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13.02.2021 10:05    |    notting    |    Kommentare (32)    |   Stichworte: E-Auto, mieten, schnell

Könntet ihr euch vorstellen ein paar Tage bis ein paar Monate ein E-Auto zu mieten, wenn

Logo Hilfe, ich brauche zeitweise ein E-Auto, am besten schnell!Logo Hilfe, ich brauche zeitweise ein E-Auto, am besten schnell!

Hallo!

 

Mein aktuelles Auto hat deutlich über 320Mm drauf. Strom hab ich schon in meiner Garage. Was nun, wenn es aus irgendeinem Grund stirbt und ich deswegen schnell ein Ersatzauto brauche? Oder man mag als E-Auto-Fahrer das angebotene Verbrenner-Werkstatt-Ersatzfahrzeug nicht?

 

Gibt heute lange Lieferzeiten bei BEV wie damals als einige Hersteller von der Abwrackprämie auf dem falschen Fuß erwischt wurden. Aber E-Autos sind noch nicht wirklich gängig was Autovermietung angeht. Was also tun? Habe etwas recherchiert.

 

Anforderungen:

- Mindestvertragslaufzeit höchstens ein halbes Jahr. Denke dabei an Lieferzeiten neuer BEV.

- Möglichst geringe einmalige Kosten, ggf. noch Kaution. Hinweis: Ein halbes Jahr Vertragslaufzeit ist bei Leasing die Mindestvoraussetzung zumindest 1/4 der vollen Prämie zu bekommen. Diese Prämie wird hier ggf. mit eingerechnet.

- B2C, also keine Angebote bzw. Portale bei denen Privatleute an andere Privatleute vermieten.

- Nach der Mindestvertragslaufzeit max. 3 Monate Kündigungsfrist. Kürzere Kündigungsfristen sind besser.

- Wenn man den Vertrag passend zu seinen Anforderungen abgeschlossen hat, zahlt man nur noch die Fahrenergie, Zusatz-km, Wischwasser und während der Mietzeit die Fahrzeugreinigung wie man will (ggf. Zusatzkosten bei Abgabe wenn das Auto extrem dreckig ist).

 

Kann natürlich keine komplette Marktrecherche machen. Sind alles nur Beispiele. Außerdem gibt’s immer wieder irgendwelche Aktionen, die ich auch nicht berücksichtige.

 

Freue mich über Kommentare mit besseren Angeboten als ich gefunden haben. Aber bitte keine Eigenwerbung.

 

 

Autohaus

Wie eingangs angedeutet ist das Autohaus wo man sein E-Auto bestellt oder die Werkstatt wo man die Reparatur beauftragt hat der erste Ansprechpartner wenn es darum geht mobil zu sein, wenn man das eigene E-Auto gerade bzw. noch nicht hat. Leider sind dort E-Autos oft auch Mangelware, vor allem wenn es über einen typischen Probefahrt-Zeitraum hinaus geht.

 

Preisvergleich-Webseiten für Auto-Vermietungen

https://www.billiger-mietwagen.de/

- Arbeitet offenbar nur mit den großen klassischen Autovermietungen zusammen, d.h. kleines E-Auto-Angebot.

- Wenn man mal einen Standort ausgewählt hat, gibt’s einen Filter Elektro/Hybrid. Sehr umständlich, da man auch nicht den Suchradius vergrößern kann, um wegen des kleinen Angebots eher was zu finden auch wenn’s weiter weg ist.

 

https://www.emiwa.de

- Nur BEV.

- Arbeitet vor allem mit reinen E-Auto-Vermietungen zusammen. Dementsprechend kurz ist die Liste von Standorten.

- Fokus ist offenbar auf Kurzzeit-Vermietungen.

 

Klassische Auto-Vermietungen

Europcar, Enterprise und Avis: Keine Filterungsmöglichkeit nach BEV und/oder PHEV gefunden.

Sixt: Auf der Webseite selbst nichts gefunden. Über Umwege bin ich auf https://www.sixt.de/elektroauto-mieten/ gekommen. Nur wenige Standorte, auch keine Filtermöglichkeit.

Hertz: Nur bei der Business-Langzeitmiete kann man nach Elektro filtern. Allerdings 0 Ergebnisse.

 

E-Auto-Vermietung mit Kurzzeitmiete

https://nextmove.de/

- Flotte beinhaltet nur BEV, d.h. u.a. keine PHEV.

- Kurz/Langzeitmiete, Abo und Kauf möglich. Zudem z. B. günstigere Mietlücken-Angebote.

- Große Auswahl. Manche Modelle sogar mit nicht serienmäßiger Anhängerkupplung, siehe z. B. Ankündigung für den ID.4.

- Anders als bei klassischen Autovermietungen sehe ich auf der Webseite keine Infos zur Verfügbarkeit. Man muss anfragen.

- Kaution in Höhe der Selbstbeteiligung (SB).

