A 45 AMG

Mercedes A-Klasse W176

Also laut diesem Artikel nimmt Mercedes den Mund ziemlich voll😛 Da bin ich mal gespannt ob sie halten was sie versprechen, denn die AMG A-Klasse mit den aktuellen Kompaktsportlern zu vergleichen bring wohl herzlich wenig, die Konkurrenz schläft nicht und 2013 wird nicht nur ein A45 erscheinen sondern auch ein S3, Golf-R und 1-M. Ein 5-Zylinder hätte dem A45 sicher auch gut gestanden und wäre nicht untypisch für Mercedes. aber zumindest wurde der Allrad bestätigt😉

Focus: Neue AMG-Modelle zum 45. Geburtstag - Mehr Potenz für den Baby-Benz

Beste Antwort im Thema

Da der Testbericht überwiegend emotional war, versuche ich, sachlich zu sein.
Den neuen Volkswagen Golf R habe ich nicht ausgiebig getestet, von daher kann ich zu diesem Fahrzeug nicht viel sagen. Dafür aber zu einigen anderen Testberichtfiguranten:
- Mercedes-Benz A45 AMG (bis jetzt bin ich ihn 1 Jahr und ca. 10000 km gefahren)
- Volkswagen Golf III GTI
- Peugeot 306 S16

Deshalb möchte ich einige im Testbericht zu findende Unstimmigkeiten erwähnen und subjektive Wahrheiten verbreiten:
- Das Heck des Volkswagen Golf III GTI war (mit dem Serienfahrwerk) berechenbar, aber relativ träge sowie idiotensicher und sein Verhalten war nicht sehr sportlich.
- Das Heck des Peugeot 306 S16 war (mit dem Serienfahrwerk) sehr berechenbar und mit ein wenig Erfahrung lies es sich sehr kontrolliert zum motivierten Einlenken animieren.
- Im C-Modus hat der Mercedes-Benz A45 AMG zwar eine ordentliche (höchstwahrscheinlich vom Hersteller gewollte) Gedenksekunde, die sich aber im S-Modus durch den sachkundigen Umgang mit dem Gaspedal fast komplett überspielen lässt. Der Volkswagen Golf 6 R (den bin ich 3 Jahre und 2 Monate, knapp über 40000 km gefahren, habe 2 Sätze Sommer- und 1 Satz Winterreifen verbraucht) war in diesem Sinne sowohl im C-, als auch im S-Modus lethargischer.
- Der mittlere Drehzahlbereich des Mercedes-Benz A45 AMG ist zwar ziemlich souverän, aber bei Weitem kein Nackentraining.
- Das Serienfahrwerk des Mercedes-Benz A45 AMG ist zwar straff, aber keinesfalls hart.
- Wenn man mit dem Mercedes-Benz A45 AMG zu schnell in die Kurve kommt, untersteuert das Fahrzeug, wie fast jedes Andere auf dem Markt, da diese Auslegung (Achtung: Binsenweisheit!) für weniger geübte Fahrer als sicherer gilt und aus dem Grund vom Hersteller gewollt ist. Es sollte auch erwähnt werden, dass der Grip auf der Vorderachse generell sehr ordentlich ist und man selbst bei Nässe selten kämpfen muss, um die Nase unter Kontrolle zu kriegen – zumindest mit dem Serienfahrwerk. Und vorausgesetzt, dass es um die Fahrzeug- und nicht die eigene Nase geht.
Wenn man sich nicht verbremst und ab dem Kurvenscheitelpunkt (oder sogar kurz davor) aufs Gaspedal latscht, verhält sich der Mercedes-Benz A45 AMG selbst im normalen Modus, also nicht im Handling oder ESP-Off neutral bis Hecktriebler-ähnlich und lässt sich hervorragend aus der Kurve herausbeschleunigen, wie nur sehr wenige Fahrzeuge auf dem Markt. Selbst bei maßlos übertriebener Beschleunigung entsteht nur leichtes und einfach zu kontrollierendes Übersteuern, bei dem nur wenig Leistung verpufft wird.
- Wie sich das Perfomance Fahrwerk auf schlechtem Untergrund verhält, kann ich nicht sagen, aber das Serienfahrwerk sorgt stets dafür, dass die Räder am Boden bleiben und das Auto auf Kurs bleibt – eine richtig gewählte Linie muss man nicht korrigieren.
- Das Serienlenkrad wird mit Glattleder, das Perfomance Lenkrad mit Kombination aus Glattleder und Alcantara bezogen. Wildleder wird beim Mercedes-Benz A45 AMG gar nicht verwendet. Der Unterschied zwischen Wildleder und Alcantara ist selbst für Laien sehr einfach zu ertasten.
- Das Heck des Mercedes-Benz A45 AMG kann man selbst im normalen Modus bei eingeschaltetem ESP sehr leicht zum Einlenken bringen. Dafür muss man das Fahrzeug nicht mal anstellen oder wilde Lenkmanöver ausüben. Es reicht, wenn man bei scharfem Einlenken einfach schlagartig vom Gas geht. Selbst die Vorderachse muss nicht anfangen, nach außen zu rutschen, um Lastwechsel zu erzielen. Das Verhalten auf der Bremse ist beim Mercedes-Benz A45 AMG also zwar agil, aber ganz typisch für die meisten Allradler/Fronttriebler.
- Achtung: noch eine Binsenweisheit!: Um einen einigermaßen nützlichen Vergleich zu machen, sollte man beide Fahrzeuge in vergleichbaren Ausstattungen (Serien- oder Perfomance/adaptives Fahrwerk etc.) nehmen und diese mit ähnlichen Einstellungen (Getriebe-/Handlingmodus etc.) fahren. Wenn dies nicht möglich war, hätte man zumindest erwähnen sollen, wie beide Fahrzeuge ausgestattet und eingestellt waren.

