliche tausend Euro sind da gar nicht dabei, da sie durch die PS-Garantie übernommen wurden.

Und eines musst du auch beachten - gefühlt sind mindestens 6/10 335i/435i Reimporte aus den Staaten, die einen Totalschaden erlitten haben, im Osten zusammengeschustert wurden und hier für etwas weniger Geld fahren. Hier muss eindringlich davor gewarnt werden, nicht bloß aus Gründen der Sicherheit, sondern auch davor, dass wenn du dann Probleme hast, auch die Werkstätten oftmals nicht weiterkommen, da viele Steuergeräte für den US-Markt werkseitig verbaut wurden und nicht mit den deutschen Ersatzteilen kompatibel sind. Oftmals scheitert es schon an der Software, Radioempfang, ...

Ich wiederhole mich gern; Behalte deinen sämigen 323i E46 für die 5km-Arbeitsstrecke und kaufe dir einen 330d! Da stehst du auf der sicheren Seite.

PPS: Von den Turbos hört man kaum mehr was - eher bei den N57, jedoch kostet der TwinScroll-Turbo vom N55 fast das dreifache vom N57. Die Kosten möchte man nicht haben.

...ah, Verkokungen kann es durch den Direkteinspritzer auch geben. Da sieht meiner jedoch mit 140 tkm noch wirklich gut aus.

Die ZF Achtgangautomatik 8HP45 ist auch sehr solide - hier hört man auch kaum etwas. Hier darf eher darüber sinniert werden, ob ein Ölwechsel nach Empfehlung von ZF tatsächlich Sinn macht.

Das Sechsgang macht hingegen vielleicht Spaß, hat aber bereits bei 430Nm ein Drehmomentproblem und wird daher auch beim MPPK auf 430Nm begrenzt (bei mir 450Nm).

Ach ja, konstruktionsbedingt hat der 335i und der 435i eine Grauguss-Kurbelwelle (ich verdamme den ..., der diese Kostenentscheidung getroffen hat). Meiner hat ein periodisches Klopfen im Takt von 1/6 der Drehzahl und mein nächster Schritt wird wieder zum Motoreninstandsetzer sein - Anfrage läuft.

Mich würde es nicht wundern, wenn die KuWe einen Schlag abbekommen hat.

Und da frage ich mich halt, wie das sein kann, wenn ich meine Kiste immer schön warm fahre und wie ein rohes Ei behandle. Das er, wenn er mal auf Betriebstemperatur ist, mal einen Kickdown abhaben muss, ist doch hoffentlich nichts Besonderes. Dauerlast hat er noch nie bekommen.

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Den 330d bei 5km täglich? Nein, also das wäre Quälerei.

Am besten würde wohl ein Zweitakter gehen oder ein Benziner mit möglichst wenig Öl und Wasser. Oder man heizt das Öl vor.

Themenstarteram 12. Oktober 2020 um 11:43

Zitat:

@joe_e30 schrieb am 12. Oktober 2020 um 11:41:44 Uhr:

Den 330d bei 5km täglich? Nein, also das wäre Quälerei.

Am besten würde wohl ein Zweitakter gehen oder ein Benziner mit möglichst wenig Öl und Wasser. Oder man heizt das Öl vor.

Das ist das Problem. Ich würd den Diesel quälen und müsste ihn auch wirklich alle paar Tage bzw. jede woche einmal durchheizen oder weiter weg von der Arbeit ziehen :D

Der N55 war auch im E90 drin und ist relativ unauffällig und hat auch noch viele Reserven nach oben. Der Diesel ist ein geiler Motor aber absolut nichts für dich.

300 PS für das Fahrprofil? Bitte bedenke, dass die Wartung der 6-Zylinder nicht günstiger geworden ist.

Ja, aber wann fällt bei 5km am Tag mal eine Wartung an? Das sind dann die 2 Jahresintervalle, weil das Zeitlimit eher kommt als das Kilometerlimit.

Genauso Spritkosten, er könnte auch V8 fahren, wäre egal. Aber von den wenigen Kilometern muss jeder einzelne Spaß machen. Ich versteh das :)

Also ich habe da andere Erfahrungen gemacht mit dem N55 und es gibt einige neben mir im Forum, die gleichfalls vierstellige (oder fünfstellige) Beträge (wie ich) in die Reparatur des N55 gesteckt haben.

Der N55 im F3x ist nicht so pflegeleicht, wie manche hier kundtun und selbst keinen fahren.

 

Da ist unser 330d hingegen wirklich unproblematisch und würde ihn daher grundsätzlich eher empfehlen.

 

ABER 5km sind wirklich weder was für den N57, noch für den N55. Da würde ich tunlichst davon absehen.

Wenn, würde ich vorschlagen den 323i für die Arbeitsstrecke zu behalten und einen 330d für längere Strecken anzuschaffen.