- Bei kleineren Fahrzeugen bis 1000EUR SB mind. 18 Jahre und 1 Jahr Führerschein-Besitz, wobei bis 23 Jahre ein Zuschlag anfällt. Bei über 1000EUR SB mind. 24 Jahre und 3 Jahre Führerschein.

- Sehr wenige Standorte. Keine Infos zu Lieferung gefunden, auch für Abo.

- Startgebühr bei Abo 199EUR.

- Abo monatlich kündbar.

- Offenbar alle Autos mit riesigem Anbieter-Logo drauf.

- Auch bekannt für ihren informativen Youtube-Kanal, wo man die meiste Zeit den Chef vor der Kamera sieht :-)

 

Auto-Abo

https://like2drive.de/

- Nach Elektro (BEV), Hybrid und Mild-Hybride filterbar.

- BEV-Angebot aktuell sehr klein. Monatelange Wartezeiten je nach Modell.

- 6 Monate Mindestvertragslaufzeit.

- Mindestalter 21.

- Wenige Standorte, variieren je nach Modell. Lieferung und Abholung kosten jeweils(!) 199EUR.

 

https://www.cluno.com/de/

- Nach Elektro (BEV), Hybrid und Mild-Hybride filterbar.

- BEV-Angebot aktuell sehr klein. Monatelange Wartezeiten je nach Modell.

- 6 Monate Mindestvertragslaufzeit.

- Mindestalter je nach Modell 23 oder 25 Jahre.

- Startgebühr 299EUR, kostenlose Abholung bei Partnerhändlern (keine Infos zu deren Netz gefunden), Lieferung 219EUR.

 

https://www.vivelacar.com/DE/

- Nach Elektro (BEV), Hybrid und Wasserstoff filterbar.

- Modellabhängig viele Standorte.

- Je nach Motorleistung unterschiedliche Mindestalter, beginnend mit bis 99kW ab 18. Beispielsweise den Hyundai Kona Elektro gibt’s nur mit mind. 100kW. Allerdings haben die meisten anderen Anbieter generell höhere Mindestalter.

- Lieferung möglich, finde den Normalpreis aber nicht.

- Kaution: Eine Abo-Rate.

- Kündigungsfrist: 3 Monate. Nichts zu Mindestvertragslaufzeit gefunden.

 

Auto-Hersteller

Immer mehr Auto-Hersteller bieten Lang- und Kurzzeitmiete an. Z. T. sogar mit Lieferung. Kann einmalig ein paar 100EUR kosten, insb. bei Lieferung. Z. T. gibt’s auch Aktionen wo das günstiger ist.

 

https://www.psa-abo.de/

- Man kann nach Kraftstoffart filtern.

- Scheinbar alle BEV-Klassen aus dem Konzern verfügbar (2 Stk.). Zudem einige Hybride.

- Man muss aktuell mindestens 4 Wochen warten.

- 1-6 Monate, länger auf Anfrage.

- Einmalig 299EUR + 750EUR Kaution, auch über Kreditkarte mögl.

- U21-Fahrer bzw. <3 Jahre Führerschein gegen Aufpreis.

- Ab 479EUR (Peugeot e-208 oder Opel Corsa-e bei 1Mm/Monat).

- Relativ wenige Standorte. Lieferung möglich, habe aber keinen Preis dafür gefunden.

 

https://www.hyundai-abo.de (powered by ViveLaCar)

- Man kann nach Kraftstoffart filtern.

- Scheinbar fast alle Modelle der Marke sofort verfügbar.

- Einmalige Kosten 0EUR (Aktion?) + 1 Monatsrate Kaution.

- Offenbar 3 Monate Kündigungsfrist ohne explizite Mindestvertragslaufzeit.

- Nix zu Mindestalter und -Führerscheinbesitz gefunden.

- Ab ca. 250EUR/Monat (IONIQ bei 200km/Monat).

- Relativ wenige Standorte, sind wohl alles teilnehmende Hyundai-Händler. Lieferung möglich, habe aber keinen Preis dafür gefunden.

 

https://www.autovermietung.vwfs.de/mietwagen/wunschauto

- Total beschissene Webseite. Ich kann nicht mal auswählen "Von meiner PLZ/Ort aus bitte die nächstgelegenen Standorte anzeigen". Habe abgebrochen.

 

https://www.vwfs.de/autoabo.html?...

- Nach BEV filterbar.

- BEV: Aktuell nur ID.3 58kWh ab 449EUR/Monat bei 800km/Monat.

- Innerhalb von 2 Wochen verfügbar.

- Mind. 3 Monate Mindestvertragslaufzeit (z. T. günstigere Tarife gegen längere Mindestvertragslaufzeit), 30 Tage Kündigungsfrist.

- Mindestalter 19 Jahre und 1 Jahr Führerscheinbesitz.

- Extrem wenige Standorte, aber Lieferung möglich.