Und da ich alles besser kann und weiß, zeige ich im unten zu lesenden Beispielvergleichfahrtestbericht, wie man Sachlichkeit und Emotionen mit geballter technischer sowie literarischer Kompetenz richtig kombiniert. Das ausgeklügelte Punktesystem verleiht diesem höchsten wissenschaftlichen Wert.

Beispielvergleichfahrtestbericht Volkswagen Golf R vs. Mercedes-Benz A45 AMG

„Der Klimawandel ist unaufhaltsam. Es sind neue, verrückte und sehr warme Zeiten. Als ich meinen Führerschein erhielt (das ist jetzt knapp 20 Jahre her), musste man in Kiew schon im September Winterreifen aufziehen lassen und sie blieben bis Mai drauf. Jetzt in Düsseldorf kann man bis Anfang Dezember auf Sommerreifen fahren und das Fahrzeug sieht dadurch sportlicher aus, da die meisten Sommerreifen breiter als Winterreifen sind. Und dann noch die ganzen piepsenden und blinkenden Assistenzsysteme, deren Herstellung äußerst umweltfeindlich ist. Außerdem muss man immer die Musik lauter aufdrehen, damit sie beim Fahren weniger stören...“
Beschäftigt mit diesen Gedanken fahre ich auf die A57 auf, eine absolut typische deutsche Autobahn. Denn wo sonst kann man die stärksten Kompaktsportler aus Deutschland, also den Volkswagen Golf R und den Mercedes-Benz A45 AMG besser vergleichen, als an einem 3 Kilometer langen Autobahnabschnitt ohne Geschwindigkeitsbegrenzung?
Es ist eine atemberaubende Strecke, mit wenig Kurven, damit man sich besser auf die malerische Industrielandschaft konzentrieren kann. Weniger Meter vor einer Rastplatz-Ausfahrt hat jemand „Abi 2002“ auf der Fahrbahn geschrieben, was beim Einlenken von der Suche nach dem Scheitelpunkt ablenkt. Aber ca. 200 Meter weiter stehen seit ca. 6 Monaten ca. 4 Straßenbaufahrzeuge, was darauf hindeutet, dass sie in ca. 2 Jahren mit erheblichen technischen Problemen zu kämpfen haben und für viel Steuerzahlergeld überholt werden müssen. Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Fahrbahnliteratur durch Regen, oder ein anderes Gerät entfernt wird und ich den Scheitelpunkt später mit einem anderen Fahrzeug vielleicht treffe.
Die tief stehende, fast orangenfarbene Sonne erinnert mich an ein Papaya-Eis, was ich habe fallen lassen, als ich mit 13 Jahren ein Mal mit meiner Mutter im Kino war. An den Film kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, aber das Mädel in der Reihe vor mir war echt süß!
Die Fahrt geht weiter über eine kurvenreiche Autobahnausfahrt, die in eine Landstrasse mündet. Wenn man mit dem Mercedes-Benz A45 AMG über eine Regenwasserlache fährt, während am Straßenrand Fußgänger laufen, werden sie bis zum Hals mit dem ein paar Wochen alten Regenwasser bespritzt. Da der Volkswagen Golf R hinter dem Mercedes-Benz A45 AMG ist, fährt er über die Lache als Zweiter, weswegen in dieser weniger Wasser bleibt, wodurch die Fußgänger nur kniehoch bespritzt werden. Hätte der Volkswagen Golf R mehr Leistung oder einen fähigeren Fahrer am Steuer, wäre der Volkswagen Golf R als Erster über die Lache gefahren und hätte die Fußgänger höher bespritz. Ein klarer Punkt für den Mercedes-Benz A45 AMG.
