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[Kaufberatung] Welcher Motor zum Octavia Ambition?

Skoda Octavia 3 (5E)
Themenstarteram 18. Januar 2015 um 9:02

Hallo Leute,

ich stehe kurz vor dem Kauf eines neuen Octavia Ambition Combi.

Ausstattung und Preis stehen fest, einzig beim Motor bin ich mir noch nicht schlüssig.

Mein Profil:

- knapp unter 20.000km / Jahr

- Arbeitsweg 14km Einzelstrecke (Landstraße mit einigen Orstdurchfahrten)

- Am Wochenende stehen öfters etwas längere Fahrten an (meistens Landstraße)

- Autobahn ist eher die Ausnahme (keine Vollgasfahrten, Tempomat 130 km/h)

- 1x im Jahr Urlaub (ca. 2500km Hin- und Rückweg)

Da ich viel Landstraße fahre ist mir ein guter Durchzug wichtig um Überholvorgänge zu möglichst sicher zu absolvieren, aber ansonsten bin ich jetzt nicht so der Raser.

Momentan fahre ich einen Golf VI Bluemotion 105 PS TDI, und ehrlich gesagt war ich nie wirklich begeistert von diesem Auto wegen der Anfahrtsschwäche und dem doch sehr lang übersetzten 5-Gang Getriebe.

Vorher fuhr ich einen Golf V mit 1,9 TDI PD und 6-Gang Getriebe, dieses Auto machte Richtig Laune im Gegensatz zu meinem aktuellen Golf VI.

Naja man gewöhnt sich ja an fast alles, und mittlerweile komme ich auch mit dieser Anfahrtsschwäche gut zurecht.

Jetzt stellt sich für mich die Frage welcher Motor es sein im Octavia:

- 1,6 TDI 105 PS in Kombination mit dem 5-Gang Getriebe (schon probegefahren, fährt sich in etwa wie mein jetztiger Golf)

- 1,6 TDI 110 PS in Kombination mit dem 6-Gang Getriebe (auch schon probegefahren, ist länger übersetzt als ich dachte, der 6-Gang ist wohl nur als extremer Spargang gedacht). Die 5 PS Mehrleistung habe ich subjektiv nicht wahrgenommen. Fällt wohl auch raus weil 900 Euro Aufpreis zum 105 PS, zudem kann kein Canton Audiosystem hinzu konfiguriert werden)

- 2,0 TDI 150 PS: ist mir zu teuer in der Anschaffung

Mit den TSI Motoren habe ich bisher null Erfahrung. Da mein Händler mir direkt zu den Diesel Motoren geraten hat (und ich bisher nur Diesel gefahren bin) hatte ich die erst gar nicht auf dem Radar.

Werde meinen Händler wahrscheinlich noch um eine Probefahrt bitten...

Wäre der 1,2 TSI eine Alternative für mich als langjähriger Diesel Fahrer?.

Laut www.diesel-oder-benzin.de käme der 1,2 TSI sogar noch günstiger als der 1,6 TDI.

Ich habe jedoch etwas bedenken wegen des fehlenden Drehmoments (und schlechtem Durchzug bei Überholvorgängen?)

 

Vielleicht gibt es hier ja noch jemand der von TDI auf TSI umgestiegen ist und mir seine Erfahrung schildern kann... ;-)

Schonmal vielen Dank!

Beste Antwort im Thema

Wenn man keine Ahnung hat.... welche Motorenproblematik bei den aktuellen TSI Modellen???

Einen so verdammt sparsamen Turbobenziner hab ich noch nie gehabt!

Selbst in der Stadt ist es schwer, den Wagen über 6 Liter zu bekommen... Ich fahr unseren im Drittelmix mit 5,5 Litern, der 1.4er kommt z.T. noch darunter.