- Fahrzeugabholung an einem der Standorte 189EUR oder BEV-Lieferung 399EUR (Anmerkung: Verbrenner-Lieferung ist günstiger). Bei schlechter Bonität kann eine Kaution dazukommen.

 

 

Fazit:

- Für Kurzzeitmiete ist das Angebot sehr gering, insb. bei günstigeren E-Autos. Dazu kommt, dass wegen ein paar Tagen Mietdauer eine Lieferung für über 100EUR keinen Sinn macht.

- Wenn man mind. einen Monat mieten will sieht das Angebot auch was die Anzahl der Abhol-Standorte angeht viel besser aus. Zudem macht Lieferung eher Sinn. Oft gibt’s aber lange Wartezeiten bis man ein Fahrzeug bekommt. Man muss ziemlich suchen, wenn’s schneller gehen soll.

 

notting

 

PS: Bei meiner Umfrage gehe ich davon aus, dass E-Auto-Fahrer als Ersatzfahrzeug am liebsten ungefähr so ein Ersatzfahrzeug von der Werkstatt hätten wie sie auch aktuell haben bzw. bis vor kurzem hatten. Deswegen gibt es diese Auswahlmöglichkeit nicht. Geht auch nicht darum, für den Urlaub ein größeres E-Auto zu mieten.

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13.02.2021 10:20    |    OO--II--OO

Antwort 6 (die aber fehlt) : nein

(hab ja mehrere Verbrenner ---> und würd' dann einen von denen zum TÜV fahren und anmelden, und (falls Unfall und Gegner zahlt) die Ersatzwagenkosten ausbezahlen lassen.

Aber jucken würden mich paar Tage E-Auto schon mal (aber nur zu den Kosten meines Verbrenners) nur mal so zum ausprobieren, kenn die bis jetzt ja alle immer nur von außen (wenn überhaupt).

 

 

 

Antwort zu unten :

...ach, wenn's von den Kosten her vergleichbar (zu meinem Verbrenner 13 ct./km) wäre...durchaus auch länger, gründlicher...aber da müßt so'n Autohaus wohl schon ordentlich sponsorn...

Denn der "E-up", bei dem man nach 2 Jahren Leasing hinterher auch Gewinn übrig hat, ist ja leider vergriffen...


13.02.2021 10:23    |    notting

Zitat:

@OO--II--OO schrieb am 13. Februar 2021 um 10:20:34 Uhr:

Antwort 6 (die aber fehlt) : nein

(hab ja mehrere Verbrenner ---> und würd' dann einen von denen zum TÜV fahren und anmelden, und (falls Unfall und Gegner zahlt) die Ersatzwagenkosten ausbezahlen lassen. Aber jucken würden mich paar Tage E-Auto schon mal (aber nur zu den Kosten meines Verbrenners) nur mal so zum ausprobieren, kenn die bis jetzt ja alle immer nur von außen (wenn überhaupt),

Dann brauchst du aber nicht schnell ein E-Auto ;-)

Kannst aber trotzdem mal anschauen, was es so für Kurzzeit-Mietangebote gibt. Denke mal du meinst nicht mind. 1 Monat "Testfahrt"?

 

notting


13.02.2021 15:25    |    0816-leo

Moin

Er braucht es nur zeitweise um die letzten 500 Meter zum Bundestag zu fahren und wieder zurück dahin wo der gute Verbrenner wartet :)


14.02.2021 20:25    |    ulridos

Carsharing ......


14.02.2021 20:34    |    BJ Hunnicutt

Es fehlt eine Option.... Einfach nur ein Nein.

 

Solange es Tankstellen für Super bzw Diesel gibt, würde ich nichtmal ne Probefahrt machen wollen.


14.02.2021 20:53    |    notting

Zitat:

@BJ Hunnicutt schrieb am 14. Februar 2021 um 20:34:58 Uhr:

Es fehlt eine Option.... Einfach nur ein Nein.

 

Solange es Tankstellen für Super bzw Diesel gibt, würde ich nichtmal ne Probefahrt machen wollen.

Schade. Möchte das hier nicht zu sehr ausweiten weil OT, aber:

- Bin gespannt wie sehr mich mein E-Auto (was ich noch nicht ausgewählt habe, weil's in der nächsten Zeit noch einige Neuerscheinungen geben wird) in den Sitz drücken wird. Die mit halbwegs ordentl. Anhängelast haben oft auch ordentlich Power (muss gelegentl. auch einen Anhänger ziehen).

- Eines der sehr bald kommenden E-Autos was ich im Blick habe kann innerhalb von 18min ca. 380km WLTP-Reichweite laden. Dabei muss man auch berücksichtigen, dass man bei klassischen Tankstellen meist noch in den Shop muss zum Bezahlen und man so Zeit verliert, während praktisch alle Ladesäulen ohne so einen Shop funktionieren.

