Die ersten 5.000km im 435d Gran Coupé
Hallo zusammen, anbei mein Erfahrungsbericht nach den ersten Wochen im neuen BMW. Zuerst einmal: mein erster BMW seit 20 Jahren (damals 535i), seither 2 Mercedes und 4 Audi, jetzt also mal wieder BMW. Auto ist Luxury Line in Vollausstattung inklusive Schnitzer Chiptuning auf 360 PS. Optik echt gut, Farbe schwarz, innen schwarz. Auto fährt sich sehr kompakt und wendig, Motor hängt schön am Gas, gute Fahrleistungen, V-Max-Aufhebung war leider trotz Chip legal nicht moeglich. Echt schade, der rast an den Begrenzer und dann ist Schluss......Bremse ist top, Fahrwerk gut, Getriebe spitze. Die Haptik im Innenraum ist trotz Vollausstattung der Preisklasse von 87.000 Euro nicht angemessen, und das ist freundlich beschrieben. Die Qualitaet dieser Kunststoffe verbaut Audi nicht einmal im A2, auch Mercedes ist da aktuell deutlich wertiger. Lueftungsduesen nachts nicht beleuchtet, das hat jeder Passat der die Haelfte kostet ab Werk besser. Und das Bedienkonzept ist auch teils merkwürdig: beim Aussteigen ohne Tueren verschließen läuft Radio und Scheibenwischer weiter, dafür geht der Wischersensor nach jedem Abschließen auf aus. Die Dreh-Richtung am iDrive-Regler ist falsch herum und der Blinkerhebel rastet nicht ein. Vielleicht Gewoehnungssache, aber nur anders machen als die anderen ist nicht automatisch besser. Ein Tank von 57 Litern ist in dieser Klasse eine echte Frechheit, wäre mir das vorher aufgefallen hätte ich das Auto definitiv nicht gekauft. Reichweite ist gut 500 km, lächerlich ist dafür noch zu wenig gesagt.....Und dann noch einige Highlights: LED Matrixlicht ist Hammer, Soundanlage Harman super, Headup sehr angenehm, sehr dezente Optik mit Auspuffanlage wie beim 320d, Platzverhaeltnisse für Karosseriegroesse sehr akzeptabel, hinten sollte man wegen Dachhoehe allerdings nicht über 1,80 m groß sein. Kofferraum gut, große Klappe echt praktisch, connected Car mit Conciergeservice toll. Also alles in allem ein ganz gutes Auto, das nicht konsistent die Erwartungen an die Preisklasse erfüllt, aber vom Fahren her echt Laune macht. Uns so kommt als Fazit: teilweise Leiden auf zugegeben hohem Niveau, ich freue mich trotzdem auf die nächsten 3 Jahre mit ihm.
Beste Antwort im Thema
Guten Morgen zusammen! Mir ist inzwischen klar geworden, dass ich hier in einem Umfeld angekommen bin, wo es nicht insgesamt um Autos, sondern in allererster Linie um die Huldigung einen einzelnen Marke geht. Ich bin nur Dienstwagenberechtigter, fahre die Autos, die ich natürlich selbst aussuche, immer nur drei Jahre, und probiere dann schonmal was. Würde man bei Privatwagen so sicher nicht unbedingt machen, da man die Wagen dann meist ja auch länger behält. Ich bin in den letzten Jahren viele Modelle der "großen drei Deutschen" gefahren, und dass die Autos untereinander in einem knallharten Wettbewerb stehen hat Audi, BMW und Mercedes zu den wohl besten Autos der Welt gemacht. Wem jetzt welche Marke dann am besten gefällt, das ist am Ende halt Geschmacksache. Und die Zulassungszahlen zeigen ja, dass die Anteile recht aehlich sind, also hat jeder Recht.
Was mich enttäuscht hier im Forum ist die sehr geringe Toleranz vieler, die dann teilweise in eigentlich nicht hinnehmbarer Form vorgetragen wird, aber offenbar ist die Liebe zur Marke dann einfach zu überwältigend........
Bleibt locker, habt vor allem Freude am Fahren und seid nett zueinander! Gute Fahrt allezeit.
172 Antworten
Zitat:
@JCzopik schrieb am 14. April 2016 um 21:46:21 Uhr:
Zitat:
@Jens Zerl schrieb am 14. April 2016 um 19:30:49 Uhr:
Wenn man im hoher Lautstärke Helene Fischer hört, ist es schon angenehmer, wenn das Radio ausgeht, bevor man die Tür öffnet. 😁 Aber das lässt sich ja mit dem Druck auf den Start-Knopf einfach haben.
