Auch wir Mitarbeiter von VW kochen nur mit Wasser
Auch wir, Mitarbeiter bei VW kochen nur mit Wasser. Ich als Schrauber bin das letzte Glied in der Informationskette bei einer anliegenden Reparatur. Der Kunde schildert sein Problem wie er es sieht oder empfindet dem KDB. Der Kundendienst Berater bringt das dann mit seinen Worten zu Papier. Und hier kommt meistens schon die erste Abweichung. Der typisch Phaeton Kunde lässt das Auto abholen und bringen oder bringt das Auto abends nach Geschäftsschluss. Dann ist die Informationskette noch länger.
Auftragstext den ich dann bekomme... sporadisches Klappergeräusch beseitigen; Motorkontrolle leuchtet prüfen und instandsetzten. Das ist das was ich dann zu Gesicht bekomme. Das hat der Kunde in den meisten Fällen auch so unterschrieben.
Ich frage mich, und letztlich den KDB: Wo ist das Klappen wann Klappert es Wie hört sich das Klappern an. Ist das Klappern mit der Motorkontrolle zusammen aufgetreten?
und was soll ich jetzt beseitigen wenn ich das Geräusch zuvor nie gehört habe? Wenn die Kontrolle leuchtet was soll ich dann instandsetzten. Die Leuchte soll doch leuchten wenn ein Fehler aufgetreten ist
Bin ich oder VW wirklich schuld daran das in so einem Fall der Reparaturversuch in die Hose geht?
Kommt euch das nicht irgendwie bekannt vor?
Warum haut Ihr dem KDB der euch so ein Blödsinn zur Unterschrift vorlegt nicht einfach mal um die Ohren.
Beste Antwort im Thema
Auch wir, Mitarbeiter bei VW kochen nur mit Wasser. Ich als Schrauber bin das letzte Glied in der Informationskette bei einer anliegenden Reparatur. Der Kunde schildert sein Problem wie er es sieht oder empfindet dem KDB. Der Kundendienst Berater bringt das dann mit seinen Worten zu Papier. Und hier kommt meistens schon die erste Abweichung. Der typisch Phaeton Kunde lässt das Auto abholen und bringen oder bringt das Auto abends nach Geschäftsschluss. Dann ist die Informationskette noch länger.
Auftragstext den ich dann bekomme... sporadisches Klappergeräusch beseitigen; Motorkontrolle leuchtet prüfen und instandsetzten. Das ist das was ich dann zu Gesicht bekomme. Das hat der Kunde in den meisten Fällen auch so unterschrieben.
Ich frage mich, und letztlich den KDB: Wo ist das Klappen wann Klappert es Wie hört sich das Klappern an. Ist das Klappern mit der Motorkontrolle zusammen aufgetreten?
und was soll ich jetzt beseitigen wenn ich das Geräusch zuvor nie gehört habe? Wenn die Kontrolle leuchtet was soll ich dann instandsetzten. Die Leuchte soll doch leuchten wenn ein Fehler aufgetreten ist
Bin ich oder VW wirklich schuld daran das in so einem Fall der Reparaturversuch in die Hose geht?
Kommt euch das nicht irgendwie bekannt vor?
Warum haut Ihr dem KDB der euch so ein Blödsinn zur Unterschrift vorlegt nicht einfach mal um die Ohren.
153 Antworten
Schwierige Frage... Am Phaeton ist so dermaßen die Luft raus, das wir alle nicht wissen, "ob" oder "was" VW Wob schon wieder im Hintergrund an Parametern verändert hat, um endgültig den letzten Betrieb und Phaetoninteressent zu vergraulen.
Ich würde da für keine Werkstatt die Hand ins Feuer legen. Kommt auch nicht drauf an, ob Glaspalast oder Seitenstrassenbetrieb: es kommt eben nur auf den Phaeton geschulten Monteur an, und die wechseln ja auch ab und zu.
Hier in NRW könnt ich dir drei Betriebe nennen, in Bayern kenn ich nur einen aus Mainburg, dessen Herz für den Phaeton schlägt.
