Wie wichtig sind euch Premiumreifen im Sommer?
Hallo,
Ich wollt einfach mal in die Runde fragen, wie wichtig euch teure Premiumreifen im Sommer sind.
Ich persönlich bin bisher noch nie auf "Billigreifen" gefahren und kann nur schwer einschätzen inwiefern sich das auf der Straße bemerkbar macht.
Ich weiss, die Testberichte sprechen da eine eindeutige Sprache, allerdings sind das ja auch nur extrem Situationen mit geübten Fahrern, als "Reifen-leihe" würde ich einfach mal sagen, dass die Fahrkünste des Fahrers doch ein wenig wichtiger sind als die Marke der Reifen... Im Winter ist das für nich eine ganz klare Sache, da wird mir niemals was anderes ins Haus kommen außer ein Qualitätsreifen...Aber wie ist das im Sommer?
Wenn man sich mal die Preisunterschiede anschaut, wird einem manchmal ja schon echt schlecht und nicht selten ist es ja so, dass man die hälfte vom Geld alleine für den Namen der Firma bezahlt.
Ich schätze im Jahr kommen bei mir ca. 20.000 neue KM auf die Uhr, wovon ca. 3/4 in der Stadt gefahren werden, deswegen bin ich echt am überlegen mir mal eine günstigere Variante zu zulegen, bei einem Kompletten Satz r18 Gummis macht das (wenn man mal den günstigsten und den teuersten Reifen vergleicht) locker 400€ aus.
Was haltet ihr davon, bzw. wie steht ihr zu dem Thema?
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von hlmd
Zitat:
Ich finde auch, dass die Technik eines Fahrzeugs viel entscheidender als ein paar Meter Bremsweg bei Reifen ist. Was nützten mir 5m, wenn man durch eine schlechte Bremse 10m verliert?
Und auch du hast es immer noch nicht verstanden. Wenn man Vergleiche zieht, dann immer mit gleichen Vorzeichen.
Also: schlechte Bremsen gepaart mit schlechten Reifen vs. Schlechte Bremsen gapaart mit guten Reifen.
Und nicht schlechte Bremse mit guten Reifen vs. gute Bremse mit schlechten Reifen.
Wenn wir diskutieren wollen dann bitte auf dem gleichen Level.
@micci: du darfst das auch in deiner Argumentation beherzigen
348 Antworten
@micci1
> Völlig richtig. Jeder Mensch entscheidet es für sich selbst. Für den einen ist es falsch vor der Ehe Sex zu haben und für den anderen ist es falsch Schweinefleisch zu essen <
Warum sollte es für jemanden falsch sein, vor der Ehe Sex zu haben und ein anderer kein Schweinefleisch essen dürfen?? Das sind beides anerzogene Verhaltensmuster (sündig) und haben in meinen Augen mit Vernunft und Verstand eines freien Menschen absolut nichts zu tun😉
Vernunft und Verstand ist auch anerzogen...
Wenn du einen Menschen so erziehst das töten und rauben gut ist dann wird er dies auch so verinnerlichen...
Auf die Vernunft kann man einwirken, aber der Verstand entwickelt sich von allein - je nach Ausprägung des Gehirns. Verstand heißt Dinge zu verstehen - du kannst sie jemand plausibel machen, aber nicht anerziehen. Und die Geschichte mit dem Töten und Rauben ist ganz andere Baustelle, ich nenne sie mal Doktrination!
Zitat:
Original geschrieben von Christian He
Dieser Thread macht doch so langsam keinen Sinn mehr.
"Sinn machen" gibt's im Deutschen nicht, die Übersetzung von "make sense" heißt immer noch "Sinn ergeben"!
Zitat:
Original geschrieben von Christian He
Diese Situationen und viele andere haben mir gezeigt, dass gute Reifen in Verb. mit einem gut gewarteten Auto verdammt wichtig sind.
Gut heißt nicht teuer = Premium.
Zitat:
Original geschrieben von Christian He
Von den guten Fahreigenschaften der Premiumreifen mal ganz abgesehen.
Das so zu pauschalisieren ist schon gewagt.
Bei 'nem Premiumreifen zahlt man als allererstes den Namen. Sicher, häufig auch die vermeintlich besseren Fahreigenschaften, aber woher weiß der Premiumreifenfahrer, dass ein Billigreifen schlecht ist? Es kann doch durchaus sein, dass ein günstiger Reifen auf einem bestimmten Fahrzeug deutlich besser als ein Premiumreifen ist. Oder?
Die Diskussion Premiumreifen vs. Billigreifen ist so alt wie über Billig-Tanke vs. Markentanke.
Ich finde auch, dass die Technik eines Fahrzeugs viel entscheidender als ein paar Meter Bremsweg bei Reifen ist. Was nützten mir 5m, wenn man durch eine schlechte Bremse 10m verliert? Wenn man sich auch Premiumbereifte Fahrzeuge mal anschaut, wie oft sieht man verschlissene Bremsscheiben hinten, weil der Sattel fest und die Scheibe ausgeglüht ist? Die Scheiben hinten machen nicht viel aus, aber das bisschen können eben die 10m ausmachen (selbst erlebt, weil Luft drinne war und ich über 'ne, zum Glück, leere Kreuzung nach 'ner Schnellstraßenausfahrt gerauscht bin, weil ich zu schnell war).