- Denke es ist komfortabler, wenn man in der eigenen Garage quasi beliebig viel "tanken" kann ohne dauernd den Stoff herkarren zu müssen.

 

notting


15.02.2021 07:24    |    _RGTech

Ja, WENN man schon Strom in der Garage hat. DANN mag das eine Möglichkeit sein.

Aber solange das nicht gegeben ist, fange ich auch nicht damit an, mir zusätzlich zu den Schwierigkeiten, die verursacht haben, dass ich ein Überbrückungsfahrzeug brauche, auch noch weitere Probleme aufzuhalsen.

 

Da kommt eher ein 890-Euro-190er Mercedes mit RestTÜV ins Haus und nach der Überbrückungszeit kann der für 500 wieder weg.


15.02.2021 08:58    |    notting

Zitat:

@_RGTech schrieb am 15. Februar 2021 um 07:24:10 Uhr:

Ja, WENN man schon Strom in der Garage hat. DANN mag das eine Möglichkeit sein.

Aber solange das nicht gegeben ist, fange ich auch nicht damit an, mir zusätzlich zu den Schwierigkeiten, die verursacht haben, dass ich ein Überbrückungsfahrzeug brauche, auch noch weitere Probleme aufzuhalsen.

 

Da kommt eher ein 890-Euro-190er Mercedes mit RestTÜV ins Haus und nach der Überbrückungszeit kann der für 500 wieder weg.

Kürzl. wurde die Wallbox-Förderung wieder aufgestockt, sodass man unter den entspr. Voraussetzungen 900EUR weniger zahlen muss, wenn man sich daheim eine Lademöglichkeit zulegt.

Es gibt auch Leute, die recht wenig fahren und/oder aufgrund günstiger Umstände (z. B. Lademöglichkeit beim Arbeitgeber oder öffentl. laden lässt sich praktikabel umsetzen) ohne eigene Lademöglichkeit auskommen. Ist aktuell die Ausnahme, das ist richtig.

 

notting


15.02.2021 11:25    |    notting

Zitat:

@ulridos schrieb am 14. Februar 2021 um 20:25:17 Uhr:

Carsharing ......

Carsharing hat oft den Nachteil, dass es teuer ist, wenn man es viel braucht. Wobei "viel brauchen" auch sein kann, dass die Station soweit weg ist, dass man das Auto auch über Nacht behalten will. Sonst hätte man schon längst das eigene Auto weggeben und nur noch Carsharing nutzen können.

Mag in Einzelfällen für sowas brauchbar sein.

 

Trotzdem danke für die Ergänzung.

 

notting


17.02.2021 15:01    |    Grasoman

Deinem Artikel fehlt ne Schnelleinschätzung: entweder => zack, hier geht was.

Oder: ist eigentlich nur Spielerei.

So wird der Artikel lang und länger und meist steht dann indirekt da: funktioniert eigentlich eh nicht.

 

Und: bei den klassischen Autovermietern war früher schon Diesel/Benziner nur so ein Wunsch, der frei erfüllt werden konnte oder halt nicht. Das wird bei PHEV nicht viel anders werden. Spannend wird, ob sie BEV wirklich anders einsortieren, denn hier ändern sich ja schon die Nutzungsmöglichkeiten deutlich.


17.02.2021 18:45    |    notting

Zitat:

@Grasoman schrieb am 17. Februar 2021 um 15:01:31 Uhr:

Deinem Artikel fehlt ne Schnelleinschätzung: entweder => zack, hier geht was.

Oder: ist eigentlich nur Spielerei.

So wird der Artikel lang und länger und meist steht dann indirekt da: funktioniert eigentlich eh nicht.

Es hängt extrem stark davon ab ob's in der Nähe zufällig irgendeinen Anbieter gibt oder ob die Miete so lange gehen soll, dass sich eine Lieferung lohnt wenn es keinen Anbieter in der Nähe gibt.

 

Zitat:

Und: bei den klassischen Autovermietern war früher schon Diesel/Benziner nur so ein Wunsch, der frei erfüllt werden konnte oder halt nicht. Das wird bei PHEV nicht viel anders werden. Spannend wird, ob sie BEV wirklich anders einsortieren, denn hier ändern sich ja schon die Nutzungsmöglichkeiten deutlich.

Es gibt z. T. eben schon Filter, die aber z. T. auch PHEV mit erfassen.

 

notting


17.02.2021 21:45    |    Grasoman

Zitat:

Es hängt extrem stark davon ab ob's in der Nähe zufällig irgendeinen Anbieter gibt oder ob die Miete so lange gehen soll, dass sich eine Lieferung lohnt wenn es keinen Anbieter in der Nähe gibt.

Dann wäre doch eine Karte aus deiner Vorbereitung her nett gewesen.

 

Zitat:

Es gibt z. T. eben schon Filter, die aber z. T. auch PHEV mit erfassen.