Hatte letzte Woche noch ne tolle Erfahrung mit einer VW Werkstatt in meiner nähe....vielleicht nimmt ja jemand dazu Stellung oder erklärt mir mal was los mit den Leuten ist...
Ich zitiere Wörtlich ,,Nein die Serviceanzeige können wir Ihnen nicht zurückstellen, da das Service nicht bei uns gemacht wurde" ...hehe sehr gut, das ist neu.
Ja, es sind halt echte Idioten !
Das Zurückstellen einer Serviceanzeige hat gar nichts damit zu tuen wer den Service gemacht hat.
Das ist ja keine Handlung wie das Zurückstellen eines Tachos. Mit Haftung hat es ebenfalls nichts zu tuen.
Meine Werkstatt war nach jeder Inspektion zu blöd diese auf den 30 tsd er Intervall einzustellen.
Trotz zweitem Anlauf nach zwei Inspektionen hat man es nicht hinbekommen.
Es hängt am Fahrzeug, oder dem Tester und natürlich an der Software und der fehlerhaften Datenübertragung wenn Daten online gesendet werden. Nur am Vollpfosten der eine Stunde bis zur Mittagspause im Auto rumrutscht und nicht mal beim Pinkelgang sich die Oelschmiere von den Pfoten wäscht. Das Wort Pfoten ist hier noch eine Beleidigung für jeden Hund der naturgemäß mehr Reinlichkeitssinn hat wie manche (hier: sehr Viele) Supermechatroniker (auf deutsch: Amboss-Schrauber).
Mein Tipp: Du kannst den Service -Intervall selbst zurücksetzen (im Stand auf den Service scrollen), jedoch nur auf den von Werk eingestellten 15er Intervall. Dann wartest du bis der wieder Fälligkeit zeigt und wenn du Longlife-Öl drin hast setzt du ihn nochmal zurück, damit du nach 30 tsd. hoffentlich erst wieder diese Supermänner mit den Spezialtestern und der Vollservicedienstleisterschulung dir antuen musst.
Nach dem Slogen: Pfusch in der Werkstatt muss nicht billig sein !!!
Zitat:
Original geschrieben von Eridanus
Mein Tipp: Du kannst den Service -Intervall selbst zurücksetzen (im Stand auf den Service scrollen), jedoch nur auf den von Werk eingestellten 15er Intervall. Dann wartest du bis der wieder Fälligkeit zeigt und wenn du Longlife-Öl drin hast setzt du ihn nochmal zurück, damit du nach 30 tsd. hoffentlich erst wieder diese Supermänner mit den Spezialtestern und der Vollservicedienstleisterschulung dir antuen musst.
Nach dem Slogen: Pfusch in der Werkstatt muss nicht billig sein !!!
Na, wer ist hier denn der Pfuscher??? 😕😕😕
Nur zur Info: Die eingestellte WIV (Wartungsintervallverlägerung) setzt nicht nur einfach den Kilometerzähler hoch, sondern der nächste Inspektionstermin wird an Hand des Fahrprofils berechnet. So kann ein Benziner mit bis 30.000 km und Diesel bis zu 50.000 km bzw. bis zu 24 Monate ohne Ölwechsel fahren. Ohne WIV sind es 15.000 bzw. 12 Monate.
Weitere Informationen zur WIV z.B. hier: http://www.michaelneuhaus.de/golf/golf4basteltip1.shtml#qg1
EDIT: Ab Longlife III gilt für Benziner und Diesel "bis zu 30.000 km"
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Hallo xela, und ????
Normaler Intervall bei Longlifeoel ist 30000 km und wenn Standard auf 15000 eingestellt ist, dann kommt nach den 15000 und gequetschten die Servicefälligkeit. Dann zurückgesetzt und die restlichen bis zu den 30000 km werden abgespult . Alles wie es dann sein soll, das gleiche Ziel und der weg dahin auch einfach, ohne geblödel von den Supernasen.
