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28.10.2010 13:37    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (420)    |   Stichworte: MOTOR-TALK, Saisonkennzeichen, Umfrage, Wechselkennzeichen, W-Kennzeichen, Zweitwagen

Was hältst Du von der Einführung eines Wechselkennzeichens?

Wechselkennzeichen - gut oder schlecht?Wechselkennzeichen - gut oder schlecht?

Voraussichtlich im Sommer 2011 soll in Deutschland das Wechselkennzeichen eingeführt werden, das für bis zu drei typgleiche Fahrzeuge (also z.B. drei Autos oder drei Motorräder) gelten soll. Ein entsprechender Gesetzentwurf wird noch in diesem Jahr erwartet. Zum Zweitwagenkennzeichen wird das „W-Kennzeichen“ wohl keine Alternative darstellen: Es darf immer nur mit dem Fahrzeug gefahren werden, an dem das Kennzeichen befestigt ist.

 

Gedacht war das Wechselkennzeichen ursprünglich für den Betrieb von Elektrofahrzeugen auf Kurzstrecken. Der Fahrzeughalter soll so ermutigt werden, seine verbrauchsintensive Reiselimousine stehen zu lassen. Das Kennzeichen kann aber auch z.B. für Oldtimer, Youngtimer oder Cabrios genutzt werden und könnte damit das Saisonkennzeichen ersetzen. Der Vorteil gegenüber dem Saisonkennzeichen liegt in der höheren Flexibilität.

 

Wie verschiedene Medien melden, könnte das Wechselkennzeichen aus einem festen und einem beweglichen Teil bestehen. Das würde eine neue Halterung erfordern, die Fahrzeuge, die gerade nicht bewegt werden, könnten so aber auch auf öffentlichen Straßen abgestellt werden.

 

Die ursprüngliche Hoffnung der Befürworter des Wechselkennzeichens war, dass mit dem neuen Kennzeichen die KFZ-Steuer und auch die Versicherung nur noch für das Fahrzeug mit der höchsten Typklasse anfallen. Dies wird sich in der Form vermutlich nicht durchsetzen. Das Finanzministerium widersprach bereits energisch den Bestrebungen, dass jeder Bürger bis zu zwei Fahrzeuge steuerfrei unterhalten könnte. Man befürchtet massive Steuermindereinnahmen.

 

Laut einer Umfrage der Dekra können sich über 60 Prozent der Befragten die Neuanschaffung eines weiteren PKW vorstellen, wenn dieser mit Wechselkennzeichen angemeldet werden könnte. Den Bedenken des Finanzministeriums wird daher entgegengehalten, dass die Neuregelung zu großen Mehreinnahmen über die Mehrwertsteuer führen könnte.

 

Auch die Versicherungsbranche kündigt mittlerweile „risikoadäquate“ Policen für die neue Versicherungsform an. Intern rechnet man weder mit deutlichen Kosteneinsparungen für den Kunden noch mit deutlichen Gewinnzuwächsen.

 

Wir wollen nun von Dir wissen: Was hältst Du von der Einführung eines Wechselkennzeichens?


15.10.2010 22:43    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (196)    |   Stichworte: Alle Marken, Kennzeichnung, Nützliches, Reifenwechsel, Schnee, Tipps, Winterreifen, Winterreifenpflicht

Mitte Oktober, das Auto ist mittlerweile morgens auch schon mal mit Reif bedeckt, und es ist zunehmend dunkel oder dämmerig, wenn man zur Arbeit fährt oder auf dem Rückweg ist. Bis der erste Schnee fällt, ist es nicht mehr weit – und damit ist die Zeit für den Wechsel von Sommer- auf Winterreifen für viele gekommen oder steht demnächst bevor. Wir informieren Euch daher noch mal kompakt und umfassend zum Thema Winterreifen.

 

Kennzeichnung – Woran erkennt man Winterreifen?

 

Winterreifen erkennt man zunächst einmal an der M+S-Kennzeichnung (auch M/S oder MS). Das steht für „Matsch und Schnee“ (engl. „mud and snow“) und kennzeichnet einen Reifen, der für den Einsatz auf winterlicher Fahrbahn geeignet ist. Es gibt allerdings keine gesetzlichen Vorschriften, welche Eigenschaften ein Reifen aufweisen muss, um dieses Kennzeichen tragen zu können. Die M+S-Kennzeichnung kann daher nur ein erster Anhaltspunkt sein.

 

Zusätzlich sollten Winterreifen mit dem Schneeflockensymbol gekennzeichnet sein. Dieses Symbol stammt aus den USA und kennzeichnet Reifen, die bessere Wintereigenschaften aufweisen als ein genormter Standard-Vergleichsreifen. Das Schneeflockensymbol steht mittlerweile auch in Europa als eine Art Gütesiegel für Winterreifen. Ein mit einem Schneeflockensymbol ausgezeichneter Reifen befindet sich in der Regel im oberen Drittel der Leistungsfähigkeit von Winterreifen.