Zum 330d kannst du zudem ein MPPK verbauen, dann hast du 286 PS und ordentlich Punch. Aber bitte nicht auf 5 km - da bewegt sich nicht einmal die Temperatur.

Themenstarteram 12. Oktober 2020 um 14:26

Zitat:

@ChrisH1978 schrieb am 12. Oktober 2020 um 13:22:12 Uhr:

Also ich habe da andere Erfahrungen gemacht mit dem N55 und es gibt einige neben mir im Forum, die gleichfalls vierstellige (oder fünfstellige) Beträge (wie ich) in die Reparatur des N55 gesteckt haben.

Der N55 im F3x ist nicht so pflegeleicht, wie manche hier kundtun und selbst keinen fahren.

Da ist unser 330d hingegen wirklich unproblematisch und würde ihn daher grundsätzlich eher empfehlen.

ABER 5km sind wirklich weder was für den N57, noch für den N55. Da würde ich tunlichst davon absehen.

Wenn, würde ich vorschlagen den 323i für die Arbeitsstrecke zu behalten und einen 330d für längere Strecken anzuschaffen.

Zum 330d kannst du zudem ein MPPK verbauen, dann hast du 286 PS und ordentlich Punch. Aber bitte nicht auf 5 km - da bewegt sich nicht einmal die Temperatur.

Bis zum ende des Jahres steht mir ein Umzug bevor, entweder werd ich denn dann stehen lassen oder weiter zur Arbeit brauchen, weiß ich zz. noch nicht. meinen 323i kann ich nicht behalten, das ist Wirtschaftlich nicht mehr tragbar. Ich sags mal so. von 2019 bis jetzt kamm in monatlichen Intervallen folgendes:

Stoßdämpfer vorn Platt, Federn vorn weggerostet und gebrochen, schweller HA durchrostung, Gummilager an der Hinterachse, ganzes Kühlsystem war hinüber, Vanos musste gemacht werden sowie alle dichtungen und und und... leider sehe ich da viel bald zu machende Arbeit drinne.

Deshalb such ich ja nach was neuem, womit ich mal ruhe habe.Wo hier und da mal Kleinigkeiten anfallen und nicht sowas. Da dacht ich halt an einen 335i als Kompromiss, scheint ja eine Mischung aus Spaß und Vernunft zu sein.

Zitat:

@StriiX schrieb am 12. Oktober 2020 um 11:43:39 Uhr:

Zitat:

@joe_e30 schrieb am 12. Oktober 2020 um 11:41:44 Uhr:

Den 330d bei 5km täglich? Nein, also das wäre Quälerei.

Am besten würde wohl ein Zweitakter gehen oder ein Benziner mit möglichst wenig Öl und Wasser. Oder man heizt das Öl vor.

Das ist das Problem. Ich würd den Diesel quälen und müsste ihn auch wirklich alle paar Tage bzw. jede woche einmal durchheizen oder weiter weg von der Arbeit ziehen :D

Bei dem Fahrprofil quälst Du nicht nur nen Diesel, sondern jeden Motor. Es kam schon der Rat, ein Fahrzeug mit kleinem Motor zu nehmen, der wenigstens halbwegs warm wird. Dem ist nichts hinzuzufügen - außer vielleicht der Rat, Fahrrad zu fahren oder nach einem kleinen E-Auto zu schauen, zumindest wenn Du den zu Hause laden kannst.

 

Die Wartung beim Verbrenner sollte nicht erst nach zwei Jahren, sondern bei dem Fahrprofil mindestens nach einem Jahr erfolgen, sonst fährst Du irgendwann mit mehr Benzin als Öl im Motor rum.

Beim 335i und begrenztem Budget auf die USA Importe achten, da diese meist die günstigsten sind. Lass bloss die Finger von denen! Ansonsten lief der n55 bei mir 2 Jahre und 25tkm problemlos, auch überwiegend Kurzstrecken.

Naja, der 3-Liter wird schon recht fix warm, wärmer als manch ein 1.5-Liter-Motor. Die Wärme kommt halt vom vielen verbrannten Sprit.

Aber man kann die 300PS in keiner Stadt irgendwie nutzen. Das ist anders als die bisherigen 170PS.

Was für ein Nonsens. Auf 5km wird der Motor nicht warm. BMW rechnet selbst mit 3 Kilometer pro Liter Hubraum für den allerstärksten Verschleiss und innerhalb 5-6 Kilometer bewegt sich noch nicht einmal meine Öltemperatur. Erst dann kommt die Öltemperatur langsam hoch, dann ist aber der Motor noch nicht richtig warm.

