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Dorti's Bilderecke

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18.05.2014 20:52    |    Dortmunder 65    |    Kommentare (16)

Wer war schuld?

Eine Frau war schuld!

Woran war Sie Schuld?

Das dieser schöne Wagen gebaut wurde!

Wer war diese Frau?

 

Ach lassen wir das und widmen uns dem Wagen und den Leuten die damit zu tun hatten.

 

Henry J. Kaiser, ein US-Industriellen und Joseph W. Frazer, der Präsident der Graham-Paige Corporation, fingen an, nach dem Zweiten Weltkrieg, Autos zu bauen. Kaiser-Frazer baute auch einen Kleinwagen namens Henry J, nach Henry Kaiser benannt. Ein etwas neu gestaltet Version des Henry J wurde von Sears Auto Centers während 1952 und 1953 unter dem Markennamen Allstate verkauft.

 

An diesem Wagen arbeitete Howard „Dutch“ Darrin mit, nur wurde er sehr spät involviert und konnte nicht wirklich am Design etwas machen. Angeblich führte dies schon zu den ersten Zerwürfnissen zwischen Darrin und Kaiser. Einige andere Quellen sagen, dass sein Design einem veränderten, plumperen weichen musste.

 

Da Darrin befürchtete seine Ideen nicht umsetzen zu können, entwickelte er den Roadster wohl mit eigenen Mitteln im Geheimen und dies war anscheinend die richtige Entscheidung.

Bei der Vorstellung seines Wagens soll Kaiser ihm Vorwürfe gemacht haben, er hätte Gelder und Zeit der Firma verschwendet und außerdem baue man Familienwagen. Für Sportwagen gäbe es keinen Markt und wenn würde dieser von den Europäern bedient.

Nur hatte Darrin erkannt, dass der Markt im entstehen war, denn die Gi‘s brachten den Spaß an solchen Wagen aus Europa mit.

Schützend kam die zweite Frau (die Erste war verstorben) von Kaiser Darrin zur Hilfe, denn diese meinte, so etwas Schönes habe sie noch nicht gesehen und warum sollte eine amerikanische Autofirma keinen Sportwagen bauen.

H.J. Kaiser ließ sich umstimmen und hatte wohl schon eine viersitzige Variante angedacht, die nie verwirklicht werden sollte, geschweige denn in die Entwicklung kam.

 

Der Kaiser Darrin DKF 161 baut auf dem Chassis des Henry J auf und auch beim Namen waren sich die Führungskräfte nicht einig. Diese wollten ihn nur kurz DKF 161 nennen ( Darrin Kaiser Frazer) und 161 nach der Motorgröße. Kaiser selber soll in einer Sitzung, mit einem Augenzwinkern zu Darrin, entschieden haben, er soll Kaiser Darrin heißen.

Die 161 bezieht sich wie so oft bei US Modellen auf den Motor, in diesem Fall einen 6 Zyllinder mit 90 PS aus dem Willys Overland, der leider nicht so sportlich war wie von den Kunden gewünscht.

Kaiser kaufte damals Willys Overland auf obwohl es ihm selber auch nicht gerade rosig ging, wer die Geschichte um Willys bis in die heutige Zeit kennt, wird bestimmt schmunzeln. Denn Willys wurde verkauft und Kaiser Frazer schloss die Pforten. Obwohl Verkauf nicht korrekt ist, es gab im Konzern eine Menge Umstrukturierungen, Umbenennungen und neue Beteiligungen. Ob ich da nochmals drauf eingehe weiß ich noch nicht.

 

Ich persönlich finde den Wagen ausgewöhnlich gelungen und schick, ich würde ihn auch nicht unbedingt in die Sportwagenecke stellen. Bei diesem Design vermute ich mehr dahingleiten und flanieren.

 

Darrin hatte schon kurz nach dem Krieg erste Studien gemacht, die sich auch im DKF wieder finden und auch die Idee mit GFK stammt aus dieser Zeit. Und eins macht diesen Wagen zur Geschichtsfigur, denn es ist der erste Serienwagen aus diesem Material und dies knapp einen Monat vor der Corvette.

Dies war aber nicht der einzige markante Zug des DKF, auffallend sind die Türen, welche nicht nach außen schwingen, sondern nach vorn in den Kotflügel gleiten. Diese Eigenschaft wurde als Sicherheitsaspekt vermarktet.

Das Faltverdeck verschwindet im geöffneten Zustand im Kofferraum unter der zweigeteilten Kofferraumklappe und dies war bei den sechs Vorserienmodellen nicht der Fall. Diese hatten einen großen Deckel.

