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18.10.2020 20:50    |    NDLimit    |    Kommentare (23)

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Bei Motor-Talk geht es ja um die motorisierte Fortbewegung.

 

Leider habe ich in den diversen Fahrzeugforen nichts gefunden, wie man sich ohne Flossen unter Wasser fortbewegen kann.

 

Vielleicht kennen einige aus den James Bond Filmen solche Unterwasserfahrzeuge.

 

Vor einigen Jahren habe ich mich entschlossen, mir so ein Vehikel zuzulegen. Da es verschiedene Hersteller solcher "Fahrzeuge" gibt, war die Qual der Wahl schwer. Letztlich fiel die Wahl auf einen Suex XJ37. Der Hersteller gibt vernünftige und realistische Daten zur "Burntime" an.

 

Wenn jemand so ein Teil mal in Aktion sehen möchte, der klicke bitte hier

 

Ich "fahre" regelmässig mit anderen Tauchern durch die hiesigen Seen. Diese Formationsfahrten machen wirkich Spaß.

 

Aber so ein Scooter hat auch andere Vorteile. Wenn man mit einer Doppel-12 und mit 1-2 Stages unterwegs ist, dann ist die Fortbewegung wirklich angenehmer.

 

Auch sind komplette Seeumrundungen in Hemmoor möglich und man erkundet Ecken, die man so nicht erreichen kann.

 

Grüße vom Taucher

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17.10.2020 05:59    |    NDLimit    |    Kommentare (13)

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Um in der lebensfeindlichen Unterwasserwelt länger als nur einen Atemzug lang unterwegs sein zu können, braucht es "Technik".

 

Zunächst möchte ich mit einem häufigen Falschwissen aufräumen. Wir Taucher atmen unter Wasser keinen Sauerstoff! In der Regel ist es ganz normale Pressluft. Diese Pressluft entspricht der normalen Atemluft mit einem Anteil von ca. 21% Sauerstoff und 79% Stickstoff. Es gibt zwar auch die Variante, dass man den Sauerstoffanteil in den Flaschen erhöht, das nennt sich dann Nitrox. Reiner Sauerstoff kommt nur dann zur Anwendung, wenn man deutlich über die Nullzeitgrenze hinaus gegangen ist und dieses Gas zur Dekompression benötigt. Allerdings ist reiner Sauerstoff nur bis zu einer Tiefe von bis zu 6 Metern sicher atembar. Darüber hinaus kann Sauerstoff toxisch werden.

 

Die Tauchflaschen sind in der Regel mit 200 bar Pressluft gefüllt. Zum Vergleich, ein Autoreifen wird mit rund 2 bar gefüllt. Um das Gas atembar zu machen, benötigt es einen Atemregler. Der Wiki-Artikel beschreibt es ganz ausführlich, aber grob gesagt regelt die 1. Stufe, also das Teil direkt an der Flasche, den Druck auf ca. 12-15 bar über Umgebungsdruck runter. Die 2. Stufe, also das Teil was man im Mund hat, regelt diesen Druck weiter auf den Umgebungsdruck runter.

 

Leider kann diese Technik anfällig werden. Das hängt in erster Linie mit der Druckreduzierung zusammen. Die Temperatur kann je nach Regler-Typ locker auf Minus 25° abfallen. Ich füge mal eine Handreichung des VDST diesbezüglich bei. Ich selber tauche, wie oben im Bild zu sehen, einen Poseidon MK3 Xstream Black.* Diese Xstream-Serie gehört zu den ersten Reglern, die für eine Tauchtiefe von 200 Metern getestet und zugelassen sind. Die Black-Edition ist zudem für alle Gase geeignet. Somit kann ich damit auch ganz beruhigt mit Trimix tauchen, einem Gemisch aus Sauerstoff, Helium und Stickstoff.

 

Sinnvollerweise taucht man in hiesigen, kalten Gewässern mit 2 getrennt absperrbaren Atemreglern. Hierzu gehört natürlich, dass man seine Ausrüstung so beherrscht, dass man auch selbständig die Ventile bedienen kann. Leider beherrschen das viele Taucher nicht, so dass es bei einer Vereisung schnell zu Fehlern kommt und die Leute geneigt sind, einen unkontrollierten Aufstieg zu machen. Hier mal ein Beispiel, wie man das selber regeln kann: klickmich

 

Grüße vom Taucher

 

 

*Nachtrag: ich tauche 2 von diesen Xstream Black. Der Hauptregler hat einen 2,10 m langen Schlauch und wird abgegeben, sollte der Tauchpartner ohne Gasversorgung sein. Der Back-Up-Regler hat einen deutlich kürzeren Schlauch und die 2. Stufe wird mittels eines Bungees um den Hals gehängt, somit ist diese schnell erreichbar.

