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Bremssattel nach Austausch der Bremsen defekt

VW Polo 5 (6R / 6C)
Themenstarteram 22. Juli 2018 um 14:40

Ich habe mir Ende 2013 einen VW Polo 6R 1.2 TSI als Jahreswagen gekauft.

Zwei Jahre und 25.000 KM später mussten dann beim Kundendienst die hinteren Bremsen erneuert werden.

Von der Werkstatt bekam ich danach den Ratschlag in Zukunft etwas mehr auf die Motorbremse zu verzichten und nicht mehr so zaghaft zu bremsen. Damit die Bremsen den Flugrost, der sich nach Regentagen sofort auf den Bremsscheiben sammelt, runterbremsen. Mein Polo ist übrigens kein Garagenauto.

Danach fuhr ich das Auto mit einer sehr ruppigen Bremsweise aber immerhin hielten die Bremsen dann bis zum Tachostand von 80.000 Kilometern. Jetzt mussten alle Bremsen auf beiden Achsen erneuert werden (Komplettpreis 580,- Euro). Nachdem ich das Auto vom Hof der Werkstatt gefahren habe, habe ich mir erstmal nichts gedacht, die Bremswirkung war ähnlich wie davor. Jedoch war die Handbremse etwas locker.

200 bis 400 Kilometer später, nach einer längeren Überalandfahrt stank es dann extrem verschmort vom Reifen hinten links. Ich habe schon öfters gehört, dass Bremsen nunmal stinken wenn sie neu draufgemacht wurden und mir nicht so viel dabei gedacht. :rolleyes:

Fünf Wochen nach der Reparatur (Bremsen neu machen) habe ich dann mit dem VW Autohaus telefoniert und der Rezeptionsdame habe ich dann das Problem geschildert, aber es dauerte mehrere Wochen bis ein freier Termin zu Verfügung stand deshalb bin ich erstmal weiter gefahren.

Drei Monate später habe ich es dann endlich mal geschafft einen Termin zu vereinbaren und bei einer kurzen Begutachtung, bei der ich dabei war, wurde dann direkt festgestellt, dass der Bremssattel hinten links festsitzt.

Der Bremssattel habe einen Totalschaden und müsse ausgetauscht werden (320,- Euro Teilepreis + ca. 120 Euro für die Arbeitszeit). Plus vermutlich hinten neue Bremsen also cirka 300,- bis 350,- Euro. :(

Mir ist jetzt natürlich klar, dass es blöd war nicht sofort in die Werkstatt zu fahren. Ich bitte um eine Einschätzung, hätte die Werkstatt den kommenden Defekt nicht bei der Reperatur der Bremsen endecken können oder hat das eine gar nichts mit dem anderen zu tun un ist es normal, dass sowas bei diesem Kilometerstand passiert?

Ich würde ernsthafte Antworten, gegenüber Spott, blöden Sprüchen und Getrolle, bevorzugen. :)

Herzlichen Dank fürs Durchlesen

Beste Antwort im Thema

So richtig helfen kann hier keiner.

Ein Mensch, der im Besitz eines gültigen Führescheines ist, sollte doch

eigentlich wissen, dass eine Bremse heiss wird, und dann zwangsläufig

stinkt, wenn man im Fahrstil von Sebastian Vettel unterwegs ist.

Passiert das, wenn man normal fährt, stimmt was nicht.

Erst nach 5 Wochen "heisser Bremse" telefonierst du mit dem Autohaus?

Kriegst einen Termin erst "nach mehreren Wochen?"

Dann fährst du nochmals drei Monate "heisse Bremse?"

Schon fast unglaublich, was man hier alles glauben soll/muss.

Du schreibst, dass es dir "natürlich klar ist, dass es blöd war, nicht sofort in

die Werkstatt zu fahren". Stimmt.

Statt hier Ferndiagnosen und Meinungen einzuholen (Spott, blöde Sprüche und

Getrolle willst du nicht), hast du schon mal ganz normal mit einem zuständigem

Werkstattmeister über dein Problem gesprochen?