Na, dann in die Karte rein:

Standort, ungefähre Anzahl verfügbare BEV und die Klasse dazu, ungefähre Anzahl verfügbare PHEV und deren Klasse dazu

 

Und irgendwie Preise dazu.

 

Ich glaube, so wäre es konstruktiver geworden. Und vielleicht noch eine Grenze der Marginalität. Also Standorte, die weniger als 10 BEV oder 10 PHEV anbieten, braucht man an sich gar nicht erfassen. nextmove in Dresden wäre so ein Fall.


17.02.2021 21:52    |    notting

Zitat:

@Grasoman schrieb am 17. Februar 2021 um 21:45:03 Uhr:

Zitat:

Es hängt extrem stark davon ab ob's in der Nähe zufällig irgendeinen Anbieter gibt oder ob die Miete so lange gehen soll, dass sich eine Lieferung lohnt wenn es keinen Anbieter in der Nähe gibt.

Dann wäre doch eine Karte aus deiner Vorbereitung her nett gewesen.

Zitat:

@Grasoman schrieb am 17. Februar 2021 um 21:45:03 Uhr:

Zitat:

Es gibt z. T. eben schon Filter, die aber z. T. auch PHEV mit erfassen.

Na, dann in die Karte rein:

Standort, ungefähre Anzahl verfügbare BEV und die Klasse dazu, ungefähre Anzahl verfügbare PHEV und deren Klasse dazu

 

Und irgendwie Preise dazu.

 

Ich glaube, so wäre es konstruktiver geworden. Und vielleicht noch eine Grenze der Marginalität. Also Standorte, die weniger als 10 BEV oder 10 PHEV anbieten, braucht man an sich gar nicht erfassen. nextmove in Dresden wäre so ein Fall.

Darfst du alles gerne machen. Allerdings ist bei längeren Mieten auch eine Lieferung eine gute Option, auch damit das Angebot nicht so eingeschränkt ist. Dann ist zumindest bei den Abos der Lieferpreis recht unabh. vom Standort. Soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass diese Kurzzeit-Vermietungen die einigen Möglichkeiten sind.

Apropos Kurzzeitmiete: Bei www.emiwa.de ist die Liste so kurz und dann muss man eigentl. nur bei Nextmove schauen (neben den Händler-Angeboten). Z. B. bei billiger-mietwagen ist das eben noch beschissener gemacht.

 

notting


17.02.2021 22:10    |    Grasoman

Und noch für die Liste große Carsharer:

 

Flinkster, Teilauto, Drive (600 BEV/PHEV) in Deutschland

 

Berlin: WeShare (ca. 1000 e-Golf und einige id.3)

 

Hamburg: einige Dutzend Moia-Shuttles (VW e-Crafter) zum "Erfahren" im Ridesharing

 

ShareNow (Zusammenschluss aus DriveNow BMW und car2go von Daimler/Smart)

Berlin - auch BMW i3

Köln

Düsseldorf

Frankfurt/Main

Hamburg - ElektroSmarts

München

Stuttgart - 550 Elektro-Smart

 

 

Und noch für deine Liste kannst du diese hier noch auswerten:

https://abofahren.de/

https://insta-drive.com/de/blog/anbieter-auto-abos/


17.02.2021 22:23    |    Grasoman

Zitat:

Z. B. bei billiger-mietwagen ist das eben noch beschissener gemacht.

An sich ist ja nicht das Ziel, rauszusuchen, wo es "noch beschissener" gemacht ist. Sondern welche Anbieter das ganze relativ aufwandsarm und übersichtlich ermöglichen.


18.02.2021 16:36    |    notting

Zitat:

@Grasoman schrieb am 17. Februar 2021 um 22:10:38 Uhr:

Und noch für die Liste große Carsharer:

 

Flinkster, Teilauto, Drive (600 BEV/PHEV) in Deutschland

 

Berlin: WeShare (ca. 1000 e-Golf und einige id.3)

 

Hamburg: einige Dutzend Moia-Shuttles (VW e-Crafter) zum "Erfahren" im Ridesharing

 

ShareNow (Zusammenschluss aus DriveNow BMW und car2go von Daimler/Smart)

Berlin - auch BMW i3

Köln

Düsseldorf

Frankfurt/Main

Hamburg - ElektroSmarts

München

Stuttgart - 550 Elektro-Smart

Wie gesagt ist Carsharing über mehrere Tage bzw. noch länger oft nich teurer. Es gibt ja darum herauszufinden wie das ist, man die Kiste durchgängig behält um sie z. B. auf eigene Kosten an der Ladesäule zu laden. Evtl. hat man sogar schon daheim Strom, weswegen die Kiste auch über Nacht daheim steht und der Carsharer weiter Geld sehen will, statt z. B. dass man pro Tag max. 12h bezahlen muss oder so.

