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21.11.2021 11:01    |    notting    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Autokauf, Benzin, Diesel, E-Auto, Rageber

Logo: Kurzratgeber zum Kauf: E-Auto vs. Benziner vs. DieselLogo: Kurzratgeber zum Kauf: E-Auto vs. Benziner vs. Diesel

Dies soll ein Kurzratgeber vor allem für alle sein, die dich demnächst ohnehin ein Auto kaufen wollen. Dass man je nach Fahrprofil eher einen Benziner oder einen Diesel nehmen sollte, dürfte den meisten bekannt sein. Durch die Weiterentwicklung der Technik und massive staatl. Eingriffe bei denen Verbrenner-Autos massiv versteuert werden muss man aber inzw. auch überlegen, ob ein E-Auto Sinn macht. Darum soll es in diesem Kurzratgeber gehen.

 

Hinweis: Falls du z. B. wissen willst, welches E-Auto für dich am ehesten infrage kommt, schau dich in https://www.motor-talk.de/forum/hybrid-elektro-b452.html um oder falls du schon bestimmte Modelle im Auge hast in deren Unterforen.

Falls du Fragen hast: I.d.R. ist es am besten, wenn du Fragen nur in einem vom dir zu dem Thema im passenden Unterforum eröffneten Thread stellst (falls du mit Modell/Marke noch nicht sicher bist in Hybrid/Elektro, siehe Link oben). Schreib auch gleich was zu deinem Fahrprofil. Was ist die längste Strecke, die du am Stück bzw. nur mit sehr kurzen Stopps fährst, wie groß soll das Auto sein, wie sieht’s aus mit daheim laden, ...

 

Bei Fragen die eher alle E-Autos betreffen wie Wallbox, allgemeine Ladetarife etc., ist das o.g. Hybrid & Elektro Forum am besten.

 

Alles was die finanziellen Dinge angeht ist vorbehaltlich Änderungen durch die neue Regierung, über die gerade (Mitte Nov. 2021) noch verhandelt wird.

 

E-Auto einfach ausprobieren

Du möchtest ein E-Auto nur über ein Wochenende bis ein paar Monate ausprobieren, aber länger als i.d.R. Probefahrten sind, wo man aber aufgrund der kurzen Zeit nicht so leicht verschiedene Praxissituationen durchspielen kann? -> https://www.motor-talk.de/.../...-auto-am-besten-schnell-t7039977.html

 

Kraftstoffkosten, laden und Reichweite

2021 wurde die CO2-Steuer eingeführt. Stand Januar 2021 soll diese bis 2025 den Sprit ggü. 2021 um etwas weniger als 0,10EUR/l weiter verteuern. Dazu die „normalen“ Preissteigerungen aufgrund der Marktdynamiken.

Wenn man beim Auto fahren sparen will, hält man sein Auto länger. Deswegen muss man heute bei einer Anschaffung über die Lebensdauer so eines Fahrzeugs z. B. mit Benzinpreisen um die 2-2,50EUR/l rechnen. Bei meinem jetzigen Auto der Golf-Klasse vom Ende der 2000er-Jahre wären das grob 20EUR/100km Spritkosten.

Bei aktuellen Strompreisen sollte man bei einem BEV (rein elektrisch, kein (Plugin-Hybrid wo noch ein Verbrenner mitarbeitet) wenn man daheim am Haushaltsstrom laden kann (gehe hier von ca. 0,35EUR/kWh inkl. auf den Verbrauch umgelegter Grundgebühr aus) i.d.R. weniger als die Hälfte der Fahrenergiekosten als so einem Benziner haben (ca. 7-9EUR/100km, Annahme grob 20-25kWh/100km, bei kleineren BEV z. T. noch etwas weniger). Und das bei i.d.R. mehr Leistung bzw. Beschleunigung.

Du hast inzw. einen Anspruch eine Lademöglichkeit installieren zu dürfen, wenn du einen eigenen Stellplatz hast, der halbwegs gut an das Stromnetz anschließbar ist. Diese muss aber nicht zwangsläufig genau nach deinen Wünschen umgesetzt werden.

Im einfachsten Fall wird eine 11kW-Leitung (mit div. Schutzeinrichtungen) vom Wohnungsstromzähler zum Auto gelegt. Weniger Leistung kann effektiv für noch weniger Ladeleistung sorgen, als man von den Nennwerten her erwartet. Zudem ist es kaum billiger und dafür viel zukunftsfähiger. Eher würde ich die Leitungen so auslegen, dass man ohne Leitungswechsel auf 22kW aufrüsten kann.