 

Was macht Winterreifen zu Winterreifen?

 

Winterreifen unterscheiden sich hauptsächlich durch drei Eigenschaften von Sommerreifen:

 

Erstens haben sie ein Lamellenprofil. Feine Profileinschnitte führen zu einem Verzahnungseffekt mit der Fahrbahnoberfläche. Winterreifen haben bis zu 2000 solcher Lamellen, was schon auf den ersten Blick wenig Verwechslungsgefahr mit Sommerreifen zulässt. Die Profilform unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller.

 

Zweitens haben Winterreifen auf der Lauffläche eine spezielle Gummimischung. Diese soll verhindern, dass sich das Gummi bei niedrigen Temperaturen verhärtet. Der Unterschied ist für Laien optisch nicht erkennbar, aber fühlbar: Winterreifen sind deutlich weicher als Sommerreifen. Dadurch erzeugen sie allerdings auch einen höheren Rollwiderstand und verschleißen schneller, weshalb sie nur in „ihrer“ Saison gefahren werden sollten.

 

Diese Unterschiede sorgen dafür, dass Winterreifen im Vergleich zu Sommerreifen auf Schnee und Matsch, aber auch auf nasser Fahrbahn, erheblich besser beschleunigen und sich der Bremsweg deutlich verringert – um bis zu 65 %. Aquaplaning wird ebenfalls deutlich reduziert oder ganz verhindert.

 

Drittens, Winterreifen haben ein tieferes Profil. Gesetzlich vorgeschrieben ist für alle Reifen eine Mindest-Profiltiefe von 1,6 mm. Bei Winterreifen wird immer wieder davor gewarnt, sie bis zu diesem Wert herunterzufahren. Aus Sicherheitsgründen sollten Winterreifen eine Profiltiefe von mindestens 4 mm aufweisen. Dies ist im Alpenland Österreich beispielsweise ohnehin gesetzlich vorgeschrieben. Wer dort hinfahren möchte, benötigt also mindestens 4 mm Restprofil. Gemessen wird am Hauptprofil, das sind die beiden mittleren Rillen der Lauffläche.

 

Unterhalb dieser Profiltiefe verlieren Winterreifen in vielen Fällen genau die Eigenschaften, die sie zu Winterreifen machen: Die Lamellen sind abgefahren und greifen nicht mehr. Die weiche Fahrschicht ist abgefahren und härteres Gummi, das eigentlich nur stabilisieren soll, erhält Fahrbahnkontakt.

 

Wann sollte man wechseln?

 

Eine Vorschrift, wann man auf Winterreifen wechseln muss, gibt es derzeit noch nicht: "Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen." lautet die Formulierung in der aktuellen StVO. Eine Neufassung der Verordnung, die die Einführung einer Winterreifenpflicht beinhaltet, hat die Bundesregierung im Oktober 2010 kurzfristig angekündigt, Einzelheiten wurden allerdings noch nicht bekanntgegeben. Es empfiehlt sich, mit einer Winterreifenpflicht noch in diesem Winter zu rechnen.

 

Unabhängig davon wird immer wieder empfohlen, den Wechsel auf Winterreifen je nach Region und Witterung zwischen Mitte Oktober und Mitte November vorzunehmen und damit nicht bis zum ersten Schneefall zu warten. Die Reifen sollten bis nach Ostern aufgezogen bleiben, weil es auch dann immer noch zu Frosteinbrüchen kommen kann.

 

Luftdruck prüfen

 

Es empfiehlt sich, nach dem Reifenwechsel unbedingt den Luftdruck zu prüfen. Das tut man in der Regel an der Tankstelle, wenn dort gewechselt wurde erledigt es die Werkstatt gleich mit. Der richtige Luftdruck ist je nach Fahrzeugtyp und Belastung unterschiedlich. Welcher Wert der richtige ist, steht im Betriebshandbuch, auf dem Tankdeckel oder dem Türholm. Bei Motorrädern findet man die Angabe meist an der hinteren Schwinge. Der Luftdruck muss immer an kalten Reifen gemessen und eigenstellt werden, da sich in warmen Reifen die Luft ausdehnt und das Ergebnis verfälscht. Zu niedriger oder zu hoher Luftdruck verursacht Reifenschäden, eine schlechte Fahrstabilität und einen höheren Kraftstoffverbrauch.

 

Auswuchten notwendig?

