ForumAstra F
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Opel
  5. Astra, Cascada & Kadett
  6. Astra F
  7. Zylinderkopfdichtung Opel Astra F

Zylinderkopfdichtung Opel Astra F

Themenstarteram 6. Juni 2007 um 14:45

Hallo Leute - brauche mal wieder eure Hilfe.

Muß für meinen Bekannten die Zylinderkopfdichtung an seinem Opel Astra F wechseln. Der Wagen verliert ständig Kühlwasser. Die Werkstatt sagte ihm nun: -- Kopfdichtung defekt!!

Nun meine Frage - hat irgendjemand Erfahrungen über den Austausch. So wie ich es weiß handelt es sich um den normalen 1,6 liter Motor - 73PS- 5 Gang Getriebe.

Motor Code müßte ich raussuchen.

Kann mir jemand eine Reparaturanleitung zuschicken oder vielleicht kurz aufschreiben wie ich genau vorgehen muß?!

Über eure Hilfe danke ich bereits im vorraus.

Gruß vom Bubibas

Ähnliche Themen
47 Antworten

Naja is nit so der Aufwand da es ja nur nen 8V is.

Aber wenn ihr Kopfdichtung machen wollt denkt drüber nach evtl. das Thermostat , Wassserpumpe und Zahnriemen mitzuwechseln.

Ist alles ein Abwasch und wenn später eins der Teile def. ist isses umso blöder.

Und vom Prizip her isses ja wie überall, ringsrum alles abbauen zahnriemen runter kopf abbauen.

Aber losschrauben nur Spiralförmig und genauso wieder anziehen sonst verzieht sich der Kopf.

Naja sonst währ noch Wasser raus und Auspuff vom Krümmer lösen.

Neue Schrauben verwenden , das Drehmoment steht drauf.

Und die Unterlegscheiben bei den Schrauben nicht vergessen , es gibt nämlich auch billige die haben keine.

Sonst reißt dir nach gewisser Zeit das Nockenwellengehäuse , habs aus Blödheit selbst erlebt.

am 6. Juni 2007 um 23:09

Zitat:

Original geschrieben von M@ster_X_2002

Neue Schrauben verwenden , das Drehmoment steht drauf.

was für schrauben benutzt du? das anzugsdrehmoment steht da ganz bestimmt nicht drauf ;)

Zitat:

Original geschrieben von BerndTight

was für schrauben benutzt du? das anzugsdrehmoment steht da ganz bestimmt nicht drauf ;)

Die Schrauben sind sog. Dehnschrauben, welche es beim Zubehörhändler als 10er-Paket geben sollte. Die beiliegende Anleitung enthält dann die nötigen Angaben...

Mein Astra verlohr die letzte Zeit auch immer Kühlwasser, so ca. 1 Liter in 2 Wochen. Die Werkstatt ( ATU ) meinte ich soll das Auto verkaufen da die Kopfdichtung defekt sei und ein Wechsel so ca. 700 EUR kosten würde. Für mich war ohnehin klar - mein Astra wird NICHT verkauft. Daraufhin probierte ich sämtliche Tricks wie z.B. Kühlerdicht vom Baumarkt usw. Das half aber alles nichts. OK sagte ich mir, dann muß eben die Kopfdichtung gemacht werden. Bei einem alten Bekannten der gerade seine Meisterprüfung absolviert und eine KFZ Werkstatt aufgemacht hatte wollte ich die Dichtung wechseln lassen. Dieser behaltete meinen Astra und nahm ihn dann ordentlich unter die Lupe. Er lies mein Auto ca. 2 Stunden im Lehrlauf vor sich hin tuckern ( der schöne Sprit ). Danach stellte er fest, dass bei erwärmung eines Kühlmittelschlauches dieser zu tropfen anfing. Fazit war: Kopfdichtung ist OK aber ein Kühlmittelschlauch war an einer Stelle etwas abgescheuert und deshalb defekt. Materialkosten 10 EURO. War ich erleichtert als ich dies erfuhr. Und mein Astra fährt mit 221.000 Km immernoch mit der ersten Kopfdichtung rum. Von wegen Kopfdichtung und Auto verkaufen. Und wenn er nicht ( gestorben ist ) fährt er auch mit 300.000 Km noch.

am 7. Juni 2007 um 15:54

Blöd wer allerdings nur, wenn der Kopf was abbekommen hat...

