Infos zum TFSI 50e bzw. TFSI 55e

Audi A6 C8/4K

Hallo zusammen,

die Vorstellung der Modelle TFSI 50 e bzw. TFSI 55 e liegt nun schon einige Monate zurück.

Gibt es schon nähere Informationen zu den Modellen?

Muss mich bis bis Spätsommer wegen eines Leasingwagens entscheiden und warte hier sehr gespannt auf neue Informationen.

Beste Antwort im Thema

So, bin zurück....

Die BEIDEN TFSIe sind nahezu nackt, würde ich sagen. 19” Serienbereifung (hab ich jetzt kein Bild von gemacht, sehen aber schon gut aus), schwarz, Stoff/Leder Sitze, sonst nix was mir aufgefallen ist. Der Kofferraum ist größer als erwartet, die ominöse Kante ist ca 2 Finger hoch.

- Kabel passt nicht in das Fach links.
- rechts hinter der Klappe ist relativ voll, da kann man maximal das Medical-Kit zupacken.
- Mass bis Oberkante Abdeckung = 41 cm
- Maß bis unter Kante (Durchreiche) = ca 31 cm
- Maß bis Unterkante Abdeckung ist 40 cm, so dick ist die ja nicht und läuft auf gleicher Höhe wie die Rückbank,

Ansonsten bin ich mir mit Arablau nun nicht mehr sicher, der A3 ist nicht mehr da, ich habe mal die Farbmuster nebeneinander gelegt, da gefiel mir “Racing Blue Mica” Deutlich besser.... Arghhhh. Jetzt fängt das wieder an.

Scheinbar rennen denen im Moment die Leute die Bude ein, als ich auf den Wagen zugegangen bin, rief mir ein Verkünder durch den Laden zu “Nicht den Kofferraum öffnen” (sollte Spaß sein), ich war wohl nicht der erste, der da war und seiner Auskunft nach sind das die ersten gelieferten Avant in NRW.

Gruß
Linus

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Ohne Lademöglichkeit Daheim keinen TFSI E kaufen, das macht sonst keinen Sinn. Es genügt eine 230V Steckdose. Der A6 hat die spürbar modernere Akkutechnik gegenüber dem Q5 von 2020, und außerdem MIB3 Infotainment. Anschlussgarantie einpreisen, dann ist das alles kein Problem.

Wir haben einen A6 TFSI E seit 09/2020 und immer noch sehr zufrieden. Unser Q5 TFSI E ist mittlerweile durch einen Q8 Etron ersetzt, deswegen schau dir ggf. noch die E-Tron 55 an. Der könnte bei deinem Profil ebenfalls sehr gut passen und im Budget sein.

Ich habe mittlerweile knapp 150.000 Kilometer mit Hybrid hinter mir. Fahrverhalten und Beschleunigung sind ein Traum - mein A7 ist das komfortabelste und zugleich sportlichste Auto, dass ich je gefahren bin.

Privat würde ich vom Hybrid Konzept aber Abstand halten. Um die Batterie mache ich mir keine Sorgen, jedoch um den Benzinmotor. Dieser wird regelmäßig kalt „gekickt“ wenn die Beschleunigung vom E-Motor nicht ausreicht. Während des Leasings ist mir das egal, privat jedoch nicht. Ist der Hybrid ein Leasingrückläufer? Wenn ja, dann würde ich ihn nicht kaufen.

Ansonsten passt der Hybrid perfekt in dein Fahrprofil. Ich würde dir jedoch zu einem rein elektrischen Auto raten.

Zitat:

@Ulrich2323 schrieb am 15. April 2024 um 09:26:05 Uhr:



Privat würde ich vom Hybrid Konzept aber Abstand halten. Um die Batterie mache ich mir keine Sorgen, jedoch um den Benzinmotor. Dieser wird regelmäßig kalt „gekickt“ wenn die Beschleunigung vom E-Motor nicht ausreicht. Während des Leasings ist mir das egal, privat jedoch nicht. Ist der Hybrid ein Leasingrückläufer? Wenn ja, dann würde ich ihn nicht kaufen.

Ansonsten passt der Hybrid perfekt in dein Fahrprofil. Ich würde dir jedoch zu einem rein elektrischen Auto raten.

Ja genau, ist ein Leasingrückläufer. Auf rein elektronisch will ich derzeit nicht wechseln. In Frage kommt daher nur ein Hybrid oder ein Benziner. Bei den kurzstrecken die ich derzeit fahre, tut mir mein A6 2l TDI leid.

Eine lademöglichkeit hab ich.

Hallo Zusammen,

ich würde mich der Diskussion mal anschließen. Ich plane ebenso den Kauf eines 55 TFSI-e, habe aber mangels Erfahrung offene fragen.