Wenn ja, könnte man vielleicht ernsthaft dieses Ergebnis hier diskutieren.

Schliesslich lässt sich dort doch nachvollziehen, was gemacht wurde.

Notfalls hilft eine freie Werkstatt, die preiswerter arbeitet.

Es gibt da auch noch eine Schiedsstelle der Handwerkskammer, bei "zweifelhaften

Reparaturen".

Wenn ein vernünftiges Gespräch mit der Werkstattführung nix bringt, auch eine

Option.

Voraussetzung allerdings, dein Autohaus ist in die Handwerksrolle eingetragen.

18 weitere Antworten
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Als es das erste Mal heiß wurde u.stank hättest du sofort das AH kontaktieren müssen u.auf einen kurzfristigen Termin pochen müssen,es geht ja hier um die Bremse u.nicht um die Radioantenne.

Du bekommst da auch nen Termin mit den richtigen Argumenten.

Nun liegt es an dir nach dieser Zeit hier einen Weg zu finden um nicht 700€ zahlen zu müssen.

Soll ein Sattel 440€ inkl.Einbau Kosten?

Wenn ja wäre es ja ne ganz üble Abzocke.

 

Ein Einbaufehler ist aber auch nicht auszuschließen.

Zitat:

Ein Einbaufehler ist aber auch nicht auszuschließen.

Erstes Indiz ist die nicht nachgestellte Handbremse. Das ist nämlich mit Arbeit verbunden, weil man die Mittelkonsole ausbauen muß. Wer so pfuscht, dem ist auch die Beschädigung des Kolbens zuzutrauen. Dass dies kurz nach der "Reparatur" geschieht wäre schon ein arger Zufall.

Ich würde das Auto von einem Sachverständigen prüfen lassen und die Bande verklagen und anzeigen wegen Strassenverkehrsgefährdung.

Am Kolben kann man womöglich nachweisen, wenn der Festsitz auf Pfusch beruht.

Und noch ein Tip: machs selber, das ist beim Auto leichter wie beim Fahrrad. Ich hab erst kürzlich bei meinem Golf die hinteren Bremsscheiben und Klötze ersetzt. Kosten: 34 € und ich weiss, daß nicht gepfuscht wurde. ;)

Einen Bremsattel zu ersetzen ist auch leicht, ein guter aufbereiteter von Bosch kostet so 100 €. Geht aber auch noch billiger.

Ja mit dem Einbaufehler liegt mir a am nächsten eigentlich,wollt es nur nicht so laut sagen denn wurde im Forum auch schon arg kritisiert weil ich Pfusch unterstellte,da reagieren einige arg empfindlich unberechtigterweise.

Heutzutage die Regel das gepfuscht wird,genauso wie Fehldiagnosen die dem Kunde teuer zu stehen kommen wovon in Garantiezeiten meist keiner was wissen will.

Ich weiß nicht was VW beim Tausch der Bremse vorschreibt, aber ich habe erst im Frühjahr die Bremse bei uns gewechselt. Bei dieser Arbeit entnehme ich immer beide Bolzen des Sattels, säubere diese und fette sie ein. Ich kann mir nur schwer vorstellen dass das in einer Fachwerkstatt anders alufen sollte. Es ist natürlich klar, dass der Bolzen (Bremse läuft ein) an einer bestimmten Stelle mehr Rost etc. aufweist. Wechselt man die Bremse wird der Bolzen wieder an anderer Stelle beansprucht und kann sich dort festbacken - > Bremse wird heiß, Sattel wird beschädigt.

Aus der Ferne ist es natürlich trotzdem schwer zu beurteilen was wirklich das Problem ist/war.

Du könntest natürlich der Werkstatt das Ganze so schildern und auf ein Entgegenkommen hoffen. Da du aber nicht gleich dorthin bist sehe ich rechtlich nicht unbedingt die Beste Ausgangslage - wenn die Bremse bereits erneuert wurde sowieso nicht.