Zitat:
Original geschrieben von Eridanus
Hallo xela, und ????
Normaler Intervall bei Longlifeoel ist 30000 km und wenn Standard auf 15000 eingestellt ist, dann kommt nach den 15000 und gequetschten die Servicefälligkeit. Dann zurückgesetzt und die restlichen bis zu den 30000 km werden abgespult . Alles wie es dann sein soll, das gleiche Ziel und der weg dahin auch einfach, ohne geblödel von den Supernasen.
Wenn Du meinen Beitrag
genaugelesen hättest...
...bis zu XX.XXX km...
Ich wiederhole noch ein Mal: Bei der WIV wird der Inspektionstermin an Hand Deines Fahrprofils errechnet, es wird z.B. mit einbezogen, ob Du Kurz oder Langstrecke fährst. An Hand dessen wird dann die thermische Belastung und die Rußbelastung des Motoröls errechnet.
EDIT: Ab Longlife III gilt für Benziner und Diesel "bis zu 30.000 km"
Aber xela, mach es doch nicht so theoretisch.
Hier im Forum wird von den echten Profis (zottel und dsu) und auch vom Freundlichen, das bei Longlife und TDI das oel spätestens so alle 30000 km raus sollte. zwei drei Tausend km mehr macht natürlich nichts. Und lass den Computer doch rechnen wenn dann mehr raus kommt, auch schön.
Aber 50000 errechnet der selbst bei 75 % Autobahnfahrten nicht .
Ich hab da schon richtig gelesen, doch mein praktischer Tipp lässt sich ohne Mühe und Nevenkitzel total schnell und kostenlos umsetzen. Außerdem rechnet der genau so wieder Fahrtenabhängig bis zum nächsten Service, ist doch logisch. Der Freundliche macht doch auch nichts anderes beim Zurücksetzen!
Annahme: ein Intervallzyklus fährst du normales Oel, also 15000 km plus die 1257 oder so und dann machst du longlife rein, dann zurückgesetzt und der Rechner startet neu.
Jetzt tuen wir mal nicht so als ob die aufgesetzte Technik direkt einen Bezug zum mechanischen Motor hat. Wird über Sensoren schließlich nur überwacht bzw. simuliert.
Hi
Ja ich finds nur amüsant, für das zurückstellen der Serviceerinnerung einen eigenen Auftrag schreiben.
Aber ok, früher kam ein junger Mitarbeiter mit dem Computer um die Ecke dem ich 10 Euro in die Hand drückte für genau 2 Minuten arbeit.
also echt, ich vwerstehe das gequatsche hier NICHT. jeder hier ist ein P. LIEBHABER, auf seine art. hoffe ich zumindest. und dann sind die 9,96e für einen filter und 117e für frisches öl jemandem wert
a) darüber zu quatschen
b) sich überhaupt GEDANKEN machen OB mann die brühe alle 15tkm rauskippen SOLLTE ??
das ist ja als ob man einem die DIALYSE VERWEIGERN würde, mit der bergründung: "das hält schon noch einen weiteren monat..."
PS:
was kostet noch mal eine vollbetankung des dicken?
was gibt ihr für die fzgwäsche aus?
und was für ein abendessen, ev. zu zweit?
PS2:
übrigens, das rechnen ist auch ganz einfach:
15, 30, 45, 60, 75, 90, 105, 120, 135, 150, 165, 180, 195, 210, ...
...dazu braucht mann keinen superschlauen computer, es steht direkt im blickfeld, im display in den instrumenten 😉
Ja hast recht, das gequatsche führt so eigentlich zu nichts, aber ich finde das VW, also VW selber die Werkstätten mal in die Schranken weisen sollte. Wir sind alle Menschen und es geht natürlich um Professionalität etc. aber die ist eben nicht mehr vorhanden, die ist genau wie die Menschlichkeit auf der Strecke geblieben. Das belegt die vermehrte negative Kritik.