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meine Frau hat auch kein Problem mit dem kraftlosen Anfangslauf des 1,4 TSI direkt nach dem Start, da sie schlichtweg immer schon deutlich mehr Gas beim Anfahren gibt und gegeben hat...

ich bin jedenfalls auch schon Vorführwagen mit 1,4TSI gefahren und die verhielten sich keineswegs anders als mein Wagen. (Von daher wohl: Stand der Serie...)

Mit einer Drehzahl von 1500rpm kann man direkt aus dem Leerlauf losfahren und der Motor hat damit überhaupt kein Problem (sollte ein Motor, der ab 1500rpm sein Maximaldrehmoment erreichen kann auch nicht haben...).

Mit gleicher Drehzahl direkt nach dem Aufwachen aus Start&Stop schafft er das dann nicht bzw. nur nach minimaler Wartezeit.

Mit DSG's sollte man idealerweise gar nichts von diesen Schwierigkeiten merken, da solche "Schwächelzonen" (wie auch ein Turboloch) durch entsprechend abgestimmte Software umschifft werden können. Beim DSG wird ja weder die Kupplung direkt vom Fahrer bedient, noch die genaue Einkuppeldrehzahl vom Fahrer durch das Gaspedal bestimmt.

Ach, jetzt versteh ich. Wir fahren wie (d)eine Frau und würden wir es so machen wie Du (= richtig), dann hätten wir ebenfalls dieses Problem?! ;-)

ich habe nicht gesagt, dass ich richtig fahre, sondern dass 1500rpm zum Anfahren eines Skoda Octavia 3 mit 1,4TSI normalerweise mehr als ausreichen (übrigens auch mit kleinem Wohnwagen...) und wenn diese Drehzahl nach einem S&S nicht ausreicht, der Motor ab gewürgt wird, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Motor anfangs nicht stabil läuft....

Mit mehr Drehzahl hat man keine Probleme, was ich am Beispiel der Anfahrweise meiner Frau deutlich zu machen versucht habe.

 

War nicht ganz ernst gemeint meinerseits ;-)

Kann nur meine Eindrücke vom Vorführer wiedergeben, das sind nur Momentaufnahmen.

ich hatte es bei einer Probefahrt dem "Meister" vorgeführt. Das Verhalten ist bei meinem Wagen in jedem Fall jederzeit reproduzierbar und es ist laut Aussage des Meisters so wie es ist...

Genau wie die rumpelige Hinterachse, dir rumpeligen Tür-Innenfächer, die nicht stimmenden Anhängelasten und die nicht vorhandene Dokumentation der 12V-Schnittstellen...

Was meinst du mit nicht vorhandener Dokumentation der 12V Schnittstellen?

Zitat:

@navec schrieb am 4. Mai 2015 um 20:07:00 Uhr:

meine Frau hat auch kein Problem mit dem kraftlosen Anfangslauf des 1,4 TSI direkt nach dem Start, da sie schlichtweg immer schon deutlich mehr Gas beim Anfahren gibt und gegeben hat...

ich bin jedenfalls auch schon Vorführwagen mit 1,4TSI gefahren und die verhielten sich keineswegs anders als mein Wagen. (Von daher wohl: Stand der Serie...)

Mit einer Drehzahl von 1500rpm kann man direkt aus dem Leerlauf losfahren und der Motor hat damit überhaupt kein Problem (sollte ein Motor, der ab 1500rpm sein Maximaldrehmoment erreichen kann auch nicht haben...).

Mit gleicher Drehzahl direkt nach dem Aufwachen aus Start&Stop schafft er das dann nicht bzw. nur nach minimaler Wartezeit.

Mit DSG's sollte man idealerweise gar nichts von diesen Schwierigkeiten merken, da solche "Schwächelzonen" (wie auch ein Turboloch) durch entsprechend abgestimmte Software umschifft werden können. Beim DSG wird ja weder die Kupplung direkt vom Fahrer bedient, noch die genaue Einkuppeldrehzahl vom Fahrer durch das Gaspedal bestimmt.

