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19.09.2014 13:17    |    Ascender    |    Kommentare (30)

Hallo liebe Motor Talker!

 

Als erstes muss ich mich dafür entschuldigen, dass dieser Artikel hier nicht von der "Cola-Dose" handelt. Ich verspreche euch: Ich habe da was in Arbeit. In der Zwischenzeit haben sich sehr viele Änderungen an dem Auto ergeben, und der Rennwagen befindet sich zur Zeit noch immer im Aufbau, sodass ich diese Modifikationen gerne noch für den nächsten Artikel mitnehmen möchte.

 

King of CoolKing of Cool

Heute geht es aber um etwas ganz anderes. Etwas, das mir persönlich sehr wichtig ist. Ich widme diesen Artikel einer bestimmten Person, welche schon lange, lange nicht mehr am leben ist. Einer Person, der ich nie begegnet bin, und nie begegnen konnte, weil sie noch lange vor meiner Geburt verstorben ist.

Der Titel des Artikels sagt es ja eigentlich schon: Ich schreibe von der Kult-Ikone der 60er und 70er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts! Ich schreibe über den "King of cool", oder wie er mit bürgerlichem Namen hieß: Terence Steven McQueen, genannt Steve McQueen!

 

 

Porsche 917Porsche 917

Jedem Petrolhead dürfte dieser Name ein Begriff sein. Zu sehen war der Schauspieler unter anderem in "Bullitt", der unter Autofans wegen seiner langen Verfolgungsjagd ebenso kultig ist, und in dem Rennsport-Klassiker-Film "Le Mans" - dem besten Film in diesem Genre, wenn es um die Meinung vieler Motorsport-Fans geht. Dazu gleich noch mehr.

McQueen spielte auch in vielen beachteten Filmen mit, wie zum Beispiel "Papillon" oder "The Magnificent Seven" (anm. engl.: "Die glorreichen Sieben").

 

 

 

Porsche Werbung (908)Porsche Werbung (908)

Doch wer war dieser Mensch, einer der berühmtesten Schauspieler seiner Zeit, eine lebende Legende?

Wer war er, der von sich selbst behauptet hat er wüsste nicht ob er ein Rennfahrer sei, der schauspielert, oder ein Schauspieler, der einen Rennfahrer spielt? Das möchte ich hiermit näher beleuchten.

Klein-Steve hatte keine tolle Kindheit. Seine Mutter war eine ehemalige Prostituierte und Alkoholkrank, weshalb er auf der Farm seines Onkels in Slater, Missouri aufwuchs. Er hat seinen Vater, einen Stunt-Piloten, nie kennengelernt. Später nahm ihn seine Mutter mit zu sich nach Indianapolis. Doch auch dort konnte er kein ruhiges Leben führen, da sie nur wenige Jahre später nach Los Angeles umzogen. Der Schwiegervater verprügelte den Jungen regelmäßig. Steve schloss sich Jugendbanden an. Mit 14 kam er in ein Heim für schwer erziehbare.

Als er älter wurde hielt er sich und seine Mutter mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Fast volljährig genoß er das Leben unter der kalifornischen Sonne. Mit 17 schrieb er sich zu drei Jahren Dienst bei den US-Marines ein.

 

Zitat:

"It was all very pleasant just lying in the sun and watching the girls go by, but one day I suddenly felt bored with hanging around and went and joined the Marines."

Zitat:

"Es war immer sehr angenehm, nur in der Sonne herumliegen, und den Mädchen hinterherschauen, aber eines Tages fühlte ich mich plötzlich gelangweilt, nur herumzuhängen, und da bin ich den Marines beigetreten."

Cooper T-52 Formula JuniorCooper T-52 Formula Junior

Wegen Trunkenheit am SteuerWegen Trunkenheit am Steuer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über aktive Kriegseinsätze ist mir nichts bekannt, wohl aber, das er an einer Übung in der Arktis teilnahm und das Schiff, auf dem seine Einheit stationiert worden war, während eben dieser Übung auf eine Sandbank auflief. Seine Anfangszeit bei den Marines wurde von seiner rebellischen Art bestimmt. Er landete häufig in der Brigg (Einzelhaft). Er wurde mehrmals vom Private 1st Class (Gefreiter) zum Private degradiert (Schütze, einfacher Soldat). Häufig ging es um Befehlsverweigerungen, einmal trieb er es jedoch auf die Spitze, als er nach seinem Wochenend-Freigang nicht zurückkam und stattdessen zwei Wochen mit seiner Freundin verbrachte.