Wenn du sagst der Handbremshebel war sehr locker dann vermute ich eher stark auf einen festen Handbremshebel am Sattel selber. Da macht eine VW Werkstatt eigentlich nix aber sowas sehen sollte man eigentlich schon. Wenn man sich auf Nummer sicher gehen möchte solllte man nach wechseln der Bremsen die Fußbremse sowie die Handbremse mehrmals ordentlich betätigen und die Räder durchdrehen. Dann hätte man auch festgestellt das was nicht stimmt wenn eines der Räder sich schwer drehen lässt.

Themenstarteram 25. Juli 2018 um 21:40

Zitat:

@Yossarian66 schrieb am 22. Juli 2018 um 23:23:31 Uhr:

Ich würde das Auto von einem Sachverständigen prüfen lassen...

Ich habe bei einem Gutachter und bei der Dekra nachfragt, preislich würde das so ab 700,- Euro aufwärts losgehen.

 

Selber kann ich den Einbau leider nicht vornehmen, ich habe nur eine Stadtwohnung und keinen richtigen Parkplatz. Außerdem fehlen mir die Kenntnisse. Es gibt zwar online gute Anleitungen aber ich weiß ja genau wie das dann abläuft, irgendein Teil geht nicht raus oder etwas klemmt und dann wird Pfusch draus. :)

So richtig helfen kann hier keiner.

Ein Mensch, der im Besitz eines gültigen Führescheines ist, sollte doch

eigentlich wissen, dass eine Bremse heiss wird, und dann zwangsläufig

stinkt, wenn man im Fahrstil von Sebastian Vettel unterwegs ist.

Passiert das, wenn man normal fährt, stimmt was nicht.

Erst nach 5 Wochen "heisser Bremse" telefonierst du mit dem Autohaus?

Kriegst einen Termin erst "nach mehreren Wochen?"

Dann fährst du nochmals drei Monate "heisse Bremse?"

Schon fast unglaublich, was man hier alles glauben soll/muss.

Du schreibst, dass es dir "natürlich klar ist, dass es blöd war, nicht sofort in

die Werkstatt zu fahren". Stimmt.

Statt hier Ferndiagnosen und Meinungen einzuholen (Spott, blöde Sprüche und

Getrolle willst du nicht), hast du schon mal ganz normal mit einem zuständigem

Werkstattmeister über dein Problem gesprochen?

Wenn ja, könnte man vielleicht ernsthaft dieses Ergebnis hier diskutieren.

Schliesslich lässt sich dort doch nachvollziehen, was gemacht wurde.

Notfalls hilft eine freie Werkstatt, die preiswerter arbeitet.

Es gibt da auch noch eine Schiedsstelle der Handwerkskammer, bei "zweifelhaften

Reparaturen".

Wenn ein vernünftiges Gespräch mit der Werkstattführung nix bringt, auch eine

Option.

Voraussetzung allerdings, dein Autohaus ist in die Handwerksrolle eingetragen.

Zitat:

@katzabragg schrieb am 25. Juli 2018 um 22:22:21 Uhr:

wenn man im Fahrstil von Sebastian Vettel unterwegs ist.

Genau,wenn es dumm läuft mit defekter Bremse landet man da wo er am Sonntag strandete. :)

 

Der Rest dazu steht im Post v.mir v.paar Tagen.

Sowas muss eher gestern als heut geklärt werden statt übermorgen,sehr leichtsinnig allgemein.

Themenstarteram 25. Juli 2018 um 23:55

Zitat:

@Focus 115 schrieb am 25. Juli 2018 um 23:06:03 Uhr:

Der Rest dazu steht im Post v.mir v.paar Tagen.

Sowas muss eher gestern als heut geklärt werden statt übermorgen,sehr leichtsinnig allgemein.

Keine Sorge, dieses Geld-Grab aka VW Polo 6R steht seit dem nur noch still und wird nicht mehr gefahren.

 

Zitat:

@katzabragg schrieb am 25. Juli 2018 um 22:22:21 Uhr:

So richtig helfen kann hier keiner.