 

Ein Auswuchten der Reifen ist bei Eurem Satz aus dem Vorjahr eigentlich nicht notwendig. Wenn sich das Fahrzeug auffällig verhält, also beispielsweise bei hoher Geschwindigkeit zu „ruckeln“ beginnt, solltet Ihr die Reifen nochmals überprüfen lassen.

 

Selber Wechseln oder Werkstatt?

 

Beides ist grundsätzlich möglich, und beides hat seine Vor- und Nachteile. Wer seine Reifen selbst wechseln möchte, tut dies am besten mit einem Drehmomentschlüssel und zieht die Radschrauben über Kreuz an. Bei laufrichtungsgebunden Reifen unbedingt darauf achten, dass sie wieder in der korrekten Laufrichtung montiert werden. Hier müsst Ihr auf entsprechende Kennzeichnungen (Pfeile oder das Wort „Outside“) achten.

 

Wenn man den Wechsel bei einer Werkstatt vornimmt, ist es häufig so, dass diese neben der Überprüfung auch die Lagerung der Reifen übernimmt. Zudem erinnert die Werkstatt freundlicherweise an den Termin des Wechsels. Leider kommt es auch immer wieder mal zum Terminstau, da normalerweise viele Autofahrer zur gleichen Zeit ihre Reifen saisonal wechseln möchten. Ein Preisvergleich lohnt sich auf jeden Fall, die Preise der einzelnen Werkstätten unterscheiden sich oft erheblich. Ein Reifenwechsel muss auch nicht von einer Vertragswerkstatt vorgenommen werden.

 

Tun es die alten Winterreifen noch?

 

Wer jedes Jahr seine Winterreifen aufzieht, fragt sich, wann denn endgültig neue Reifen fällig werden. Neben dem Profil, das eine Tiefe von mindestens 4 mm aufweisen sollte, ist auch das Alter ein wichtiges Kriterium. Mit der Zeit verändert das Gummi seine chemische Zusammensetzung und härtet aus oder wird sogar porös. Allgemein wird empfohlen, Reifen nicht länger als 10 Jahre zu verwenden. Der ADAC empfiehlt, einen Winterreifen-Tausch nach 5 Jahren. Davon abweichende Empfehlungen der Reifenhersteller sollten unbedingt beachtet werden.

 

Das Reifenalter lässt sich mit Hilfe der aufgeprägten DOT-Nummer bestimmen. Seit dem Jahr 2000 haben Reifen eine vierstellige DOT-Nummer. Die ersten beiden Ziffern geben die Kalenderwoche an, die letzten beiden das Jahr.

 

Beispiel: DOT CUNB A1 B6 0108

 

Die 01 steht für die erste Kalenderwoche, die 08 für das Jahr. Die Nummer gibt also an, dass der Reifen in der ersten Kalenderwoche 2008 hergestellt wurde. Neben dem Alter solltet Ihr auch den tatsächlichen Zustand überprüfen. Schäden (Risse oder Beulen) weisen auf einen möglicherweise vorzeitig nötigen Wechsel hin.

 

Tipps zum Neukauf

 

Solltet Ihr Euch für neue Winterreifen entscheiden, empfiehlt sich zunächst das Zurate ziehen aktueller Reifentests wie dem Winterreifentest des ADAC. Wie groß der Unterschied zwischen einem guten und einem nicht so guten Winterreifen sein kann (nämlich im Zweifel Leben oder Tod), das erfuhren einige MOTOR-TALKer ja gerade erst auf der Conti SnowChallenge . Oft sind billige Reifen geradezu gefährlich, aber trotzdem muss es nicht immer das teuerste vom Teuren sein. Auch sollte man in jedem Fall die Preise vergleichen, denn sowohl für die Reifen als auch für den Service unterscheiden sich diese von Händler zu Händler sehr stark.

 

Beim Kauf neuer Reifen solltet Ihr beachten, dass im Angebot „Reifen fertig montiert“ inbegriffen ist. Das beinhaltet das Auswuchten, die Montage, Ventile, die Altreifenentsorgung und die Mehrwertsteuer. In jedem Fall überprüfen, was am Ende fällig wird – viele Händler weisen ihre Preise ohne Mehrwertsteuer aus! Auch der Reifentyp / Marke sollte klar aus dem Angebot hervorgehen.

 

Achtung: Bei sachgerechter Lagerung dürfen Reifen bis zu fünf Jahre nach der Herstellung noch als neu angeboten werden. Wenn Euch ein besonders günstiger Reifensatz angeboten wird, könnte es sein, dass die Reifen diese Höchstlagerdauer bald erreicht haben oder sie schon überschritten wurde. Das lässt sich, wie oben beschrieben, anhand der DOT-Nummer überprüfen. Auch bei nicht verdächtig billigen Reifen kann ein Blick aufs Alter nicht schaden.