Das ist aber ein Problem der Alleinfahrenden.
Wenn ich an der Tanke aussteige, mögen meine Leute ja das Radio & Co. doch weiter hören.
Wenn ich alleine bin, dann ist's mir egal, ob das Radio weiter duddelt oder nicht.
Sollte ich tatsächlich in die Situation kommen, dass ich in die Siedlung nachts mit lauter Musik komme, dann stelle ich das Radio ohnehin vorher leise. Den Nachbarn ist das bestimmt lieber, als ein von lautem Bass vor der Garage hüpfendes Auto, dass erst dann still wird, wenn der Fahrer aussteigt. Die sind dann schon wach und fluchen...
Probleme gibt's...
Du hast mich nicht verstanden. Ich habe nicht gesagt, dass die verbaute Lösung nicht sinnvoll wäre, ich habe auf die Frage geantwortet, welche Situationen es geben könnte, wo es nicht egal wäre, wenn das Radio bis zum verriegeln der Tür spielt.
BTW: der eigentliche Aufreger sind nicht die zwei Tastendrücke zum Ausschalten des Radios/der Zündung. Der eigentliche Aufreger ist für mich, dass wenn man das Radio weiterlaufen lässt, es nach ca. 5-7 Minuten automatisch ausgeht, sich manchmal die Innenleuchte einschaltet und man es dann nicht mehr mit Bluetooth-Streaming aktivieren kann ohne die Zündung einzuschalten. Dies allerdings geht nicht, ohne auch gleichzeitig das Tagfahrlicht aktiviert zu haben.
Zitat:
@Berba11 schrieb am 14. April 2016 um 22:53:03 Uhr:
Ergo: gewöhnt euch an die Gegebenheiten oder codiert! ;-)
Mit Sicherheit ersteres. Ich lasse doch keinen Codierer an mein Auto bloss um das Radio abzustellen wenn die Tuer aufgeht. 😁
Ausserdem sind zwei, drei kleine Schwaechen bei einem Auto durchaus erlaubt. Bei meinem sind es dieser Punkt sowie der Regensensor. In Sachen Ergonomie hat der BMW daher 99,95 von 100 Punkten. Kenne kein Auto diesbezueglich so nahe an der Perfektion ist.
Gut, er hat keine beleuchteten.... - aber lassen wir das 🙂
Zitat:
@MurphysR schrieb am 14. April 2016 um 22:47:01 Uhr:
... Ich frage mich halt nur: warum kann ich das nicht über das iDrive einstellen? Da gibt es jeden denkbaren Schei**,, aber die wichtigen Dinge fehlen.
DAS ist die richtige Frage!! Diese Frage habe ich mir schon bei mehreren Sachen gefragt, die man codieren kann... Warum gibt es generell diese technische Möglichkeit, Dinge zu codieren, wenn sie dann kein BMW-Händler ändern darf??
Ich würde vermuten das die Antwort ganz einfach ist.
Es ist alles Software gesteuert und Software kann man umprogrammieren/hacken.
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Zitat:
@Vrtra81 schrieb am 15. April 2016 um 13:27:22 Uhr:
...
Es ist alles Software gesteuert und Software kann man umprogrammieren/hacken.
Ich habe einem Codierer über die Schulter geschaut, als er versucht hat, paar Dinge bei meinem Auto zu ändern. Und das sah definitiv nicht nach Hacken aus. Er hat einfach mit geeignetem Programm die Steuergeräte ausgelesen und fertig. Es musste kein Passwort geknact / kein Programm dekodiert bzw. dekompiliert werden... 😕
So, jetzt war ich mit dem Auto fast 400 km in Holland unterwegs. Dabei viel Autobahn, meistens mit 120 bis 130 km/h. Gemessener Verbrauch dabei im Schnitt 6,2 Liter, das haben die Vorgaenger wirklich nicht annähernd geschafft. Letztens habe ich aber eine schnelle Autobahnfahrt in D gemacht, da stand der BC auf 12,7 Liter. Waren nur 43 km, daher natürlich nicht repräsentativ, aber man spürt wie breit das Verbrauchsspektrum ist, das das Auto haben kann. Der ewige Verbrauch im BC steht jetzt nach fast 6.000 km auf 9,2 Liter, ist wie schon oft gesagt für die Fahrleistungen voll ok, zum Tankivolumen ist alles gesagt. Was das Bedienkonzept angeht habe ich mich inzwischen gut daran gewöhnt, ist zum Teil wirklich Geschmacksache. Ich würde gerne meine Posts hier mit einer vergleichenden Bewertung von Mercedes, Audi und BMW schließe, wobei man sagen muss, dass Mercedes und Audi formal, allerdings nicht vom Kaufpreis her eine Klasse höher waren. Ich verwende als Skala Prozentwerte, und liebe Kollegen, das sind rein subjektive Were, meine Eindruecke eben.
