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Autobahnverbrauch - Skoda Ocativa Eleganc 1.6 TDI CR Bj. 2010

Skoda Octavia
Themenstarteram 6. August 2011 um 7:57

Freitagsverkehr auf der Autobahn Dresden - Gera 14:30 Abfahrt 16:00 Ankunft, Fahrzeit 1,5 Stunden, Fahrtstrecke 150 Km Verbrauch 8,4 Liter pro 100 Km.

Die Beschleunigung für einen 105 PS-Dieselmotor ist miserabel, das merkt man besonders auf der Autobahn.

Mein alter 90PS TDI VW-Kombi war da wesentlich besser, auch der Verbrauch war bei gleicher Fahrweise mehr als 2,0 Liter weniger.

Der CO² Ausstoß ist also Schwindel; Grund für die miserablen werte ist die Verringerung der Verdichtung im Motor, angeblich wegen des NOx!

Nur die 2,0 Liter Maschine hat noch die alte Verdichtung - frech ist es jedoch wenn der Diesel gegenüber dem Benziner im Hochgeschwindigkeitsbereich einfach abgeriegelt wird! Das sind schon Diskriminierungen.

Kann mir Jemand einen Tip geben wie man den 1,6er mittels OBD-Tuning flotter machen und den Verbrauch senken kann?

Wie kann man den Turbolader schneller auf Touren bringen? Wird dieser eventuell über die Kurbelwellendrehzahl elektronisch gebremst, oder ist die eingespritzte Dieselmenge ist bei den unteren Drehzahlen viel zu gering?

Was mich bei niedrigen Drehzahlen am meisten stört ist das der Motor im untertourigem Bereich nicht zieht und massiv klingelt.

Meine Erfahrungen sagen mir der 1,6er TDI ist für den Nutzer ein Schrottmotor NIEMAND sollte sich ein Fahrzeug mit diesem Motorentyp kaufen!

Während des Einfahrens wurden wir immer wieder vertröstet das wird schon noch, als Kunde kommt man sich da vom Skodaclan an der Nase herumgeführt vor.

Inzwischen sind wir ca. 15000 Km mit diesem Auto gefahren.

Beste Antwort im Thema

freitagsverkehr.....1,5std für 150km....macht bei konstant 150km/h besagte 150km möglich.

da du aber freitagsverkehr auch noch erwähnst geh ich davon aus das du '(wie auch immer du es überhaupt geschafft hast) gefahren bist wie die allerletzte sau. Vollgas oder Vollbremsen vermutlich.

Denn den 1,6er 105PS auf 8 liter zu bringen ist ein kunststück auf das der Fahrer nicht stolz sein sollte.

(und diese klasse leistung schon gar nicht in ein Forum kotzen) ......Er sollte sich schämen.

Der Motor ist nicht das Problem, sondern der Schwachkopp der am Steuer sitzt.

Du bist selber schuld das du bei deinem "Fahrprofil" dir die kleinste Maschine kaufst und die nur ins Kreuz treten musst um voran zu kommen.(und sich dann wundern wenn das Gespann säuft wie ein Loch)

Im nachhinein jammern zeugt nur davon das du absolut nichts kapiert hast. weder entsprichst du dem käuferkreis noch hast du das konzept verstanden.

 

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freitagsverkehr.....1,5std für 150km....macht bei konstant 150km/h besagte 150km möglich.

da du aber freitagsverkehr auch noch erwähnst geh ich davon aus das du '(wie auch immer du es überhaupt geschafft hast) gefahren bist wie die allerletzte sau. Vollgas oder Vollbremsen vermutlich.

Denn den 1,6er 105PS auf 8 liter zu bringen ist ein kunststück auf das der Fahrer nicht stolz sein sollte.

(und diese klasse leistung schon gar nicht in ein Forum kotzen) ......Er sollte sich schämen.

Der Motor ist nicht das Problem, sondern der Schwachkopp der am Steuer sitzt.

Du bist selber schuld das du bei deinem "Fahrprofil" dir die kleinste Maschine kaufst und die nur ins Kreuz treten musst um voran zu kommen.(und sich dann wundern wenn das Gespann säuft wie ein Loch)

Im nachhinein jammern zeugt nur davon das du absolut nichts kapiert hast. weder entsprichst du dem käuferkreis noch hast du das konzept verstanden.

