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23.01.2014 01:04    |    Dortmunder 65    |    Kommentare (21)

EMW 340 /340-2 Anfangs noch BMW und doch der Erste

 

Der EMW hätte fast nicht das Licht der Welt gesehen und wurde doch zur ersten Neuentwicklung der Nachkriegszeit. Es gab viele Widrigkeiten die ein solches Unterfangen zur Katastrophe hätte bringen können.

 

Im Jahre 1945 wurde der Krieg beendet und die Amerikaner waren, trotz der Absprachen von Malta, bis nach Eisenach vorgedrungen. Einige behaupten sie hatten Interesse an Entwicklungsunterlagen, Konstruktionspläne, Produktionsmittel und Ingenieure. Doch im Frühsommer zogen sie sich schon wieder zurück um das Gebiet den Russen zu überlassen, allerdings hatten sie ein Großteil ihres Vorhabens durchgeführt.

Nun waren die Russen dafür bekannt Betriebsanlagen abzubauen und in die Heimat zu verbringen, doch in Eisenach führte die Umsicht eines Generals und die Clevernis der verbliebenen Autobauer nicht dazu.

Der Leiter der Motoradproduktion Albert Seidler konnte mit den vorhandenen Teilen eine BMW 321

Limousine fertigen lassen und diese Marschall Georgi Shukow vorführen.

Dieser war schnell begeistert, wohl auch deshalb, weil er schon aus Vorkriegszeiten die Qualität der BMW Produkte kannte.

Sein Befehl Nummer 93 sah vor die Reparationsleistung, durch die Sicherstellung der Herstellung der neuen Personenkraftwagen und Motorräder in der Fahrzeug- und Maschinenfabrik Thüringen, zu gewährleisten.

Die Vorgabe von je 3000 BMW 321 Limousinen und R35 Motorrädern wurde allerdings nicht erfüllt.

 

Im September 1945 wurden offiziell die Eigentümer enteignet und trotz aller Proteste von BMW München wurde das Werk Eisenach in die Sowjetische Aktiengesellschaft Awtovelo eingegliedert.

Früh wollte man wohl auch von russischer Seite ein neues Modell und so wurde die Entwicklung des 340 auf Basis des 326 und 321 vorangetrieben.

Und auch hier brauchte man die gute Zusammenarbeit mit den russischen Besatzern, denn die Eisenacher hatten weitere Probleme zu lösen. Wie damals und heuet durchaus üblich kamen viele Teile von Zulieferern, die Karosserie kam von Ambi-Budd aus Berlin.

Da sich die Werksanlagen von Ambi-Budd auch in sowjetischer Hand waren, fasste man den Beschluss mit 12 Lastwagen bei Nacht in Berlin, die Presswerkzeuge von den eigenen Leuten zu entwenden. Im April 1948 wurde der 340 der Öffentlichkeit vorgestellt und im Oktober 1949 lief die Serienfertigung an und die nächsten Probleme wurden offensichtlich. Immer noch war man in Eisenach von Zulieferern abhängig und diese waren auch im Westen beheimatet. Durch den sich abzeichnenden kalten Krieg kam es zu Lieferschwierigkeiten und Verzögerungen, oft hatte man auch den Eindruck die Westfirmen hielten sich auch stark zurück.

Die Eisenacher versuchten mit allen Mittel die Produktion aufrecht zu erhalten, sie suchten nach Ersatz und fertigten einiges selbst. Leider konnten sie nicht die erwarteten hohen Qualitätsansprüche halten. Und hier fängt die Tragik mit dem Namenskuddelmuddel an, auf Grund des hohen Ansehens von BMW im Ausland wurde ein nicht unerheblicher Teil der Produktion in den Westen Europas verkauft. Nur die Käufer in Belgien, Luxemburg, Niederlande usw. machten keinen Unterschied zu den Münchenern und wendeten sich bei Problemen an Diese.

In München war man natürlich nicht gerade begeistert, zumal die eigenen Startversuche sich nur schleppend in Bewegung setzten. Kurzerhand verklagte man den Düsseldorfer Importeur der Eisenacher Fahrzeuge um die Namensrechte für sich zu sichern.

Das Düsseldorfer Gericht gab BMW München recht und drohte mit der Beschlagnahme der Eisenacher Modelle, um den Devisenhandel nicht zu gefährden ging man den Weg der Umbenennung in EMW. Da auch das Emblem Bestandteil des Urteils war wurde dieses nun rot/weiß und mit EMW Schriftzug versehen.

Einige in den Osten gelieferte Wagen sollen aber noch mit dem alten Logo versehen gewesen sein und nur die Westexporte wurden zügig umgestellt.

 

 

Nun zum EMW 340, dieser wird ja als erste deutsche Neuentwicklung geführt, obwohl auf ältere Modelle aufbauend.

