2mal aufgebrochen und ausgeweidet in 8 Wochen - was tun ? (Alarmanlage, Innenraumüberwachung ?)

BMW 3er F30

Hallo zusammen,

ich hoffe, mein Thema kann in diesem Forum bleiben - ansonsten bitte gerne einen Hinweis, wo es besser aufgehoben ist.

Ein in unserer Familie genutzter Dienstwagen ( Ein F30 320d) wurde nun gestern innerhalb von 8 Wochen 2 mal aufgebrochen und ausgeweidet: Das hintere rechte Dreiecksfenster wurde eingeschlagen, welches wohl nicht von der Standard BMW Alarmanlage umfasst ist. Dann die Türen von innen manuell geöffnet und vom Beifahrersitz aus das zentrale CIC Modul (so die Bezeichnung für die zentrale Einheit des Navi Professional mit Bildschirm und Dreh-Drücksteller) fachgerecht ausgebaut, so dass nur noch das Heizungsbedienteil traurig an seinen Kabeln heraushing. Der Reparaturaufwand betrug in einer BMW Niederlassung knappe 7000 €

Obwohl es "nur" ein Dienstwagen ist, ist das Ganze natürlich tierisch ärgerlich. Die erste Reparatur dauerte 5 Wochen (Weihnachts- und Urlaubszeit dazwischen etc.), Mietwagen etc.. Dann eben die üble Überraschung, dass die Diebe sich wohl den Standort des Fahrzeugs gemerkt haben und nach kaum 2 Wochen das Auto als sichere Quelle erneut herausgesucht haben.

Eigentlich wohnen wir nicht in einer kriminellen Gegend - das Problem ist nur, dass wir Laternenparker sein müssen und in der Sackgasse nachts kein Verkehr mehr herrscht, so dass die Ganoven recht ungestört sind/waren. Fast unnötig zu erwähnen, dass die Polizei beides mal keine verwertbaren Spuren finden konnte.

Bei BMW winkte man über die Fähigkeiten der Werksalarmanlage ab. Deswegen jetzt hier mein posting an euch.

Was leider NICHT geht:
- eine Garage anzumieten
- ganz anderer Stellplatz etc.
- ähnliche "softe" Lösungen
- eine teure BMW Zusatzalarmanlage (das macht der Arbeitgeber/Eigentümer des Fahrzeugs nicht)

Ich würde gerne eine nicht zu teure Lösung haben, die entweder künftig abschreckt oder alternativ die Diebe aus dem Fahrzeug heraus fotografiert und damit der Polizei Beweise liefert.

Meine Ideen:

Das Auto steht noch im Bereich meines Heim-WLAN: Deshalb eine relativ kleine, mit einem Bewegungsmelder ausgestattete WLAN Kamera, die mit Hilfe von Infrarotlicht Aufnahmen macht und diese per WLAN in mein Netzwerk pusht, bzw. als Email Anhang verschickt. Klar: den Einbruch als solches verhindert das nicht. Falls die Kamera entdeckt wird, sollte die Übertragung wenigstens schon passiert sein. (Beweissicherungsaspekt)

Alternativ: Superhelle LEDs mit eigener Stromversorgung, die ebenfalls von einem Bewegungsmelder ausgelöst werden. (Abschreckungsaspekt)

Ein Bewegungsmelder, der eine DatenSIM enthält und über eine App Alarm schlägt, so dass man selbst weiter entscheiden kann? (Rabatz machen - Polizei rufen)

Das Ganze sollte nicht allzu teuer sein, ist ja schliesslich nur der Dienstwagen. Aus purer Gehässigkeit wäre uns das Ganze privat aber doch etwas wert.

Wer hat Ideen, bzw. sogar konkrete Tipps für Produkte? Gerne auch Hinweise zur Vorgehensweise oder Firmen, die sich auf sowas spezialisiert haben.