 

Zitat:

Und noch für deine Liste kannst du diese hier noch auswerten:

https://abofahren.de/

Das ist eine Preisvergleichsseite, die auf div. Anbieter verweist, die ich auch schon gefunden habe. Gute Filterungsmöglichkeiten, viele Angebote ab 1 Monat Vertragslaufzeit. Danke für den Hinweis.

 

Zitat:

https://insta-drive.com/de/blog/anbieter-auto-abos/

Ein paar der Anbieter dort habe ich hier auch schon direkt oder indirekt (über von mir erwähnte Vergleichsseiten) erwähnt. In diesem Link scheint der Fokus auf einer Vertragslaufzeit von 3 Jahren zu liegen (was natürlich nicht zwangsläufig heißt, dass keiner der Anbieter dort meine Kriterien erfüllen z. B. mit höchstens 6 Monate Mindestvertragslaufzeit).

 

notting


22.02.2021 15:10    |    Andreas.Weber

Ich sehe für mich keinen Grund warum ich für kurze Zeit zur Überbrückung unbedingt ein E-Auto haben müsste. Ist ja nicht so als ob das Benzin schon alle wäre.

 

Ich sehe bei keiner der 5 Antworten eine Notwendigkeit auf ein E-Auto zu pochen.


22.02.2021 19:27    |    notting

Zitat:

@Andreas.Weber schrieb am 22. Februar 2021 um 15:10:49 Uhr:

Ich sehe für mich keinen Grund warum ich für kurze Zeit zur Überbrückung unbedingt ein E-Auto haben müsste. Ist ja nicht so als ob das Benzin schon alle wäre.

 

Ich sehe bei keiner der 5 Antworten eine Notwendigkeit auf ein E-Auto zu pochen.

Vielen finden E-Autos z. B. insofern komfortabler als dass man normalerweise daheim "tanken" kann (wenn man einen entspr. Stromanschluss hat), bessere Beschleunigung gerade untenrum, Vorklimatisierungsfunktion, ...

 

notting


22.02.2021 19:34    |    Andreas.Weber

Zitat:

@notting schrieb am 22. Februar 2021 um 19:27:31 Uhr:

Zitat:

@Andreas.Weber schrieb am 22. Februar 2021 um 15:10:49 Uhr:

Ich sehe für mich keinen Grund warum ich für kurze Zeit zur Überbrückung unbedingt ein E-Auto haben müsste. Ist ja nicht so als ob das Benzin schon alle wäre.

 

Ich sehe bei keiner der 5 Antworten eine Notwendigkeit auf ein E-Auto zu pochen.

Vielen finden E-Autos z. B. insofern komfortabler als dass man normalerweise daheim "tanken" kann (wenn man einen entspr. Stromanschluss hat), bessere Beschleunigung gerade untenrum, Vorklimatisierungsfunktion, ...

 

notting

Bessere Beschleunigung ist ein Märchen. Höchstens auf den ersten 10 Metern. Tanken? Spielt bei der Überbrückung keine Rolle. Mit Verbrenner wird man in der Zeit vielleicht 0-2 mal zur Tankstelle fahren müssen. Wenn ich schnell ein Fahrzeug zur Herstellung der Mobilität brauche, dann spielt der Antrieb keine Rolle. Komfort reden sich die E-Fahrer auch schön. Nichts gegen E-Autos, aber ich sehe keinen Grund unbedingt ein E-Auto zu brauchen. Es sei den man ist Mitglied in der Ideologischen E-Fahrer Sekte.


22.02.2021 23:24    |    towe96

Zitat:

@Andreas.Weber schrieb am 22. Februar 2021 um 19:34:10 Uhr:

Bessere Beschleunigung ist ein Märchen. Höchstens auf den ersten 10 Metern. Tanken? Spielt bei der Überbrückung keine Rolle. Mit Verbrenner wird man in der Zeit vielleicht 0-2 mal zur Tankstelle fahren müssen. Wenn ich schnell ein Fahrzeug zur Herstellung der Mobilität brauche, dann spielt der Antrieb keine Rolle. Komfort reden sich die E-Fahrer auch schön. Nichts gegen E-Autos, aber ich sehe keinen Grund unbedingt ein E-Auto zu brauchen. Es sei den man ist Mitglied in der Ideologischen E-Fahrer Sekte.

Nach 12 Monaten e-Golf vermisse ich Beschleunigung, Komfort und Tankkomfort schon deutlich beim Golf 8 2.0 TSI DSG...


22.02.2021 23:36    |    Andreas.Weber

In welchen Bereichen vermisst du es? Golf 2.0 gibt es nicht, das wäre der Golf 8 GTI und den bezeichnet keiner als 2.0 TSI. 0-10 km/h? 0-50 oder sogar 0-30 macht ein GTI einen E-Golf nass. Also bitte aufhören zu träumen. Die Fahrleistungen kannst du dir selber zusammen Googeln und siehst das Ergebnis. Und welchen Komfort meinst du? Ab 30km/h ist in der Regel ein Verbrenner so gut wie gar nicht mehr zu hören. Schönes Märchen.