Optik: Mercedes 65, Audi 95, BMW 96
Haptik: Mercedes 85, Audi 97, BMW 82
Bedienbarkeit (Usibility) : Mercedes 98, Audi 97, BMW 75
Fahrverhalten: Mercedes 80, Audi 95, BMW 97
Fahrleistungen: Mercedes 75, Audi 95, BMW 90 (wäre V-Max-Aufhebung möglich 95)
Service Vertragswerkstatt und Haendler: Mercedes 95, Audi 60, BMW 75
Preis-Leistungsverhaeltnis: Mercedes 85, Audi 87, BMW 72
Zum Schluss noch eine kurze Kommentierung: Mercedes ist im Umfeld Haendler und Service als einziger wirklich Premium, das ist echt so, leider wars bei mir so dass ich mich in dem Auto ein wenig älter fühle......Audi Haendler hat Standard von VW, an schlechten Tagen von Seat, das geht in der Preisklasse nicht, wobei das Produkt in der Summe eigentlich am besten ist. BMW liegt insgesamt ganz gut, das Auto ist nett, aber mein Modell wohl weil es eigentlich nur ein gepimpter 320 d ist, ist einfach deutlich zu teuer.
Opt
Zitat:
@Kehl64 schrieb am 16. April 2016 um 09:23:24 Uhr:
Preis-Leistungsverhaeltnis: Mercedes 85, Audi 87, BMW 72Audi Haendler hat Standard von VW, an schlechten Tagen von Seat, das geht in der Preisklasse nicht, wobei das Produkt in der Summe eigentlich am besten ist. BMW liegt insgesamt ganz gut, das Auto ist nett, aber mein Modell wohl weil es eigentlich nur ein gepimpter 320 d ist, ist einfach deutlich zu teuer.
Weshalb selbst Mercedes bzgl. Preis-Leistung vor BMW liegt, kann ich nicht nachvollziehen. Der C205 bietet eher weniger fürs Geld, zumal ein Sechszylinder Diesel gar nicht erhältlich ist. Auch deine vorherigen Fahrzeuge nehmen sich nichts im Vergleich zum 5er. Die Fahrzeuge der Konkurrenz lassen sich ebenso teuer konfigurieren.
Man kann doch kein Fahrzeug der Mittelklasse preislich auf das Niveau der oberen Mittelklasse hieven, um sich anschließend über den hohen Preis zu beschweren.
Zitat:
@Kehl64 schrieb am 16. April 2016 um 09:23:24 Uhr:
So, jetzt war ich mit dem Auto fast 400 km in Holland unterwegs. Dabei viel Autobahn, meistens mit 120 bis 130 km/h. Gemessener Verbrauch dabei im Schnitt 6,2 Liter, das haben die Vorgaenger wirklich nicht annähernd geschafft. Letztens habe ich aber eine schnelle Autobahnfahrt in D gemacht, da stand der BC auf 12,7 Liter. Waren nur 43 km, daher natürlich nicht repräsentativ, aber man spürt wie breit das Verbrauchsspektrum ist, das das Auto haben kann. Der ewige Verbrauch im BC steht jetzt nach fast 6.000 km auf 9,2 Liter, ist wie schon oft gesagt für die Fahrleistungen voll ok, zum Tankivolumen ist alles gesagt. Was das Bedienkonzept angeht habe ich mich inzwischen gut daran gewöhnt, ist zum Teil wirklich Geschmacksache. Ich würde gerne meine Posts hier mit einer vergleichenden Bewertung von Mercedes, Audi und BMW schließe, wobei man sagen muss, dass Mercedes und Audi formal, allerdings nicht vom Kaufpreis her eine Klasse höher waren. Ich verwende als Skala Prozentwerte, und liebe Kollegen, das sind rein subjektive Were, meine Eindruecke eben.Optik: Mercedes 65, Audi 95, BMW 96
Haptik: Mercedes 85, Audi 97, BMW 82
Bedienbarkeit (Usibility) : Mercedes 98, Audi 97, BMW 75
Fahrverhalten: Mercedes 80, Audi 95, BMW 97
Fahrleistungen: Mercedes 75, Audi 95, BMW 90 (wäre V-Max-Aufhebung möglich 95)
Service Vertragswerkstatt und Haendler: Mercedes 95, Audi 60, BMW 75
Preis-Leistungsverhaeltnis: Mercedes 85, Audi 87, BMW 72
Zum Schluss noch eine kurze Kommentierung: Mercedes ist im Umfeld Haendler und Service als einziger wirklich Premium, das ist echt so, leider wars bei mir so dass ich mich in dem Auto ein wenig älter fühle......Audi Haendler hat Standard von VW, an schlechten Tagen von Seat, das geht in der Preisklasse nicht, wobei das Produkt in der Summe eigentlich am besten ist. BMW liegt insgesamt ganz gut, das Auto ist nett, aber mein Modell wohl weil es eigentlich nur ein gepimpter 320 d ist, ist einfach deutlich zu teuer.
