BMW KVA vs. AUTODOKTOREN
Sehenswert:
https://youtu.be/sBpPHkIjUPw
Sollte der Eigentümer hier User sein, kann er sich ja mal outen ;o)
58 Antworten
Zitat:
@KaiMüller schrieb am 9. April 2021 um 22:53:04 Uhr:
Bevor hier noch mehr Empörung der Gerechten ausbricht: das ist Fernsehen/Entertainment.Vielleicht mal den Begriff "scripted reality" nachlesen.....
Stimmt nicht, Kai Müller!
Ein Freund von mir war schon mit seinem Golf GTI bei den Auto Doktoren. Der Fall war so ähnlich ,VW hatte schon Diagnosen gestellt und Sachen repariert für über 700 € ,der Fehler war immer noch nicht behoben ,am Ende hieß es sie müssten den Motorblock tauschen. Und dann war es ein Ventil welches defekt war und circa 80 € gekostet hat. So viel dazu.
P. S. Meinst du wirklich bei BMW hätte jemand diese Fehlersuche so gemacht??!. Mit messen und gucken? Das läuft doch alles nur noch darauf hinaus ,Diagnose anstecken und sehen was der Computer ausspuckt.
Zitat:
@TSami61 schrieb am 10. April 2021 um 02:43:39 Uhr:
Für was hier die ganzen Diskussionen BMW hat im ersten Quartal einen Geschichtlichen Umsatz Gewinn gemacht. Für die Leute die BMW Werkstätten schlecht darstellen interessiert doch kein sch....!! Ich lass mein Kaffe auch in einer Hinterhof Werkstatt aus dem vergammelten Automaten raus, anstatt sich bei BMW einen frischen servieren zu lassen. Der eine lobt BMW der andere hat schlechte Erfahrungen gemacht. Glaubt mir Leute das juckt München kein bißchen.
Das sehe ich ganz anders. Sehr wohl interessiert das München denn die haben Angst um ihr Image, wie andere Hersteller auch, daher wird auch viel Geld für das Qualitätsmanagement ausgegeben und wird auch stichpunktartig geprüft.
Leider scheint man so die schwarzen Schafe nicht alle zu erwischen.
Zitat:
@Vaterx25xe schrieb am 10. April 2021 um 09:00:40 Uhr:
@KapitaenLueck
Ich muss Dir absolut Recht geben. Aber.....
Ich selber habe, nachdem ich 15 Jahre als Lokführer arbeite, noch meinen KFZ Techniker Meister gemacht.Ich habe selber "nur" KFZ Mechaniker gelernt, heute sind es Mechatroniker und haben viel mehr mit Eelektrik zu tun als es früher war.
Ich habe nur die Meisterschule besucht, und nichts für die Prüfung getan. Nur mein "altes" Wissen mit neu erlerneten der Meisterschule bin ich ich zu Prüfung gegangen und habe auf anhieb bestanden.Wir waren 16 Meisteranwärter. Ich war der älteste. Alle kamen mehr oder weniger direkt aus der Ausbildung oder waren grade mal 25 - 29 Jahre alt.
9 von den 16 Leuten ist durchgefallen. Und da wunderst Du Dich über das Ergebnis was bei den Autodoks läuft. Ich nicht!
Ich erlebe es selber Regelmäßig das Leute mit Banalen Fehlern zu mir kommen. (Markenübergreifend)
Die Werkstatt selber aber eine Riesennummer draus machen will.
Grade erst vor Kurzem.... Skoda woll eine Motorsteuergerät verkaufen (Kosten 1200€)
War aber nur ein angebissenes Zündkabel vom Marder!Das mache ich aber nur als Hobby, ich arbeite immer noch als Lokführer, da die Bezahlung im KFZ Gewerbe einfach Unterirdisch ist.
Der Meister wird leider zu oft zu hoch bewertet. Nur weil jemand einen Meister hat, ist dieser noch lange nicht Allwissend.
Ich glaube, das ist (einer) der Knackpunkt(e).
