Fahrleistungen
Guten Abend,
ist zwar kein eigentliches Auto-Technik Thema, aber trotzdem die Frage:
Wieviel km / Zeit fahrt ihr tagtäglich auf Arbeit?. Denkt Ihr wenn man jeden Tag ca. ein knappe Stunde (80 km, Autobahn) auf Arbeit fahren muss, dass nervt einen mit der Zeit an? Frage vor dem Hintergrund eines potenziellen Jobwechsels. Wäre schön, wenn Ihr mir mal Eure Erfahrungen diesbezüglich mitteilt 🙂
Grüße Blue
22 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Blue2003
Guten Abend,
ist zwar kein eigentliches Auto-Technik Thema, aber trotzdem die Frage:
Wieviel km / Zeit fahrt ihr tagtäglich auf Arbeit?. Denkt Ihr wenn man jeden Tag ca. ein knappe Stunde (80 km, Autobahn) auf Arbeit fahren muss, dass nervt einen mit der Zeit an? Frage vor dem Hintergrund eines potenziellen Jobwechsels. Wäre schön, wenn Ihr mir mal Eure Erfahrungen diesbezüglich mitteilt 🙂
Grüße Blue
kommt auf den verkehr an. auf der a9 morgens richtung münchen "fahren" ist zum beispiel um einiges nerviger als um die gleiche zeit von münchen richtung nürnberg fahren.
160km (oder sinds bei dir nur 40km einfach?)täglich autobahn fahren sind (für mich!) ok wenn die strecke frei ist, ansonsten würd ich lieber mit der bahn fahren.
wenn der job natürlich recht vielversprechend ist würde ich es auf alle fälle mal probieren.
was in einem jahr ist kann man ja nicht sagen (neuer job, zum job gezogen...)
... nein sind eine Strecke 80 km ... also 80 hin und wieder 80 zurück. Die Strecke fährt sich eigentlich ganz gut. Ich frage nur, weil mich es für einen Monat mal nicht gestört hat; jeder rät mir im Bekanntenkreis jedoch ab mit dem Argument: Auf Dauer nervig 🙁
Man sollte dabei natürlich auch die anfallenden Kosten berücksichtigen. Selbst mit einem Diesel kommst Du auf km-Kosten von rund 30-40Cent. Macht bei 160km/Tag und 22 Arbeitstagen/Monat allein Kfz-Kosten von über 1000€. Dafür muss es schon ein sehr gutes Job-Angebot sein.
Dazu gehen die jeden Tag 2-3h Freizeit verloren, die Du im besten Fall auf der Straße hängst. Mir ging die Langstrecken-Pendelei jedenfalls tierisch auf den Senkel und ich bin froh jetzt täglich nur noch 2x7km zu haben.
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Zitat:
Original geschrieben von Blue2003
... nein sind eine Strecke 80 km ... also 80 hin und wieder 80 zurück. Die Strecke fährt sich eigentlich ganz gut. Ich frage nur, weil mich es für einen Monat mal nicht gestört hat; jeder rät mir im Bekanntenkreis jedoch ab mit dem Argument: Auf Dauer nervig 🙁
Aus eigener Erfahrung, weil ich es jeden Tag mache (87 Km eine Strecke, quer durch das Ruhrgebiet, also viel Verkehr trotz AB): Ja!
Deswegen fahre ich schon teilweise mit dem Zug!
Von der hohen Abnutzung und den Kosten ganz zu schweigen!
Für einen Neuwagen eigentlich viel zu schade!
Grüße
Björn
Ich hab im August den Job gewechselt.
Die erste Zeit bin ich täglich 2 mal 65 Kilometer gefahren, jetzt bin ich umgezogen und fahre nur noch 5.
Mich haben die 30 - 40 Minuten Fahrt jeden Morgen und jeden Abend relativ schnell genervt.
Ich arbeite auch relativ lange, komme um 8 und gehe zwischen 18 und 20 Uhr wieder.
Da macht es schon einen gewaltigen Unterschied, ob ich morgens um sieben oder um halb acht aufstehe, und ob ich um 20:05 oder 20:45 nach Hause komme.
Wenn dann noch ein Unfall auf der Autobahn passiert, kommst du schnell erst um 22:00 nach Hause.
Dann noch schnell was essen und schon musst du ins Bett, am nächsten Morgen klingelt ja um sieben der Wecker.
Vor meinem jetztigen Job war ich bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, da fährst du teilweise noch viel weiter zum Kunden, und das täglich.
