ForumUS Cars
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. US Cars
  5. Ford Mustang 3.7 V6 Zuverlässigkeit/ Verbrauch/ LPG(?)

Ford Mustang 3.7 V6 Zuverlässigkeit/ Verbrauch/ LPG(?)

Themenstarteram 2. Februar 2015 um 12:06

Hi Leute,

Ich plane den Kauf eines 2013er Mustang V6 Premium.

Die amerikanischen reliability ratings finde ich meistens schwachsinnig, daher meine Frage an die Fahrer des Wagens, was habt ihr so für Erfahrungen mit dem Wagen was die Zuverlässigkeit angeht? Schon einmal ungewollt in der Werkstatt gewesen? Rasselndes Amaturenbrett etc.?

Bei Spritmonitor finde ich hauptsächlich GTs, wie hoch ist der Verbrauch vom V6 wirklich? In den USA spricht man ja von einem Wundermotor, wegen dem geringen Verbrauch.

Findet sich unter den Fahrern einer mit Gasanlage? Was gibts da zu berichten? Nur BRC oder auch Prins usw.?

Viele Dank :)

Beste Antwort im Thema

Ich fahre einen 2011er V6. Ich verbrauche 8,5 Liter bei normaler Fahrweise. Bisher keine Probleme. Grundsätzlich hat er die gleichen Schwächen wie der V8 mit z.B. der Oxidation an der Motorhaube, Stellmotor am Sitz etc. Vom Motor habe ich noch keine Probleme gehört. Eine Umrüstung auf LPG gerade bei den aktuellen Spritpreisen halte ich für überflüssig.

 

37 weitere Antworten
Ähnliche Themen
37 Antworten
Themenstarteram 28. August 2017 um 22:21

@corsa636 also 130-150 sind ja keine Vollgasfahrten.. das geht problemlos, ich fahre häufig mit Tempomat 160 und Zylinderkopf und Öltemperatur (sowohl Motor als auch Getriebe) bleiben dabei unproblematisch.

Wie es bei wirklich hohen Geschwindigkeiten aussieht, kann ich nicht beurteilen. Hab den Limiter nicht entfernt also top speed ca 180 .

 

@qwertzuiopasdfg Genau, wenn man die 10.000€ Aufpreis zum V8 hat, kann man den gleich kaufen.. Und den Limiter entfernen zu lassen ist nun wirklich kein Akt, dann läuft der V6 260kmh -und damit 10kmh mehr als ein 335 ;-)

Zitat:

@St302 schrieb am 28. August 2017 um 22:21:56 Uhr:

... Und den Limiter entfernen zu lassen ist nun wirklich kein Akt, dann läuft der V6 260kmh -und damit 10kmh mehr als ein 335 ;-)

Nur macht das die Kardanwelle des V6 nicht mit:

Mustang V6 driveshaft failure

Themenstarteram 29. August 2017 um 18:03

Zitat:

@ArmuS schrieb am 28. August 2017 um 22:43:44 Uhr:

Zitat:

@St302 schrieb am 28. August 2017 um 22:21:56 Uhr:

... Und den Limiter entfernen zu lassen ist nun wirklich kein Akt, dann läuft der V6 260kmh -und damit 10kmh mehr als ein 335 ;-)

Nur macht das die Kardanwelle des V6 nicht mit:

Mustang V6 driveshaft failure

Das ist ein sehr brisantes Thema beim V6, das ist wahr.

Allerdings trennen sich da die Meinungen, ob das stimmt sehr deutlich. Angeblich gab es auch eine Änderung bei den 2013+ Fahrzeugen.. aber das muss letztendlich jeder selbst entscheiden, ob er bspw. gegen eine DSS Welle tauscht oder nicht.

Die Meinungen trennen sich da eher nicht, gab einen Fall incl. Fotos bei Dr. M von einem der sich auf der german Autobahn die Kardanwelle zerlegt hat. Zum Glück hatte er wohl weißlich einen Savety Loop installiert...

Themenstarteram 30. August 2017 um 18:24

das war aber ein 4.0 V6 Baujahr vor 2010, wenn ich mich richtig erinner.

aber wie gesagt: ich finds auch risikoreich und es sollte nicht unerwähnt bleiben.

Zum wirklich schnellen Fahren gibt es sicherlich bessere Alternativen als den V6.

Ford hat beim 3.7er den selben Schrott verbaut wie beim 4.0er. Immerhin haben die aber dem 3.7er die Bremse vom alten 4.6er gegeben. Irgendowo muss der Preis ja herkommen.

Wozu kauft man ein Mustang mit mortz PS wenn es nur 180 Serie schafft.

Voll unlogisch

Weil die Abrieglung bei 180 in den USA versicherungtechnische Gründe hat und man dort, der Wagen wurde ja ursprünglich nich dafür vorgesehen hier in Deutschland seinen Dienst zu verrichten, legal eh nicht so schnell fahren darf.

...und der Cop sonst schlecht hinterherkommt...