Als KFZ'ler verdient man ca. Faktor 2 zu wenig, damit man das als ernsthafte Option im Vergleich zu einem Studium in Erwägung zieht. Wer sollte dass dann auch bezahlen? Der Standardkunde sicherlich nicht. Das Problem ist halt, man erwartet Vollprofis mit viel Erfahrung wenn man in die Herstellerwerkstatt fährt - weil dort fast 3-stellige Stundensätze verlangt werden. Nur fließt das Geld nicht in die Gehälter der Mechatroniker sondern subventioniert das Drumherum. Bei Leasingverträgen (was ja die Mehrzahl der verkauften Neufahrzeuge in diesem Segment darstellt) mit entsprechenden Wartungsverträgen interessiert es kaum - aber ich als Privatmensch mache einen großen Bogen um die Herstellerwerkstätte, außer für die Inspektionen solange man noch Garantie hat / auf Kulanz hoffen kann. Eine teure Reparatur würde ich nicht dort machen lassen und bin froh, dass es Werkstätte wie von Holger/Jürgen gibt, die mit Leidenschaft an der Sache arbeiten - trotz der schlechten Bezahlung.
Und was München anbetrifft - man sollte nicht die Wirkung von Social Media unterschätzen. Mal schauen, was sich da noch ergibt. Wer die Sendung öfter schaut, erinnert sich evtl. an die Lage mit Brembo - dort bin ich ebenfalls neugierig, was da noch passieren wird...
Zitat:
@pub00515 schrieb am 10. Apr. 2021 um 11:8:30 Uhr:
Das Problem ist halt, man erwartet Vollprofis mit viel Erfahrung wenn man in die Herstellerwerkstatt fährt - weil dort fast 3-stellige Stundensätze verlangt werden.
Mittlerweile eher: fast 3-stellige Halbstundensätze. 😁
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ich mag die ADocs, recht unterhaltsam 😎
Hier meine Tannenbaum-Story, am Ende auch eine Sicherung plus 2 Türgriffe, die multiple Fehlermeldungen
hervorriefen:
https://www.motor-talk.de/.../...aum-display-ursache-t6167507.html?...
Dafür habe ich die ADocs nicht bemüht, sondern den FS von @MIlk101 auslesen lassen und mit den richtigen Hinweisen von @Pushkin und @X6Fahrer die Sicherung #2 und 2 Türgriffe als Übertäter identifiziert.
Auch hier und nochmals meinen herzlichen DANK!
Sicherheitshalber habe ich noch den Akku erneuert.
Mag jetzt weniger unterhaltsam sein wie die ADocs, am Ende aber sicher ohne eine BMW-Werkstatt...
Mit meinem 2010er F11 wüßte ich nicht, warum ich weiterhin die BMW-Shareholder füttern sollte, die greifen schon ausreichend an Ersatzteilen ab. 😉
Die Erkenntnis, dass BMW-Werkstätten auch nur so gut sind, wie die Jungs die dort arbeiten ist nicht neu.🙂
Ich beschönige nichts, so ich die Behauptung in den Raum stelle, daß andere Markenwerkstätten keinen Deut besser sind, in der Tat werden nach Diagnose zumeist Komponenten getauscht.🙄
Die Erkenntnis, sich eine 2. Meinung einzuholen ist sicher nicht neu und ich habe keinerlei copyright darauf... 😮
Zurück zum Ausgangspunkt: ja, die ADocs sind unterhaltsam...
Das - nicht nur in diesem Fred geheuchelte - Entsetzen 😰, ist in meinem Augen verbrämte Naivität von Leuten, die sich von Werbebotschaften einlullen lassen,
statt mit beiden Beinen auf dem Boden von Tatsachen/Realität zu stehen...
Aufwachen... 😛
BTW: BMW ist gut für die Shareholder, der Kunde ist lediglich Mittel zum Zweck...
jetzt Verstanden 😕
Weiterhin: "Freude am Fahren"!