In letzter Zeit bin ich mit günstigen Marken deutlich besser gefahren, als mit Premiumreifen. Egal ob Conti (Ausnahme CSC2 N-Kennung), Michelin, Pirelli oder Dunlop, die waren im Ergebnis alle schlechter als die Hankook, Nexen und jetzt Syron (ja man glaubt es kaum, denn MEINE Erfahrungen mit denen stehen im krassen Widerspruch zu den Testergebnissen der Lobby-Postillen). Die Nokian GJR auf unserem Zweitwagen sind eher für die Tonne (vor allem bei Nässe fast unfahrbar), müssen wir jetzt aber durch...
Es sind MEINE Erfahrungen und ich würde niemanden dazu drängen, nicht bei seinen Premiumreifen zu bleiben, oder viel Geld für'n Premiumauto auszugeben, oder bei 'ner Premiumtanke zu tanken.
Aber es ist anmaßend von denen, die Premium fahren zu behaupten, dass Premium immer besser sei.
In diesem Sinne
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Zitat:
Original geschrieben von Caravan16V
Wobei man sagen muss, dass Premiumreifen GERADE für Leute wie Micci Sinn machen würden. Denn bei so aufmerksamen Fahrern ist der Reifen das mit Abstand schwächste Glied in der Sicherheitskette...Gruss
Jürgen
Da hast du Recht. Allerdings hast du dabei nicht bedacht, dass ich kein Sicherheitsfanatiker bin. 😁😛
@Christian He
Zum Thema "unverschuldet", man lernt bereits in der Fahrschule, dass man mit entgegenkommenden Fahrzeuge die die Kurve schneiden, mit Wild zu entsprechenden Tageszeiten und mit Pannenautos hinter Kuppen rechnen muss.
Leider scheinen nur die wenigsten wirklich zu verstehen, was Sie damals auf dem gelben Bogen angekreuzt haben.
Zitat:
Original geschrieben von DeFlamingo
Ich find die Sparte hinter den absoluten Premiumreifen (Conti, Goodyear, Pirelli) viel interessanter. Also z.B. Hankook, Nokian, Fulda. Sind teilweise deutlich günstiger bei quasi gleichen Qualitätseigenschaften.
Ist relativ schwierig zu beurteilen. Habe heute festgestellt dass es zwischen hankook und Conti 30 €/Reifen sind. Ob das dann lohnt?
Da zieht es mich doch zum Conti SC5.
Zitat:
Original geschrieben von hlmd
Zitat:
Ich finde auch, dass die Technik eines Fahrzeugs viel entscheidender als ein paar Meter Bremsweg bei Reifen ist. Was nützten mir 5m, wenn man durch eine schlechte Bremse 10m verliert?
Und auch du hast es immer noch nicht verstanden. Wenn man Vergleiche zieht, dann immer mit gleichen Vorzeichen.
Also: schlechte Bremsen gepaart mit schlechten Reifen vs. Schlechte Bremsen gapaart mit guten Reifen.
Und nicht schlechte Bremse mit guten Reifen vs. gute Bremse mit schlechten Reifen.
Wenn wir diskutieren wollen dann bitte auf dem gleichen Level.
@micci: du darfst das auch in deiner Argumentation beherzigen
Stimmt, die Frage ist wie lange dies dauert.
@nanimarc
Ich ziehe keine Vergleiche. Ich mach eine ganz einfache ABC-Analyse. 😛
Zitat:
Original geschrieben von micci1
@nanimarc
Ich ziehe keine Vergleiche.
Dann bist du völlig falsch in diesem Fred, denn hier wird pausenlos vergleichen, nur du hast es scheinbar noch nicht bemerkt. Oder weas meinst du worum es hier geht ?
Zitat:
Original geschrieben von Caravan16V
Heutzutage bringt jede intakte Bremse die Reifen an die Kotzgrenze.Gruss
Jürgen
... und miccis Kamikazereifen eben einiges früher 😉 und deshalb baut er extra eine abgenutzte Bremsanlage ein um das schlechte Bremsverhalten auf seine Bremse abzuwiegeln. Ganz schön pfiffig.
@micci
zum noch schlechteren Bremsen lässt sich auch die Bremsflüssigkeit gegen Salatöl austauschen.
Zitat:
Original geschrieben von nanimarc
Und auch du hast es immer noch nicht verstanden. Wenn man Vergleiche zieht, dann immer mit gleichen Vorzeichen.
Also: schlechte Bremsen gepaart mit schlechten Reifen vs. Schlechte Bremsen gapaart mit guten Reifen.
Und nicht schlechte Bremse mit guten Reifen vs. gute Bremse mit schlechten Reifen.
Wenn wir diskutieren wollen dann bitte auf dem gleichen Level.
Sicher ist es so, dass man mit 'nem schlechten Reifen mit 'ner fertigen Bremse das WorstCase-Szenario hat. Darum ging's mir aber nicht.