Es sind eben nicht alle Kunden gleich, mir ist bewusst das der, der das Auto abholt, nicht lange fragt und sein Bankkärtchen durchzieht und tschüss ein gerngesehener Kunde ist....
je mehr ich nachdenke, situationen mit dem P. erlebe und erfahrungen mache, desto mehr bin ich der ansicht das dass einzige was vw im jahr 2002 an dem Phaeton projekt FALSCH gemacht hat ist das NAME des PRODUKTES!
es solte heissen: PHAETON, nicht Volkswagen Phaeton !
...dann gäbe es auch PHAETON Werkstätten mit Phaeton Dienstleistungen zu Phaeton preisen...
Zitat:
Original geschrieben von Eridanus
Aber xela, mach es doch nicht so theoretisch.
Hier im Forum wird von den echten Profis (zottel und dsu) und auch vom Freundlichen, das bei Longlife und TDI das oel spätestens so alle 30000 km raus sollte. zwei drei Tausend km mehr macht natürlich nichts. Und lass den Computer doch rechnen wenn dann mehr raus kommt, auch schön.
Aber 50000 errechnet der selbst bei 75 % Autobahnfahrten nicht .
Ich hab da schon richtig gelesen, doch mein praktischer Tipp lässt sich ohne Mühe und Nevenkitzel total schnell und kostenlos umsetzen. Außerdem rechnet der genau so wieder Fahrtenabhängig bis zum nächsten Service, ist doch logisch. Der Freundliche macht doch auch nichts anderes beim Zurücksetzen!
Annahme: ein Intervallzyklus fährst du normales Oel, also 15000 km plus die 1257 oder so und dann machst du longlife rein, dann zurückgesetzt und der Rechner startet neu.
Jetzt tuen wir mal nicht so als ob die aufgesetzte Technik direkt einen Bezug zum mechanischen Motor hat. Wird über Sensoren schließlich nur überwacht bzw. simuliert.
Der Phaeton hat (wie heute fast alle VW) eine sog. Wartungsintervallverlängerung.
Ist der Longlifemodus richtig gesetzt, kann er BIS ZU 30.000km/2Jahre ohne Service fahren.
Ein 30.000er Intervall gibt es nicht, gab es nie, wird es nie geben.
Im Modelljahr 2000 wurde die WIV eingeführt, das ist 14Jahre her. Und trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, Longlife oder WIV bedeute, man könne, in jedem Fall, 30.000km mit dem Öl fahren und wenn die Serviceintervallanzeige, nach 25.000km anzeigt...dann is was kaputt...das war war so noch nie richtig.
Es gibt Festintervall (15.000km/1Jahr) oder flexibles Intervall, das berechnet wird und das, im absoluten Maximum, 30.000km/2Jahre betragen kann.
Beeinflusst wird die Berechnung des Intervalls durch das Kaltstartverhalten, den Kraftstoffverbrauch, den Vollastanteil und die (gemessene) Ölgüte.
Kurzstreckenbrenner schaffen es vielleicht schon nach 18.000km, Langstreckengleiter schaffen auch mal 29.500km. Theoretisch sind 15.000km als Minimum und 30.000km als Maximum drin.
In der Praxis wird er irgendwo zwischen 20.000km und 28.000km nach einem Service verlangen.
Beide Service-Modi sind möglich, beide sind zulässig und beide stehen völlig gleichberechtigt im Servicebuch. In Deutschland wird fast ausschließlich im Longlifemodus gefahren.
Über den Tester lässt sich sowohl das momentane Intervall zurücksetzen, als auch zwischen den Modi wechseln. Über das Kombiinstrument lässt sich von jedem der momentan eingestellte Modus zurücksetzen.
Warum gibt es überhaupt unterschiedliche Modi?
Nicht jeder Kunde wünscht einen flexiblen Intervall und in manchen Märkten sind Festintervalle einfach beliebter, weil "berechenbarer".