VG kanne
Meinst du mich mit dem geheucheltem Entsetzen??
Du hattest quasi den gleichen Fall wie der bei den Doc´s?
Warst du da auch zuvor in einer Werke oder gleich hier?
Wäre zumindest ein gutes Beispiel für den lästernden Kollegen hier.
Oder haben etwas die Doc´s hier dein Skript geklaut?? lach.
Ich habe das gleiche Problem vor 3 Jahren gehabt ,bei mir wurde Abs Block getauscht bei BMW ,aber ich habe dieses gebraucht gekauft für 90€ und wegen Gebrauchtwagen Garantie vom andere Händler habe ich nur 300€ für Reperatur bezahlt und denn Rest um die 1500€ Versicherung.Jetzt die frage ob wurde das tatsächlich getauscht??? .Mit freundlichen Grüßen Miki
Zitat:
@StevenM schrieb am 10. April 2021 um 18:45:39 Uhr:
Jetzt wird es schwierig......
Hallo mir ist das schon egal weil der wurde vor 2.5 Jahren Verakauft.🙂 Gruss Miki
Ich habe heute abermals wieder was von den Docs gelernt und konnte gleich mein Wissen im F10/11 Forum weitergeben.
Scheiß egal was für ein Format das ist. Ich hab mir schon ne Menge von denen und anderen wie Motoren Zimmer und Co abgeschaut.
So habe ich das für´s Autoschrauben schon immer so gehalten, anderen die es konnten auf die Finger geschaut.
Zitat:
@KapitaenLueck schrieb am 10. April 2021 um 20:38:57 Uhr:
So habe ich das für´s Autoschrauben schon immer so gehalten, anderen die es konnten auf die Finger geschaut.
Wohl gesprochen!
Zitat:
@KapitaenLueck schrieb am 10. April 2021 um 20:38:57 Uhr:
So habe ich das für´s Autoschrauben schon immer so gehalten, anderen die es konnten auf die Finger geschaut.
Hallo!
Wird beim Codieren und Programmieren aber schwierig. 🙂
CU Oliver
Stimme ich Dir voll zu.Die Docs haben sehr viel Erfahrung und können vor allem folgerichtig und logisch denken.Diese Eigenschaft kommt den heutigen " Mechatroniker" meist abhanden. Die meisten dieser Generation sind mit dem Internet und Smartphone aufgewachsen und arbeiten auch so, nach vorgegebenen Schemata, dazu unkonzentriert ohne fundiertes Hintergrundwissen.Lest mal das Buch " Generation doof" von Stefan Bonner u.Anne Weiss, das trifft des Pudels Kern??.Ich habe selbst 1982 Kfz Elektriker gelernt, wir mussten aufwendige Fehlersuchen z.B. bei LKWs mittels Prüflampe und Multimeter durchführen,da gab es wederTester noch Fehlerspeicher. Sicher ist die Technik viel weiter fortgeschritten, nur wenn sich tiefgreifende Fehler einschleichen oft nicht mehr beherrschbar, dafür ist die Wegwerfgesellschaft entstanden. Das Auto ist nicht mehr für Lebenszyklen größer 6 Jahre gedacht.Wegwerfen,neues kaufen und sorglos in den Tag leben,v.a. dafür viel Kohle hinblättern-es lebe die Nachhaltigkeit!! Euch allen gute und unfallfreie Fahrt.
Nachhaltigkeit gilt für die Autohersteller nur im Prospekt und bei der Internetpräsenz. Nach dem Verkauf leben das eigentlich nur die freien Werkstätten mit zeitwertgerechten Reparaturmöglichkeiten. Ansonsten könnte man deutsche Markenfahrzeuge mit so einem Kostenrisiko nach Garantieablauf garnicht mehr unterhalten. Wahrscheinlich ist das bei den Anderen genauso. Wenn man z.B. für eine defekte LED im Kombiinstrument 4-stellig hinblättern soll fragt man sich schon, warum man sich den teuren Herstellerstempel im Wartungsheft überhaupt antun soll.