Herzlichen Dank!
Cesiebzig

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@gogobln schrieb am 26. Januar 2015 um 16:56:56 Uhr:


Kann ich schon nachvollziehen Klez. Für Bauern ist die Hauptstadt der schlimmste Sumpf überhaupt.

Jetzt ist jeder der nicht in Berlin lebt ein Bauer? Gleichzeitig sprichst Du von Weltoffenheit und Toleranz? Hahaha 😁

Zitat:

@gogobln schrieb am 26. Januar 2015 um 16:56:56 Uhr:


Für Menschen, die noch leben, weltoffen und tolerant sind, etwas mehr als Sportschau und Kirmes von ihrem Leben erwarten, hält Berlin mehr als ne Menge bereit.

Stell Dir vor: Andere Städte ebenfalls... Bei denen gehts aber ohne den Abf*ck drumherum.... und für das was in Berlin z.B. am 1 Mai abgeht, muss man definitiv keine Toleranz haben. In anderen Städten kann man auch am 1. Mai das Auto parken wo man will ohne das es brennt 😉

Zitat:

@gogobln schrieb am 26. Januar 2015 um 16:56:56 Uhr:


Du hast mein Mitleid...

Da ich nicht in Berlin lebe, brauche ich das nicht 😁

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Zitat:

@Blow_by schrieb am 26. Januar 2015 um 20:55:50 Uhr:


Jede Wette, dass man dir den 3er in Neukölln nicht aufbricht 😉

Das glaube ich dir sogar sofort...auch ein 5er nicht. Man klaut höchstens die Felgen 😁

Zitat:

@Blow_by schrieb am 26. Januar 2015 um 20:55:50 Uhr:


Jede Wette, dass man dir den 3er in Neukölln nicht aufbricht 😉

Mit guten Beziehungen zu der Antifa oder den Linken bestimmt.

Gruß bubil

Zitat:

@Augsburger_ing [url=http://www.motor-talk.de/.../...nnenraumueberwachung-t5186851.html?...]
es ist zwar immer ärgerlich ... aber mal Hand aufs Herz. Es ist nur ein Dienstwagen.

Welchen Unterschied macht es denn für das Gefühl, dass man sein Auto nicht mehr vor die Tür stellen kann, weil sich Kriminelle regelmäßig daran zu schaffen machen und man anschließend wochenlang Lauferei und Ärger hat, ob das ein Dienstwagen ist oder nicht?

Das kleinste Problem bei Einbrüchen ist der finanzielle Schaden. Der psychologische ist meist viel größer.

"nur" ein dienstwagen ?
naja, dann kann ich mir ja vorstellen, wie ein auto bei der rückgabe aussieht, wenn man solch eine einstellung hat.

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Zitat:

@Jens Zerl schrieb am 27. Januar 2015 um 08:59:58 Uhr:



Welchen Unterschied macht es denn für das Gefühl, dass man sein Auto nicht mehr vor die Tür stellen kann, weil sich Kriminelle regelmäßig daran zu schaffen machen und man anschließend wochenlang Lauferei und Ärger hat, ob das ein Dienstwagen ist oder nicht?

Das kleinste Problem bei Einbrüchen ist der finanzielle Schaden. Der psychologische ist meist viel größer.

Jens, das macht einen riesigen Unterschied!

Bei meinem Firmenwagen kostet es mich 10 Minuten für die Fahrt zur nächsten BMW-NL. Dort steht in der Regel ein Ersatzwagen bereit. Regulierung übernimmt Fuhrparkmanagement. Ich habe nichts damit zu tun. Das beruhigt ungemein. Von mir aus können die Diebe immer wieder kommen. Öfter mal ein neues Navi und ne komplette Innenreinigung hat was ;-)

Bei einem Privatwagen würde ich wesentlich unruhiger schlafen, da erstens alle Lauferei an mir hängen bleibt, zweitens die Versicherung mich jederzeit kündigen und ich erhebliche Probleme mit einer Neuversicherung bekommen kann und ich drittens an einem selbst bezahlten Fahrzeug emotional stärker hänge.