Opt
Welchen Audi hattest Du denn vorher, daß er besser als Dein BMW bei den Fahrleistungen abschneidet, einen Diesel ja sicher nicht.
Mich würde noch mal interessieren, ob Du in einem 435d GC für, sagen wir mal, 67TEUR wirklich entscheidendes vermissen würdest..?
Zitat:
...
Bedienbarkeit (Usibility) : Mercedes 98, Audi 97, BMW 75
...
Das Audi sich gut bedienen lässt, konnte ich in dem aktuellen A4 B9 sehen.
Dies traf aber schon nicht mehr auf den A5 zu, den wir mit 17 Meilen auf dem Tacho in London bekamen.
Wie im Himme du aber bei Mercedes bei der Bedienbarkeit auf 98 kommst, bleibt für mich ein Rätsel.
Sowohl Multimedia-Bedienung, wie auch die Scheibenwischer sind extrem gewöhnungsbedürftig.
Zum Audi noch: Tempomat-Bedienung verlangt, die Hand vom Lenkrad zu nehmen. Der Hebel muss ertastet werden, wenn man die Bedienung nicht kennt, such man lange und kann nicht mal eben auf der Ampel hinschauen. Hier ist BMW weit voraus.
Wenn ich Musik höre, will ich öfters ein Lied weiter oder zurück schalten. Wo mache ich das beim Audi? Am Lautstärkeknopf am Mitteltunnel. Beim BMW hingegen bequem vom Lenkrad - und dazu bekomme ich das Ergebnis im HUD angezeigt.
Daher weiß ich ganz ehrlich nicht, wie du bei der Bedienbarkeit beim BMW auf 75 kommst.
IMHO wäre die Folge diese:
Mercedes 75
AUDI 95
BMW 98
Zitat:
@JCzopik schrieb am 16. April 2016 um 11:28:21 Uhr:
...
Daher weiß ich ganz ehrlich nicht, wie du bei der Bedienbarkeit beim BMW auf 75 kommst.
...
Ich glaube, da spielt die Gewohnheit die entscheidende Rolle. Wenn ich den TE richtig vestanden habe, ist der 4er sein erster BMW (seit langem bzw. überhaupt). Wenn auch BMW die Ergonomie richtig gut im Griff hat, ist ein Markenwechsel immer eine Umgewöhnung. Viel interessanter fände ich, wie sein Urteil über die Bedienbarkeit nach z.B. einem Jahr ausfallen wird.
Ich für mich kann es (nach 1,5 Jahre BMW und längeren Erfahrungen mit Firmen-A4 und C-Klassen) so sagen: BMW 95 / Audi 85 / Mercedes weit abgeschlagen bei max. 60...
Also z.B. der Liedwechsel geht beim Audi auch auf dem Lenkrad. Dort ist ein Rad, an dem man drehen kann. Das Lied wird im Kombiinstrument angezeigt oder, wenn man es bestellt hat und nicht einen A5 (in dem gibt es das nämlich nicht) im HUD. Die Bedienung ist an einige Stellen BMW ähnlicher als das einige hier vermuten :-D
Ich musste mich beim Tempomat an die Bedienung von BMW auch erst gewöhnen, weil ich immer nach dem Hebel von meinem Audi gegriffen habe. An beides gewöhnt man sich recht schnell. Es fällt mir da auch überhaupt nicht schwer von einem auf das andere Fabrikat zu wechseln, obwohl die Bedienung immer unterschiedlich ist. Vielleicht ist es da tatsächlich so, dass man wegen der völlig anderen Bedienung auch nicht in Versuchung gerät, das andere Konzept zu wählen. MMI/iDrive sind sich vielleicht zu ähnlich, um es intuitiv auseinander zu halten, aber zu unterschiedlich, um es "gemischt" zu benutzen.
