Ford überholt im Dezember 2009 Opel in der deutschen Zulassungsstatistik
Moin,
nur für die Statistiker unter uns die Zulassungszahlen für den Dezember 2009 in Deutschland:
- VW, 46.397, - 3,2% zum Vorjahresmonat
- BMW, 20.183, -9,2%
- Mercedes, 18.681, + 2,3%
- Ford, 18.176, +8,9% 😛
- Opel, 17.045, -14,7% (Ich dachte bei Opel läuft es so gut)
- Audi, 15.754, -24,9% 😕
Und jetzt noch das Gesamtjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr, auch hier sieht es für Ford sehr gut aus:
- VW, 805.262, +30,9% zum Vorjahr 😠
- Opel, 338.603, +31,1%
- Ford, 290.620, +33,7% 😁
- Mercedes, 282.527, -13,9%
- BMW, 258.041, -9,4%
- Audi, 234.861, -6,6%
Ich bin gespannt wie es dieses Jahr ohne Abwrackprämie aussieht.
Achso, bitte keine Diskussion über Sinn oder Unsinn solcher Statistiken, wen es nicht interessiert, einfach nicht lesen, Danke.
Gruß
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Gipserlein
Oh je 9,9 Millionen Focus 2 sind gebaut worden? Das Problem tritt beim Focus 2 auf und wenn du mal das Focus 2 Forum etwas genauer durchlesen würdest,dann fällt dir sicherlich auf das fast jeder zweite schon einmal seinen Taster wechseln hat müssen und über vergammelte Heckleuchten sind schon einige Themen aufgemacht worden mit sehr vielen Betroffenen.Und Ford weiß von diesen Problemen und was macht Ford:NICHTS!!!
Liegt wohl daran, dass Rückrüfaktionen zu 99% bei sicherheitsrelevanten Mängeln durchgeführt werden. Alles andere ist ein Fall für die Garantie - wofür sonst sollte es diese geben?
Ich fahre bereits seit 4 Jahren Focus MK2 und hatte noch keinen der von Dir genannten Probleme. Bei mehreren 100.000 in Deutschland zugelassenen Focus MK2 sind ein paar Dutzend Leute mit Problemen hier noch keine statistisch relevante Messgröße.
Dass sich hier jemand am Schicksal von Opel erfreut, kann ich auch nicht feststellen. Aber Fakt ist, dass Ford von den drei amerikanischen Konzernen im Moment das mit Abstand beste (finanzielle) Bild abgibt.
Grüße
79 Antworten
ich stimme dembeitrag von xlt grundsätzlich zu. gebe aber auch zu bedenken. ford europa gings auch erst so richtig gut, als sie selbstständiger wurden. und die geschicke von köln aus lenkten. der mutterkonzern kann zwar ne menge minus auffangen, kennt aber nicht den reginalen/kontinentalen markt. das haben die generäle nie begriffen. zentralismus hat neben vorteile aber auch viele nachteile.
Zitat:
Original geschrieben von XLTRanger
Ich würde sagen - Jein. Am Ende ist GM auch der Mutterkonzern, der Opel der sein Entwicklungsbudget zur Verfügung stellt, der es ermöglicht, daß das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim seine Kosten nicht nur auf Opel-Produkte umlegen muß, sondern auch für Konzernschwestern wie Vauxhall, Daewoo oder Buick arbeiten darf, und damit erwirbt sich der Mutterkonzern sicher ein gewisses Mitspracherecht, wo sich welche Tochter im Konzernverbund einzuordnen hat. Die Mitarbeiter von Buick sind vielleicht auch nicht immer happy, daß sie kaum was in Europa verkaufen dürfen, aber das dümmste was ein Konzern machen kann, ist seine verschiedenen Marken sich auf den Märkten gegenseitig kannibalisieren zu lassen.Zitat:
Original geschrieben von Fordler SLS
Ne Opel hat solange ein Problem, solange sie nicht aus dem GM-Konzern raus sind. GM hat ja bis vor kurzem geagt Opel dürfe seine Autos nur in EU und ausgewählten Staaten verkaufen (hab ich zumindest mal gelesen, falls falsch bitte berichtigen). Das is das eigentliche Problem, die Abhängigkeit von einem Konzern der einem alles vorschreibt.
Ganz ehrlich, wenn es nicht halbwegs große Mutterkonzerne gäbe, die es verkraften und akzeptieren, daß eine Tochter auch über Jahre nur Miese schreibt, gäbe es Marken wie Opel, Volvo, Lancia oder Seat schon lange nicht mehr.