23.02.2021 02:27    |    FWebe

Da ich keine heimische Lademöglichkeit habe, die man sinnvoll nutzen könnte, wäre ein Elektrofahrzeug für mich bisher generell keine Option. An einen Verbrenner käme ich in dem Fall wohl nicht nur schneller ran, ich könnte ihn darüber hinaus auch nutzen.


23.02.2021 10:07    |    towe96

Zitat:

@Andreas.Weber schrieb am 22. Februar 2021 um 23:36:32 Uhr:

In welchen Bereichen vermisst du es? Golf 2.0 gibt es nicht, das wäre der Golf 8 GTI und den bezeichnet keiner als 2.0 TSI. 0-10 km/h? 0-50 oder sogar 0-30 macht ein GTI einen E-Golf nass. Also bitte aufhören zu träumen. Die Fahrleistungen kannst du dir selber zusammen Googeln und siehst das Ergebnis. Und welchen Komfort meinst du? Ab 30km/h ist in der Regel ein Verbrenner so gut wie gar nicht mehr zu hören. Schönes Märchen.

Ups, TDI. Leider kann man die Kommentare scheinbar nicht bearbeiten.

 

Und bei allen Geschwindigkeiten unter ~130. Widerliches Turboloch & -Lag.

 

Komfort? VW baut DSGs. Da ist nichts mit Komfort.


23.02.2021 10:40    |    Andreas.Weber

Das nasse DSG im 2.0 TDI ist vollig komfortabel. Wenn du den kleinen Diesel mit 115 PS gefahren bist, dann kann deine Einschätzung stimmen. Ist ja auch logisch. Der 2.0 TDI mit 150 PS ist in jeder Situation bis 130 km/h schneller als der E-Golf.


23.02.2021 11:12    |    towe96

Zitat:

@Andreas.Weber schrieb am 23. Februar 2021 um 10:40:50 Uhr:

Das nasse DSG im 2.0 TDI ist vollig komfortabel. Wenn du den kleinen Diesel mit 115 PS gefahren bist, dann kann deine Einschätzung stimmen. Ist ja auch logisch. Der 2.0 TDI mit 150 PS ist in jeder Situation bis 130 km/h schneller als der E-Golf.

Finde ich überhaupt nicht. Da war jedes Wandlergetriebe, jeder Handschalter und der e-Golf sowieso weitaus komfortabler. Und ja, es ist der 110 kW-Diesel.

Gerade in der Stadt dank miserabler DSG-Schaltlogik und ewig langem Turbolag fast unfahrbar, wenn man ein richtiges Auto gewöhnt ist.

 

*Falls* das DSG sich irgendwann fängt und der lahme Verbrenner seinen Ladedruck gefunden hat, beschleunigt der ganz vernünftig - aber eben erst mit x Sekunden Verzögerung. Schrecklich.


23.02.2021 11:22    |    Andreas.Weber

Zitat:

@towe96 schrieb am 23. Februar 2021 um 11:12:05 Uhr:

Zitat:

@Andreas.Weber schrieb am 23. Februar 2021 um 10:40:50 Uhr:

Das nasse DSG im 2.0 TDI ist vollig komfortabel. Wenn du den kleinen Diesel mit 115 PS gefahren bist, dann kann deine Einschätzung stimmen. Ist ja auch logisch. Der 2.0 TDI mit 150 PS ist in jeder Situation bis 130 km/h schneller als der E-Golf.

Finde ich überhaupt nicht. Da war jedes Wandlergetriebe, jeder Handschalter und der e-Golf sowieso weitaus komfortabler. Und ja, es ist der 110 kW-Diesel.

Gerade in der Stadt dank miserabler DSG-Schaltlogik und ewig langem Turbolag fast unfahrbar, wenn man ein richtiges Auto gewöhnt ist.

 

*Falls* das DSG sich irgendwann fängt und der lahme Verbrenner seinen Ladedruck gefunden hat, beschleunigt der ganz vernünftig - aber eben erst mit x Sekunden Verzögerung. Schrecklich.

Die Zahlen sprechen eindeutig gegen dich. Der 150 PS Diesel ist in jeder Situation messbar schneller als ein E-Golf. Die Zahlen kannst du dir auf zeperfs zusammen suchen.

 

Und Sekunden haben Automatik Getriebe vor 50 Jahren gebraucht.


23.02.2021 11:25    |    towe96

Zitat:

@Andreas.Weber schrieb am 23. Februar 2021 um 11:22:17 Uhr:

Die Zahlen sprechen eindeutig gegen dich. Der 150 PS Diesel ist in jeder Situation messbar schneller als ein E-Golf. Die Zahlen kannst du dir auf zeperfs zusammen suchen.

 

Und Sekunden haben Automatik Getriebe vor 50 Jahren gebraucht.