 

Ferrari 250 GT LussoFerrari 250 GT Lusso Dafür landete er erneut in der Brigg, wo er 41 Tage eingesperrt war. 21 davon nur mit Brot und Wasser. Diese Erfahrung sollte ihm bei seiner späteren Rolle in "Papillon" helfen, wo er einen Gefangenen in einer karibischen Strafkolonie spielte.

 

Wegen seines späteren vorbildlichen Verhaltens wurde McQueen die Ehre zu Teil die Yacht des damaligen Präsidenten, Harry S. Truman, zu bewachen. Er wurde 1950 aus dem Marine-Corps ehrenhaft entlassen.

 

Der ersparte Sold diente McQueen zur Finanzierung seines Schauspielstudiums.

Etwa zur gleichen Zeit schrieb er sich bei ersten Rennen ein. Vor allem auf Motorrädern. Er fuhr durchweg alle Serien. Dirt Bikes, Rundstrecke, Rallycross... Er begann Geld damit zu verdienen, und brachte etwa 100$ die Woche nach Hause. Erste Erfolge stellten sich auch bei der Schauspielerei ein.

 

 

 

 

So wurde er für die Fernsehserie "Wanted: Dead or Alive" als Hauptdarsteller erwählt. Dort spielt er einen Kopfgeldjäger im wilden Westen. Die Serie steigerte seinen Bekanntheitsgrad enorm, und so kam es, dass er auf Vorschlag von Frank Sinatra in Hollywood anklopfen konnte.

 

Mit Sinatra selbst trat der noch junge Schauspieler in diversen Filmen auf. Allmählich steigerte er sich so zum ultimativen Star, der aufgrund seines Bad Boy-Image eine gewisse coolness ausstrahlte und bei Zuschauern sehr beliebt war. Frauen wollten ihn, und Männer wollten so sein wie er!

 

 

Porsche 917Porsche 917Lola T-70Lola T-70

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

McQueen, dem das fahren schneller Fahrzeuge sehr wichtig war, fuhr die Stunts in den Filmen in denen er mitwirkte, größtenteils selbst. Unter anderem auch die über zehnminütige Verfolgungsjagd in "Bullitt". Dort fährt er als Polizist einem Gangster-Duo nach. Er selbst steuert einen 68er Ford Mustang Fastback, der geringfügig modifiziert und getunt wurde. Die Gangster sitzen in einem 66er Dodge Charger.

 

Gulf-PorscheGulf-PorscheDoch kommen wir zu einem Film, der unter den Motorsport-Fans dieser Welt den Status einer heiligen Reliquie genießt: "Le Mans"!

Der Film entstand auf einer Idee von McQueen höchstpersönlich, und sollte bereits Mitte der 60er erscheinen. Die Dreharbeiten verzögerten sich jedoch aufgrund seines überfüllten Terminkalenders, und daher wurde der Film erst 1970 gedreht.

 

Höchst aufwendig wurde eine Logistik an den Originalschauplatz aufgefahren, die nichtmal im eigentlichen Rennen stattfand. Kamerateams, Mechaniker, sogar originale Rennwagen wurden beschafft und etwa zwei Monate vor dem 24-Stunden-Rennen in den beschaulichen Ort gebracht.

 

Für die Zeit gelangen spektakuläre Schnitte und Detailaufnahmen der Rennwagen, neuester Kameratechnik sei dank! Unter anderem sah man Gulf-Porsche 917, Ferrari 512S, Porsche 908/2, Lota T-70, und andere Rennwagen diverser Klassen (bspw. 911er Carreras, oder Corvettes). Am Steuer oftmals berühmte Rennfahrer ihrer Zeit, wie etwa Jo Siffert, Vic Elford, Derek Bell, Rolf Stommelen oder Herbert Müller. Auch der Porsche 908, den McQueen im Jahr zuvor beim echten Rennen in Sebring (12h) fuhr, war mit dabei!