Auch ich habe einen Leasingrücklaufer mit 80.000km im Auge (BJ 11/2020). Ist das mit dem Benzinmotor tatsächlich ein Problem?
Meine frage wäre noch, ist der Verbrauch auf Spritmonitor von 6L/100km realistisch?

Das mit dem Laden ist auch nur bedingt bei mir machbar...ich könnte aus dem 1. Stock ein Kabel durchs Fenster auf den Parkplatz schmeissen....oder aber 1km um die Ecke zu Shell Ladesäulen fahren.

Und wie ist das mit der Komfort Standklimatisierung. Ich habe es ganz gerne, wenn ich im Winter nicht Kratzen muss, aus dem Grund habe ich auch eine Standheizung im aktuellen PKW. Ist das mit der Komfort Standklimatisierung gleichzusetzen?

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Gegenüber einem BEV ist das Ding schwer und lahm, der Wertverlust ist wahrscheinlich atemberaubend (im negativen Sinn) und man muss jeden Tag laden. Privatkauf würde ich mir 2x überlegen, mich hat die 400 km Probefahrt mit unserem Poolauto eher abgeschreckt

Ich habe über die gesamte Fahrleistung 5,2 Liter Benzin Verbrauch.

Komfort Standklimatisierung ist wie eine standheizung, hat jedoch auch die Möglichkeit das Auto im Sommer zu kühlen.

Schwer und lahm ist der Hybrid auf keinen Fall!

Zitat:

@DonChulio_TT schrieb am 15. April 2024 um 13:07:20 Uhr:


Hallo Zusammen,

ich würde mich der Diskussion mal anschließen. Ich plane ebenso den Kauf eines 55 TFSI-e, habe aber mangels Erfahrung offene fragen.

Auch ich habe einen Leasingrücklaufer mit 80.000km im Auge (BJ 11/2020). Ist das mit dem Benzinmotor tatsächlich ein Problem?
Meine frage wäre noch, ist der Verbrauch auf Spritmonitor von 6L/100km realistisch?

Das mit dem Laden ist auch nur bedingt bei mir machbar...ich könnte aus dem 1. Stock ein Kabel durchs Fenster auf den Parkplatz schmeissen....oder aber 1km um die Ecke zu Shell Ladesäulen fahren.

Und wie ist das mit der Komfort Standklimatisierung. Ich habe es ganz gerne, wenn ich im Winter nicht Kratzen muss, aus dem Grund habe ich auch eine Standheizung im aktuellen PKW. Ist das mit der Komfort Standklimatisierung gleichzusetzen?

Gruß

Zitat:

@DonChulio_TT schrieb am 15. April 2024 um 13:07:20 Uhr:


Meine frage wäre noch, ist der Verbrauch auf Spritmonitor von 6L/100km realistisch?

Das mit dem Laden ist auch nur bedingt bei mir machbar...ich könnte aus dem 1. Stock ein Kabel durchs Fenster auf den Parkplatz schmeissen....oder aber 1km um die Ecke zu Shell Ladesäulen fahren.

Verbrauch auf der Langstecke ist bei mir um die 7l. Verbrauch im Durchschnitt 3.8l. Laden am Verlängerungskabel ist kein Problem, aber das Auto muss nach jeder Fahrt an den Strom, und zwar Haushaltsstrom zum Normalpreis. Wenn das nicht geht, lass es lieber. Das macht dann weder Spaß noch Sinn die Hybriden mit relativ teuren öffentlichen Ladekarten zu laden.

Und zu diesem Gewichtsblödsinn weiter oben - der TFSI E ist 50kg schwerer als ein S6. Mit besserer Gewichtsverteilung 😉

dank dir Azza, ich hab Durchschnittlich am Tag 40km. Komme aber auch täglich an einer Ladestation von Shell vorbei. Wie lange dauert denn eine Ladung? - Glaube aber auch ehrlich gesagt nicht, dass ich wirklich täglich Laden muss?

Ein Hybrid kommt Max. 50km. Zumindest bis Baujahr 23. also laden doch jeden Tag. Auf solch kurzen Strecken wirst du auch nichts mit laden beim Fahren hinbekommen. Kann der TFSIe überhaupt schnelladen an einer Säule?

Zitat:

@DonChulio_TT schrieb am 16. April 2024 um 08:19:55 Uhr:


dank dir Azza, ich hab Durchschnittlich am Tag 40km. Komme aber auch täglich an einer Ladestation von Shell vorbei. Wie lange dauert denn eine Ladung? - Glaube aber auch ehrlich gesagt nicht, dass ich wirklich täglich Laden muss?

Eine Ladung dauert an 11kW Wallbox ca. 1:45h, und du musst täglich laden. Das Auto muss nach jeder Fahrt an den Stecker, aber deine 230V Lösung genügt. 40km sind nur bei mildem Wetter drin, im Winter mit Heizung auf normal eher 25km.