An der Tankstelle bemerken wir, dass der Außentürgriff der Fahrertür des Volkswagen Golf R aus Plastik ist und sich bei 3°C Außentemperatur sehr kalt anfühlt. Im Gegensatz ist das Perfomance Lenkrad des Mercedes-Benz A45 AMG mit feinem Leder und sehr kuscheligem Alcantara bezogen, was sich bei der bei 22°C eingestellten Klimaanlage viel angenehmer anfühlt. Dieser Punkt geht auch an den Mercedes-Benz A45 AMG.
Das graue Metalliclack des Mercedes-Benz A45 AMG (Mountaingrau Metallic für teuflische 666,40 Euro) sieht zwar bei schlechtem Wetter länger sauber aus, lässt sich aber mit meinem schwarzen Pulli schlechter kombinieren, als die Deep Black Perleffekt-Lackierung des Volkswagen Golf R für fairer kalkulierte 535,00 Euro. Das würde Nachteile für meinen Geldbeutel bringen, da ich deshalb entweder einen grauen Pulli kaufen, oder den Mercedes-Benz A45 AMG in Deep Black Perleffekt umlackieren lassen müsste, damit alles zueinander passt. Diesen Punkt hat der Volkswagen Golf R fair verdient.
Der Innenspiegel des Golf R ist deutlich kleiner als der Bildschirm des Comand Online Multimediasystems des Mercedes-Benz A45 AMG. Wenn man also den Comand Online-Bildschirm im Volkswagen Golf R an der Stelle des Innenspiegels montieren würde, wäre die Sicht nach vorne leicht eingeschränkt. Das ist ein Riesenvorteil, wenn die Sonne tief steht, aber ein kleiner Nachteil, wenn man auf die Fahrbahn schaut. Da die Punktevergabe in diesem Kapitel äußerst kompliziert ist, bekommen beide Kontrahenten einen Punkt. Oder Beide bekommen gar keinen. Oder jeder bekommt zwei Punkte.
Das Mercedes-Logo hat in Osteuropa einen höheren Prestige- und in den asiatischen Ländern einen besseren Wiedererkennungswert. Aus der Sicht der Diebstahlsicherheit ein klarer Nachteil für den Mercedes-Benz A45 AMG, wodurch der Punkt an den Volkswagen Golf R geht.
Das Harman Kardon Logig7 Surround Soundsystem des Mercedes-Benz A45 AMG ist lauter, als der Auspuff des Volkswagen Golf R, was beim Einparken glücklicherweise nicht stört. In diesem Kapitel herrscht ein Unentschieden.
Und damit sind wir beim Thema „Wirtschaftlichkeit“ angelangt. Da wir den Volkswagen Golf R für 1,34 € pro Liter und den Mercedes-Benz A 45 AMG für 1,37 € pro Liter betankt haben, geht der Punkt für Wirtschaftlichkeit an den Jaguar XKR, den wir letzte Woche für 1,30€ pro Liter betankt haben.
Weiter zum Thema „Geld“: Ausstattungsbereinigt kostet der Mercedes-Benz A45 AMG soviel, wie ein älterer gebrauchter Porsche 997 plus 17 Wochen Urlaub in Hongkong, womit er den Vergleich sowohl gegen den Volkswagen Golf R, als auch gegen einen älteren gebrauchten Porsche 997 verliert. Aber die Farbe seiner Bremssättel bleibt für immer in meinem Herzen!
Somit sind wir bei der finalen Punktestand-Kalkulation.
Da ich schon mal einen Mercedes-Benz A45 AMG gesehen habe und da so ein arroganter Typ am Steuer war, bekommt er einen Punkt abgezogen. Dem Volkswagen Golf R wird 1 Punkt beim Endergebnis als Kalkulationstoleranzabzug abgeschrieben. Mit 2:3 gewinnt also ganz klar der Volkswagen Golf R.
Und jetzt zur der Hauptfrage – „Welchen würde ich nehmen?“ Ganz klar den, für den mir das Geld reicht.