Und genau da liegt anscheinend das Problem. An der Software oder auch ( korrigiert mich falls ihr genau wisst dass das nicht sein kann ) an dem Getriebeaufbau an sich. Das DSG benötigt bei mir schon teilweise 3 Sekunden, auch wenn ich manuell starte und auf D schalte, bis es überhaupt merkt das es los geht. Fällt mir täglich auf, wenn ich vor meiner Garage stehen bleib und das Tor öffne und dann einsteige und rein fahren will. Da steh ich vor dem Tor und es geht erst mal nix. Hätte ich ein Snickers offen, würde ich in der Zeit die Hälfte essen, aber so.... Wenn ich dabei Gas gebe, geht es schneller, allerdings ist dann von normalen anfahren wie man es beim manuellen betätigen der Kupplung gewohnt ist, keine Rede mehr. Ein normales ruhiges anfahren ist bei mir nur möglich, wenn der Wagen quasi aus dem Standgas heraus los fährt. Und ich persönlich spreche hier von einem RS 2.0 TSI, 9 Monate alt und 10000 km jetzt. Wie auch schon in Tests bemängelt wurde ( habe ich gestern erst gesehen ) ist das DSG einfach eine Schlaftablette beim anfahren oder aber unruhig, wenn man dabei Gas gibt. Mag sein, dass manche das gar nicht merken, da sie entweder selbst auch nicht schneller sind :-)), oder weil sie sich schon daran gewöhnt haben. Mir ist das bei der Probefahrt eigentlich auch nicht so aufgefallen, sondern fällt mir erst auf, seit ich das Fahrzeug täglich bewege. Ich fahre von Berufswegen im Jahr ca. 150000 km und nur etwa zusätzliche 20000 km mit meinem eigenen Fahrzeug. Evtl. fällt es mir deshalb, wie auch den Testfahrer, doch extrem auf. Ich muss dazu sagen, dass ich vorher noch nie ein DSG von VW oder so gefahren bin. Nur einen Porsche S4 mit Schaltwippen, dass will ich aber hier mal nicht vergleichen, kostet auch das dreifache und ich habe keine Ahnung, ob das Getriebe da anders ist. Vieleicht gewöhne ich mich noch daran und möchte als nächstes wie viele andere nichts mehr anderes, aber derzeit wünsche ich mir oft die Kupplung und ein 6 Gang Schaltgetriebe zurück. :-)

@Condemned87:

Zitat:

Was meinst du mit nicht vorhandener Dokumentation der 12V Schnittstellen?

Hauptsächlich die der werkseitigen AHK.

Bei den 12V Steckdosen weiß man nicht ganz genau, ob die nicht doch irgendwann, bei entsprechend niedrigem Ladezustand der Batterie abgeschaltet werden.

Dass beide Steckdosen über eine Sicherung (40) laufen, kann man anhand der Sicherungsbelegung nicht eindeutig erkennen (dort steht Steckdose)

Dass sich die zulässigen 120W Gesamtaufnahmeleistung vermutlich auf beide Dosen zusammen beziehen, ist m.E. auch nicht eindeutig klar.

Wenn man auf die Sicherungsbelegung in der BA schaut, sind dort nicht einmal die Sicherungsstärken benannt.

Für die AHK-12V-Schnittstellen (Ladeleitung und Dauerplusleitung) gibt es m.E. überhaupt keine Dokumentation:

man weiß laut BA nicht, welche Schnittstellen vorhanden sind bzw., ob überhaupt welche existieren

man weiß nicht, was die 3 diesbezüglichen Sicherungen absichern,

man weiß nicht wie hoch die entsprechenden Leitungen belastet werden dürfen,

man weiß nicht unter welchen Bedingungen die Leitungen Spannung führen müssen/sollten,

man weiß nicht, ob die Dauerstromleitung ab Unterschreitung eines Mindestladezustands abgeschaltet wird.

Zusammengefasst:

Über die 12V-Schnittstellen der werkseitigen AHK weiß man eigentlich gar nichts (Skoda D geht es übrigens nicht anders...)

 

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