Dann hätte ja GM Buick, Vauxhall, Daewoo und Opel zu einer Marke Global zusammenfassen können. Vielleicht würde es Opel (oder wie diese Globale Marke dann hiesse) dann nicht so schlecht gehen.
Zitat:
Original geschrieben von habanos
ich stimme dembeitrag von xlt grundsätzlich zu. gebe aber auch zu bedenken. ford europa gings auch erst so richtig gut, als sie selbstständiger wurden. und die geschicke von köln aus lenkten. der mutterkonzern kann zwar ne menge minus auffangen, kennt aber nicht den reginalen/kontinentalen markt. das haben die generäle nie begriffen. zentralismus hat neben vorteile aber auch viele nachteile.
Was die Produktentwicklung für bestimmte lokale Märkte angeht, hast Du 100%ig Recht. Ford hat es zum Beispiel mittlerweile auch verstanden, daß es besser ist, Fahrzeuge für den asiatischen Markt unter Mitwirkung asiatischer Entwicklungszentren zu entwerfen, Fahrzeuge für den indischen Markt in Indien zu entwickeln, Fahrzeuge für den südamerikanischen Markt in Südamerika zu entwickeln, usw. Daher ist es mehr als zweifelhaft, ob es Opel retten würde, wenn sie auf einmal europäische Fahrzeuge in Indien oder China verkaufen dürften.
Zitat:
Original geschrieben von IFA W-50
Laut Nick Reilly sollen sie mehr Freiheit bekommen
Im Grunde ist das richtig, aber was die Produktentwicklung angeht, ist Opel ja auch heute schon ziemlich eigenständig. Das einzige, was sie aus den Augen verloren haben, ist daß man mit Autos auch noch Geld verdienen muß.
Schau Dir einen Insignia an. Technisch ein sehr gutes Auto, daß sich vor deutscher "Premium" Konkurrenz kein bißchen verstecken muß. Allerdings hat Opel (genau wie Ford, Toyota oder Renault) schlichtweg nicht das Image, ein vergleichbares Auto zu denselben Preisen wie Audi oder BMW zu verkaufen. Auch wenn das vollkommen unsinnig ist, aber wenn Du einen 3er BMW für 35.000 Eur neben einen identisch ausgestatteten Insignia für 35.000Eur stellst, werden 99,9% der potentiellen Kunden zum BMW greifen, nach dem Motto, wenn ich für's gleiche Geld BMW fahren kann, warum soll ich dann Opel fahren, der BMW wirkt bei den Nachbarn viel mehr. So dumm sind wir Autokäufer nunmal (Ist ja bei Klamotten nicht anders). Einen Insignia (oder Mondeo, etc.) kann man am Markt nur loswerden, wenn man ihn mindestens 3 bis 5 Tausend Euro billiger anbietet, als die Premiummarken. Nur hat es Opel nicht verstanden, daß man für weniger Geld manchmal auch nur etwas weniger bieten kann, wenn man am Ende noch profitabel sein will. Wenn Du im Vergleich einen Mondeo anschaust, da gibt's eben für die Basismotoren nur 5-Gang Getriebe, da gibt's eben nur ein begrenztes Angebot an Motor/Getriebekombinationen, da steckt man nicht Millionen an Entwicklungsgeldern in einen Allradantrieb, den dann wenigr als 1% der Kunden bestellen, etc. Das ist dann zwar nicht für alle potentiellen Kunden attraktiv, aber mit den verbleibenden Verkäufen verdient man wenigstens wieder Geld. Davon ist Opel meilenweit entfernt.
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Hallo
Das mag schon stimmen, aber viele schimpfen genau darüber, das es noch zu wenig Motorenvielfallt gibt und der Premiumanspruch noch nicht auf Audi oder BMW Niveau ist.
Ich verstehe auch nicht warum man Opel immer mit Premiummarken vergleichen muss, hat sicher damit was zu tun, weil sie zu Kapitän, Admiral und Diplomat Zeiten mal dazu gehörten .
Hans Werner
Zitat:
Original geschrieben von IFA W-50
Das mag schon stimmen, aber viele schimpfen genau darüber, das es noch zu wenig Motorenvielfallt gibt und der Premiumanspruch noch nicht auf Audi oder BMW Niveau ist.
Das sind aber auch genau die, die zu 70% dann doch den ca. 150PS Diesel mit Schaltgetriebe kaufen, und für Premium zumindest bei Opel oder Ford nichts bezahlen wollen...
Ford Köln stellt 100 neue Leiharbeiter für die boomende Fiestaproduktion ein.