Ich habe nicht um Hilfe gebeten, sondern nur um Einschätzungen.:)

 

Zitat:

@katzabragg schrieb am 25. Juli 2018 um 22:22:21 Uhr:

Ein Mensch, der im Besitz eines gültigen Führescheines ist, sollte doch

eigentlich wissen, dass eine Bremse heiss wird, und dann zwangsläufig

stinkt, wenn man im Fahrstil von Sebastian Vettel unterwegs ist.

Passiert das, wenn man normal fährt, stimmt was nicht.

Danach ist man immer schlauer. Ich schildere es aber nochmal gerne, denn der Geruch fiel zum ersten und einzigen mal nach einer längeren Überlandfahrt mit Autobahnpassagen auf. Außerdem bin etwas schneller gefahren, zuhause angekommen habe ich den Gestank wahrgenommen aber hatte irgendwie im Hinterkopf abgespeichert, dass neue Bremsen nunmal stinken können.

Daraufhin habe ich das ganze beobachtet und bin nach jeder Fahrt ausgestiegen, hab an den Rädern geschnuppert und es hat kein bißchen mehr gestunken. Die Bremswirkung war für mein Empfinden ganz normal. Somit habe ich das Problem dummerweise abgehakt. :mad:

 

Zitat:

@katzabragg schrieb am 25. Juli 2018 um 22:22:21 Uhr:

Dann fährst du nochmals drei Monate "heisse Bremse?"

Nein, siehe eine Antwort drüber. :)

 

Zitat:

@katzabragg schrieb am 25. Juli 2018 um 22:22:21 Uhr:

Kriegst einen Termin erst "nach mehreren Wochen?"

Das ist leider ganz normal hier in der Stadt unter einer Woche Wartezeit habe ich hier noch nie einen Termin bekommen. Ich kann mir aber natürlich vorstellen, dass das bei teureren Autos, Neuwagen und Leasing-Kunden anders gehandhabt wird und deutlich schneller geht.

 

Zitat:

@katzabragg schrieb am 25. Juli 2018 um 22:22:21 Uhr:

Hast du schon mal ganz normal mit einem zuständigem

Werkstattmeister über dein Problem gesprochen?

Die VW Werkstatt hat sich sehr eigentartig benommen, ich habe dort mehrmals angerufen und nach vielen Minuten Warteschleife (das längste waren 15 Minuten) darf man dann den Sachverhalt einer Rezeptionistin erklären, diese ordnet dann einen Rückruf eines Serivce-Leiters an. Der leider nicht kam, nach erneuter Nachfrage (wieder Warteschleife und eine andere Dame am Telefon). Kam dann auch "schon" acht Stunden später der Rückruf eines KFZ-Meisters der mich mit den grummligen Worten begrüßte: "ich habe eigentlich schon Feierabend" und mir dann eben die Zahlen sagte, die ein Bremssattel zzgl. Arbeitszeit kostet.

 

Zitat:

@katzabragg schrieb am 25. Juli 2018 um 22:22:21 Uhr:

Wenn ja, könnte man vielleicht ernsthaft dieses Ergebnis hier diskutieren.

Bis ich dann eben mal direkt mit dem Auto in die Werkstatt gefahren bin und sich das Auto erfreulicherweise jemand angeschaut hat und direkt auf die Hebebühne gefahren hat. Sagte der Service-Leiter "das sieht man sofort, der Bremssattel hängt fest, da ist innen was gebrochen, der muss neu gemacht werden". Als ich gesagt habe, dass die Bremsen vor zwei kurzem erst gemacht wurden, erwiederte er nur, dass ist ja schon total lange her und hat damit nichts zu tun. Auch er nannte mir dann die Kosten von cirka 300 bis 320,- Euro für Bremssattel plus Einbau was in etwa 100 bis 120 Euro kostet.

 

Zitat:

@katzabragg schrieb am 25. Juli 2018 um 22:22:21 Uhr:

Voraussetzung allerdings, dein Autohaus ist in die Handwerksrolle eingetragen.