Als erstes fallen die Scheinwerfer auf, diese waren nun in den Kotflügel integriert und der Nierenkühlergrill wich einem mit horizontal verlaufenden Metallstreben. Der Kühler sollte sich an den US Straßenkreuzer anlehnen, da diese in Russland sehr begehrt waren. Eine weiter Änderung die wohl diesem Geschmack folge leistete war die nun eingeführte Lenkradschaltung.

Außen werden erstmal nur Fans von so alten Autos fündig, die Motorhaube klappte nun in einem Stück nach vorn auf und nicht mehr längs der Fahrzeughorizontale zur Mitte hin. Der Kofferraum hatte nun eine Klappe durch die er nun von außen zugänglich wurde. Um das Gewicht der Selbigen nicht nach oben zu treiben musste das Reserverad, von der Heckbefestigung nach innen, unter einem Holzzwischenboden in den Kofferraum. Hier fanden Werkzeug, Wagenheber und Luftpumpe zusätzlich noch ihren Platz, ein weiterer Werkzeugkasten befand sich im Motorraum. In diesem war ein spezieller Schlüssel und ein Schlauch zum entlüften der Bremsen enthalten.

 

Die ersten Exemplare wurden sehr Werbewirksam auf eine rund 10 000km Erprobungsfahrt geschickt und gut vermarktet. Hier sah man welch großes Potential im Eisenacher Werk vertreten war und leider in der weiteren Geschichte nicht wirklich genutzt wurde.

 

Die selbsttragende Stahlkarosserie hatte nur wenige Holzteile die überwiegen zur Befestigung von anderen Teilen gebraucht wurden. Nur das Dach wurde von einem Gerüst (außen nach innen) aus Kunstleder, Drahtgeflecht, Holzgerüst und Innenhimmel geschlossen.

Heck- und Frontscheibe sind geteilt und wurden nicht wie vorgesehen klappbar angebracht, dies war in den offiziellen Plänen noch eine Option. Nach den hinteren Türen sind die kleinen Fenster ausstellbar verbaut.

Einige Exportwagen hatten ein Faltdach anstatt des geschlossenen Lederdaches.

 

Im Innenraum gab es anfangs vorn noch Einzelsitze und eine Rücksitzbank mit herausklappbarer Armlehne. Spätere Modelle bekamen vorn eine durchgehende Sitzbank und die Armlehne hinten viel weg. Für die Behördenfahrzeuge machte es anscheinend Sinn.

Ein Radio war auf Wunsch eingebaut, nur die auffallende, mechanische Uhr im Handschuhfachdeckel war schon Serie.

 

Beim Motor handelt es sich um einen Reihensechszylinder dessen 1971ccm mit 2 Fallstromvergasern beschickt werden. Es kamen drei verschiedene Typen zum Einsatz BVF, IFA Typ F323-1 oder Solex Typ 32PB I mit Beschleunigungspumpe. Später wurden viele 340 auf einen BVF umgerüstet.

So befeuert leistete der Motor zunächst 55 PS und dann 57, leider konnte ich nicht zweifelsfrei klären ob mit der Leistungssteigerung die Bezeichnung 340-2 eingeführt wurde. Für die Kraftstoffförderung wird eine mechanische Membranpumpe eingesetzt.

Die Kraft wird über eine Kardanwelle auf die Hinterräder gebracht und beim Getriebe griff man nahezu auf das des BMW 326 zurück. Bei diesem ist der erste und zweite Gang mit einem Freilauf ausgestattet und wie schon erwähnt werden die vier Gänge über eine Lenkstockschaltung gewählt.

Für die Umstellung benötigte man ein zusätzliches Gestänge und einen Seil bzw. Draht, da das Seil öfters riss stellten einige Besitzer wieder auf Knüppelschaltung um.

Der Motor sollte so bei einer Betriebstemperatur von 80 Grad gehalten werden und für die Regulierung ist der Fahrer verantwortlich. Über ein Gestänge kann dieser eine Jalousie vor dem Kühler öffnen oder schließen, dies reguliert die Luftmenge und somit die Kühlleistung des Wasserkühlers. Als empfehlenswert ist das Durchdrehen des Motors mit einer Kurbel nach längeren Standzeiten, um das Motoröl gut zu verteilen.

Eine Heizung kam erst mit der Umstellung der Typenbezeichnung auf 340-2, die Bedienung ist etwas umständlich. Zuerst muss ein Hahn im Motorraum geöffnet und ein elektrisches Lüftergebläse zugeschaltet werden. Die Temperatur wird über eine Klappe im Fußraum des Beifahrers gesteuert.

