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Civic Modelljahr 2018

Honda Civic 10 (FK1,FK2,FK3,FK7)
Themenstarteram 21. März 2018 um 19:40

Gibt's eigentlich irgendwelche Veränderungen im aktuellen Modelljahr?

Honda bewirbt den Wagen jetzt als "2018er Civic"...

Beste Antwort im Thema

Ich bekomme in drei Wochen einen Civic turbo Sport plus Modell 2018. Da werde ich hier berichten falls es irgendwelche Veränderungen zum Modell 2017 gibt.

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Wer kurze Strecken fährt soll sich bitte keinen Honda mit DPF holen... da kommt nichts gutes heraus..

Zitat:

@7897civic1.5-18 schrieb am 25. Juli 2018 um 17:31:45 Uhr:

Wer kurze Strecken fährt soll sich bitte keinen Honda mit DPF holen... da kommt nichts gutes heraus..

Das ist ein Problem welches alle Hersteller haben und nicht bloß Honda !!

Partikelfilter müssen regelmäßig regenerieren und dazu bedarf es einer bestimmten Geschwindigkeit über eine bestimmte Distanz. Also ab auf die Autobahn.

Macht man das nicht, so verstopft der Filter und das Fahrzeug geht in den Notlauf.

Dann heißt es entweder ausbauen und freibrennen lassen oder neu kaufen. Wobei das freibrennen noch human ist im Hinblick auf die Kosten.

Erstens ist es bei Benzinern ein OPF und kein DPF, zweitens sind die ganzen beschriebenen Probleme bei den Benzinern gar nicht existent. Die haben schon im Leerlauf gute 400 Grad Abgastemperatur (Teillast 550 bis 750, Volllast 900 bis 1000 Grad), so ein Ottopartikelfilter brennt sich also quasi konstant passiv frei.

Die ganzen genannten Probleme sind rein Diesel-spezifisch da dieser eine deutlich geringere Abgastemperatur (175 bis 200 Grad im Leerlauf, 350 Grad Teillast, 700 bis 750 Grad Volllast) hat. Von daher würde ich mir bezüglich Partikelfilter beim Benziner keinen Kopf machen.

War ja klar, dass man irgendwann bemerkt, dass auch Benzin-Direkteinspritzer feinste Schadstoffpartikel ausstoßen ... Dabei könnte man sich die ganzen Diskussionen über die altmodischen Verbrennungsmotoren sparen, gäbe es voll alltagstaugliche und preislich vernünftige E-Autos samt passender Infrastruktur. Die Ölscheichs haben eben noch zu viel Macht.

Und welche Macht erst die Stromkonzerne bekommen werden, wenn Sie wieder die AKW‘s ans Netz bringen müssen, weil die Kapazitäten nicht mehr ausreichen.

Also Erdgas ist auch sehr verlockend, zudem mit der richtigen Herstellung ziemlich neutral für die Umwelt. Es bleibt aber beim etwas schlechten Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren.

Zitat:

@7897civic1.5-18 schrieb am 25. Juli 2018 um 17:31:45 Uhr:

Wer kurze Strecken fährt soll sich bitte keinen Honda mit DPF holen... da kommt nichts gutes heraus..

Wer kurze Strecken fährt, sollte sich garkeinen Diesel holen. Diese Weisheit ist aber keinesfalls neu.

Zitat:

@Mike_083 schrieb am 25. Juli 2018 um 23:19:51 Uhr:

War ja klar, dass man irgendwann bemerkt, dass auch Benzin-Direkteinspritzer feinste Schadstoffpartikel ausstoßen ... Dabei könnte man sich die ganzen Diskussionen über die altmodischen Verbrennungsmotoren sparen, gäbe es voll alltagstaugliche und preislich vernünftige E-Autos samt passender Infrastruktur. Die Ölscheichs haben eben noch zu viel Macht.

Ölscheichs - dein Denken ist ja mal voll 70er/80er.

Was werkelt denn unter der Haube deines Premium-BMW hm? Na sowas altmodisches. E Fahrzeuge schlichtweg nur ein Hauch von ökologischer political-correctness heuer - gerad in Bezug auf Reichweite und der Herstellung eines solchen Teils, was ein Vielfaches an CO2 etc entstehen lässt; lass im Jahr 2040 nochmal diese Diskussion anfachen.