Tauchunfaelle-im-Kaltwasser-2012.pdf (19 mal heruntergeladen)
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15.10.2020 15:21    |    NDLimit    |    Kommentare (42)

Tauchen... Sport oder Wahnsinn?

Wenn man an Tauchen denkt, dann assoziiert man es gern mit bunten Fischen und tollen Korallenriffen.

 

Ich hingegen mag auch in hiesigen Gefilden tauchen. Neben dem Effekt, dass man im "Training" bleibt, haben auch die heimischen Gewässer durchaus ihren Reiz.

 

Wie im Foto oben zu sehen, hat man die Chance Welse in freier Wildbahn zu erleben. Diese Fische gehören zu den größten Süßwasserraubfischen. Es ist schon sehr spannend, wenn man einem fast 2 m großen Wels gegenübersteht. Auch ist es faszinierend, wenn man einem Hecht beim Jagen zusehen kann.

 

Der Trainings-Effekt ist im Übrigen nicht zu unterschätzen. Ich übe regelmässig mit meinen Buddies entsprechende Notfall-Szenarien, Gas-Wechsel mit den Stages und den so genannten Valve-Drill

 

Aber man wird teil komisch angesehen, wenn man in kompletter Tech-Ausrüstung am See aufschlägt. Häufig kommen dann so Kommentare, ob man im See übernachten möchte, nur weil man mit einer Doppel-12 dort erscheint.

 

Euer Taucher

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04.10.2020 10:19    |    NDLimit    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Blog, DIES und DAS, Lagerfeuer, Nitrox, Off-Topic, Suex, Tauchen, Tauchgänge, Tiefenrausch

Untergegangene Schiffe üben seit Jahren einen Reiz aus. Neben der eigentlichen Herausforderung dorthin abzutachen interessiert mich auch das Wie und Warum dieses Schiff untergegangen ist.

 

2014 planten wir vom Verein aus eine Wracktour nach Ägypten. Neben der Giannis D und der Thistlegorm, dem wohl bekanntesten Wrack im Roten Meer, stand eben auch die SS Turkia auf dem Plan.

 

Das Schiff wurde von deutschen Jagdbombern im WW2 1941 im Golf von Suez versenkt, ähnlich wie die Thistlegorm. Die SS Turkia sollte eigenlich aus den USA Richtung Griechenland fahren. Aufgrund der Seesperre in der Straße von Gibraltar war der Kapitän jedoch gezwungen den weiten Weg Rund um Kap Hoorn zu fahren um dann durch den Suez-Kanal zu fahren.

 

Jahrelang war das Wrack verschollen. Selbst als wir 2014 diese Tour planten, war es nicht sicher, dass wir das Wrack finden, da die örtlichen Tauchschulen dessen Lage wie ein Staatsgeheimnis gehütet haben. Wir starteten unsere Tour von Hurghada aus und brauchten doch ein wenig, bis wir endlich dort ankamen.

 

Wie im o. g. Video zu erkennen, war das Schiff mit reichlich Reifen von Bridgestone beladen. Das Betauchen der Laderäume war schon sehr spannend. Ein Freund machte ein paar Aufnahmen und hatte vor, diesem den Reifenhersteller zu schicken, so nach dem Motto: Wir haben da Ihre verlorene Ladung gefunden. :D

 

Wir blieben insgesamt 2 Tage vor Ort und hatten reichlich Zeit, das Wrack zu erkunden. Wir gehörten wohl zu den ersten ca. 200 Tauchern, die überhaupt dort waren.

 

Neben den Reifen hatte die SS Turkia aber auch scharfe Munition geladen. Einige der Granaten waren auch auf der seitlichen Gangway. Kurz kam mir der Gedanke, so ein Teil die Bordwand hinunter zu schubsen.... naja... es war ein recht kurzer Gedanke. Interessant war auch, dass man immer noch das Geschirr in der Kombüse gesehen hat. Relikte, die gern mal eben mitgenommen werden.

 

Es grüßt,

Euer Taucher

 

PS: Schiffe bringen mich zum Tauchplatz oder sie sind der Tauchplatz :cool:

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03.10.2020 12:34    |    NDLimit    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: Bergwerk, Lagerfeuer, Nitrox, Nuttlar, Suex, Tauchen, Tauchgänge, Tiefenrausch, Trimix

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Wir schreiben das Jahr 2003

 

Klingt lange her, ist es wohl auch.