 

Einlagern der Sommerreifen

 

Nach dem Abmontieren solltet Ihr Eure Sommerreifen zunächst auf Schäden überprüfen. Überprüft die Lauffläche des Reifens auf eingefahrene Gegenstände. Haben diese das Obermaterial durchdrungen? Dann sollte man den Reifen einem Fachmann zeigen und ggf. den Reifen austauschen. Wichtig ist auch eine Kontrolle der Reifen-Seitenwände auf Dellen oder Risse.

 

Alles ok? Dann solltet Ihr Eure Sommerreifen gründlich reinigen. Wasser, Seife, Bürste oder auch, falls vorhanden, ein Hochdruckreiniger (Flachstrahldüse!) sind dazu geeignet. Vorsicht: Reiniger, die Fette oder Lösungsmittel enthalten, greifen das Gummi an und sollten keinesfalls an die Reifen gelassen werden. Nachdem alles sauber ist, solltet Ihr Position am Fahrzeug und die Laufrichtung mit Kreide auf den Reifen schreiben. Das erleichtert die Wiedermontage nach dem Winter. Es empfiehlt sich, vor der Einlagerung den Luftdruck noch einmal um 0,5 bar zu erhöhen.

 

Dann sollten die Reifen möglichst kühl, trocken und dunkel lagern, also zum Beispiel auf eine Palette gestapelt, ggf. unter einer Plane in der Garage oder im Keller. Wenn die Reifen draußen gelagert werden müssen, sollten sie auf jeden Fall unter eine lichtdichte Plane. Bei unmontierten Reifen solltet Ihr darauf achten, dass sie senkrecht an der Wand lehnen und regelmäßig gedreht werden, damit sie sich nicht verformen.

 

Zusammenfassung

 

• Reifen nicht bis auf die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm abfahren!

• Empfohlene Mindestprofiltiefe (Sommerreifen 2,5 mm; Breitreifen 3 mm; Winterreifen 4 mm)

• Reifen regelmäßig auf Stiche, Schnitte, Risse und Beulen untersuchen!

• Reifen auf sein „Alter“ mit Hilfe der DOT-Nummer prüfen. Reifen die älter als 6 Jahre sind, sollten gewechselt werden.

• Die Luftdruckmessung und -füllung immer an kalten Reifen.

• Luftdruck an die jeweilige Beladung anpassen. Informationen hierüber stehen in der Bedienungsanleitung, am Türholm oder Tankdeckel.

• Preisvergleich lohnt immer: egal ob bei der Wahl der Werkstatt oder beim Kauf von neuen Reifen.

• Das Angebot für neue Reifen sollte enthalten: Reifen, Auswuchten, Montage, Ventile, Altreifenentsorgung und die Mehrwertsteuer.

• Auch Preisschnäppchen sollten geprüft werden.

• Reifen vor dem Einlagern immer säubern.

• Reifen sollten kühl und trocken lagern.

• Alte Reifen müssen fachgerecht entsorgt werden.

 

Noch Fragen oder Anregungen? Her damit!

 

...oder auch mal im Reifen und Felgen Forum auf Motortalk reinschauen.


07.10.2010 18:06    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (1.261)    |   Stichworte: MOTOR-TALK, StVO, Umfrage, Winter, Winterreifen, Winterreifenpflicht

Was hältst Du von einer generellen Winterreifenpflicht?

Winterreifenpflicht - ja oder nein?Winterreifenpflicht - ja oder nein?

Bundesverkehrsminister Ramsauer will noch vor Einbruch des Winters eine Winterreifenpflicht einführen. In der StVO soll dazu beschrieben werden, was Winterstraßenverhältnisse sind und wie Winterreifen definiert werden. So könne als Definition für „Winterstraßenverhältnisse“ gelten, ob Schnee oder Matsch, bzw. eine Schnee- oder Eisdecke auf den Straßen vorhanden ist. Zu „Winterreifen“ könne man solche Reifen zählen, die mit bestimmten Symbolen – eine Schneeflocke beispielsweise oder die Kennzeichnung „M+S“ für Matsch und Schnee – versehen sind. Doch ist das technische Definition genug? Verursacht ist das plötzliche Handeln des Verkehrsministers durch einen Beschluss des Oberlandesgerichts Oldenburg im Sommer, wonach die bisherige Vorschrift zu Winterbereifung in der StVO zu ungenau - also nicht verfassungskonform - ist. Nun gibt es genügend Argumente für und auch gegen die Winterreifenpflicht. Grundsätzlich muss ein Maximum an Sicherheit auf winterlichen Straßen gewährleistet werden. Ist dazu eine generelle Winterreifenpflicht erforderlich? Was meinst Du?