 

 

Jaguar XKSSJaguar XKSSIn Sebring, McQueen im Porsche 908 vs. Adretti im Ferrari 512SIn Sebring, McQueen im Porsche 908 vs. Adretti im Ferrari 512S

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Film hat fast keine Handlung, die Story ist relativ dünn, was auch der Hauptkritikpunkt zu jener Zeit war. In der ersten halben Stunde gibt es kein einziges gesprochenes Wort der Hauptdarsteller! Die Handlung kann man auch getrost vernachlässigen, was den Film ausmacht sind die Rennszenen, und davon gibt es mehr als genug. Infernalisch brüllende Motoren, schnelle Schnitte und gut inszenierte und realistische Stunts! Ein Porsche 917 wurde von Steve McQueen sogar absichtlich in die Leitplanke gelenkt um einen Unfall für die Kameras einzufangen.

 

Porsche 908Porsche 908Eine nette Anekdote ist, dass die Mechaniker oftmals wenig zu tun hatten. Sie durften die Autos nicht einmal waschen, damit der Straßendreck so authentisch wie möglich für die nächsten Szenen aussah!

 

McQueen war dieser Film sehr wichtig, weshalb viele Szenen mehrmals gedreht wurden. Das Budget des Films stammte zum größten Teil aus seinem Privatvermögen. Er war übrigens sowohl Produzent als auch Schauspieler des Hauptcharakters.

 

Irgendwann im Film sprechen die Charaktere dann doch, und insbesondere ein Monolog geistert seitdem in meinem Kopf. Auf die Frage einer Rennfahrer-Witwe an unseren coolen Hauptcharakter, weshalb Rennfahrer immer wieder ihr Leben für die sinnlose Rennerei riskieren, antwortet McQueen:

 

 

 

 

 

 

 

 

Zitat:

"Racing is important to men who do it well. When you're racing...it's life. Anything that happened before or after, it's just waiting."

Zitat:

"Rennen fahren ist wichtig für Männer, die Dinge in ihrem Leben richtig gemacht haben. Wenn du Rennen fährst wird es zu deinem Leben. Alles was davor oder danach geschieht, ist warten."

Dies ist in der Tat mein aller liebstes Filmzitat. In der deutschen Synchro des Films ist dieser Monolog etwas abgeändert. Ich habe versucht so genau wie möglich am Original zu übersetzen.

 

Übrigens wollte die FIA Steve McQueen im selben Jahr nicht für das 24h-Rennen in Le Mans zulassen! Er ist das Rennen niemals gefahren, wohl aber mehrere andere Langstreckenrennen, eher Semi-Erfolgreich, aber immerhin! Dabei konnte er durchaus mit vielen Fahrern mithalten. Er war immerhin so schnell, dass er "mitschwimmen" konnte.

Eine große Rennfahrerkarriere war ihm aber vergönnt.

Beim 12h-Rennen in Sebring errang er zwar den zweiten Platz, dies jedoch vor allem wegen seines Teamkollegen und Profirennfahrers Peter Revson. Die gute Platzierung ist auch auf die Ausfälle der Konkurrenten zurückzuführen. That's Racing! Die Leistung ist trotzdem nicht zu verachten.

Damit man ein Langstreckenrennen gewinnt, muss man erstmal ankommen.

 

Mit seiner Triumph in Ost-DeutschlandMit seiner Triumph in Ost-DeutschlandOst-DeutschlandOst-Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die späten 70er Jahre waren geprägt von seiner Krebserkrankung. Er wehrte sich heftig gegen mehrere Tumore, die sich unter anderem an seinem Nacken und in seinem Brustfell gebildet hatten. Nach Chemotherapie und Operation verstarb McQueen im Jahr 1980 an Herzversagen.

 

Jaguar XKSSJaguar XKSSFord Mustang FastbackFord Mustang Fastback

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er hinterließ eine Tochter und einen Sohn aus erster Ehe. McQueen heiratete insgesamt drei Mal. Seine letzte Frau begleitete ihn bis zu seinem Tod. Seine vorangegangenen Ehen scheiterten an seiner Neigung zu Affären und zu Drogen.