Zitat:
Neue Jobs bei Ford in Köln
Von Ralf Arenz, 16.02.10, 19:34h
Ford arbeitet gegen den Trend: Während andere Autobauer ihre Produktion drosseln, setzen die Kölner auf neue Jobs. Neue Leiharbeiter sollen die Stammbelegschaft in der Fahrzeugfertigung entlasten.
Ford fährt weiter erfolgreich gegen den Branchentrend. Während Opel 12 000 Mitarbeiter kurz arbeiten lässt, Audi die Produktion des A3 drosselt und der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg-Essen in den nächsten fünf bis zehn Jahren 50 000 der gut 700 000 Stellen in der Autoindustrie bedroht sieht, weitet Ford in Köln die Beschäftigung aus. Bis zum Sommer haben Geschäftsleitung und Betriebsrat den Einsatz von bis zu 100 Leiharbeitern in der Fahrzeugfertigung vereinbart. 50 Kräfte arbeiteten bereits dort, sagte der Betriebsratsvorsitzende Dieter Hinkelmann.
Die Leiharbeiter seien wegen der hohen Produktionsprogramme erforderlich, so Hinkelmann. Ohne sie könnten die Stammbelegschaften keine Freischichten oder Resturlaub nehmen. „Das hat auch mich positiv überrascht“, sagte Hinkelmann. 1885 Fiesta und Fusion werden in Köln pro Tag gebaut. Damit ist das Werk an der Kapazitätsgrenze.
Nach einer Vereinbarung aus dem Jahr 2003 setzt Ford Leiharbeiter ein, um vorgeplante und ungeplante Abwesenheit von Stammkräften in Einklang zu bringen. Bezahlt werden sie nach dem Tarifvertrag der IG-Metall. Ihr Stundenlohn ist laut Hinkelmann fast doppelt so hoch wie im Leiharbeiter-Tarif. Zuletzt hatte Ford in der zweiten Hälfte 2008 Leiharbeiter in größerem Umfang beschäftigt. Etwa 400 Zusatzkräfte waren im Zuge des Produktionsanlaufs des neuen Fiesta nötig. Angesichts der heraufziehenden Autokrise hatte Ford sie aber kürzer beschäftigt als ursprünglich geplant. Der Anfang 2009 einsetzende Abwrackboom hatten allerdings dazu geführt, dass Ford auf die bereits beantragte Kurzarbeit in der Kölner Fahrzeugmontage verzichtete. Kurzarbeit oder Freischichten gab es aber in den Werken Saarlouis und im belgischen Genk sowie in Köln im Getriebewerk und in der Schmiede.
2010 rechnen Experten mit etwa 2,8 Millionen Neuzulassungen in Deutschland - eine Million weniger als im Vorjahr. Wegen einer Erholung der Auslandsmärkte sinkt die Produktion in Deutschland voraussichtlich nur um 100 000 auf 4,8 Millionen Autos.
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Ist schon interessant wie gut es bei Ford derzeit läuft.
Gruß
Zitat:
Original geschrieben von Daggobert
Ford Köln stellt 100 neue Leiharbeiter für die boomende Fiestaproduktion ein.Zitat:
Neue Jobs bei Ford in Köln
Von Ralf Arenz, 16.02.10, 19:34h
Ford arbeitet gegen den Trend: Während andere Autobauer ihre Produktion drosseln, setzen die Kölner auf neue Jobs. Neue Leiharbeiter sollen die Stammbelegschaft in der Fahrzeugfertigung entlasten.
Ford fährt weiter erfolgreich gegen den Branchentrend. Während Opel 12 000 Mitarbeiter kurz arbeiten lässt, Audi die Produktion des A3 drosselt und der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg-Essen in den nächsten fünf bis zehn Jahren 50 000 der gut 700 000 Stellen in der Autoindustrie bedroht sieht, weitet Ford in Köln die Beschäftigung aus. Bis zum Sommer haben Geschäftsleitung und Betriebsrat den Einsatz von bis zu 100 Leiharbeitern in der Fahrzeugfertigung vereinbart. 50 Kräfte arbeiteten bereits dort, sagte der Betriebsratsvorsitzende Dieter Hinkelmann.
Die Leiharbeiter seien wegen der hohen Produktionsprogramme erforderlich, so Hinkelmann. Ohne sie könnten die Stammbelegschaften keine Freischichten oder Resturlaub nehmen. „Das hat auch mich positiv überrascht“, sagte Hinkelmann. 1885 Fiesta und Fusion werden in Köln pro Tag gebaut. Damit ist das Werk an der Kapazitätsgrenze.