 

20. März: Beginn des Dritten Golfkriegs: Die Regierung Deutschlands und weite Teile der deutschen Bevölkerung stellten sich zusammen mit Frankreich im Irak-Konflikt gegen die Kriegspolitik der USA und Großbritanniens. Seitens der USA erhielt sie dafür harsche Kritik, aber auch Unterstützung von Russland und China

 

4. April: Mehrere Hundert Menschen werden bei einem Massaker in Ituri, Demokratische Republik Kongo, getötet

 

1. Mai: US-Präsident George W. Bush erklärt den wesentlichen Teil der Kampfhandlungen im Irak für beendet

 

1. Dezember: Der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder besucht die Volksrepublik China bereits zum fünften Mal

 

Ich hingegen habe über das Internet im taucher.net einige Leute kennengelernt, mit denen ich auf der Dänischen Halbinsel Kegnaes eine Woche in einem Ferienhaus verbringen wollte.

 

Ich habe mich vorab mit den Leuten getroffen und die Chemie passte. Somit fuhr ich nach Dänemark. Die Tauchbasis wurde von Detlef "Diddel" betrieben. Er hatte ein schönes Alu-Boot mit 2 fetten Außenbordern. Das Ding war so flott, dass er es mit einem Patrolienboot der dänischen Marine aufnehmen konnte.

 

Am Ankunftstag waren wir dann direkt in seiner Tauchbasis. Sehr symphatisch der Typ. Ich äußerte, dass es meine ersten Tauchgänge in der Ostsee, Kleiner Belt sind und bat um einen "flachen" Tauchplatz.

 

Am nächsten Tag brachen wir auf. Völlig aufgerödelt ging es auf das Alu-Boot. Am Tauchplatz angekommen wurde die Shot-Line gesetzt und Diddel befestigete das Boot mit dem Wrack. Als er wieder hochkam meinte er nur: Der Grund liegt auf 35m, das ist kein Flachwassertauchgang. Achtet auf Eure Instrumente. Zudem wies er ausdrücklich darauf hin, dass man nur am Seil wieder auftauchen sollte.

 

 

Nun, das war nicht das, was ich hören wollte. Ich ließ mich rückwärts vom Boot ins Wasser fallen. Dabei blies dann direkt einer meiner Atemregler ab. Damals tauchte ich noch mit einer Mono 15 Liter Flasche.

 

Mit meinem Tauchpartner tauchte ich dann am Seil ab. Vorab war ich mit diesem Typen noch nie im Wasser. Wir kamen durch verschiedene Sprungschichten und es wurde immer kälter. Das Wasser war aber unterhalb der Sprungschichten recht klar und eine Lampe war hilfreich.

 

Dennoch wurde mir immer mulmiger, je tiefer wir kamen. Mein damaliger Tauchcomputer zeigte mir die Restluft-Zeit an. Diese Zeit wurde immer geringer. Dadurch atmete ich noch mehr als nötig. Das war natürlch kontraproduktiv bezügliche des Luftverbrauchs. Dann kam mir in den Kopf, dass bei Tiefe und Kälte die Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Atemregler vereisen kann. Mein Stresslevel stieg merklich an und ich stand kurz vor einer Panik.

 

Unten am Wrack, welches gar nicht so toll war, habe ich es nicht geschafft, mich auszutarieren. Die Luftverbrauchsanzeige war auch nicht hilfreich.

 

Mein mir unbekannter Buddy hat mein Problem erkannt. Schaute mir tief in die Augen und vermittelte mir, dass ich mir keine Sorgen machen müsse. Er gab das Zeichen zum Auftauchen. Aber eben nicht am Seil. Meine Panik wurde unvermittelt schlimmer. Auf ca. der Hälfte des Weges fanden wir das Ankerseil. Ich habe es fest umklammert und mich Stück für Stück daran hochgezogen.

 

An Bord legte ich meine Ausrüstung ab. Als der Rest nach oben kam, sagte ich nur, dass man nun günstig Ausrüstung erwerben könne. Ich war fix und fertig. Den 2. Tauchgang an dem Tag habe ich verständlicherweise ausfallen lassen.

 

Abends habe ich mich mit den Tauchpartnern ausgetauscht und wir haben die Situation analysiert.

 

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Alu-Boot wieder raus. Diesmal war es ein flacheres Wrack auf ca. 25 Metern Tiefe. Anfangs war noch das Erlebnis vom Vortag im Kopf aktiv, aber die Tauchgänge an diesem Wrack waren echt toll.

 

So wurde es doch noch eine tolle Woche mit schönen Tauchgängen.

 

Es grüßt

 

Euer Taucher

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02.10.2020 20:06    |    NDLimit    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: nette Leute, Nuttlar, Off-Topic, Plaudern

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Mmmmhhh... Alles fing eigentlich damit an, dass ich mit einem damaligen Freund ein paar Wochen in Thailand verbringen wollte. Genauer gesagt wollten wir die legendäre Fullmoon-Party auf Koh Phangan erleben. Zugegeben, das ist nun einige Jahre her.