In der Hauptprüfungszeit zwischen Dezember und April bin ich eigentlich täglich um 7 aus dem Haus und frühestens um halb 10 wiedergekommen. Der Samstag geht dann für Einkäufe und andere Erledigungen drauf, dann hast du nur noch Sonntag für dich.
Das kann einen tierisch ankotzen.
BlaBlaBla, ich schweife ab.
Jedenfalls habe ich mir auch überlegt, einen Diesel zu kaufen und zu pendeln, mich aber dann dagegen entschieden.
Das kann ich jedem nur weiterempfehlen.
Wenn die Pendelei vermeidbar ist, dann lasst es.
ike hab jeden tag 9km einfach, wenn es warm is ,mit mein bike
wenn kalt und dunkel, dann mitem golf,
und wenn ich kein bock hab, 4km einfach zum arzt ( mit auto )
3 km mir dem Fahrrad durch einen Park immer am Neckar entlang. Bei schlechtem Wetter 4km mit dem Auto.
Zitat:
Original geschrieben von qwertzuiopasdfg
3 km mir dem Fahrrad durch einen Park immer am Neckar entlang.
...und ich bin schon froh wenn ich den weg von der haustür über die treppe bis zur hautür und dann noch die 10 restlichen Meter zum auto ohne größere Sportliche betätigung schaffe 🙂
um auf die frage zu antworten,ja es nervt.weil immer is was,seis mal a unfall (stau) ,viel nebel etc...
moin,
das krasseste was ich kenne ist ein arbeitskollege meines Vater, der fährt täglich von hinter hannover nach hamburg (also noch durchn tunnel durch) und zurück. einfache strecke 165km. und das seit 10jahren...
muss am ende jeder selber wissen. mir macht autofahren spaß und ob ich mich nun 18uhr vorn rechner klemme oder 19uhr...
allerding, wenn ich mich morgens vorn "elbtunnel" stellen muss und abends wegen überholenden LKWs net gas geben kann, dann störts mich halt schon 😁
mfg
Zitat:
Original geschrieben von Rolling Thunder
Man sollte dabei natürlich auch die anfallenden Kosten berücksichtigen. Selbst mit einem Diesel kommst Du auf km-Kosten von rund 30-40Cent. Macht bei 160km/Tag und 22 Arbeitstagen/Monat allein Kfz-Kosten von über 1000€. Dafür muss es schon ein sehr gutes Job-Angebot sein.
fahre 105km (einfach), aber 95% AB und mit relativ wenig Stau usw.
Kosten für die Bahn hätte ich von 250€ pro Monat und 3 mal dürfte ich auch noch umsteigen.
@RT: Grade bei vielen km gehen die durchschnittlichen km-kosten deutlich runter. Wenn ich mir deine Rechnung anschaue, kann da was nicht stimmen. Ich komme monatlich mit max. 500€ aus, inkl Wartung, Diesel usw. Wertverlust habe ich hier nicht eingerechnet, da dieser auch bei weniger km vorhanden ist.
jeden tag 2x 35km , brauche etwa 40min dafür(nur bundesstraße) im winter ganz schön assi (erzgebirge schwarzenberg-zwickau)dann auch mal über ne stunde!!!
das geht gerade noch so finde ich,auf der autobahn würde ich die grenze bei 50km einfach ziehen.....
Zitat:
Original geschrieben von Wech
@RT: Grade bei vielen km gehen die durchschnittlichen km-kosten deutlich runter. Wenn ich mir deine Rechnung anschaue, kann da was nicht stimmen. Ich komme monatlich mit max. 500€ aus, inkl Wartung, Diesel usw. Wertverlust habe ich hier nicht eingerechnet, da dieser auch bei weniger km vorhanden ist.
Den Wertverlust musst Du aber mit einrechnen, da dieser eben auch Abhängig von der Laufleistung ist.
Bei 220 Arbeitstagen / Jahr und 160km/Tag sind das mind. 35tkm/Jahr. Mit privater Nutzung kommen da 40-45tkm/Jahr zusammen.
Damit ist der Restwert des Autos nach rund 5 Jahren bei fast Null. Bei einem hypothetischem Kaufpreis von 25t€ macht das einen Abschlag von 12,5Cent/km. Bei ca. 6l/100km à 1,20€ hast Du Spritkosten von 7,2Cent/100km. Dazu kommen noch Fixkosten für Steuer, Versicherung in Höhe von ca. 600€/Jahr, sowie geschätzte Wartungskosten von rund 2500-3000€. Macht zusammen auch eine Umlage von 4-5Cent/km.
Somit komme ich jetzt auf die Schnelle schon auf 25 Cent. Da war ich mit meinen obigen gerechneten 30Cent doch schon gar nicht schlecht.