Themenstarteram 12. Oktober 2020 um 15:10

Zitat:

@Olli_E60 schrieb am 12. Oktober 2020 um 14:43:42 Uhr:

Zitat:

@StriiX schrieb am 12. Oktober 2020 um 11:43:39 Uhr:

 

Das ist das Problem. Ich würd den Diesel quälen und müsste ihn auch wirklich alle paar Tage bzw. jede woche einmal durchheizen oder weiter weg von der Arbeit ziehen :D

Bei dem Fahrprofil quälst Du nicht nur nen Diesel, sondern jeden Motor. Es kam schon der Rat, ein Fahrzeug mit kleinem Motor zu nehmen, der wenigstens halbwegs warm wird. Dem ist nichts hinzuzufügen - außer vielleicht der Rat, Fahrrad zu fahren oder nach einem kleinen E-Auto zu schauen, zumindest wenn Du den zu Hause laden kannst.

Die Wartung beim Verbrenner sollte nicht erst nach zwei Jahren, sondern bei dem Fahrprofil mindestens nach einem Jahr erfolgen, sonst fährst Du irgendwann mit mehr Benzin als Öl im Motor rum.

Generell würde ich jedem Turbo aufgeladenem Motor öfters neues ÖL gönnen. Das meine ich, ich rede von größerer Wartung. Der E46 war bei mir so gut wie von jeder Kinderkrankheit betroffen, und die hatten echt sehr viele. (Habs bereut nicht doch einen E30 325i genommen zu haben)

Generell Spricht mein Fahrstil, der Spaßfaktor und die Benziner Wertstabilität zum 335i.

Nur weiß ich nicht wie Standfest die sind, wenn ich jetzt einen mit sagen wir mal 100tkm kaufe, sind da die Motoren schon Platt oder das Fahrwerk etc.... Natürlich kann man sagen kommt auf die Pfelge an, aber auch ehrlichgesagt um die Verabreitung von BMW die nicht unbedingt besser geworden sein soll.

Zitat:

@ChrisH1978 schrieb am 12. Oktober 2020 um 15:08:57 Uhr:

Was für ein Nonsens. Auf 5km wird der Motor nicht warm. BMW rechnet selbst mit 3 Kilometer pro Liter Hubraum für den allerstärksten Verschleiss und innerhalb 5-6 Kilometer bewegt sich noch nicht einmal meine Öltemperatur. Erst dann kommt die Öltemperatur langsam hoch, dann ist aber der Motor noch nicht richtig warm.

Da kann man nur mit der Wiskosität des Öls entgegenwirken. Ist aber auch nicht die Lösung. Mein Großes Fragezeichen ist halt nur, wann die Anfangen reparaturbedürftig zu sein. In meinem Budget krieg ich Deutsche Fahrzeuge im KM Bereich von 80-120tkm welche dann auch das haben was ich möchte.

Das einzige was ich an Ausstattung so wirklich möchte ist das Navi Pro und Ledersitze. M wäre nur ein hübscher Bonus für mich. Sowas wir Harman Kardon etc braucht man nicht, dafür hat man einen Motor, das is Klang genug.

Ich fahre meinen 335i immer warm, mache alle 7.000-12.000 Kilometer einen Ölwechsel, lasse immer noch meine Inspektionen bei BMW machen und habe schon über 15.000 € an Wartung und Reparaturen reingesteckt. Etwas über 12.000 € sind an Sprit bislang durchgelaufen, etliche Tausend € an Anschaffungen und Verschleiss, wie Reifen.

Bei 98tkm habe ich im ZF Stammwerk Friedrichshafen einen Ölwechsel für 750 € machen lassen, habe jetzt den 2. VA-Differentialschaden, ein Klopfen im Takt der Kurbelwelle, hatte bei 135 tkm eine verschlissene Steuerkette, ein geplatztes Druckrohr, bei 98 tkm eine defekte Ventildeckeldichtung, um nur die Gröbsten Ausgaben zu nennen.

Dazu kommt, dass die Bremsanlage bei einer Wartung um ein Vielfaches teurer als ein normaler Faustsattel ist.

Ich mag mein Auto, aber als günstigere Alternative kann man das Fahrzeug sicher nicht bezeichnen.

 

The_shadow hatte auch ein geplatztes Druckrohr, einen Fehler in der Valvetronic und war in derselben Motorenwerkstatt.

 

Der N55 ist zudem etwas auffällig bei Pleuel- und Hauptlagern.

 

Tomelino kann dir auch ein Gedicht mit dem N55 singen. Schöner Motor wenn er läuft, aber auch komplex und sensibel.

Entweder du kannst auch komplexe Reparaturen selbst durchführen oder du solltest dir einen 335i von 100tkm+ sehr gut überlegen.

 

Übrigens, meiner war aus der Premium Selection und ich habe dank der Garantie daneben weitere viele tausend Euro gespart.

 

Der 330d ist da robuster, glaube mir, aber dank Dieselruß auch nichts für die Kurzstrecke.

@Viskosität: Ich bin anfangs nur 0W-30 gefahren wegen meinem 15km kurzen Arbeitsweg. Auch da wird der Motor nicht wirklich warm auf 5km.

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