 

Themenstarteram 6. August 2011 um 15:04

Zitat:

Original geschrieben von Loucie

freitagsverkehr.....1,5std für 150km....macht bei konstant 150km/h besagte 150km möglich.

Ja wenn Sie rechnen könnten würden sie nicht so einen Unsinn schreiben, denn die Durchschnittsgeschwindigkeit war bei mir 99Km/h.

Ich habe das Beispiel nur aufgerundet, damit man alles schneller versteht, so erhält man 100 Km/h!

 

Von den 150 Km waren 10Km Stadtverkehr, teils auf Schnellstraßen und 7 Km Landstraße.

Zitat:

da du aber freitagsverkehr auch noch erwähnst geh ich davon aus das du '(wie auch immer du es überhaupt geschafft hast) gefahren bist wie die allerletzte sau. Vollgas oder Vollbremsen vermutlich.

Denn den 1,6er 105PS auf 8 liter zu bringen ist ein kunststück auf das der Fahrer nicht stolz sein sollte.

(und diese klasse leistung schon gar nicht in ein Forum kotzen) ......Er sollte sich schämen.

 

Der Motor ist nicht das Problem, sondern der Schwachkopp der am Steuer sitzt.

Du bist selber schuld das du bei deinem "Fahrprofil" dir die kleinste Maschine kaufst und die nur ins Kreuz treten musst um voran zu kommen.(und sich dann wundern wenn das Gespann säuft wie ein Loch)

Im nachhinein jammern zeugt nur davon das du absolut nichts kapiert hast. weder entsprichst du dem käuferkreis noch hast du das konzept verstanden.

Ich erwarte eine Entschuldigung für soviel Unwissenheit und Unverschämtheiten von Ihnen!

entschuldigung

 

 

 

 

 

 

 

;)

Aber mal ehrlich, ich habe den 1.6 TDI CR als 4x4 (also genau 100 kg mehr Leergewicht) und selbst ich schaffe es nicht meinen Octavia auf 8.0 l zu bringen! Normalerweise liege ich so bei um 7.0 l.

Hallo Themenstarter

So wie du schreibst, sind Dieselmotor und Du verschiedene Welten.

Zitat:

frech ist es jedoch wenn der Diesel gegenüber dem Benziner im Hochgeschwindigkeitsbereich einfach abgeriegelt wird

Was wäre deiner Meinung nach "nicht frech", dass er überdrehbar wäre und nach 50.000km "durchbläst wie ein Ofenrohr?

 

 

 

Dein Problem liegt bei deinem Nichtwissen. Um einen hunderter Schnitt zu erreichen, mußt Du, wann immer es geht, Höchstgeschwindigkeit fahren. Sich dann über den Verbrauch aufzuregen, zeigt leider dein Nichtwissen. Ich bin überwiegend ein Langstreckenfahrer, erfasse meine Verbräuche sehr genau, die Erfahrung daraus, schnelligkeit erzeugt nur Kosten, aber so gut wie keinen Zeitvorteil. Wobei eine viertel Stunde eher, nicht ins Gewicht fällt, da der Verbrauch erheblich höher ist. Habe auf einer Tour ins Erzgebirge, Sonntagsmorgens um 8:00 Uhr losgefahren, einen hunderter Schnitt gefahren, mit dem Tempomat auf Tacho 110. Wenn ich aber in der Woche, nach Berlin oder Bonn fahre und will einen hunderter Schnitt erreichen, dann ist, wann immer es geht, vollgas angesagt, mit einem entsprechenden Verbrauch. Genauer gesagt, ich muß dann , auf dem Rückweg nachtanken, während ich sonst noch was im Tank habe. wenn ich wieder zu Hause bin.

MfG aus Bremen     

Da empfehle ich mal die Spritsparkurse vom ADAC :D

Hab selber den 1.6er seit 4000km, Außendienst, ca. 35tkm pro Jahr, also nicht nur Schleichfahrt. Fahrleistungen absolut ausreichend wenn man nicht wie eine gesengte Sau fährt, Verbrauch um 6l bei zügiger Fahrweise, bei viel Tempolimit-Strecken auch unter 5 zu bekommen. Fahrleistungen passen zu 105PS, der Motor ist halt leise und eher der ruhigen Art ohne Turboloch mit anschließendem Bums. Dass der von unten raus nicht ganz so zieht wie ein 2l-Motor ist klar.