Ich schätze schon, es ist ein riesiger Glaspalast.

 

Zitat:

@katzabragg schrieb am 25. Juli 2018 um 22:22:21 Uhr:

Wenn ein vernünftiges Gespräch mit der Werkstattführung nix bringt, auch eine

Option.

Die Werkstatt tut mir gegenüber so, als wäre es das normalster der Welt. Auch wenn sie im Rechnungsverlauf sehen wie viel Geld ich schon an sonstigen Reparaturkosten in das Auto stecken musste. Sie versuchen auch gar nicht zu erklären wieso der Bremssattel jetzt direkt nach der Reparatur kaputt gegangen sein könnte.

Ich war dann nochmal bei einer freien Werkstatt, die mir den Bremssattel immerhin für 350,- bis 380 Euro erneuern würden. Allerdings meinten die direkt, ich sollte nochmal bei der Werkstatt nachfragen, welche die Bremsen neu gemacht hat. Außerdem hat er auch gleich den Verdacht geäußert, dass das Teil bei der Bremsreparatur nicht zurückgestellt wurde. Er meinte aber auch, es könnte ebenso ein Zufall sein, dass es gerade jetzt kaputt geht.

Das VW Autohaus will mir dazu leider nicht wirklich was erklären und das ist der Grund warum ich um ein paar Einschätzungen bat.

Themenstarteram 26. Juli 2018 um 11:13

Ich habe jetzt ein Angebot von einer freien Werkstatt für immerhin 340,- Euro für Teil inkl. Einbau.

Du weißt aber schon das du evtl die Scheiben u. zwingend die Beläge tauschen musst,alles andere erneuter Pfusch.

Wenn deine Werkstatt überhaupt nicht vernünftig mit sich reden lässt,

würde ich mich an deiner Stelle schon mal bei der zuständigen Schieds-

stelle schlau machen.

Weil, ein Jahr lang sollte so eine Reparatur schon Bestand haben.

Für ein Schiedsverfahren werden keine Kosten erhoben.

Für den Kfz.- Betrieb ist der Entscheid bindend.

Dem Kunden steht aber immer noch der Klageweg offen.

Das kostet dann aber Zeit und Geld.

Zeit hast du ja, wenn du zur Reklamation schon ewig brauchst...

Themenstarteram 26. Juli 2018 um 19:19

Zitat:

@Focus 115 schrieb am 26. Juli 2018 um 11:54:43 Uhr:

Du weißt aber schon das du evtl die Scheiben u. zwingend die Beläge tauschen musst,alles andere erneuter Pfusch.

Kann sein muss aber nicht, das meinte zumindest der Meister der freien Werkstatt sowie der Werkstatt-Meister und der Service Leiter von VW.

Zitat:

@katzabragg schrieb am 26. Juli 2018 um 12:19:25 Uhr:

Wenn deine Werkstatt überhaupt nicht vernünftig mit sich reden lässt,

würde ich mich an deiner Stelle schon mal bei der zuständigen Schieds-

stelle schlau machen.

Weil, ein Jahr lang sollte so eine Reparatur schon Bestand haben.

Für ein Schiedsverfahren werden keine Kosten erhoben.

Für den Kfz.- Betrieb ist der Entscheid bindend.

Dem Kunden steht aber immer noch der Klageweg offen.

Das kostet dann aber Zeit und Geld.

Zeit hast du ja, wenn du zur Reklamation schon ewig brauchst...

Spar dir bitte diesen blöden Unterton, das ist ja wiederlich. Es gibt keinen Grund mich anzupöbeln, erst recht nicht nachdem ich oben ausführlich erklärt hatte wie es ablief.

Es ist nun mal eine Tatsache, dass du dir schon so zeíemlich alle Zeit

dieser Welt genommen hast, ein vorhandenes Problem anzugehen.

Und jetzt soll ich dich auch noch anpöbeln?

Gehts noch?

Hilf dir selber!

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