Das gilt nicht nur für BMW.
Der Schlußkommentar vom Autodok macht einen schon nachdenklich. Wie oft werden solche teuren Falschreparaturen wohl anschließend verschleiert und kommen nie ans Licht.
Ich glaube aus München wird da nichts kommen. Letztendlich passiert ja außer einer Diskussion im Forum nicht viel.
Sieht man doch auch an den zwei Fehldiagnosen, welche die Autodoks erst kürzlich bei falsch betankten Fahrzeugen des VW-Konzerns aufgedeckt haben. Angeblich waren die Kraftstoffsysteme durch Späne total zerstört. Es waren aber nicht einmal Ansätze von Spänen oder Abrieb zu finden. Nach dem Spülen liefen beide Autos wieder. Für mich ist da die Grenze zum Betrug überschritten, auch wenn ich als Fachwerkstatt für eine Elektrik Diagnose €900,- verlange dabei aber noch nichteinmal die Sicherungen kontrolliere. Als Kunde würde ich das auch im Nachhinein nicht einfach so durchgehen lassen
Zitat:
@Pit 32 schrieb am 11. April 2021 um 10:00:18 Uhr:
Nachhaltigkeit gilt für die Autohersteller nur im Prospekt und bei der Internetpräsenz. Nach dem Verkauf leben das eigentlich nur die freien Werkstätten mit zeitwertgerechten Reparaturmöglichkeiten. Ansonsten könnte man deutsche Markenfahrzeuge mit so einem Kostenrisiko nach Garantieablauf garnicht mehr unterhalten. Wahrscheinlich ist das bei den Anderen genauso. Wenn man z.B. für eine defekte LED im Kombiinstrument 4-stellig hinblättern soll fragt man sich schon, warum man sich den teuren Herstellerstempel im Wartungsheft überhaupt antun soll.
Das gilt nicht nur für BMW.
Der Schlußkommentar vom Autodok macht einen schon nachdenklich. Wie oft werden solche teuren Falschreparaturen wohl anschließend verschleiert und kommen nie ans Licht.Ich glaube aus München wird da nichts kommen. Letztendlich passiert ja außer einer Diskussion im Forum nicht viel.
Sieht man doch auch an den zwei Fehldiagnosen, welche die Autodoks erst kürzlich bei falsch betankten Fahrzeugen des VW-Konzerns aufgedeckt haben. Angeblich waren die Kraftstoffsysteme durch Späne total zerstört. Es waren aber nicht einmal Ansätze von Spänen oder Abrieb zu finden. Nach dem Spülen liefen beide Autos wieder. Für mich ist da die Grenze zum Betrug überschritten, auch wenn ich als Fachwerkstatt für eine Elektrik Diagnose €900,- verlange dabei aber noch nichteinmal die Sicherungen kontrolliere. Als Kunde würde ich das auch im Nachhinein nicht einfach so durchgehen lassen
mal abgesehen davon, was manch einer für eine Fehlsicht bzgl. Marke und sog. Premium-Anspruch an den Tag legt,
darf man bitte im Konsens grundsätzlich festhalten, dass ein hoher %-Satz im täglichen Miteinander eben keinen Betrug 😰 darstellt,
sondern ordentlich diagnostiziert wird, repariert und abgerechnet wird 🙂
Einzelfälle bestätigen die Regel 😉
So man sich in fremde Hände begibt, sich nicht min. eine 2. Meinung einholt, sich nicht mal die Mühe macht, Sachverhalten selbst differenziert zu greifen... nicht x 5 min. nachdenkt und womöglich der Werkstatt einen Blankoschein unterschreibt... zudem mit einem 10 Jahre alten Vehikel in eine Markenwerkstatt einrollt...
der zahlt - so es dumm läuft -
Lehrgeld...
auch wenn ich den 3 Satz verabscheue, dennoch:
"das war so, ist so und wird immer so bleiben"... gehören immer 2 Seiten dazu... alles kann, nichts muß...