Ich habe es gestern schon mal in verkürzter Form geschrieben und dann wieder nach Veröffentlichung gelöscht, weil ich es irgendwie nicht so passend fand. Ich glaub, ich muss es aber doch mal in etwas ausführlicher Form loswerden, denn das Laden mit Verlängerungskabel ist nicht ganz ohne. Dazu sollte man ein bisschen was wissen und beachten.
1. Nur eine Ladeziegel verwenden, die maximal mit 2,2 kW lädt. Sonst riskierst du Steckdosenbrand und Kurzschluss mit möglicherweise blöden Folgen für das Autolademanagement und den Li-Ionenakku. Schuko ist NICHT für 16 A Dauerlast ausgelegt.
2. Das Verlängerungskabel so kurz wie möglich und bei den Steckkräften immer darauf achten, daß sie nicht nachlassen (thermische Kontaktermüdung in der Steckdose (macht den Kontakt schlechter und über Zeit die Kontakttemperatur noch höher)). Leitungsquerschnitt im Kabel 2,5 quadrat (dickes Kabel).
3. Die Schukosteckdose des Verlängerungskabels wird irgendwo draußen beim Auto liegen. Der Schukostecker der Ladeziegel wird im Verlängerungskabel stecken. Das muss bei dem jeweils herrschenden Wetter unbedingt vor eindringen von Staub, Feuchte oder Wasser bei allen Temperaturen geschützt werden.
4. Die Ladeverluste beim Laden mit der Ladeziegel sind sehr hoch (ich rechne mit mind. 30% Ladeverlusten an der fest installierten Steckdose in der Garage). Ich nutze in meiner Garage auch nur das Audi Ladekabel (Ladeziegel) mit Schukostecker. Volladen eines leeren Akkus dauert über 5 h. Während der Ladezeit sind einige Steuergeräte an, die irgendwas zwischen 100 und 300 W Leistung ziehen. Das macht aus meiner Sicht den Hauptanteil des Verlusts beim langsamen Schukoladen aus.
Aber auch der relativ schlechte Kontakt zwischen Stecker und Steckdose trägt in der Ladesituation zum Ladeverlust nennenswert bei.
5. Wenn jetzt noch ein (dickes) Verlängerungskabel dazwischen kommt, kommen 2 Steckdosenverluste und Leitungsverluste dazu. Beim Dünnen Kabel noch mehr.
Es würde mich nicht wundern, wenn so die Ladeverluste auf etwa 50% anwachsen. Das heißt im Klartext: Um etwa 10 kWh in deinen Akku zu laden, verbrauchst du von deinem Stromanbieter 20 kWh.
6. Wenn ich mich richtig erinnere, ist in der Gebrauchsanweisung für unseren A7 der Anschluss der Ladeziegel an ein Verlängertes Kabel ausgeschlossen. Vielleicht stand das auch auf einem der reichlichen Zettel an der Ladeziegel.
7. Wenn du trotz allem mit Verlängerungskabel lädst, würde ich mir für 15€ im Aldi (oder ähnlich) ein kontaktloses Temperaturmessgerät kaufen und regelmäßig die Temperaturen an den Steckstellen überwachen.
8. Es ist aus meiner Sicht wichtig zu verstehen, hier hängt nicht ein Handy zum Laden an der Steckdose. Ein Fehler in der Ladestrecke kann einen Akkubrand beim Laden auslösen.

Gruß

Der Ladeziegel von Audi macht 10A maximal oder 5A im Fallback.
Der erhöhte Ladeverlust ist ca. 1 kWh beim 10.8kWh Akku, ich habs nachgemessen mit MID-Zähler im Verteilerkasten bei 50m 2.5mm² vs 50m 5mm². Mit Ladeziegel brauchts 13kWh Brutto (20%), mit Wallbox 12kWh Brutto (11%). Spürbar ja, aber kein Weltuntergang.

...und bei der Nutzung einer Kabeltrommel als Verlängerung (übrigens nicht zu empfehlen) rate ich unbedingt dazu, das Kabel komplett abzurollen und frei hinzulegen. Ansonsten erhöht sich die Gefahr eines Hitzeschadens in der Kabeltrommel ungemein, bzw. löst die Sicherung der Kabeltrommel, sofern vorhanden, ungewollt aus und man wundert sich, warum das Auto nicht geladen wurde.

Mal ganz von der Ladethematik abgesehen....wie sieht es denn mit der Haltbarkeit von den Akkus und Motoren bei bereits 90.000km aus? Gibt es hier irgendwie schon Langzeiterfahrung bis 200.000km? Kein Bock da irgendwie den Akku für teuer Geld tauschen zu müssen weil er bei 130.000km sein ende erreicht hat.

Gibts dazu Garantien/Versicherungen die man abschließen kann/sollte?

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