Das Verdeck kann man wie bei einer Landaulett nutzen oder mit einem weiteren Schritt komplett am Fensterrahmen schließen. Dieses Fenster war bei den Vorserienwagen zweigeteilt, dann schließlich durchgehend, sowie getönt und am oberen Rand dunkler. Weiter bekam die Serie vorn Standlichter im Kühlerdesign und die Stoßstangen des Henry J. Das Armaturenbrett ist oberhalb der Instrumente und auf der Beifahrerseite voll gepolstert. Der Innenraum war Vinyl gepolstert, Leder gab es zum Aufpreis und Sicherheitsgurte waren inbegriffen. Eine Heizung war das einzige zu ordernde Extra und die Draht- Speichenräder wurden schnell Serie. Darrin bot später noch ein GFK Hardtop an. Der Käufer musste sich nur noch entscheiden ob die Fenster elektrisch oder manuell bedienbar sein sollten.

Da wir wieder beim GFK sind, die Karosserie bestand aus fünf Teilen und wieg etwa 140kg und das Fahrzeug wiegt knapp eine Tonne. Die GFK Teile kamen von einem Glasfaser-Bootshersteller.

Der Kühler erinnert viele an einem Kussmund und ich denke da an so eine Comicfigur, ich glaube Betty Boop heißt sie. Den Wagen gab es in Champagne (off white), Kiefer (helles grün), rot und gelb; zwei oder drei wurden für die Familie oder gute Freunde in einem hellen blau lackiert.

 

Kaum war dieses Auto am Markt, welches eines der wenigen Classic Cars auf einer Briefmarke ist, schon war es auch schon vorbei. Neben den 6 Vorserienwagen wurden wohl 435 Fahrzeuge gebaut, von denen die meisten anscheinend noch existieren. Nur in einem Bericht habe ich von 62 Stück im Jahr 1953 und 435 im Jahr 1954 gelesen. Ich geh mal davon aus, dass hier Zahlen durcheinander geworfen wurden.

Am Ende des Jahres 54 gab es noch 50 Karosserien, diese wurden schlecht gelagert und bekamen durch einem Schneesturm einen Wasserschaden. Kaiser wollte diese anschließend entsorgen, Darrin bekam dies mit und kaufte diese auf. Leider ist nicht bekannt wie viele noch davon fertig gestellt wurden und ob diese in den 435 enthalten sind, wobei ich vom Letzteren ausgehe.

Meine Annahme beruht darauf, dass Dutch Darrin einige Wenige (ca. 6) mit einem 270PS Cadillac V 8 ausstattete und diese eine hohe 420er Modellnummer haben sollen.

Obwohl er auch am Fahrwerk Änderungen vornahm, galten diese PS Boliden nahezu als unfahrbar.

 

Das Ende war gekommen, Kaiser hatte die Autosparte nicht wirklich mehr retten können, die 1953 schon dem Ende geweiht war. Also war nicht nur der hohe Preis des DKF an dessen Ende schuld, denn er war mit 3868 Dollar rund 150 Dollar teurer als die Corvette. Viele Käufer schreckte auch das Risiko auf Probleme sitzen zu bleiben, bei einer Pleite von Kaiser.

 

Am Ende 1954 wurden die Kaiser Motors Coperationen in Willow Run Michigan geschlossen und zog in die Willys-Anlage in Toledo, Ohio. Die Kaiser Autoproduktion in den USA endete im Jahr 1955. Das Management-Team um Henry J. Kaiser gründet eine neue Holdinggesellschaft, in dem die verschiedenen industriellen Aktivitäten neu gegliedert wurden. Kaiser Motors wurde in Kaiser Industries Corporation geändert, und fungierte als Holding für verschiedene Geschäftsbeteiligungen inklusive Kaiser Willys Motors Incorporated.

 

Kaiser setzte die Automobilproduktion in Argentinien unter Industrias Kaiser Argentina (IKA) fort und Willys Pkw unter der Willys-Overland do Brasil, dies unter Verwendung der Werkzeuge die früher in den USA eingesetzt wurden. Das Unternehmen änderte seinen Namen 1963 in Kaiser-Jeep. 1969 beschloss Kaiser Industries das Autogeschäft an die American Motors zu verkaufen und im Jahr 1970 wurde es vollzogen.

Als Teil der Transaktion erwarb Kaiser eine 22%-Beteiligung an AMC, die sie später veräußerten und auf AMC und GM bzw. Willys gehe ich jetzt nicht weiter ein. Bevor ich noch auf die Hauptakteure komme ein paar Daten zum Heckgetriebenen DKF.