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Zitat:

@KN790 schrieb am 27. November 2015 um 10:47:43 Uhr:



Zitat:

@mcdee009 schrieb am 27. November 2015 um 07:55:13 Uhr:



Das Leasing ist eher für Leute mit Geld. Wir wollen flexible sein und immer das neueste haben während jemand der 60.000 Euro hinblättert und dann Jahre einen alten Wagen fährt, haben wir immer den neuesten Wagen.

Außerdem mach dir keine Gedanken über die finanziellen Gegebenheiten bei den Mitgliedern hier ;-)

Entschuldigung aber diese Argumentation klingt ehr wie: Leute die ein Statussymbol brauchen leasen ihr Auto damit sie immer mit dem neusten Auto angeben können.

Leute die richtig Geld haben kaufen ihr Auto und verkaufen es dann halt nach 2 Jahren wieder wenn sie ihr neues kaufen. Leasing ist in meinen Augen auch nur für Firmen oder Leute die die Leasingrate von der Steuer absetzten können lukrative.

Aber es muss jeder für sich entscheiden ob ihm 30.000€ in 3 Jahren für ein Auto das einem nicht gehört wert sind.

Mit freundlichen Grüßen
KN790

PS: Glückwunsch das du dich selber zu den Leuten mit Geld zählen kannst und ich bewundere deine Bescheidenheit nur einen A45 zu fahren und nicht gleich einen S65 😉

Bei den niedrigen Zinsen fürs Leasing ist ein Kauf wirtschaftlicher Blödsinn....aber du weißt es sicherlich besser....

P.S.
Der A45 AMG ist toll, einen anderen brauche ich nicht....bescheiden war ich schon immer :-)

@Kunipfuhl, gemeint war die lokale MB Vertretung. Die ist durchaus in der Lage, attraktive Angebote zu machen, wenn man sie mit dem Wettbewerb konfrontiert.

Privat würde ich ein Auto allerdings auch immer kaufen, zumal Konzernangehörige zumindest früher auch ordentlich Rabatt auf Neu- und Jahreswagen bekamen.

Das Leasen hat doch einen viel wichtigeren Hintergrund.

Geld sparen und anhäufen bringt doch heute nichts mehr, wenn man Fonds und ähnliche windige Kisten außen vor lässt.
Also lasse ich mein Geld lieber arbeiten, anstatt es von der Inflation auffressen zu lassen. (Schon sind ein Teil der Zinsen wieder herausgeholt...)

Ich habe keine 75.000 Euro zur Hand, um den A45 bar mitzunehmen.
Einen 2 Liter Turbo würde ich auch nie gebraucht nehmen, bei der entsprechenden Zielgruppe, man braucht sich nur mal YouTube etc. anschauen...

Aber ich kann einen Taschenrechner bedienen 😉

Und wer sich das Auto tatsächlich nicht leisten kann, der wird es nicht lange fahren. Nach 3 Ausfallraten ist das Auto weg oder so was in dem Dreh.