Denn das wär dann nicht so leicht zubeheben... außer es weiß jemand wie die zu schleifen sind...

BGG

der Rote Löwe von 1967

Naja der Meister hätte auch einfach das Kühlsystem abdrücken können dann hätte man nit so lang laufen lassen müssen.

Und zu ATU sag ich jetz mal nichts....

Bei ATU hat der Meister mit so einer Pumpe druck auf das Kühlsystem gegeben. Ergebniss war: Der Druck blieb innerhalb 10 Minuten konstant, daher auch die Erkenntniss die Zylinderkopfdichtung wäre defekt.

Komisch das versteh ich dann aber net , dann hätte man die Lache sehen müssen wenn der Druck fällt.

Und wenn wasser im Zylinder währ währe er doch auch scheisse angesprungen.

reicht es zum wechsel der zkd wirklich einfach den zahnriemen zu demontieren, den krümmer abzubauen und dann die kopfschrauben zu lösen? Muss da nicht noch irgendwie ventile gespannt werden oder so?

kann das wirklich so einfach sein?

ich habe beide Krümmer drangelassen. Nur das Rohr, das untem am Abgaskrümmer angschlossen ist muss ab. Ventile müssen nicht gespannt werden.

Einfach den gesamten Kabelbaum abstecken, die Schläuche entfernen, und dann die Dehnschrauben wegschrauben. Dann können Nockenwellengehäuse und Zylinderkopf (ggf. mit etwas Kraft, da die Kopfdichtung gerne etwas klebt) abgenommen werden.

Habe die KOpfdichtung beim 1,6 schon 3x gemacht.

2x Vectra , 1x Astra. 2x hat sich beim abheben das Nochenwellengehäuse vom Kopf gelöst. Also unbedingt die Dichtpaste vorhalten. Wenn das Nochkenwellengehäuse

ab geht besteht die Gefahr das die Druckplätchen zum Ventilschaft rausfallen, wennman das ganze kippt. Ist nicht tragisch ,aber die sucherei. Um dem aus dem Weg zu gehen

möglichst am Kopf selbst anpacken und nicht am Nockenwellengehäuse oder am Zahnrad. Wenn das ganze dann ab ist ,mit 2 Schraubzwingen Kopf und Nockenwellengehüse zusammenpressen, dann dürfte auch beim schräg nach hinten ablegen nichts passieren.

Ansonsten ist die ganze Sache wirklich recht einfach.

am 9. Juni 2007 um 18:39

Hallo zusammen!

Wo wir gerade beim Thema sind...

Meinen Astra hat es am Donnerstag erwischt. Die Zylinderkopfdichtung ist hin.

Daraufhin haben mein Freund und ich alle notwendigen Teile gekauft, inklusive neuen Zahnriemen.

Nun haben wir heute mit der Reparatur angefangen;

Kopf runter und ist auch schon wieder drauf.

Aber leider kriegen wir den Zahnriemen nicht runter, da die Schraube der Kurbelwellen-Riemenscheibe nicht zu lösen ist...

Wir haben schon alles mögliche zum Festhalten probiert, nix hat geklappt.

Der Zahnriemen geht so nicht runter, bleibt zwischen Riemenscheibe und hinterer Zahnriemenabdeckung stecken.

Und die Schrauben der Abdeckung liegen hinter der Riemenscheibe.

Hat jemand einen Tipp???

LG

Quietscher

ich habe die riemenscheibe mit einem dicken schraubendreher verkeilt und dann mit dem schlagschrauber die schraube gelöst :D ging ohne Probleme.

Wenn ich nicht wüsste dass ich einen Freiläufer habe wär ich aber wohl auch etwas vorsichtiger rangegangen ;) (auch wenn sich die scheibe bei dem vorgang effektiv nur wenige mm gedreht hat)

Zitat:

Original geschrieben von Quietscher

Aber leider kriegen wir den Zahnriemen nicht runter, da die Schraube der Kurbelwellen-Riemenscheibe nicht zu lösen ist...

5. Gang einlegen, den Kumpel auf die Bremse latschen lassen und am besten nen Schlüssel mit Verlängerrung benutzen....

Deine Antwort
Ähnliche Themen