Dort kommt entweder eine Wallbox (fest montierte Ladeeinrichtung) hin oder eine CEE-Steckdose, an die man Ladeeinrichtungen zum Mitnehmen anschließen kann. Z. B. falls man irgendwo ist, wo es eine CEE-Steckdose z. B. für eine Tischkreissäge gibt, aber keine Wallbox.

 

Ggf. musst du dich mit anderen die E-Autos an diesem Hausanschluss laden wollen abstimmen bzw. der Vermieter/die WEG kann Vorgaben machen.

Frage am besten einen Elektriker. Du hast keinen? -> https://www.motor-talk.de/.../...de-ich-einen-elektriker-t7020946.html

 

Wenn du tiefer einsteigen willst:

https://www.motor-talk.de/.../...-von-lademoeglichkeiten-t6995952.html

https://www.motor-talk.de/.../...leistungsstufen-gibt-es-t6999299.html

https://www.motor-talk.de/.../...adeleistung-brauche-ich-t7004185.html

https://www.motor-talk.de/.../...ht-nur-zum-kabelverlauf-t7008275.html

https://www.motor-talk.de/.../...ie-noetigen-komponenten-t7011691.html

https://www.motor-talk.de/.../...-die-lademoeglichkeiten-t7016839.html

https://www.motor-talk.de/.../...de-ich-einen-elektriker-t7020946.html

https://www.motor-talk.de/.../...tromanbieter-auswaehlen-t7029810.html

https://www.motor-talk.de/.../...er-anlagen-z-b-zu-hause-t7034563.html

 

Ich kann wirklich nicht daheim laden und/oder müsste unterwegs häufiger laden

Wenn du auch längerfristig nicht sicher daheim laden kannst bzw. häufig unterwegs laden musst:

Vielnutzer können z. B. für ca. 6EUR/Monat und max. 0,39EUR/kWh an langsameren Ladesäulen (vor allem in der Stadt, meist grob 50km mehr Reichweite pro Stunde) bzw. max. 0,49EUR/kWh an Schnellladesäulen (oft von 10 auf 80% Akkuladezustand in 30-40min, in manchen Fällen auch etwas weniger als 20min). Mehr muss man nur an ganz wenigen Ladesäulen als Gelegenheitsnutzer bezahlen. Und das auch nur wenn man nicht z. B. über seinen Autohersteller einen passenden Tarif mit Grundgebühr hat oder an den Betreiber Grundgebühr bezahlt.

EnBW und Maingau funktionieren an den allermeisten Ladesäulen.

Oft kann man eine Ladekarte bekommen, teilw. kostenpflichtig. Einfach dranhalten, wenn die Ladesäule es verlangt.

Manche Ladesäulen können damit aber nichts anfangen. Alternativ kann man über’s Internet z. B. vom Smartphone aus Ladesäulen entweder über EnBW/Maingau über eine vom Ladesäulen-Betreiber vorgesehene freischalten, in dem man z. B. seine Kreditkarten-Daten angibt. Ist aber meist eher teurer als billiger als EnBW und Maingau.

Schlitze für Girocard (ehem. EC-Karte) und Kreditkarten sind erst so langsam im Kommen. EnBW/Maingau funktioniert aber in den meisten Fällen.

 

Mehr Infos z. B. unter https://www.motor-talk.de/.../...r-neue-tarife-2021-juli-t7125610.html

Karte mit öffentl. Ladesäulen: https://www.goingelectric.de/stromtankstellen/

Die meisten BEV in Europa laden an der europäischen Variante des CCS-Anschlusses am schnellsten. Aber hier gibt’s große Unterschiede was die Fahrzeuge und Ladesäulen können. Bzgl. Fahrzeug in die techn. Daten schauen. Die max. Leistung der Ladesäulen wird in o.g. Link angegeben. Es kann auch sein, dass es an einem Standort mehrere mit verschiedenen Leistungen gibt.