Zitat:
@Wumba schrieb am 16. April 2016 um 15:49:18 Uhr:
Also z.B. der Liedwechsel geht beim Audi auch auf dem Lenkrad. Dort ist ein Rad, an dem man drehen kann. Das Lied wird im Kombiinstrument angezeigt oder, wenn man es bestellt hat und nicht einen A5 (in dem gibt es das nämlich nicht) im HUD. Die Bedienung ist an einige Stellen BMW ähnlicher als das einige hier vermuten :-DIch musste mich beim Tempomat an die Bedienung von BMW auch erst gewöhnen, weil ich immer nach dem Hebel von meinem Audi gegriffen habe. An beides gewöhnt man sich recht schnell. Es fällt mir da auch überhaupt nicht schwer von einem auf das andere Fabrikat zu wechseln, obwohl die Bedienung immer unterschiedlich ist. Vielleicht ist es da tatsächlich so, dass man wegen der völlig anderen Bedienung auch nicht in Versuchung gerät, das andere Konzept zu wählen. MMI/iDrive sind sich vielleicht zu ähnlich, um es intuitiv auseinander zu halten, aber zu unterschiedlich, um es "gemischt" zu benutzen.
HUD hatte keiner der AUDIs. Aber nach einem solchen Rad am Lenkrad habe ich im A4 (wohl noch B8), dem A5 und dem neuesten A4 (B9) vergebens gesucht. Da war kein Rad, nix... Bzw. nicht so, dass ich irgendwie die Lieder hätte wechseln können. Vielleicht ist es möglich, dazu ging es aber zu schnell. Auto bekommen, einsteigen, Navi eingeben, losfahren. Daher sage ich, dass die Audi-Bedienung schon gut ist. Ohne Bedienungsanleitung waren fast alle Funktionen verfügbar - das ist gut. Beim Benz habe ich bis Ende der dreitägigen Mietzeit nicht alle Tücken des komischen Drehnknopfes herausgefunden. Die Menü-Tasten drumherum waren auch nicht viel übersichtlicher.
Mich würde interessieren, ob nicht hier jemand eine Idee hat, wie man die V-Max-Begrenzung ohne Verlust der Werksgarantie raus bekommt, oder wenigstens auf 280 km/h erhöhen kann. Wäre für diesbezügliche Tips sehr dankbar. Zum den Posts vorher: mein letzte Wagen bis Februar war A6 TDI 3,0 Biturbo mit Chiptuning Abt. Zum Weterdruecken der Musik kann man Tasten in Mittelkonsole nehmen oder die linke Walze im Lenkrad.
Zitat:
@Kehl64 schrieb am 16. April 2016 um 18:54:21 Uhr:
Mich würde interessieren, ob nicht hier jemand eine Idee hat, wie man die V-Max-Begrenzung ohne Verlust der Werksgarantie raus bekommt, oder wenigstens auf 280 km/h erhöhen kann. Wäre für diesbezügliche Tips sehr dankbar. Zum den Posts vorher: mein letzte Wagen bis Februar war A6 TDI 3,0 Biturbo mit Chiptuning Abt. Zum Weterdruecken der Musik kann man Tasten in Mittelkonsole nehmen oder die linke Walze im Lenkrad.
OK, dann Punkt für Audi - und im Grunde für mich Gleichstand mit BMW.
würde mich aber dann immer noch interessieren, was mach den Mercedes in deinen Augen so gut bedienbar?
Das Bedienkonzept der nun seit einigen Wochen nicht mehr aktuellen E-Klasse ist halt weniger menugesteuert. So doof sich das vielleicht anhört, aber der hat z.B. eine Tastatur von 0-9, da kannst Du eine Nummer einfach eintippen - simpel, aber total clever. Er hat trotzdem eine Sprachsteuerung, und die geht besser als bei BMW und Audi. Navi ist allerdings schwach. Lichtautomatik, Wischerautomatik, einmal einstellen und für immer erledigt. Bei Audi übrigens auch. BMW vergisst nach Verschließen manches, dass der Blinker nicht einrastet ist auch nach 6.000 km für mich einfach nervig, das ist einfach falsch, macht nicht zufällig sonst kein Hersteller so.
Die alteingesessenen BMW- Fahrer haben sich daran gewöhnt, ok, für alle andren ist das schlicht Unsinn.