 

Als sehr speziell wird immer der Spaltölfilter beschrieben. Im Filter befinden sich Bleche, an denen der Schmutz anhängt. In der Mitte des Filters sind auf einer Achse Schaber befestigt, die in den Spalten zwischen den Blechen entlanglaufen und den Schmutz abschaben, welcher dann nach unten sinkt. Bei jeder Betätigung des Kupplungspedales werden über ein Gestänge und einem Mechanismus die Achse und damit die Schaber etwas weiterbewegt. In regelmäßigen Abständen muss an der Unterseite des Filtergehäuses eine Ablassschraube herausgedreht und der Schmutz abgelassen werden.

 

Mal schauen ob ich die Fahrwerks/Achszusammenhänge zusammen bekomme.

 

Ein Querträger mit eingebauter Blattfeder bildet die Vorderachse an der die Räder mit einem Drehgelenk angebracht sind, dieses Konstrukt ist für die untere Radführung zuständig. Ein Lenker/Stoßdämpferarm übernimmt die obere Führung, wobei die Stoßdämpfer auf dem Achskörper angebracht sind.

Der Stoßdämpferarm überträgt die Schläge auf eine Welle im Hebeldämpfer und diese gib die Energie an einem Finger in einem Ölbad weiter. Bewegt sich der Finger, drückt er das Öl über Kanäle auf die andere Kammerseite und über einstellbare Ventile wird die Menge geregelt. Der entstehende Druck dämpft die Schläge.

Antriebswelle und Differenzial sind in der Hinterachse verbaut, diese besteht aus zwei miteinander verschweißten Hälften und wird mittig durch ein Führungsdreieck stabilisiert. In Längsrichtung eingebaute Torsionsstäbe werden durch Hebeldämpfer geleitet die am Wagenboden verschraubt sind. Auch hier haben wir wieder die Kombination Lenk/Stoßdämpferarm mit der Führung der Räder, ein Kugelgelenk sorgt hier zusätzlich für Bewegungsausgleich. Der Fahrer soll angeblich alle 50km eine Zentralschmierung betätigen müssen, diese soll alle wichtigen Gelenke am Fahrgestell mit Öl versorgen.

Vom 340 und 340-2 wurden ca.21000 Wagen gebaut, davon entfallen etwa 12800 auf den -2.

Es gab noch einen Krankenwagen 340-4 und einen Kombi 340-7.

Zu diesen Varianten habe ich nicht nachgeforscht und daher ist mir nicht bekannt ob diese in den Produktionszahlen inbegriffen sind. 1952 sollte ein 340 etwa 15000 Ostmark gekostet haben.

Die überarbeitete Version von 1952 der 340-8 mit 60 PS wurde zwar vorgestellt aber nie in Serie gebaut und andere Typen gab es auch nur als Prototypen.

1955 endete die Produktion und somit die Sechszylinderära, der Name EMW verschwand genauso wie alle anderen Modelle und Motorräder mit diesem Namen.

 

Danke fürs Lesen und wie immer Kommentare und selbstgemachte Bilder sind erwünscht.

 

Euer

Dorti


23.01.2014 09:48    |    bronx.1965

Moin Dorti,

 

klasse Beitrag über ein Fahrzeug, welches ich auch noch aus Kindertagen kenne. Als Taxi, Polizeiwagen und Behördenkutsche. Besonders schön ist dass das hier gezeigte Fahrzeug noch die originalen Rückleuchten besitzt. Was sehr selten ist, denn diese wurden meist durch Exemplare vom 312er Wartburg ersetzt. Die vorderen Positionsleuchten sind dagegen spätere, die Form ist analog der Trabant-Blinker des 601er.

 

Gute Recherche, die Geschichte von Ambi-Budd aus Berlin-Johannisthal war gängige Praxis damals. Diese Fa. fertigte übrigens auch die Wehrmachts-Kübel-Karossen für Volkswagen. Es wurde alles abgebaut, was nicht niet- und nagelfest war.

 

Diese Auto galt als Inbegriff der Oberklasse im Osten und zugleich als Bonzenkarre. Wenn der Wagen korrekt bedient und gepflegt wurde, war er sehr zuverlässig. Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, das es noch eine Behörden-Version gab, welche auf 80 PS erstarkt war und sich sehr fahraktiv gab.

 

Anbei noch ein Bild des nicht mehr realisierten 343er Prototyp. (4 fahrfähige Exemplare, Verbleib unbekannt)

 

Danke für diesen schönen Blogbeitrag! ;)


Bild

23.01.2014 12:04    |    Dortmunder 65

Danke fürs Bild, über die nicht realisierten Modelle gibt es sogar ein paar schöne Seiten im Netz. Das mit den Lampen hatte ich vergessen zu schreiben, ich denke mal die wurden auch aus Mangel an Ersatz angebracht.

Das mit der 80PS Version hatte ich aber nicht gewußt und somit runden wir mal wieder etwas ab.

 

Gruß

Dorti


23.01.2014 12:19    |    bronx.1965

Hier nochmal die Polizeivariante.