Ich spiele seit geraumer Zeit ebenfalls mit dem Gedanken ein Fahrzeug zu leasen und auch der A45 wäre in der engeren Auswahl. Es soll auf jeden Fall ein Kompakter in der Ü300 Kategorie werden, jedoch soll es sich um ein reguläres Privatleasing handeln.
Meine bisherigen saisonell genutzten Fahrzeuge würde ich evtl.abstoßen, denn drei Fahrzeuge wären doch zu viel des Guten.
Auch wäre es finanziell kein Problem einen A45 zu leasen. Meine bisherigen Fahrzeuge befinden sich vollständig bezahlt in meinem Besitz, mit einem Leasing habe ich bisher keine Erfahrungen.
Meine Frage an die Leasingbefürworter:
Die Vorteile sind natürlich klar, diese wurden bisher genannt. Wie sieht es jedoch aus wenn man sich in einer finanziellen Notsitiation befände.
Damit meine ich nicht, eine sehr knappe Berechnung des Unterhalts, sondern wenn z.b eine plötzliche Arbeitslosigkeit eintreten würde oder ähnliche finanziell problematische Situationen.
Ich befinde mich zur Zeit als Beispiel in einer recht sicheren und sehr gerecht bezahlten Anstellung.
Besitze ich ein Fahrzeug, welches ich bar bezahlt habe und ich würde in eine solche Notsitiation geraten, könnte ich notfalls dieses Fahrzeug verkaufen ( natürlich mit dem entsprechen Wertverlust), ich hätte jedoch ausreichend Möglichkeiten mir einen günstigen Gebrauchten zuzulegen und hätte im Falle eines A45 noch 20k übrig.
Hätte ich jedoch geleast könnten mir die Leasingraten im Zweifelsfall zum Verhängnis werden, auch wenn ich mir in dieser problematischen Situation die reinen Unterhaltskosten leisten könnte.
Seid ihr euch einfach 100% sicher in eurer beruflichen Situation, habe ihr die nötigen Reserven oder wie denkt ihr über meine " Bedenken".
Habe ich das Fahrzeug gekauft kann es mir so schnell niemand nehmen.
Das sind meine momentanen Gedanken, die mich von einem Leasing abhalten.
Denn wie ich gelesen habe, hat nicht jeder "Leasende" 70.000€ als Reserve zur Verfügung.
Ich hoffe auf konstruktive Nachrichten, die mir meine Bedenken evtl. nehmen würden, da ich viellecht einen Denkfehler oder eine weitere Sicherheit des Leasing übersehen haben könnte.

Vielen Dank

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Einige die aktuell hier schreiben nutzen das Firmenangehörigengeschäfft von Daimler. Wenn du die Kündigung bekommen solltest wird auch automatisch der Leasingvertrag gekündigt und bist somit raus.
Wenn du ein paar Raten aussetzt, alao nicht zahlen kannst, wird ebenfalls der Vertrag gekündigt aber die ausgefallen Raten müssen natürlich trotzdem noch gezahlt werden.
Ich persönlich habe mit Leasing noch nicht allzu große Erfahrungen aber Privat außerhalb der Firma würde ich das nie machen, weil da auch viele schwarze Schafe dabei sind. Genau aus einigen deiner genannten Gründe wäre mir das zu riskant, weil man wirklich nie zu 100% sagen kann ob man nicht doch mal in eine solche Notsituation gerät. Man kann natürlich auch sagen "No risk, no fun".
Ich denke mal, wenn man sich darüber schon große Gedanken macht und daher die aktuelle Situation relativ gut einschätzen kann, wird da nicht viel schief gehen.

Es geschehen noch Zeichen und Wunder... 😰
Der Abholschein ist da!!! 😁😁😎😎

@BirelR31 wenn du bei MB Privatleasing machst kannst du auf Wunsch immer raus aus deinem Vertrag.
Es wird dann halt umgerechnet auf die tatsächliche Laufzeit und ist eventuell mit einer Nachzahlung verbunden.

Zitat:

@mattheer schrieb am 28. November 2015 um 09:58:01 Uhr:


Es geschehen noch Zeichen und Wunder... 😰
Der Abholschein ist da!!! 😁😁😎😎

Glückwunsch 😁 wann isses so weit ?