 

Nun, wir haben ja nicht wochenlang durchfeiern wollen. Da ich damals schon seit langem den Wunsch hatte mal abzutauchen, haben wir uns entschieden eine Tauchschule aufzusuchen. Gelandet sind wir bei den Easy-Divers. Unseren Tauchlehrer gibt es da sicherlich nicht mehr, aber es war ein alter Haudegen, der auch vor seiner Tauchlehrer-Karriere als Berufs- und Sättigungstaucher unterwegs war.

 

Die Tauchgänge fanden vor Koh-Toa statt, einer kleinen Insel im Golf von Siam. Natürlch weiss ich heute, dass man bei PADI Wert auf Spaß und Vergnügen legt. Immehin war ich bei dem Laden Assistant-Instructor. Dennoch fand ich den Einführungskurs sehr spannend.

 

Jedenfalls machte uns die Ausbildung jede Menge Spaß. Bei unserem letzten Tauchgang zum frischen Open-Water-Diver durften wir ein ein paar Minuten alleine tauchen. Hier war es dann so, dass ich plötzlich in einem Schwarm von Barakudas war und das war glaube ich der Zeitpunkt, wo ich völlig angefixt war.

 

Es grüßt

 

Euer Taucher

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02.10.2020 20:00    |    NDLimit    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Advanced, Bergwerk, Lagerfeuer, nette Leute, Nitrox, Nuttlar, Off-Topic, Plaudern, Suex, Tauchgänge, Tiefenrausch, Trimix

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Nachdem ich meinen IANTD Essentials-Kurs bestanden hatte, durfte ich ja in Begleitung meine ersten Tauchgänge im Bergwerk Nuttlar durchführen.

 

Aber es sollte ja weiter gehen.... somit trainierte ich bis heute immer weiter. Sowohl im heimischen See vor Ort als auch im See im Berg in Messinghausen. Gerade dort war mir mein "Guide" aus Nuttlar ein wahrer Mentor. Wir besprachen die Tauchgangsplanungen und übten verschiedene Skills. Insbesondere den Umgang mit einer Stage. Das ist eine zusätzliche Flasche (die in der Regel aus Aluminium besteht) welche man seitlich mitführt. In dieser Stage befindet sich statt normaler Pressluft ein Gasgemisch mit einem Sauerstoffanteil zwischen 32-50%. Eine Stage mit einem 50er Mix bedeutet, dass diese erst ab einer Tiefe von 21 Metern oder flacher verwendet werden darf, da der Sauerstoff sonst toxisch wirken kann. Es gibt auch Stages mit 100% reinem Sauerstoff, diese dürfen aber nur bis einer maximalen Tiefe von 6 Metern verwendet werden.

 

Die Handhabung einer Stage war erstmal ungewohnt. Das reine Mitführen ist nicht das Problem, außer dass man natürlich etliche Kilos mitbewegen darf. Es gibt klare Prozeduren, wie man vom Atemgas aus dem "Rückengerät" (das sind die Tauchflaschen auf dem Rücken ;)) auf die Stage-Regler wechselt. Hier sollte besondere Vorsicht walten. Nicht, dass man aus Versehen ein falsches Atemgas erwischt, sollte man mit verschiedenen Stages unterwegs sein.

 

Wir übten in verschiedenen Tauchgängen über Stunden dieses Stage-Handling... also einen Gaswechsel zu vollziehen, die Stage abgeben und wieder aufnehmen. Das auch mit fast leeren Stages... leere Aluflaschen haben viel Auftrieb und es kann einem passieren, dass so ein Teil voll ins Gesicht knallt.

 

Ich danke meinem Tauchpartner für diese Hilfestellungen.

 

Am 23.11. startet nun der eigentliche Tauchkurs, bei dem ich diese vorbereitenden Übungen hoffentlich gut umsetzten kann. Dennoch kommen dort neben der Theorie noch weitere Übungen auf mich zu.

 

Ich werde berichten....

 

Edit: den Kurs habe ich bereits bestanden. Den Artikel habe ich im Vorfeld geschrieben.Ich wollte ihn halt nicht umsonst geschrieben haben. Hier gehts weiter klick mich

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Informationen

Hier möchte ich unregelmässig einige Berichte Rund um das Thema Tauchen veröffentlichen.

 

Ja, ich weiß, dass es OT in einem Auto-Forum ist. Da es hier im Forum einige User gibt, die selber tauchen oder es zumindest interessant finden, habe ich mich dennoch dazu entschlossen.

 

Daher: Viel Spaß beim Lesen :)

Informationen

Hier mal einige Tauchvideos:

 

Fishing under Ice

Adventures of the Fisherman

Human Balloon

 

und mein Favorit:

Tauchen in Nuttlar Total bekloppt, aber das habe ich gemacht. :)

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