 

Du hast kein Smartphone, dein Internet über Mobilfunk ist langsam weil Smartphone und/oder dein Tarif unterstützt kein 4G (LTE), sodass du keine Ladesäule mit dem Smartphone freischalten kannst und deine Ladekarte wird von der Ladesäule auch nicht unterstützt? -> https://www.motor-talk.de/.../...tarif-wegen-ladesaeulen-t7069588.html

 

Da wo dein Auto häufig steht, sind keine Ladesäulen mit vernünftigen Konditionen? Dann ist evtl. ein PHEV (mit Verbrennungsmotor, kann aber auch grob 50km oder auch immer mehr rein elektrisch fahren) was für dich. Lies z. B. https://www.adac.de/.../ wegen Verbräuchen bei vollem und leerem Akku bzw. rein elektrischer Fahrt.

Die rein elektrischen Verbräuche sind allerdings meist höher als bei BEV. Zudem laden PHEV meist sehr langsam, sodass gerade an öffentl. Ladesäulen BEV-Fahrer sauer werden könnten, weil man so lahm lädt.

Empfehlung: Darauf achten, dass möglichst immer mind. 1-2 Ladesäulen am Standort frei sind.

 

- Rechne dir aus, was du im Jahr inkl. dieser absehbaren Steigerungen ungefähr an Sprit bezahlen würdest.

- Schätze ab, was du bei einem BEV bzw. PHEV bezahlen würdest.

 

Reichweite ist so ein Thema. Je nach Modell sind durchaus über 500km WLTP-Reichweite drin. Auf der Autobahn im Winter usw. ist der Verbrauch meist deutlich höher, d.h. die Reichweite deutl. geringer. Nach 2-3h sollte man aber ohnehin eine kurze Pause machen. Hier sollte man schauen, dass man sie zum Laden nutzt und versucht das Fahrzeug dabei max. schnell laden zu lassen, in dem man möglichst eine passende Ladesäule nimmt.

 

Ersatzakku

Heute werden üblicherweise über 8 Jahre und 160Mm (je nach dem was zuerst kommt) 70-80% der ursprünglichen Akkukapazität garantiert. D.h. mehr Reichweite schadet auch unter diesem Gesichtspunkt nicht. Teilweise können Teile eines Akkus ersetzt werden. Die Akkukosten sinken seit Jahren stark. Auch wurde bereits angefangen aufgefrischte Akkus zu verkaufen, die ein viel besseres Preis-Leistungsverhältnis haben als brandneue.

 

Anhängelast

PHEV haben oft mehr Anhängelast als ein BEV, insb. wenn man BEV vergleicht, deren Entwicklungsstand viele Jahre vor den 2020er-Jahren ist.

Hier eine Übersicht von offiziellen Anhängelasten von BEV: https://www.motor-talk.de/.../...r-so-langsam-wird-s-was-t6763711.html

 

Anschaffungskosten

Ja, neue BEV sind auch mit staatl. Prämie deutl. teurer und der BEV- Gebrauchtwagen-Markt ist noch nicht so toll. Z. B. den Renault Zoe gibt’s aber schon länger. Der hatte zunächst einen sehr kleinen 22kWh-Akku. Später gab’s größere Akkus.

Teilweise ist im Kaufpreis der Akku nicht enthalten, weil Mietakku. Kosten siehe https://www.renault-bank.de/kundenservice/batteriemiettarife

Beachten dass dort div. Anforderungen an die Versicherung gestellt werden.

Man kann sich aber auch aus der Akkumiete herauskaufen. Die Kosten sind entsprechend des Akkuzustands.

PHEV sind tendenziell etwas günstiger in der Anschaffung. Die staatl. Prämie für diese Fahrzeuge wird gerade intensiv diskutiert. Sie wird eher eingeschränkt als ausgebaut.

 

Recht faires Leasing gibt’s z. B. über den ADAC: https://www.adac.de/services/e-angebote/

 

Informiere dich, was dich ein E-Auto im Vergleich zu dem Verbrenner den du sonst kaufen würdest ungefähr kosten würde, ggf. gebraucht.

 

Wartung

Die Wartung ist bei einem BEV tendenziell ein paar 100EUR billiger als bei einem Verbrenner, insb. wenn Dinge die alle paar Jahre vorsorglich ausgetauscht werden sollten wie z. B. Zahnriemen etc. dazunimmt.

Z. B. beim Renault Zoe kostet die Wartung ca. 150EUR (Intervall: 30Mm/1J.). Bei „Premium“-Marken kann die Wartung ähnl. teuer wie bei einem Verbrenner sein.