Gebaut 1953 – 1954, Roadster, Benzin, Reihensechszylinder- 2641 ccm, 66 kw/ 90PS, 998 kg schwer, 150 km/h Höchstgeschwindigkeit, von 0 auf 100 in 14,5 sec., 4,67m lang, 1,72m breit, 1,30m hoch

 

Howard A. "Dutch" Darrin (1897-1982)

 

Howard «Dutch» Darrin gehörte zu den schillerndsten Figuren der amerikanischen Automobilgeschichte. 1897 geboren, er war ein sehr begabter Sportler, er hätte Football-Profi werden können. Er war auch Pilot und Gründer einer der ersten Passagierfluglinien, ein Playboy, Polospieler, Antiquitätensammler, Geschäftsmann, ein Ingenieur - und ein begabter Designer. 1926 gründete er zusammen mit seinem Freund Thomas L. Hibbard die Karosserieschneiderei Hibbard & Darrin - nicht in den USA, sondern in Paris. Bis zum Erfolg dauerte es nicht lange, sie verfeinerten Rolls-Royce, Maybach, Hispano-Suiza, Mercedes-Benz. Sie setzten Maßstäbe im Design, wobei Darrin fast der Alleinunterhalter war.

1929 eröffneten sie eine Niederlassung in den USA, genau eine Woche vor dem berühmten «schwarzen Freitag», Sie gingen bankrott. Knapp drei Jahre hatten Hibbard & Darrin Erfolge feiern können.

1932 meldete sich «Dutch» Darrin zurück, mit einen reichen und auch noch begabten argentinischen Partner (J. Fernandez) versuchte er sein Glück wieder in Paris.

Die Kundschaft war begeistert und edel, wie Greta Garbo die 1933 ein Duesenberg mit Fernandez & Darrin-Aufbau orderte. Die Beiden bauten bis 1937 so ziemlich alles um, was die Reichen fuhren, doch dann zog es Darrin nach Hollywood. Er nannte die Firma Darrin of Paris und feierte früh Erfolge, auch deshalb, weil er viele Freunde in der Filmindustrie hatte. Seine berühmteste Konstruktion dieser Jahre war der Packard-Darrin, den unter anderem Clark Gable, Erroll Flynn und Tyrone Power fuhren. Doch der Krieg beendete dieses Kapitel. Der 2. Weltkrieg war vorbei und Dutch Darrin meldete sich zurück. Er hatte 1946 gleich ein paar neue Firmen gegründet, darunter eine Flugschule - und die Darrin Motor Car Company. Und er hatte Pläne für ein Fahrzeug mit einer Karosserie komplett aus Fiberglas. Der Wagen wurde nie gebaut, doch vieles der Designmerkmale fanden sich in den Produktionsmodellen von Kaiser und Frazer in den Jahren 1947 bis 1950 wieder.

 

Kaiser - Frazer

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg, gab es einen großen Bedarf an Transportmöglichkeiten, dadurch wurden zu dieser Zeit viele Neulinge in der Automobilindustrie auf der Suche nach Erfolg geboren. Henry Kaiser arbeitete sich bis zu einem Imperium von Schiffbau-, Stahl-und Zementproduktion hoch und verdiente sich den Titel "The Miracle Man" durch den Bau einer bemerkenswerte Zahl von Schiffen, während einer unglaublichen kurzen Zeit, während des Zweiten Weltkriegs. Joseph Frazer arbeitete sich bei Packard hoch, stieg vom Hilfsarbeiter bis zum CEO der Firma auf. Kaiser und Frazer trafen sich im Jahr 1942 und erneut im Jahr 1945, bei ihrem zweiten Treffen beschlossen sie zusammen zu arbeiten. Das erste Hindernis, sie mussten schneller sein als die Großen von Detroit. So pachteten sie die Fords Willow Run Werk in Michigan. 1946 bauten Kaiser und Frazer 11.000 Autos, bevor die großen Automobilhersteller in Detroit loslegen konnten. Im nächsten Jahr 100.000 Wagen, es resultierte daraus einen Gewinn von $ 19.000.000.

 

Triviales

Man muss sich insoweit vergegenwärtigen, dass beispielsweise 1952 von über 4 Millionen in den USA neu zugelassenen Autos nur 11.199 Sportwagen waren. Und diese kamen ausnahmslos aus dem Ausland.

 

Die Corvette stand damals wegen Produktionsproblemen kurz vor dem aus und nur weil man Ford nicht den Sportwagenmarkt, mit dem Thunderbird, überlassen wollte hielt man an dem Konzept fest.

 

 

So ich hoffe der Artikel hat euch Freude bereitet, leider sind die Bilder nicht ganz so gut geworden.

A es muss sich was an den Kameras verstellt haben und B einige Aufnahmen sind blind gemacht.