Auch in Deutschland macht WIV nicht für jeden Kunden Sinn. "Oma Müller",die ihren 1,6er Golf nie warm fährt, weil sie eh nur zwischen Friedhof, Supermarkt und Kindergarten der Enkel hin und her pendelt, wird oft schon nach 19.000km zum Service gerufen.
Da kann sie auch das deutlich günstigere herkömmliche Öl fahren und alle 15.000km zum Service fahren.
Wenn du, Eridanus, also ein Fahrzeug hast, dass immer nach 15.000km einen Service will, ist dein Kombiinstrument (warum auch immer) auf Festintervall eingestellt.
Wenn es so ist, wie du schreibst, dass das "ab Werk" so ist, fährst du warscheinlich ein EU-Auto, z.B. einen Franzosen.
Aus oben beschriebenen Gründen, ist das manuelle Zurücksetzen, nach 15.000km, um 30.000km zu errreichen, reichlich Sinnfrei.
Wenn du den nächsten Service machen lässt, lass nicht nur zurücksetzen, sondern den Modus ändern.
Lässt sich der Longlifemodus nicht aktivieren (Franzose?), hilft ein Software-Update.
Warum möchte die normale VW-Werkstatt nicht einfach den Service, über den Tester, zurücksetzen?
Warum sollte sie das machen?
Entweder ich mache eine Inspektion, dann setze ich auch den Service zurück, oder ich mache keine, dann setze ich auch nicht zurück.
Genauso wie bei MB, BMW, Porsche....etc... hinterlässt der Tester, im Fahrzeug, die Betriebsnummer des Autohauses. Es gab durchaus Fälle, in denen sich Kunden auf ihre Mobilitätsgarantie beriefen, obwohl sie längst keine mehr hatten (Intervall überzogen), in denen Rückruf-/Werkstattaktionen nicht beachtet wurden...etc....
Und genau wie bei BMW, MB, Porsche....wird das darum ungern, selten, gar nicht gemacht.
Ist wie mit dem Serviceplan, habe ich eine Wartung gemacht, kommt der Stempel rein.
Habe ich keine gemacht, bleibt er draussen, auch wenn der Kunde mit dem jungfräulichen Serviceplan und x Rechnungen von anderen Häusern, von ATU oder sonst woher kommt...
Das Zurücksetzen des Service, über das Kombiinstrument, kann jeder selber machen, dass ist auch kein "Trick", das steht ganz offiziell in der Bedienungsanleitung.
Tja, da sieht man mal wieder wie`s zu laufen hat. Sehr richtig, saturn78 🙂🙂
Aber es gibt immer wieder Besserwisser und jene die "genau" wissen wie es zu laufen hat.
Nun, das kann ja jeder für sich selbst entscheiden; nur Anderen ihre "Tips" geben ist manchmal mehr als fahrlässig.😰😰
Hört sich ja alles sehr gut an, wie es Saturn beschreibt. In der Praxis sieht es aber anders aus. Fahrzeug kommt mit Longlifemodus zum geplanten Ölwechsel zum VW-Betrieb. Der Service wird komplett ausgeführt, Longlife-Öl wird berechnet, das Service-Heft korrekt ausgefüllt, bezahlt und Heim geht`s. Da der Bordrechner eine ganze Weile braucht, um erstmals den neuen Intervall anzuzeigen, gerät diese Maßnahme in Vergessenheit. Nach 4 Monaten wird dann doch mal nachgesehen und siehe da: Es erscheint das Festintervall mit 15000 km. Super Glanzleistung. Und nun meine Frage an den VW-Schreiber: Wer und wie stellt die von mir bezahlte WIV am Boardcomputer richtig ein und ist dies überhaupt noch möglich. Falls nicht, z.B wie beschrieben aus Gründen der Gewährleistung, empfinde ich dieses Vorgehen doch als Abzocke. Wer stimmt mir da nicht zu? So etwas als Versehen hinzustellen klingt dann aber nach der vorangegangenen Aussage: "In Deutschland wird fast ausschließlich im Longlifemodus gefahren." doch zu blöd und einfallslos.
Grüße GerneFahrer1