Und der Quatsch mit Verdichtung ... les dich mal in Motortechnik ein. Vorverdichtung sagt dir was?

er schrieb doch, daß das der 1.6er bei gleicher Fahrweise mehr als der alte 1.9er TDI braucht. Und wenn man wirklich fährt was geht, kommt man u.U. auch auf einen 130er Schnitt. Hängt natürlich von der jeweiligen Verkehrssituation ab. Habe früher gleiches mal mit dem Benziner getestet, der lag dann bei 10-11 Liter. Offensichtlich kann der 1.6 nur bei Kriechtempo sparen, sonst verkehrt sich das ins Gegenteil...auch die alten TDI der ersten Generation konnte man im Passat oder Octavia mit 5-6 Liter bewegen. So riesig ist der technische Fortschritt scheinbar doch nicht.

Allerdings sollte man Tank mal (fast) leerfahren und dann schauen, wieviel nachgetankt werden kann. Bordcomputer und Nachtanken nach nur 150km - so kommen meist starke Fehler bei der Verbrauchsberechnung heraus.

Kraft kommt nunmal von Kraftstoff und unter Last waren ältere Diesel auch schon nicht so schlecht. Und nicht die gestiegenen Fahrleistungen, härteren Abgasnormen und eher schwereren Autos vergessen.

Wenn man mal so einen Passat TDI Ende der 90er Vergleicht (gerade mal als Vergleich gegooglet), 14,4sek von 0 auf 100, 174 Spitze bei 90PS und 6,3l Testverbrauch (5,3 Norm). Heute Skoda Octavia 1,6TDI: 11,4sek, 195 Spitze, 5l Testverbrauch (4,2 Norm). Passt auch zu meinen Praxiserfahrungen. Selbst bei zügigem Tempo auf der BAB ist der 1.6er sparsamer als seine Vorgänger (Passat TDI 90PS, Astra 1.9CDTI 100PS), allerdings da nur mit kleinem Vorteil. Richtig groß wird der Vorsprung wenn man ruhiger unterwegs ist. Letztens längere Strecke Landstraße ohne zu schleichen mit 4,1l im Mix. Mit den älteren Motoren undenkbar.

Bordcomputer und nachtanken decken sich bei meinem Octavia übrigens erstaunlicherweise fast genau, max. 0,1l Abweichung. Kenne ich auch anders.

Zitat:

Original geschrieben von Spatenpauli

Dein Problem liegt bei deinem Nichtwissen. Um einen hunderter Schnitt zu erreichen, mußt Du, wann immer es geht, Höchstgeschwindigkeit fahren. Sich dann über den Verbrauch aufzuregen, zeigt leider dein Nichtwissen.

Nun mal sachte! Ich fahre täglich 35 km zur Arbeit und nachmittags zurück. Davon insgesamt 10 km Landstraße mit 80 km/h und 25 km Autobahn mit 120 km/h per Tempomat. Im Bedarfsfall abbremsen und dann wieder auf 120 km/h beschleunigen. Meine Durchschnittsgeschwindigkeit liegt - langfristig gemessen - bei 79,4 km/h. Wenn der TE also 100 km/h Durchschnitt gefahren ist, brauchte er weiß Gott nicht heizen und Höchstgeschwindigkeit fahren; wenn er wenig Grund zum Bremsen hatte, reichten 130 km/h durchaus aus, um den Schnitt von 100 zu erreichen. Und dafür ist der Verbrauch eindeutig zu hoch.

m9999 deine Daten dürften, in der heutigen Zeit mit den ensprechenden Verkehrsverhältnissen, unrealistisch sein. Schaue mal meine Daten bei Spritmonitor an, was da "nur" rauskommt. Mein Streckenprofil hat folgende Zusammensetzung. Autobahn, Tacho 110, Landstraße, Tacho 90 und alles mit Tempomat. Stadtverkehr habe ich zwischen 10 und 20 %, Landstraße um die 50% und der Rest ist dann Autobahn. An den Symbolen und wenn Du dann die Wölkchen anklickst, sieht man auch, wenn ensprechend andere Streckenprofile anlagen.