Zitat:

@Klez schrieb am 26. Januar 2015 um 19:44:55 Uhr:



Zitat:

@gogobln schrieb am 26. Januar 2015 um 16:56:56 Uhr:


Kann ich schon nachvollziehen Klez. Für Bauern ist die Hauptstadt der schlimmste Sumpf überhaupt.
Jetzt ist jeder der nicht in Berlin lebt ein Bauer? Gleichzeitig sprichst Du von Weltoffenheit und Toleranz? Hahaha 😁

Na jetzt muss ich aber mal herzhaft lachen ;-) lesen und verstehen sind zwei verschiedene Dinge, die aber in Kombination durchaus nützlich sein können, Klez.

ich schrieb nirgends, dass jeder, der nicht in Berlin lebt ein Bauer wäre. Ich schrieb, dass die, die Berlin für den schlimmsten Sumpf überhaupt halten, für mich Bauern sind. Erspare mir bitte, die Synonyme "Sumpf" und "Bauer" auch noch erläutern zu müssen.

Und Weltoffenheit und Toleranz bedeuten nicht, sich von jedem Deppen alles gefallen lassen zu müssen und jeden noch so verschrobelten Gedankengang gut finden zu müssen 😛

Zitat:

@Klez schrieb am 26. Januar 2015 um 19:44:55 Uhr:



Zitat:

@gogobln schrieb am 26. Januar 2015 um 16:56:56 Uhr:


Für Menschen, die noch leben, weltoffen und tolerant sind, etwas mehr als Sportschau und Kirmes von ihrem Leben erwarten, hält Berlin mehr als ne Menge bereit.
Stell Dir vor: Andere Städte ebenfalls... Bei denen gehts aber ohne den Abf*ck drumherum.... und für das was in Berlin z.B. am 1 Mai abgeht, muss man definitiv keine Toleranz haben. In anderen Städten kann man auch am 1. Mai das Auto parken wo man will ohne das es brennt 😉

und wo bitte ist der Widerspruch? Ich zweifle weiter daran, ob du überhaupt verstehst, was ich schreibe.

Ich habe in diversen Großstädten in Deutschland und Europa gelebt (nicht immer ganz freiwillig, sondern beruflich bedingt). Es gibt sehr sehr lebenswerte Städte in Deutschland neben Berlin. Aber für jemanden, der nur den "Abf*ck" sieht, ist es wohl ziemlich wurscht, wo er lebt.

Zitat:

@Klez schrieb am 26. Januar 2015 um 19:44:55 Uhr:



Zitat:

@gogobln schrieb am 26. Januar 2015 um 16:56:56 Uhr:


Du hast mein Mitleid...
Da ich nicht in Berlin lebe, brauche ich das nicht 😁

😁 Mein Mitleid für dich hat nichts mit deinem Wohnort zu tun

Zitat:

@gogobln schrieb am 27. Januar 2015 um 09:45:38 Uhr:



Zitat:

@Jens Zerl schrieb am 27. Januar 2015 um 08:59:58 Uhr:



Welchen Unterschied macht es denn für das Gefühl, dass man sein Auto nicht mehr vor die Tür stellen kann, weil sich Kriminelle regelmäßig daran zu schaffen machen und man anschließend wochenlang Lauferei und Ärger hat, ob das ein Dienstwagen ist oder nicht?

Das kleinste Problem bei Einbrüchen ist der finanzielle Schaden. Der psychologische ist meist viel größer.

Jens, das macht einen riesigen Unterschied!
Bei meinem Firmenwagen kostet es mich 10 Minuten für die Fahrt zur nächsten BMW-NL. Dort steht in der Regel ein Ersatzwagen bereit. Regulierung übernimmt Fuhrparkmanagement. Ich habe nichts damit zu tun. Das beruhigt ungemein. Von mir aus können die Diebe immer wieder kommen. Öfter mal ein neues Navi und ne komplette Innenreinigung hat was ;-)

Bei einem Privatwagen würde ich wesentlich unruhiger schlafen, da erstens alle Lauferei an mir hängen bleibt, zweitens die Versicherung mich jederzeit kündigen und ich erhebliche Probleme mit einer Neuversicherung bekommen kann und ich drittens an einem selbst bezahlten Fahrzeug emotional stärker hänge.