Zitat:

@DeFreSh schrieb am 28. November 2015 um 12:06:44 Uhr:



Zitat:

@mattheer schrieb am 28. November 2015 um 09:58:01 Uhr:


Es geschehen noch Zeichen und Wunder... 😰
Der Abholschein ist da!!! 😁😁😎😎
Glückwunsch 😁 wann isses so weit ?

Bereitstellungstag ist der 22.12.

Ich muss aber am Montag erst noch die Zulassung beauftragen und den endgültigen Liefertermin vereinbaren.

Freue mich riesig, dass es nun hochstwahrscheinlich doch noch vor Weihnachten klappt! 🙂

Ich weiß gar nicht, wie oft ich diese Diskussion schon geführt habe! 🙂 "Da bezahlst du ja in 5 Jahren 40000€ und hast am Ende nichts." Eben doch! Ich hatte 5 Jahre einen Neuwagen, inklusive Versicherung und allen Reperaturen!" Natürlich kann man günstiger Autofahren und natürlich ist es nie mein Auto! Aber alle Leute die so Reden, fahren oft ein altes Auto und vergleichen somit Äpfel mit Birnen!!! Zum Anderen vergessen sie immer den Wertverlust des gekauften Autos. Den sie mitzurechnen MÜSSEN. Und da liegt der Fehler. Mal ganz zu schweigen, wenn mit dem Auto erwas ist! Ich weiß exakt was jeden Monat an kosten auf mich zu kommen und keinen Cent mehr. Das ist ein großer Luxus, den so kaum jemand hat. Des Weiteren ist man so sehr flexibel. Egal ob Diesel/Benziner, Kombi oder Cabrio, so wie sich mein Leben ändert, kann ich auch meine Autos ändern und das ist einfach genial. So lange ich bei Daimler arbeiten darf, werde ich die Autos mieten und wenn ich mir die kommende E-Klasse angucke, freue ich mie riesig auf die Innovationen die da auf mich zu kommen. Und wenn wir bei solche Autos wie einem A45 sind, bei dem mich allein die Vollkasko ~2000€/Jahr kosten würde, dann ist das mieten erst recht der Hammer. Am Ende sollte es jeder machen, wie er ist für richtig hält.

PS, falls noch jemand etwas zu den Performance-Sitzen sagen könnte?! Muss bis 15.12. meine Austattung festlegen und weiß nicht, ob ich sie nun nehmen soll oder nicht. Danke. Gruß, Caspa!

Laut den ganzen tests in youtube sind die komfortabler als die normalen, aber hab selbst keine Erfahrung gemacht die normalen sind meiner Meinung auch ok zumindest im alten a45 da hatte ich ne probefahrt

Hab selbst aber perf. Sitze geordert

Zitat:

@Caspa88 schrieb am 28. November 2015 um 14:15:10 Uhr:


Ich weiß gar nicht, wie oft ich diese Diskussion schon geführt habe! 🙂 "Da bezahlst du ja in 5 Jahren 40000€ und hast am Ende nichts." Eben doch! Ich hatte 5 Jahre einen Neuwagen, inklusive Versicherung und allen Reperaturen!" Natürlich kann man günstiger Autofahren und natürlich ist es nie mein Auto! Aber alle Leute die so Reden, fahren oft ein altes Auto und vergleichen somit Äpfel mit Birnen!!! Zum Anderen vergessen sie immer den Wertverlust des gekauften Autos. Den sie mitzurechnen MÜSSEN. Und da liegt der Fehler. Mal ganz zu schweigen, wenn mit dem Auto erwas ist! Ich weiß exakt was jeden Monat an kosten auf mich zu kommen und keinen Cent mehr. Das ist ein großer Luxus, den so kaum jemand hat. Des Weiteren ist man so sehr flexibel. Egal ob Diesel/Benziner, Kombi oder Cabrio, so wie sich mein Leben ändert, kann ich auch meine Autos ändern und das ist einfach genial. So lange ich bei Daimler arbeiten darf, werde ich die Autos mieten und wenn ich mir die kommende E-Klasse angucke, freue ich mie riesig auf die Innovationen die da auf mich zu kommen. Und wenn wir bei solche Autos wie einem A45 sind, bei dem mich allein die Vollkasko ~2000€/Jahr kosten würde, dann ist das mieten erst recht der Hammer. Am Ende sollte es jeder machen, wie er ist für richtig hält.