Ich habe die Kamera an einem Stativ frei Hand in Position gebracht um die Aufnahmen zu bekommen, ohne über die Absperrung klettern zu müssen.

 

Euer Dorti.

Hat Dir der Artikel gefallen? 12 von 12 fanden den Artikel lesenswert.

18.05.2014 23:42    |    Rainbirds

Zum Darrin habe ich hier auch noch einen (etwas älteren) Text und 'nen Arsch voll Bilder.

Ein sehr hübsches Auto, wie ich finde, allerdings etwas schlapp motorisiert: Der Willys Hurricane machte seinem Namen keinerlei Ehre.

Nachdem Kaiser die Produktion des Darrin 1954 eingestellte, baute Howard D. noch eine Handvoll (genau 50 Stück) in Eigenregie, diesmal aber mit Cadillac 5,5 bis 6,0 Liter Motoren und 270 bis 335 PS Leistung. Diese Autos wurden übrigens ausschließlich als Coupés ausgeliefert.

 

Ansonsten: Danke für diesen sehr schönen Artikel – wieso habe ich Deinen Blog bisher eigentlich noch nicht abonniert? :confused:


18.05.2014 23:50    |    Dortmunder 65

Zitat:

Ansonsten: Danke für diesen sehr schönen Artikel – wieso habe ich Deinen Blog bisher eigentlich noch nicht abonniert? :confused:

weiß ich nicht :D

 

Ja zu den 50 die er aufgekauft hat gibt es die unterschiedlichsten Angaben, die meisten sprechen aber nur von 6 Stück mit großem Motor. Auch bei diesem Wagen gibt es viele Wiedersprüche bei den Publikationen.


19.05.2014 00:08    |    nick_rs

Vielen Dank für den Artikel.

 

Sehr schönes Auto. ich kannte es vorher garnicht.


19.05.2014 00:18    |    Dortmunder 65

Zitat:

Sehr schönes Auto. ich kannte es vorher garnicht.

Ich versuche ja auch gerade über solche Exoten zu schreiben, nur ist da manchmal echt viel Arbeit dran und die Quellen sehr dürftig. Leider ist mein englisch nicht so gut um noch spezieller suchen zu können.


19.05.2014 14:05    |    Andi2011

Moin,

 

wie immer sehr schön gemacht dorti!

Diese Seite hier zum Thema kann ich empfehlen - als Ersatz, da ich keine Fotos hab!;)

 

Grüße

Andi


19.05.2014 16:01    |    Dortmunder 65

Danke Andi, die Seite hatte ich nicht gefunden. Das WWW ist halt manchmal ein Dschungel.


19.05.2014 17:27    |    Antriebswelle238

Zitat:

Leider ist mein englisch nicht so gut um noch spezieller suchen zu können.

Dafür lieferst du hier immer wieder Neues und wenig bekanntes. Meine Hochachtung für diese Leistung. :)


19.05.2014 23:02    |    Anni 1964

Schöne weiche gerundete Form, nicht so eckig verkantet! :)


19.05.2014 23:06    |    Dortmunder 65

Danke Han_Omag

 

Ja Anni. da passt alles.


20.05.2014 13:13    |    Christoph2605

toller Artikel

Danke

 

LG Christoph


21.05.2014 17:07    |    Tom1869

netter, sehr informativer Artikel und v.a. ein wirklich brutal schöner Wagen!

Danke!


21.05.2014 19:59    |    scion

Bin gerade in France und habe miesen Traffic, lese daher am WE nochmal in ruhe. Aber dieser Wagen war mir auch schon aufgefallen und ich wollte etwas darüber wissen. Danke.


21.05.2014 20:08    |    Dortmunder 65

@ Tom und scion

 

schön, dass euch Artikel bzw. der Wagen gefällt. Es ist halt so ein typischer Dorti, weitestgehend unbekannt oder eine Randerscheinung und hat meine Neugier geweckt. :p:D


26.05.2014 18:22    |    Ford-LTD-77

Schöner Wagen, hab den letztens bei Carinis Classic Cars gesehen, die Schiebetüren sind interessant!


28.09.2014 08:31    |    theoverlaender

hallo, habe gerade euren block gefunden .super Artikel,ich habe vor einer Woche einen kaiser-darrin gekauft. schönes Auto. bin auch stolz einen zu haben.

the overlaender


28.09.2014 11:40    |    Dortmunder 65

@ theoverlaender

 

Super, ein paar zusätzliche Aufnahmen von Einzelheiten und Innenleben könntest Du eventuell hier hochladen.

Würde die Sache auch abrunden, auch weitere Infos sind interessant.

 

Gruß Dorti


Deine Antwort auf "Kaiser Darrin DKF 161 - Einfach nur schön und selten"

DANKE

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