Naja, mag ja sein, dass Du dir dann über den Aspekt, dass Du von Kriminellen beobachtet wirst und die sich wiederholt nehmen, wenn es bei Dir was zu holen gibt nicht sonderlich viel Gedanken machst. Aber wer sagt Dir dann, dass die oder ihre Kollegen es nicht auch auf Deine Wohnung oder einen Zweitwagen, der dann kein Dienstwagen ist, abgesehen haben?

Mir hat man auch mal ein Fahrzeug direkt vor der Tür gestohlen und die Versicherung hat es komplett bezahlt. Es ist trotzdem ein bescheidenes Gefühl.

Zitat:

@Jens Zerl schrieb am 27. Januar 2015 um 10:24:02 Uhr:


Naja, mag ja sein, dass Du dir dann über den Aspekt, dass Du von Kriminellen beobachtet wirst und die sich wiederholt nehmen, wenn es bei Dir was zu holen gibt nicht sonderlich viel Gedanken machst. Aber wer sagt Dir dann, dass die oder ihre Kollegen es nicht auch auf Deine Wohnung oder einen Zweitwagen, der dann kein Dienstwagen ist, abgesehen haben?

Das sagt mir keiner, aber soll ich mir deshalb den Kopf zerbrechen und mich selbst fertig machen? Was würde das bringen? Wer heute noch glaubt, er wäre in Sicherheit und würde nicht von Kriminellen beobachtet, lebt in einer Traumwelt. Die Realität ist, dass jeder von uns auf die eine oder andere Weise gescannt wird. Man kann Vorsorge treffen, aber man sollte sich dadurch nicht verrückt machen lassen. erst recht nicht, wenn es um einen Wagen geht, der einen nicht mal gehört.

Zitat:

Mir hat man auch mal ein Fahrzeug direkt vor der Tür gestohlen und die Versicherung hat es komplett bezahlt. Es ist trotzdem ein bescheidenes Gefühl.

Glaube ich dir gern. Die Frage ist nur, wie man damit dann umgeht. Ist es mein Eigentum, mein schwer erarbeitetes Traumauto, dann ist der Verlust ideel schwerwiegender als wenn es sich um einen 0815-Firmenwagen handelt, oder?

Wie wäre es mit einem oder zwei Terrier? Gibt schlimmere Orte zum Übernachten 😉

das könnte funktionieren. Aber müffelt die Hütte dann nicht ein bisschen? ;-)
Irgendwas ist ja immer....

Zitat:

@gogobln schrieb am 27. Januar 2015 um 10:38:45 Uhr:


Glaube ich dir gern. Die Frage ist nur, wie man damit dann umgeht. Ist es mein Eigentum, mein schwer erarbeitetes Traumauto, dann ist der Verlust ideel schwerwiegender als wenn es sich um einen 0815-Firmenwagen handelt, oder?

Naja, so sehe ich es nicht. Viele dürften hier auch ihren Traumwagen fahren, bezahlt wird er eben als Teil des Gahalts in Form eines Dienstwagens. Ich sehe das einfach als eine bestimmte Form der Finanzierung, zumindest wenn man kein Außendienstler ist, der das Auto vorwiegend beruflich nutzt. Ich denke das ist sehr individuell und bei jedem anders.

Zitat:

@Jens Zerl schrieb am 27. Januar 2015 um 13:07:56 Uhr:



Ich denke das ist sehr individuell und bei jedem anders.

Genau so ist es.