MfG aus Bremen   

Themenstarteram 9. August 2011 um 10:36

Vielen Dank für Ihre Antworten.

Leider ist keine Antwort dabei die auf Mängel die nicht am Fahrer liegen sollen eingeht.

Ich fahre meine Autos auf Autobahnen immer bei ca. 3/4 der Höchstgeschwindigkeit, ~150Km/h.

So und nun vergleiche ich mal diesen Skoda mit einem 1,9er TDI Bj. 1994 66KW, 90PS, der brauchte bei gleicher Geschwindigkeit ca. 6 Liter, abgesehen davon hatte er eine wesentlich bessere Beschleunigung. Motorleistung und Beschleunigung korrelieren nicht beim 105 PS 1,6 CR TDI Motor.

Meinem Gefühl nach leistet der Motor höchstens 66PS = 48,5KW. Ich halte die PS/KW Angaben deshalb für unrealistisch. Die nutzbaren Drehzahlen unter Belastung erreichen ab dem 3. Gang nicht die Höchstdrehzahl von 4500 Umdrehungen. 77 kW (105 PS) bei 4400 min-1 so die Herstellerangaben, nur leider werden die nicht erreicht.

Konnte leider die Leistungskuven des Motors nirgends finden.

 

Was mir auch nicht gefällt ist das ich keine Antwort auf meine Frage nach dem klingeln des Motors und dessen Ursachen beantwortet bekam. Hinweise und Erfahrungen zum OBD Tuning gab es auch nicht.

Übrigens im Stadtverkehr, wo man nun nicht eimal schnell fahren kann verbraucht der Skoda auch ca. 8 Liter und das außerhalb von Zeiten hoher Verkehrsdichte und wenigen Ampeln. Durchschnittsgeschwindigkeit ca. 30Km/h, Strecke 15Km, Fahrzeit 30 Min..

Zu DDR-Zeiten habe ich einen 1,2 Liter Lada Kombi (60PS) gefahren, der Beschleunigte besser als der 1,6er Skoda. Auf der Autobahn verbrauchte der bei 130 Km/h 8,4 Liter.

Nachgerechnet ergibt sich eine Durchschnitsgeschwindigkeit auf der Autobahn von ca. 130 Km/h, Strecke 133Km ~ 62Min.

Stadtverkehr und Landstraße 17Km in 28 Min. Durchschnittsgeschwindigkeit ~ 36Km/h.

Zum Schluß noch folgendes: Die Gangabstimmung ist für meine Begriffe beim neuen 5 Ganggetriebe des 1,6er CR TDI Skoda miserabel, man muß im Stadtverkehr viel zu oft in den 2. und 3. Gang herunterschalten, weil der Motor nicht mehr zieht und klingelt.

Themenstarteram 9. August 2011 um 11:25

Zitat:

Original geschrieben von Esprit ATP Tour

Hallo Themenstarter

So wie du schreibst, sind Dieselmotor und Du verschiedene Welten.

Zitat:

Original geschrieben von Esprit ATP Tour

Zitat:

frech ist es jedoch wenn der Diesel gegenüber dem Benziner im Hochgeschwindigkeitsbereich einfach abgeriegelt wird

Was wäre deiner Meinung nach "nicht frech", dass er überdrehbar wäre und nach 50.000km "durchbläst wie ein Ofenrohr?

Das ist Ihre Ansicht und nicht meine, denn Fakt ist das in den hohen Gängen die Geschwindigkeit abgeriegelt ist; dh. man erreicht bei weitem nicht die Höchstdrehzahl 4500 sondern ca. 3/4 davon, geschweige denn ist der Motor überdrehbar.

Mit kurz einmal nachdenken können Sie solche Fauxpas vermeiden.

Zitat:

Original geschrieben von Spatenpauli

m9999 deine Daten dürften, in der heutigen Zeit mit den ensprechenden Verkehrsverhältnissen, unrealistisch sein.

Nein, da liegst Du nun falsch. Wenn Du meine Spritmonitoreintragungen vergleichst (den BMW, nicht den Roomster), dann siehst Du die Einzelergebnisse seit Neukauf.

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