Die einzige wirklich umweltfreundliche und gleichzeitig praktikable Lösung ist die Brennstoffzelle unter der Voraussetzung, dass der Wasserstoff durch Nutzung regenerativer Energiequellen erzeugt wird:

 

- keine großen Akkus notwendig

- schnelle Betankung der Fahrzeuge

- normale Reichweiten wie mit klassischen Verbrennern

- bestehende Infrastruktur nutzbar

- absolut Klimaneutral durch Spaltung von Wasser unter Einsatz regenerativer Energiequellen wie zB Solar oder Wind

- leicht auf bestehende Autokonzepte anpassbar

- Wasserstofftank weitaus ungefährlicher als die riesigen Akku-Racks

 

Nur mal so meine 5 Cent ...

Zitat:

@Tom_FK7 schrieb am 25. Juli 2018 um 16:48:55 Uhr:

Zitat:

@hotnight schrieb am 25. Juli 2018 um 08:50:15 Uhr:

Und der 1.5T erhält nun tatsächlich einen Partikelfilter :eek:, wird somit endgültig uninteressant (für mich).

Für den Laien: Warum? Was ist am Partikelfilter auszusetzen?

Fahre viel Kurzstrecke, da möchte ich mir keine Probleme mit Partikelfilter auflasten.

Ich hoffe Honda bringt den neuen Insight oder den Civic als Hybrid nach Europa, das wäre mein Ding.

 

Zitat:

@faithboy schrieb am 26. Juli 2018 um 07:16:52 Uhr:

 

Was werkelt denn unter der Haube deines Premium-BMW hm?

Ein Verbrennungsmotor der neuesten Generation, und dennoch trotz aller technischer Raffinesse auf dem Abstellgleis. Der 2er Active Tourer als Plug-in-Hybrid hingegen ist nicht Fisch und nicht Fleisch und zu teuer.

Ab und zu diskutiere ich gerne mal auch ohne Markenbrille über Autos.

Zitat:

@hotnight schrieb am 25. Juli 2018 um 08:34:54 Uhr:

Auf der aktuellen Civic Preisliste in AT (1.7.2018)wird der Prestige auch noch immer angeboten und zusätzlich die Lederoptionen für die anderen Varianten.

Den Konfigurator bei Honda kann man vergessen, da werden viele Optionen nicht angeboten (Silverline, usw.)

http://www.honda.at/cars/services/download-e-brochures.html

Danke für den Link....

Honda nimmt nen kräftigen Schluck aus der Pulle, keine Änderung in der Ausstattung, aber +2000 € Aufpreis? Ist natürlich eine theoretische Verteuerung, Straßenpreis für Tageszulassung war bisher meist auch um die 24/25k. Und man muss auch erst einmal einen Händler finden, der 2019 überhaupt noch Honda Neuwagen anbietet! Ich habe 2 Händler angefragt, aber 0 Angebote erhalten (für März 2019)

Also läuft wohl alles auf ein Lagerfahrzeug hinaus, in der Hoffnung, dass noch einer rumsteht...

Sehr schön finde ich die Option auf Leder beim Sport, das wäre mein Wunschsetup, wird vermutlich schwierig (s.oben)

Zum Glück hat mein 1.0er 129PS :D

Zitat:

@hotnight schrieb am 26. Juli 2018 um 10:31:05 Uhr:

Fahre viel Kurzstrecke, da möchte ich mir keine Probleme mit Partikelfilter auflasten.

Diese Angst dürfte wohl unbegründet sein. Zum einen gibt es nicht das eine Partikelfitersystem für alle Hersteller. Hier wird es bei den Benzinern ähnliche Unterschiede geben wie auch bei den Dieseln. Zum anderen sind die Abgastemperaturen beim Benziner durchweg deutlich höher.

Zitat:

@Mike_083 schrieb am 25. Juli 2018 um lemlemen, bis dannbb23:19:51 Uhr:

War ja klar, dass man irgendwann bemerkt, dass auch Benzin-Direkteinspritzer feinste Schadstoffpartikel ausstoßen .

Das ganze Problem hätte man aber nicht, wenn statt Direkteinspritzung ne Saugrohreinspritzung erfolgen würde.

Bräuchte man halt ein paar Milliliter mehr Sprit.

Und ob es Probleme mit dem OPF gibt, merkt man erst nach einiger Zeit.

Beim DPF war anfangs auch nicht die Rede von irgendwelchen Problemen, bis sie dann irgendwann (vor allem im Kurzstreckenbereich) da waren.

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