Und bei mir ist der Firmenwagen nicht teil meines Gehaltes. Ich habe bisher in jedem Job mein Gehalt verhandelt und erst danach über Firmenwagen und andere geldwerten Vorteile gesprochen. Quasi als Entscheidungshilfe. Oder anders, ich würde keinen cent mehr bekommen, wenn ich auf den Wagen verzichte. Also juckt es mich rel. wenig, was mit dem Wagen passiert. Heißt aber nicht, dass ich diesen schlecht behandle oder pflege. Im Gegenteil: Ich will mich in der Kiste wohlfühlen, Spaß haben und zuverlässig und sicher von hier nach da kommen. Aber es beschäftigt mich halt nicht, wenn sich irgendwer an dem Wagen vergreift. Dafür gibts Versicherungen, Werkstätten und meinen Arbeitgeber als Eigentümer.

Was ich wirklich erheiternd finde, ist, wie hier des öfteren Garagenplätze als Allheilmittel empfohlen werden. Meine Freundin lebt in einer der besseren Gegenden in Düsseldorf, inkl. Tiefgaragenplatz. Selbige ist beleuchtet nachts, und die Einfahrt wird von einem stählernen Rolltor geschützt. Eines Morgens steht sie mit diversen Nachbarn und Polizisten in der leeren Tiefgarage, wo alle (nochmal: ALLE) Fahrzeuge entwendet wurden, und niemand (nochmal: NIEMAND) hat etwas gesehen oder gehört. Hier und da lagen ein paar Scherben auf dem Boden, alles andere sah aus wie vorher.

Hier wurde im ganz großen Stil abgeräumt. Ich meine wenn ich daran denke, dass doch jederzeit noch jemand nach Hause kommen könnte oder sonstwas, ist die Dreistigkeit und Professionalität dieser Banden inzwischen erschreckend. Nichts ist mehr sicher, und wenn man sich dessen bewußt macht, und mal tief durchatmet, kommt man trotzdem gut durchs leben. Klar ist es Mist, dass zweimal das eigene Auto aufgebrochen wurde, aber wenn Du nicht gerade jede Nacht mit nem Baseballschläger Wache halten willst, wirst Du Dich damit abfinden müssen.

Zitat:

@Gurkengraeber schrieb am 27. Januar 2015 um 15:41:30 Uhr:


Was ich wirklich erheiternd finde, ist, wie hier des öfteren Garagenplätze als Allheilmittel empfohlen werden. Meine Freundin lebt in einer der besseren Gegenden in Düsseldorf, inkl. Tiefgaragenplatz.

Eben darum werden ja Einzel-Garagen (!) empfohlen udn keine Tiefgaragenstellplätze. TG-Stellplätze sind eine vollkommen andere Hausnummer - meistens gibt es einen Zugang zur TG über das Treppenhaus (einmal im 4 Stock klingeln und rein gehts...) und zum rauskommen braucht man nur an einer Leine ziehen. Zudem sind dutzende Autos direkt verfügbar (ein passendes/interessantes lässt sich in jeder TG finden), un dkeiner kennt alle TG-Nachbarn - ein Fremder fällt dort in den seltensten Fällen auf (falls überhaupt jemand aus dem Haus unten ist wenn zugeschlagen werden soll). Schau mal in Motorradforen - da werden gefühlt mehr Motorräder aus Tiefgaragen entwendet als von der Strasse (man ist eben ungestörter und kann die auch aufladen/einladen).

In einer Einzelgarage ist das anders. Zum einen kann man nicht reingucken, alle Zugänge sind abschließbar, es ist immer nur ein Fahrzeug drin, und welches drin ist lässt sich nur ermitteln, wenn man davor kampiert und wartet bis einer reinfährt. Zudem ist das Zutritt verschaffen schon Einbruch, während der Aufenthalt in einer fremden TG immer irgendwie erklärt werden kann.

Daher ist es völlig sinnfrei Einzelgaragen und Sammeltiefgaragen auf eine Stufe zu stellen was den Diebstahlschutz angeht.

Zwei Terrier, eine Dogge und zwei Staffs in die Tiefgarage....

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