 

(gut zu erkennen, anstelle der Positionsleuchten vorn sind die Blinker des Trabant verbaut)

 

Quelle: Motorvision

 

Zum Vergleich noch die in der DDR oft praktizierte "Nachrüstlösung" der Rückleuchten vom 311er Wartburg/Barkas B 1000.


23.01.2014 12:29    |    Diesel73

Die Polizeivariante ist ja irre. Tolles Bild.


23.01.2014 12:39    |    bronx.1965

Jo, die waren gar nicht mal so langsam. Gemessen an dem was damals im Osten so unterwegs war.

In (Ost-)Berlin nannte man die seinerzeit "Toni-Wagen". Dem Rufzeichen nach.


23.01.2014 16:08    |    scion

So einen gabs bei uns im Wohngebiet, ganz in schwarz. Als Kind war schon begeistert, sah er doch ganz anders aus als Trabi & Co. Ich hätte gedacht, das die Entwicklung schon vorm Krieg gewesen wäre, aber man lernt ja nie aus:D

Ist glaube ich zusammen mit dem P240 so ziemlich das einzige mit 6 Zylindern aus dem Osten.

Wenn man mal überlegt, wo sie anfangs in der DDR schon waren und wo sie sich dann wieder hinentwickelt haben... traurig

 

AWO 425 Sport - MZ ES 250

 

P240 - P601


23.01.2014 21:34    |    mr. mountain

Toller Blog, Dorti :)

 

Beim EMW fiel mir noch Ottos "OMW" ein. Der rasende Reporter Harry Hirsch testete den Wagen in den 70ern und bemerkte positiv, dass sich das Lenkrad "in ständiger Reichweite" befinde.

Wenn dir nach dem EMW nun auch der OMW vor die Linse kommt, bist du MT ungekrönter König. :D


23.01.2014 21:37    |    mr. mountain


23.01.2014 21:42    |    Dortmunder 65

Mounti Mounti

schön von dir zu hören, das Bild hatte ich auch gefunden

 

 

 

oder der


23.01.2014 21:54    |    mr. mountain

Ein AMC Pacer...wohl der schrillste Kleinwagen aller Zeiten.

Im Film "Wayne's World"wurde ihm nachträglich ein Denkmal gesetzt. :)


24.01.2014 02:22    |    PERSON

Sehr interessant, toller Artikel. :)


24.01.2014 12:32    |    Andi2011

Moin,

 

im Zusammenhang mit dem BMW 321 bin ich vor einiger Zeit mal über den EMW gestolpert und dachte noch, da muss ich mich mal ein bisserl einlesen, interessant - muss ich jetzt nicht mehr dank deines schönen Blogs, sehr schöner Hintergrundbericht und auch tolle Bilder von Bronx!

 

Grüße

Andi


24.01.2014 19:17    |    Dortmunder 65

Sehr schön, irgendwer schrieb mal Bildungsauftrag erfüllt. :D


27.01.2014 15:23    |    PERSON

Mich würde mal interessieren, warum genau die die Produktion von den BMW/EMW eingestellt haben, war doch sicherlich eins der besten Autos der Welt, damals nach dem Krieg.


27.01.2014 15:29    |    Dortmunder 65

Beim Info suchen habe ich gelesen, dass die Einstellung der Wagen noch auf einem Beschluss der Russen zurück zu führen sei.

Die DDR wurde zum Autobauer für Kleinwagen mit geringer Motorleistung ausgesucht, also Fahrzeuge für die große Masse.

Ein Grund hierfür war auch die große Erfahrung mit Zweitaktern.


27.01.2014 15:33    |    PERSON

Ach, genau, die DDR durfte ja nur Motoren unter 1L produzieren, daher der Wartburg mit 999 cm³

der BMW war ja ein Reihen 6er mit wieviel Hubraum ?


27.01.2014 15:37    |    Dortmunder 65

Ich dachte Du hast den Text gelesen, 1971ccm. :rolleyes:


27.01.2014 15:38    |    PERSON

den langen Text hatt ich vor paar Tagen gelesen - sorry. ;)


02.06.2014 15:24    |    bmw340

Gut gemacht und schön beschrieben!

 

Weniger Text, aber dafür mehr Bilder gibt es hier: www.emw340-2.de

 

Ich würde mich freuen auf meiner HP begrüßen zu können.

 

Gruß Jörg



02.06.2014 20:58    |    Dortmunder 65

@ bmw340

 

hallo Jörg bei meinen Recherchen war ich mit Sicherheit auch auf deiner HP, zumindest kommt sie mir bekannt vor.


05.06.2014 14:59    |    bmw340

Das freut mich natürlich!

Gruss JK


Deine Antwort auf "EMW 340/340-2 Ein großer Wurf?"

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