Was bleibt ist sein Vermächtnis, seine Filme, sein Lebenswerk. Bereits als Kind habe ich etwa die Klassiker "Papillon", "The Great Escape" und "The Magnificient Seven" gesehen. Auch wenn es weit vor meiner Zeit war, blieb er für mich ein Held, oder soll ich eher sagen ein "Anti-Held"? Ich weiß es nicht. Er hat sich aus höchst widrigen Umständen ein neues Leben aufgebaut, galt als freundlicher und lustiger Typ, gleichzeitig war er charmant und cool. Er hatte natürlich auch seine Schattenseiten. Ich will den Mann nicht glorifizieren, nur ausdrücken, dass er mir viele schöne Stunden in seinen Filmen bereitet hat, und dass ich ihn interessant finde.

Er starb im Alter von 50 Jahren in Juarez, Mexico. Seine Asche wurde im Pazifik verstreut.

 

Zitat:

"I live for my life and I answer to nobody!"

Zitat:

"Ich lebe für mein Leben, und ich antworte niemandem!"

Berühmte Pose in Le MansBerühmte Pose in Le MansMcQueen in der Mojave-WüsteMcQueen in der Mojave-Wüste

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zitat:

"I'm not sure whether I'm an actor who races or a racer who acts."

Zitat:

"Ich bin mir nicht sicher ob ich ein Schauspieler bin, der Rennen fährt, oder ein Rennfahrer, der schauspielert."

Hat Dir der Artikel gefallen? 11 von 11 fanden den Artikel lesenswert.

19.09.2014 13:27    |    Dynamix

Gefällt mir! :) Sehr schöner Artikel über einen Mann der wie James Dean seine helle Freude an schnellen Autos und Motorrädern hatte!

 

Eine sehr schöne und gelungene Würdigung einer Ikone des 20. Jahrhunderts :cool:


19.09.2014 13:29    |    PIPD black

Schön hier wieder was vorgesetzt zu bekommen.:)

 

Ich les ihn später.

Muss jetzt erst einkaufen und Rasenmähen.;)


19.09.2014 16:14    |    Airway

...sehr schöner Artikel...die meisten, tun nur cool...McQueen,war es wirklich:cool:


19.09.2014 16:16    |    PIPD black

Das hast du sehr schön und eingehend beschrieben. Find ich gut.

 

Nun aber bald mal her mit nem Artikel zu der DOSE.;):D:cool:


19.09.2014 19:54    |    Andi2011

Moin,

 

Ascender, da ist dir ein hervorragender Blog gelungen,inhaltlich spannend und noch dazu gut geschrieben.

Ich habe einige Bilder von Mc Queen auf dem Rechner,auch öfter mal als Desktophintergrund und auch in der Garage und im Keller.

 

Sehr gut auch das du ihn nicht einfach in den Himmel hebst,er war was man so weiß, sicher kein einfacher Typ und sicher auch kein Fehlerfreier!seine Filme sind großteils Klassiker geworden,das lag nicht nur,aber vor allem auch an ihm und macht ihn unvergessen!

 

Es war mir eine Freude diesen Blog zu lesen,vielen Dank für die tolle Arbeit!

 

Grüsse

Andi


20.09.2014 01:19    |    Turboschlumpf6

Einfach ein cooler Typ!

 

Neulich habe ich den Film "Thomas Crown ist nicht zu fassen (Originaltitel "The Thomas Crown Affair")" gesehen. Ein richtig guter Film von 1968 mit Steve McQueen in der Hauptrolle. Da sind auch einige nette Autos zu sehen! :)

 

 

 

Trailer


20.09.2014 06:03    |    Ascender

@Dynamix:

 

Zitat:

Gefällt mir!

Mir auch. :) Dankesehr!

 

@PIPD Black:

 

Zitat:

Schön hier wieder was vorgesetzt zu bekommen.

Finde ich auch. ;)

 

Zitat:

Muss jetzt erst einkaufen und Rasenmähen.

Spießer!!! :D

 

Zitat:

Das hast du sehr schön und eingehend beschrieben. Find ich gut.

Vielen lieben Dank.

 

Zitat:

Nun aber bald mal her mit nem Artikel zu der DOSE.

Geduld du haben musst. :D

 

@Airway:

 

Zitat:

..sehr schöner Artikel...die meisten, tun nur cool...McQueen,war es wirklich

In der Tat. Auch hier nochmal ein Danke. :)

 

@Andi2011:

 

Zitat:

Es war mir eine Freude diesen Blog zu lesen,vielen Dank für die tolle Arbeit!