Nach einer Vereinbarung aus dem Jahr 2003 setzt Ford Leiharbeiter ein, um vorgeplante und ungeplante Abwesenheit von Stammkräften in Einklang zu bringen. Bezahlt werden sie nach dem Tarifvertrag der IG-Metall. Ihr Stundenlohn ist laut Hinkelmann fast doppelt so hoch wie im Leiharbeiter-Tarif. Zuletzt hatte Ford in der zweiten Hälfte 2008 Leiharbeiter in größerem Umfang beschäftigt. Etwa 400 Zusatzkräfte waren im Zuge des Produktionsanlaufs des neuen Fiesta nötig. Angesichts der heraufziehenden Autokrise hatte Ford sie aber kürzer beschäftigt als ursprünglich geplant. Der Anfang 2009 einsetzende Abwrackboom hatten allerdings dazu geführt, dass Ford auf die bereits beantragte Kurzarbeit in der Kölner Fahrzeugmontage verzichtete. Kurzarbeit oder Freischichten gab es aber in den Werken Saarlouis und im belgischen Genk sowie in Köln im Getriebewerk und in der Schmiede.
2010 rechnen Experten mit etwa 2,8 Millionen Neuzulassungen in Deutschland - eine Million weniger als im Vorjahr. Wegen einer Erholung der Auslandsmärkte sinkt die Produktion in Deutschland voraussichtlich nur um 100 000 auf 4,8 Millionen Autos.
--------------------------------------------------------------------------------Ist schon interessant wie gut es bei Ford derzeit läuft.
Gruß
Ja genau,Ford stellt Leiharbeiter ein die 1 Jahr unter Tarif arbeiten müssen(Gesetz) und dann werden sie zum Teufel gejagt,wenn du Leiharbeiter wärst würdest du dich sicherlich über den Artikel sehr ärgern bzw.ihn erst gar nicht schreiben.
Bezahlt werden sie nach dem Tarifvertrag der IG-Metall. Ihr Stundenlohn ist laut Hinkelmann fast doppelt so hoch wie im Leiharbeiter-Tarif.Zitat:
Original geschrieben von Gipserlein
Ja genau,Ford stellt Leiharbeiter ein die 1 Jahr unter Tarif arbeiten müssen(Gesetz) und dann werden sie zum Teufel gejagt,wenn du Leiharbeiter wärst würdest du dich sicherlich über den Artikel sehr ärgern bzw.ihn erst gar nicht schreiben.
Lesen bildet manchmal...
ig
Zitat:
Original geschrieben von XLTRanger
Bezahlt werden sie nach dem Tarifvertrag der IG-Metall. Ihr Stundenlohn ist laut Hinkelmann fast doppelt so hoch wie im Leiharbeiter-Tarif.Zitat:
Original geschrieben von Gipserlein
Ja genau,Ford stellt Leiharbeiter ein die 1 Jahr unter Tarif arbeiten müssen(Gesetz) und dann werden sie zum Teufel gejagt,wenn du Leiharbeiter wärst würdest du dich sicherlich über den Artikel sehr ärgern bzw.ihn erst gar nicht schreiben.Lesen bildet manchmal...
Du solltest mal richtig lesen,sie werden nur nach dem Tarifvertrag der IG-Metall bezahlt,WENN SIE DORT AUCH MITGLIED SIND,und das unterbinden die Autofirmen indem sie nur Leute einstellen die kein Mitglied sind.Letztes Jahr ließ sich Günter Wallraff(Journalist) als Leiharbeiter in eine große Autofirma einschleusen,und er filmte mit versteckter Kamera die Zustände wie Leiharbeiter behandelt u.gedemütigt werden.Kannste gerne nachlesen,es gibt sogar ein Video davon.
Zitat:
Original geschrieben von Gipserlein
ig
Zitat:
Original geschrieben von Gipserlein
Du solltest mal richtig lesen,sie werden nur nach dem Tarifvertrag der IG-Metall bezahlt,WENN SIE DORT AUCH MITGLIED SIND,und das unterbinden die Autofirmen indem sie nur Leute einstellen die kein Mitglied sind.Letztes Jahr ließ sich Günter Wallraff(Journalist) als Leiharbeiter in eine große Autofirma einschleusen,und er filmte mit versteckter Kamera die Zustände wie Leiharbeiter behandelt u.gedemütigt werden.Kannste gerne nachlesen,es gibt sogar ein Video davon.Zitat:
Original geschrieben von XLTRanger
Bezahlt werden sie nach dem Tarifvertrag der IG-Metall. Ihr Stundenlohn ist laut Hinkelmann fast doppelt so hoch wie im Leiharbeiter-Tarif.