Nein, in Wirklichkeit ist das Sparmaßnahmen wie Radlager, Antriebswellen, Reifen geschuldet

Moin,

ich interessiere mich auch genau für dieses Fahrzeug (3,7 V6 LPG) und bin nun etwas verwirrt, zumal ich absoluter DAU beim Thema Autogas bin.

Ist der Verbrauch von 12l Autogas auf 100 km wirklich realistisch? Ich las bisher immer von mindestens 15l?

Und was für Sprit benötigt das Fahrzeug eigentlich, geht da E10 oder muss es das Premium-Superplus-sein?

Manche Motoren können LPG wohl besser ab als andere, wie sieht es bei dem 3,7er V6 aus? Ein Händler sagte mir mal, man sollte LPG-Fahrzeuge am besten erst 5km warm fahren, dann auf Gas schalten und kurz vorm Ziel zurück auf Benzin, damit kein Gas im Motor bleibt. Ist das so korrekt? Damit wäre so ein Fahrzeug ja eher was für lange Strecken, aber das geht ja auf Grund der fehlenden Vollgasfestigkeit auch wieder nicht, zumindest, sobald die Autobahn ins Spiel kommt, oder sehe ich das falsch (es sei denn man will mit 80 auf der rechten Spur cruisen). Was passiert denn im schlimmsten Fall, wenn die Kardanwelle hochgeht? Die Hinterräder blockieren?!

Welche Reisegeschwindigkeit ist denn dann mit diesem Fahrzeug problemlos möglich?

Der oben genannte Händler sagte auch, dass Gasanlagen in der Regel Additive benötigen, nur die von BRC angeblich nicht. Ist das korrekt? Und wie bekommt man so ein Additiv überhaupt in den Gastank, kann man ja nicht einfach reinkippen oder?

Danke für jede DAU-kompatible Antwort und sorry für die blöden Fragen, das ist einfach Neuland für mich, aber jeder fängt mal an oder...

Themenstarteram 7. Juli 2018 um 16:59

Hi,

ich habe mittlerweile 59k auf der Uhr - davon alle mit Gas.

In der Stadt 12l, Autobahn 8l, ich bin im Mittel bei 10.5-11.5 je nach Bereifung.

Du kannst theoretisch Normalbenzin tanken, wenn du das findest. Ansonsten normal Super.

Mit Super Plus kann der Motor mit Seriensoftware nichts (positives) anfangen, verhält sich demnach wie Super oder Normalbenzin.

5km warm fahren ist schwachsinn, die Motoren starten aber sowieso nicht auf Gas sondern springen erst (je nach Außentemperatur) nach ein paar Kilometeren um. Der 3.7l Ford V6 ist Gasfest! Den gibt es auch bei Ford Canada im Transit und wird da sogar werksseitig mit LPG angeboten.. du brauchst keine Additive und wenn überhaupt, kippst du die vorne im Motorraum zu in einen Zusatzbehälter (muss ich bei meinem 3.3l Nissan V6 machen).

Thema Kardanwelle: mit der Serienwelle kannst du problemlos lange 180kmh Tempomat fahren. Auch 220 sehe ich aus eigener Erfahrung als nicht problematisch an. Ich kann dir aber versichern, dass der Mustang (egal ob V6 oder V8) nicht für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt ist - Bremsen und Fahrwerk lassen das nicht zu.

160kmh sehe ich als Limit mit Werksfahrwerk und Bremsen (Ausnahme Performance Pakete).

Im schlimmsten Fall schlägt die Welle in deinen Unterboden nach oben - blockieren tut da nichts. Es ist eher so, dass keine Kraft mehr übertragen wird. Wie bei einem Fahrrad, wo die Kette springt.

Die Gasanlagen tun sich alle nicht viel, ich habe im Mustang und Lincoln Prins verbaut - absolut problemlos.

Im Nissan ist eine Tatarini - funktioniert auch.

Im Mondeo eines Bekannten ist eine BRC die andauernd Probleme macht. Mehr kann ich zu BRC aber auch nicht sagen. Die Aussage, dass nur BRC keine Additive benötigt, ist absoluter Schwachsinn. Da würde ich den Händler wechseln! Es kommt auf den Motor bzw. auf die Ventilsitze an, ob man Additive benötigt und nicht auf die Gasanlage.

Das klingt ja als könne man mit dem Ding so viel nicht falsch machen, danke für die Info!

Blöde Frage noch:

Was ist denn dieser "Savety Loop", braucht man das und was kostet das?

am 8. Juli 2018 um 9:53

Moin,

Das ist ein Käfig für die Kardanwelle wenn die den Abgang macht. Sie wird dann aufgefangen.

Sie hier:

https://www.summitracing.com/.../mustang

 

Gruss

Moin, macht sowas auch bei Automatik Sinn bzw. taugt die Automatik? Kann jemand einen guten und günstigen (aber nicht billigen) Händler im Raum Norddeutschland (Hamburg/Hannover/Bremen) empfehlen, der sowas einbaut? Danke.

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. US Cars
  5. Ford Mustang 3.7 V6 Zuverlässigkeit/ Verbrauch/ LPG(?)