Die Freude war ganz auf meiner Seite. Schön, dass es dir so gut gefällt. Ich habe mir Mühe gegeben. Die Recherche hat mir Spaß gemacht. Gewissermaßen war er ein Idol meiner Kindheit. Viele Filme von ihm habe ich auf DVD. :)

Über deinen ausführlichen Kommentar habe ich mich ganz besonders gefreut. Danke dafür!

 

@XG30:

 

Zitat:

Einfach ein cooler Typ!

Nein, eben nicht! Nicht nur ein einfach cooler Typ, sondern der King of Cool. :D ;) :cool::cool::cool::cool::cool:

Vielen Dank für deinen Kommentar. ;)


20.09.2014 10:40    |    andis hp

Hier wurde alles schon geschrieben, was mir auf der Zunge lag.

 

Deshalb nur ein ganz großes herzliches: DANKE für den Artikel!

Er hat mich sehr bewegt.

 

Vor kurzem sah ich noch eine Duko bei "ServusTV" über ihn. Da wurden einige Sachen nicht genannt. Er wurde praktisch nur als positiver Mensch dargestellt. Von seiner Kindheit wurde nichts erwähnt.

Erst letzte Woche hab ich mir den Film "LeMans" angeschaut. Wirkt auf dem Beamer mit fast 3m Diagonale einfach nur faszinierend!

Als nächtes wird der Film "GrandPrix" mit James Garner bei mir laufen. Da ist auch die Geschichte nebensächlich, aber mit einem roten Faden versehen, anders als bei "LeMans". Aber auch mit sehr guten Fahraufnahmen!

 

Mfg

Andi


20.09.2014 12:46    |    nosdriver

Servus,

 

Sehr schöner Artikel :)

 

Und passend: vor exakt 50 Jahren fand bei uns hier in Erfurt das "Six Days of Trial" statt.

(Eines der obigen Fotos zeigt "Mr.Cool" in Erfurt :).)

Nicht weit von meiner Wohnung fand der Start statt und die Strecke führte über meinen täglichen Arbeitsweg.

Vorige Woche war ein Artikel darüber in der lokalen Presse zu lesen.

 

Hier habe ich auch noch einen Link mit weiteren schönen Bildern:

*klick*

 

Und wer ihn sich mal anschauen möchte:

Hier gibts "Le Mans" auf YouTube.

Le Mans

 

 

Grüsse


26.09.2014 11:16    |    Ascender

Zitat:

DANKE für den Artikel!

 

Er hat mich sehr bewegt.

Das ist ein tolles Lob, wow! Danke dafür! :)

Zitat:

Sehr schöner Artikel

Auch dir ein herzliches Danke!

 

Zitat:

Nicht weit von meiner Wohnung fand der Start statt und die Strecke führte über meinen täglichen Arbeitsweg.

Mich hatte der Fakt überrascht, dass der "Osten" noch so zugänglich war für derlei Veranstaltungen, insbesondere auch für "Stars" aus den USA. Das Ganze Theater da drüben habe ich ja aktiv nicht miterlebt. Ich bin Baujahr 1988. Meine Eltern wanderten 1989 aus Griechenland nach Westdeutschland ein. Im selben Jahr fiel die Mauer.


16.04.2016 13:08    |    Ascender

Berührendes Interview mit Siggi Rauch, welcher in "Le Mans" den Kontrahenten von Steve McQueen spielt:

 

http://www.spiegel.de/.../...ziggy-und-der-king-of-cool-a-1087227.html


18.04.2016 14:50    |    andis hp

Danke für den Link !!!

Einen Ausschnitt dieses Interviews stand in der letzten Ausgabe von AB. Den Film habe ich auf Video, DVD und Blue-Ray.

Und das Buch möchte ich mir auch zulegen.

 

Mfg

Andi


22.04.2016 12:43    |    Dynamix

Das Interview habe ich jetzt auch endlich mal gelesen und bei der Stelle mit den zwei schwäbelnden Porsche Ingenieuren musste ich echt innerlich lachen :D


14.10.2016 10:46    |    PIPD black

Gestern abend lief auf N-TV eine Reportage, in der Kinder, Ex-Frauen, Kollegen usw. zu Wort kamen und natürlich auch entsprechende Renn- und Filmhighlights präsentiert wurden.