Lesen bildet manchmal...
Was redest Du da? Was hat eine große Autofirma mit Ford zu tun? Und es gibt nicht den entferntesten Sachzusammenhang zwischen der Bezahlung nach Tarifvertrag und der Mitgliedschaft in der IG-Metall (Wo liest Du das in dem Artikel???). Der Arbeitgeber weiß i.d.R. noch nicht einmal, wer Mitglied ist und wer nicht. Das ist
streng vertraulich. Und da er es nicht weiß, wird er kaum seine Bezahlung davon abhängig machen können.
@Gipserlein
Ich war auch mal Leiharbeiter, ist halt so. Allerdings in einer Firma die ihre Leiharbeiter über eine eigens gegründete Leiharbeitsfirma präzise genauso bezahlt, wie die direkt eingestellten. Und ich wurde auch von allen Kollegen genauso wie jeder direkt eingestellte behandelt. Als ich dann übernommen wurde, hat sich fast gar nichts geändert. Aber mein Beispiel ist nicht repräsentativ, ich arbeite nämlich bei dem offiziell besten Arbeitgeber Deutschlands und das seit mehren Jahren in Folge. Der hat übrigens nix mit der Autoindustrie zu tun, sondern eher mit der Solarbranche und der Bahntechnik.
Ich habe das Gefühl, das du von der Leiharbeitsbranche, wie von diversen anderen Dingen auch, absolut keinen Plan hast.
Nachtrag: Ich bin vor einiger Zeit übrigens aus der IGM ausgetreten, weil ich mit deren extrem schlechten Leistung und dem Geld das ich dafür bezahle, absolut nicht zufrieden war.
Gruß
Zitat:
Original geschrieben von Daggobert
@Gipserlein
Ich war auch mal Leiharbeiter, ist halt so. Allerdings in einer Firma die ihre Leiharbeiter über eine eigens gegründete Leiharbeitsfirma präzise genauso bezahlt, wie die direkt eingestellten. Und ich wurde auch von allen Kollegen genauso wie jeder direkt eingestellte behandelt. Als ich dann übernommen wurde, hat sich fast gar nichts geändert. Aber mein Beispiel ist nicht repräsentativ, ich arbeite nämlich bei dem offiziell besten Arbeitgeber Deutschlands und das seit mehren Jahren in Folge. Der hat übrigens nix mit der Autoindustrie zu tun, sondern eher mit der Solarbranche und der Bahntechnik.Ich habe das Gefühl, das du von der Leiharbeitsbranche, wie von diversen anderen Dingen auch, absolut keinen Plan hast.
Nachtrag: Ich bin vor einiger Zeit übrigens aus der IGM ausgetreten, weil ich mit deren extrem schlechten Leistung und dem Geld das ich dafür bezahle, absolut nicht zufrieden war.
Gruß
@Dagobertchen,nicht wieder Beleidigend werden,hier habe ich einen schönen Artikel der meine Behauptungen bezüglich Tariflohn erhärten,ist man nicht in der Gewerkschaft bekommt man auch nicht Tariflohn aber kannst ja selber lesen ist sogar in Fettschrift geschrieben
www.region-bergisch-land.dgb.de/Leiharbeit/Tarifvertrag/index_html?-C=
Zitat:
@Dagobertchen,nicht wieder Beleidigend werden,hier habe ich einen schönen Artikel der meine Behauptungen bezüglich Tariflohn erhärten,ist man nicht in der Gewerkschaft bekommt man auch nicht Tariflohn aber kannst ja selber lesen ist sogar in Fettschrift geschrieben www.region-bergisch-land.dgb.de/Leiharbeit/Tarifvertrag/index_html?-C=
Tip: nicht nur die Schlagzeilen lesen 😉
Und außerdem: wir sprechen über Ford, nicht über irgendeinen Betrieb in Deutschland. Und bei Ford bekommt nunmal jeder Arbeitnehmer eine Entlohnung entspr. Tarifvertrag - mit und ohne Gewerkschaftmitgliedschaft.
Für das Thema Leiharbeit (pro- und kontra) gibt es bestimmt geeignete Foren, in denen adequat diskutiert werden kann.
Prinzipiell kommt es im Puncto Entlohnung immer auf den Betrieb an und hat nix mit Gewerkschaftsmitglied ja oder nein zu tun. Generell kann man aber sagen: Je größer der Betrieb, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit auf eine vernünftige Bezahlung.
Gruß