0-100 ist aber belanglos, wenn man für 50-70 erst eine Sekunde auf's Getriebe, und nochmal eine auf den winzigen Motor warten muss.

 

Die Zahlen sind mir da auch relativ egal: Der 2.0 TDI 110 kW mit DSG im Golf 8 fühlt sich unglaublich träge und langsam an, und der e-Golf lies sich in allen Lagen (bis eben ca. 130) viel souveräner fahren.

 

Ja, vor vielen Jahren. Dann gab's moderne Wandler, die das behoben haben.

Und jetzt haben wir miserable DSGs, die ewig lang brauchen, wenn sie mal wieder den falschen Gang vorgewählt haben.

 

Ganz davon abgesehen dass das Fahrverhalten in Kurven aufgrund des viel tieferen Schwerpunktes weitaus besser war - also auch querdynamisch viel mehr Fahrspaß gebracht hat.


23.02.2021 13:40    |    Andreas.Weber

Ich rede auch nicht von 0-100 , sondern in jedem Bereich bis von dir erwähnten 130. man will sich natürlich den eigenen Wagen schön reden, sonst wäre es ja ein Fehlkauf. Aber genug OT.

 

Ich sehe keinen Grund warum man unbedingt ein E-Auto als Leihwagen haben müsste. Wenn man einen braucht, warum auch immer, steht die Herstellung der Mobilität an erster Stelle. Der Antrieb ist dabei nebensächlich.


23.02.2021 21:28    |    towe96

Hö? Ich hab weder den e-Golf noch den Golf 8 gekauft, beides Leasingfahrzeuge ohne weitere Haken.

Und keiner dieser Bereiche auf der Seite berücksichtigt den Turbolag, die rechnen nämlich nur anhand der technischen Daten - da hat keine die Fahrzeuge auf der Straße gemessen.


24.02.2021 09:54    |    Grasoman

Die rechnen mit Vollgas. Aber kein normaler Mensch gibt in nem Verbrenner Vollgas, weil das von den Außengeräuschen völlig asozial ist, wenn die Kiste bis zur hohen Motordrehzahl dreht, die dafür nötig ist. Also geben die Leute im Diesel eher so Viertelgas, vielleicht auch mal Halbgas. Das voll Röööhr will sich ja auch innen keiner antun.

 

Im Batterieauto kann man - von den Geräuschen nach innen und außen - sozial kompatibel her voll auf das Strompedal treten. Und dann kommt in den meisten Fällen eine hohe Schwuppdizität (gefühlte Agilität des Antriebs) und auch Beschleunigung raus - und das auch innen weitgehend geräuscharm. Und besonders auf den ersten Metern.

 

Die Batterieautos (bzw. deren Fahrer*innen) kommen halt dann in ein Akzeptanzproblem, wenn sie geräuscharm wirklich stark beschleunigen, und damit andere Verkehrsteilnehmer*innen überraschen. Dann passen nämlich z.B. die gewohnten, intuitiven Abläufe von Fußgängern, Radfahrern, anderen Autofahrern (m/w/d) nicht mehr, die mit einem fremden, aber nahenden Auto ein irgendwie einschätzbares Fahrverhalten verbinden.


08.03.2021 08:09    |    Grasoman

Noch was für den Ausgangsbeitrag:

https://www.daimler-mobility.com/.../

https://...mercedes-benz-passion.com/.../

 

Mercedes EQC und EQV (und künftig EQA) gibt im Abo bei Mercedes-Benz Rent.

An sich 24 Monate Laufzeit, aber man kommt mit 3 Monaten Kündigungsfrist auch früher wieder raus.

 

EQC - 899 EUR im Monat Vollkosten ohne Strom

EQV - 999 EUR im Monat Vollkosten ohne Strom

EQA - soll bei 699 EUR Vollkosten ohne Strom im Monat liegen


08.03.2021 16:39    |    notting

Zitat:

@Grasoman schrieb am 8. März 2021 um 08:09:04 Uhr:

Noch was für den Ausgangsbeitrag:

https://www.daimler-mobility.com/.../

https://...mercedes-benz-passion.com/.../

 

Mercedes EQC und EQV (und künftig EQA) gibt im Abo bei Mercedes-Benz Rent.

An sich 24 Monate Laufzeit, aber man kommt mit 3 Monaten Kündigungsfrist auch früher wieder raus.

 

EQC - 899 EUR im Monat Vollkosten ohne Strom

EQV - 999 EUR im Monat Vollkosten ohne Strom

EQA - soll bei 699 EUR Vollkosten ohne Strom im Monat liegen

Danke für den Hinweis.

Für alle die wegen der Preise vom Stuhl gefallen sind: Zumindest bei EQC und EQV ist die Mindestlaufleistung die man bezahlen muss 1250km/Monat, also mehr als bei den meisten Angebote die ich aufgelistet habe. Mal davon abgesehen war Mercedes nie billig ;-)

 

notting


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