PS, falls noch jemand etwas zu den Performance-Sitzen sagen könnte?! Muss bis 15.12. meine Austattung festlegen und weiß nicht, ob ich sie nun nehmen soll oder nicht. Danke. Gruß, Caspa!

Für euch Daimlerknechte ist das ja gut und schön, aber Otto Normalverbraucher kommt halt nicht in den Genuss so günstiger Leasingraten.

In dieser Hinsicht seid ihr privilegiert !

Franz

Zitat:

@Caspa88 schrieb am 28. November 2015 um 14:15:10 Uhr:


Ich weiß gar nicht, wie oft ich diese Diskussion schon geführt habe! 🙂 "Da bezahlst du ja in 5 Jahren 40000€ und hast am Ende nichts." Eben doch! Ich hatte 5 Jahre einen Neuwagen, inklusive Versicherung und allen Reperaturen!" Natürlich kann man günstiger Autofahren und natürlich ist es nie mein Auto! Aber alle Leute die so Reden, fahren oft ein altes Auto und vergleichen somit Äpfel mit Birnen!!! Zum Anderen vergessen sie immer den Wertverlust des gekauften Autos. Den sie mitzurechnen MÜSSEN. Und da liegt der Fehler. Mal ganz zu schweigen, wenn mit dem Auto erwas ist! Ich weiß exakt was jeden Monat an kosten auf mich zu kommen und keinen Cent mehr. Das ist ein großer Luxus, den so kaum jemand hat. Des Weiteren ist man so sehr flexibel. Egal ob Diesel/Benziner, Kombi oder Cabrio, so wie sich mein Leben ändert, kann ich auch meine Autos ändern und das ist einfach genial. So lange ich bei Daimler arbeiten darf, werde ich die Autos mieten und wenn ich mir die kommende E-Klasse angucke, freue ich mie riesig auf die Innovationen die da auf mich zu kommen. Und wenn wir bei solche Autos wie einem A45 sind, bei dem mich allein die Vollkasko ~2000€/Jahr kosten würde, dann ist das mieten erst recht der Hammer. Am Ende sollte es jeder machen, wie er ist für richtig hält.

PS, falls noch jemand etwas zu den Performance-Sitzen sagen könnte?! Muss bis 15.12. meine Austattung festlegen und weiß nicht, ob ich sie nun nehmen soll oder nicht. Danke. Gruß, Caspa!

Genau so siehts nämlich aus und nicht anderst, aber die anderen sehen nur den Preis was man nach 5 Jahren für so ein Auto ausgegeben hat und es noch nicht mal unser Auto ist.. aber genau das ist der Haken, sie sehen nur das, sie sehen aber nicht die anderen Punkte die du eben sehr gut aufgelistet hast!

Natürlich gilt das eig nur für das FA Leasing, beim Privatleasing sieht das schon wieder etwas anders aus, da die Kosten höher sind.

Aber hey lassen wir sie alle einfach reden, wir kennen die Vorteile😉 wer sich sein Auto kaufen möchte, nur damit er sagen kann es ist sein eigenes, der solls machen. Nur fragt keine Sau danach ob er es gekauft hat oder geleast hast. Es IST unser Auto und Punkt!

Die Performance Sitze wollte ich anfangs auch und hatte Bedenken dass mir die normalen nicht gefallen, aber genau das Gegenteil war der Fall, mein Auto sah von außen sportlich genug aus mit dem Aero-Paket, dem Nightpaket usw.., von daher habe ich nicht so großen Wert auf die Perf. Sitze gelegt.
Aber ich muss sagen, mir gefallen sie trotzdem und es ist sehr angenehm darin Platz zu nehmen, habe nichts bereut!

Fakt ist, dass es eben NICHT euer Auto ist. Vorteile hin oder her;-)

Ist doch egal man kann es als Nutzungsgebühr sehen.... macht keinen Unterschied, ausser das man ihn min. 3jahre hat

Wenn es der Geldbeutel zulässt würde ich immer ein neues auto leasen als einen gebr. finanzieren

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