Die erste HU ist bei Neuwagen erst nach 3 Jahren. In dieser Zeit kann schon einiges am Fahrwerk oder an den Reifen passieren. Möglicherweise ist auch ein Battery-Balancing nötig, auf was bei der HU sicher auch nicht hingewiesen wird. Das heißt die Ladeelektronik kalibriert sich entspr. der unterschiedlich starken Alterung einzelner Zellen neu. Dadurch kann man den Reichweitenverlust auf das nicht vermeidbare Maß reduzieren.

 

Informiere dich, was z. B. 5 Jahre Wartung in der Praxis kosten.

 

Kfz-Steuer

BEV sind 10 Jahre ab Erstzulassung von der Kfz-Steuer befreit.

 

Versicherung

Hier kann man keine pauschalen Aussagen machen.

Informiere dich, was die Versicherung bei dem E-Auto und dem Verbrenner die du im Auge hast kosten würden.

 

Sonstiges

Aktuell kann man als BEV-Besitzer Geld wegen der THG-Quote (Treibhausgasminderungsquote) bekommen. Würde das aber für die Kaufentscheidung ignorieren, da eher geringer Betrag und längerfristig unklare Zukunft. Wenn dann ein BEV vorhanden ist, sollte man es aber nutzen.

 

Nun rechne zusammen, was dich ein E-Auto und ein normaler Verbrenner z. B. über 5 Jahre so kosten würden.

 

Fazit

Das Ergebnis kann natürlich sein, dass nach realen Rabatten z B. von Neuwagenvermittlern aufgrund geringer Fahrleistung kein BEV und evtl. auch kein PHEV Sinn macht. Aber du hast nun wenigstens ernsthaft darüber nachgedacht und dadurch mögliche eher neuere Kostenfallen beim Autofahren auf dem Radar. Vielleicht wird das darauffolgende Auto ein BEV. In einigen Jahren kann die Welt wieder ganz anders aussehen.

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21.11.2021 12:46    |    notting

Der Post mit der id 62806951 von Beau250e wurde von notting gelöscht.

Grund: Auf Wunsch des Users gelöscht und weil er schon 2x gegen das Blogverbot verstoßen hat.

 

notting


21.11.2021 12:52    |    notting

Der Post mit der id 62806993 von Beau250e wurde von notting gelöscht.

Grund: Weiß nicht auf was er damit raus will. Das passt auf jeden Fall wirklich nicht hier her.

 

notting


21.11.2021 13:49    |    hd311

Hm - so weit ist das ja klar.

Jeder der den Unterschied zwischen kW und kWh kennt, wusste das warscheinlich auch schon vorher...

 

Was ein bisschen untergeht in dem Artikel ist, das es Hybrid Autos gibt , deren Anschaffung nur zum Abgreifen von Subventionen gekauft wurden. Ein Verbesserung der Umweltbilanz ist damit nicht möglich - eher das Gegenteil, da die Kisten wegen dem Mehrgewicht mehr Verbrauch haben...

 

Einzige Ausnahme ist da der BMW i3, der ist ein lupenreiner BEV. Es gab ihn bis zum Baujahr ca 2019 noch optional mit einem REX, der einen Generator bei Bedarf antreibt. Wir haben inzwischen mehrere davon gefahren.

Einfach absolute Spitze, wenn man mit den Platzverhältnissen hinkommt...

Das wollte ich nur mal gesagt haben.

Mit Batterie sind ca 200km möglich und wenn nötig fährt man einfach weiter ...

 

mfg von der Insel


Bild

21.11.2021 14:02    |    notting

Der Post mit der id 62807475 von Beau250e wurde von notting gelöscht.

Grund: Stänkert nur herum bzw. müllt hier die Kommentare zu, deswegen Blog-Verbot.

 

notting


21.11.2021 14:04    |    notting

Der Post mit der id 62807493 von Beau250e wurde von notting gelöscht.

Grund: Stänkert nur herum bzw. müllt hier die Kommentare zu, deswegen Blog-Verbot.

 

notting


21.11.2021 14:05    |    notting

Der Post mit der id 62807506 von Beau250e wurde von notting gelöscht.

Grund: Stänkert nur herum bzw. müllt hier die Kommentare zu, deswegen Blog-Verbot.

 

notting


21.11.2021 14:11    |    notting

Zitat:

@hd311 schrieb am 21. November 2021 um 13:49:12 Uhr:

Hm - so weit ist das ja klar.