 

Leider zu spät mitbekommen:(

 

Aber ne verdammt coole Sau war er ja.

Die eine Frau erzählte u. a., dass er sie mal fragte, warum er sich zuhause für Sex so anstrengen müsse, wo er das doch woanders einfach so bekommen könne.....:p:D

 

http://www.tvnow.de/.../player

 

http://www.tvnow.de/.../player


14.10.2016 10:53    |    Ascender

:D

Recht hat er ja gehabt. :D:D:D

 

Schade, hätte ich mir gerne angeschaut. Ich gucke schon seit Jahren kein Fernsehen mehr. Vielleicht findet man die Doku auf Youtube oder so. ;)


14.10.2016 10:54    |    PIPD black

Hab ich dir ergänzt.:)

War dann auch N-TV und nicht N24.


14.10.2016 10:56    |    Ascender

Ah, ich sehe, du hast die Links reineditiert. Danke dafür. :)


14.10.2016 14:05    |    Abarth1368

Super Artikel :)

 

Die Doku lief Gestern? Danke für den Tipp, schaue ich gleich heute Abend :).


15.10.2016 12:54    |    Ascender

Ich habe mir die Reportage jetzt angeschaut. Echt genial. Danke nochmal :)

Werde wohl mal wieder ein paar Klassiker anschauen müssen. By the way: Die Art von Steve zu küssen habe ich mir als Jugendlicher angeeignet. ;)

 

Der Frau immer direkt in die Augen sehen, so als ob es nichts wichtigeres auf dem Planeten geben würde. Ihren Kopf festhalten, sie mit der anderen Hand an ihrer Hüfte zu sich ranziehen, und kurz vor dem Kuss noch einmal inne halten und sie nochmal ansehen. Etwas viel Theatralik, aber die Mädels stehen drauf. :) :cool:


15.10.2016 13:39    |    PIPD black

Schön, dass die Links funktionieren.

Vom PC erstellt, auf meinem IPad komm ich immer nur auf so eine dusselige Werbeanmeldeseite.....selbst wenn ich die Videos über Google anwähle, kommt der Werbedreck.:(


15.10.2016 13:41    |    Ascender

Die Werbung kann man leider nicht unterdrücken. Sie hält sogar an wenn man die Seite minimiert oder auf einen anderen Tab geht.


15.10.2016 13:47    |    PIPD black

Ja nee, nee ja.....Werbung vorne weg is klar, aber ich werde auf ne völlig andere Seite umgeleitet, wo ich mich für tvnow+ registrieren soll. Die kommt immer. Ich komm auf diese Videos nicht mehr.....jedenfalls nicht vom IPad aus.


15.10.2016 14:01    |    Ascender

Oh, das ist doof.


15.10.2016 14:17    |    PIPD black

Gibt schlimmeres.....aber nervig ist es schon.


16.10.2016 09:48    |    Turboschlumpf6

Wird heute überhaupt noch geküsst, Ascender? Ich dachte heute geht das schon alles per WhatsApp, notfalls per VR-Brille? ;)


16.10.2016 14:01    |    Ascender

Ich küsse mehr als dass ich im Internetz abhänge, und das will was heißen. ;)


01.08.2017 11:00    |    PIPD black

Moinsen

 

Gerade den Newsletter von "Zwischengas" bekommen. Könnte für dich vllt. auch interessant sein:

 

https://www.zwischengas.com/de/index.html

 

Oder für später, wenn es nicht mehr auf der Startseite zu sehen ist:

 

https://www.zwischengas.com/.../...Queen-und-noch-ein-Steak-dazu-.html

 

https://www.zwischengas.com/.../...-Film-Le-Mans-Filmbesprechung-.html

 

 

Kann sein, dass man sich zum Lesen und Bildergucken registrieren muss.


01.08.2017 11:43    |    Ascender

Danke. :)


01.08.2017 11:48    |    PIPD black

Gerne doch:)


01.08.2017 11:56    |    Dynamix

Das erinnert mich an den Sketch 200mph von Bill Cosby. Da gibt's diese Stelle wo er sagt das er mit der Supersnake Cobra an Steve McQueens Haus vorbeifährt nur um ihn zu zeigen das die Cobra schneller ist als alles was er so fährt :D


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