Jeder der den Unterschied zwischen kW und kWh kennt, wusste das warscheinlich auch schon vorher...

Der Artikel richtet sich an Leute, die E-Autos noch nicht so richtig auf dem Schirm haben.

 

Zitat:

Was ein bisschen untergeht in dem Artikel ist, das es Hybrid Autos gibt ,

(P)HEV dürften IMHO den Leuten eher über den Weg laufen, wenn sie nach Benzinern und Diesel suchen. Desweiteren dürften (auch P-)HEV weniger ein Problem haben wenn man sie nicht aus dem Stromnetz laden kann und nicht z. B. die Vorteile hinsichtl. Wartungskosten haben. Hab diese deswegen bewusst nicht wirklich behandelt.

Auch besteht gerade die Gefahr, dass die Subventionen von PHEV bald massiv zurückgefahren werden, obwohl ich das unsinnig finde, siehe auch u.g. Link. Es gibt immernoch oft genug Situationen, wo man zu selten ein BEV sinnvoll und ausreichend laden kann.

 

Zitat:

deren Anschaffung nur zum Abgreifen von Subventionen gekauft wurden. Ein Verbesserung der Umweltbilanz ist damit nicht möglich - eher das Gegenteil, da die Kisten wegen dem Mehrgewicht mehr Verbrauch haben...

Möchte auf https://www.motor-talk.de/.../...uf-ihrer-realen-nutzung-t6951761.html verweisen.

Kommentare zu dem Thema bitte nicht hier, sondern dort.

 

Zitat:

Einzige Ausnahme ist da der BMW i3, der ist ein lupenreiner BEV. Es gab ihn bis zum Baujahr ca 2019 noch optional mit einem REX, der einen Generator bei Bedarf antreibt. Wir haben inzwischen mehrere davon gefahren.

Einfach absolute Spitze, wenn man mit den Platzverhältnissen hinkommt...

Das wollte ich nur mal gesagt haben.

Mit Batterie sind ca 200km möglich und wenn nötig fährt man einfach weiter ...

Hab mal einen Testbericht gelesen, wonach der im REx-Modus 7-9l/100km Verbrauch hat. Das schafft mein Megane III mit Basis-Benziner auch ohne einen Akku mit vielen kWh mitschleppen zu müssen.

 

notting


21.11.2021 15:41    |    notting

Der Post mit der id 62808075 von Beau250e wurde von notting gelöscht.

Grund: Verstoß gegen Blog-Verbot.

 

notting


21.11.2021 15:44    |    notting

Der Post mit der id 62808092 von Beau250e wurde von notting gelöscht.

Grund: Verstoß gegen Blogverbot.

 

notting


22.11.2021 07:45    |    hd311

 

 

Hab mal einen Testbericht gelesen, wonach der im REx-Modus 7-9l/100km Verbrauch hat. Das schafft mein Megane III mit Basis-Benziner auch ohne einen Akku mit vielen kWh mitschleppen zu müssen.

 

notting

Hm

Also ich rede von ca 50 000 km Erfahrung.

Und generell läuft der REX bei uns (und wohl auch bei den meisten Nutzern) eher sehr selten

- das ist auch der Sinn der Sache.

Bei uns war er zuletzt vor Jahren (also ca 2016) in Frankreich und Spanien im Einsatz, weil wir da kaum Lademöglichkeiten gefunden (oder auch nur zu unerfahren zum Suchen) waren. Und der Verbrauch lag da bei max. 6 Liter eher unter 5 Liter.

In vielen Fällen wird es (ausser bei Reisen) so sein, das der Motor nur beim TÜV zum Abgabstest oder vom System gestartet wird, um die Schmierung und das Kühlsystem zu bewegen...

Vor allem aber - und das ist eines der Hauptargumente - nimmt er dem Umsteiger die Angst stehen zu bleiben.


22.11.2021 11:04    |    gerbre

Der einzige mir bekannte sparsame PHEV ist der Prius Plugin. Schon der nur hybride Prius 4 hat einen Durchschnittsverbrauch von 4,5 l. In der Stadt sind im Sommer auch 3,5 l möglich. Der PHEV braucht in der Ebene im Hybridmodus noch etwas weniger (0,1 bis 0,2 l/100 km). Im EV Modus ohne Autobahn sind 50 km möglich. Der Plugin ist eigentlich nur ein normaler Prius mit größerer Batterie. Der Antrieb mittels Planetengetriebe ist gleich.


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