Man schreibt sich hier die Finger wund und redet sich den Mund fusselig. Sobald man nur ansatzweise pro Billigreifen schreibt, wird man gleich runtergemacht.
Ich bin seit über 22 Jahren auf den Straßen in D unterwegs. Hierbei bin ich alles gefahren, von abolut billig, bis richtig teuer. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass dabei die Premiumreifen mich vom Hocker gerissen hatten. Manchmal war es so, dass ich bei neuen Premiumreifen (Pirelli, Conti oder Michelin) anfangs begeistert war, sich dies aber bei Erreichen eines bestimmten Verschleißlevels komplett umgekehrt hat. Bei vielen Billigreifen war's dann so, dass die anfangs nicht die Neueigenschaften eines Premiumreifens hatten, dafür dann aber bis zum Schluss konstante Fahreigenschaften lieferten und man mit denen besser unterwegs war. Hatte aber auch bei Billigreifen schlechte Modelle, z.B. Marshal (Kumho), die nur über 20°C Außentemp fahrbar waren...
Für mich ist nicht ein Name entscheidend, sondern die Leistung. Und da man bei bestimmten Größen preislich ganz schön in die Sch...e greifen kann, ist das Ganze noch schwieriger. Bei der von mir momentan gefahrenen Größe machen das pro Reifen ca. 100-150 Euro aus, die man nicht einfach nicht wegschmeißen will (ich hätte mich zutiefst geärgert, hätte ich damals die Michelin zum regulären Preis gekauft)...
Zur Technik.
Jaja, grau ist alle Theorie. Sicher, eine intakte Bremse wird die meisten Reifen an die Grenze bringen, sofern man nicht deutlich größere/breitere Reifen fährt. Nur schaut man sich mal Bremsen bei geparkten Autos an, sieht man sehr häufig, wie runtergelutscht die Bremsen hinten sind (tiefe Riefen, blaue Verfärbungen, etc.).
Uns selbst wenn man 1a Breemsen hat, wer bremst denn wirklich voll?
Ich hatte mal den Spaß, an 'nem Sicherheitstraining mit zu machen. Der Unterschied zwischen Vollbremsen und "richtigen" Vollbremsen lag locker bei ein zwei Wagenlängen.
Die Meisten denken, wenn das ABS kommt, steht man voll drauf. Dem ist aber eben NICHT so. Weil die Räder hinten als erstes Blockieren würden, regelt das ABS da schon, ehe das ABS vorne eingreift, muss man richtig draufsteigen...
Und hier ist meine Kritikpunkt an diesen doch sinnlosen Diskussionen. Die Meisten werden nie den theoretischen Unterschied beim Bremsen zw. billig und teuer Erfahren, weil die eben das Bremspedal nur streicheln. Einzig bei der Seitenführung merkt auch ein normaler Autofahrer, welche Reifen eher schlecht und welche nicht so schlecht sind.
Ich find auch Reifen besser, die vielleicht nicht ganz so gut inner Kurve sind, dafür aber rechtzeitig Feedback geben, als ein Reifen, der zwar lange hohen Grip bietet, dafür aber mit einem Mal die Haftung verliert. Diesen Fall hatte ich dummerweise bisher nur mit Premiumfabrikaten (Dunlop M3 und Michelin PS2). Die Billigeren haben schon deutlich früher geschoben, weshalb man dann langsamer unterwegs war.
Vieleicht ist das bei Fahrzeugen mit aktiven Helferleins wie ESP etwas anders, weil da die Regelung anders reagiert und Schlupf von vornherein je nach Auslegung mal stärker oder weniger stark verhindert.
Ich habe das damals schon bei der flächendenkenden Einführung des ABS gemerkt, dass sich die Testergebnisse auf ABS völlig zu den Fahreigenschaften ohne ABS unterschieden, das ist jetzt bei ESP vs. nicht ESP genau das Gleiche...
Nochmals:
Jeder kann fahren was er will.
Man sollte aber die Belehrungen unterlassen, weil der gemeine Autofahrer sowieso NIE den Unterschied so bemerken wird, wie es ein Tester kann...
Ich hatte 2x den Vergleich auf dem Conti-Testgelände, unter verschiedenen Bedingungen. War sehr aufschlussreich.
War sehr interessant, wie sicher und stabil der Conti auch bei Nässe seine Runden gedreht hat und wie wenig Haftung die "Billig-Reifen", hatten. Das war wirklich deutlich und selbst zu erfahren!
Das auch die Zweitmarken nicht schlecht sind, haben viele Tests gezeigt.
Wir sind hier in einem Motorforum und nicht im Testzentrum. Hier kann jeder (!) nur seine subjektiven Erfahrungen weiter geben oder Tests zitieren.
Zitat:
Original geschrieben von hlmd
Sicher ist es so, dass man mit 'nem schlechten Reifen mit 'ner fertigen Bremse das WorstCase-Szenario hat. Darum ging's mir aber nicht.Zitat:
Original geschrieben von nanimarc
Und auch du hast es immer noch nicht verstanden. Wenn man Vergleiche zieht, dann immer mit gleichen Vorzeichen.
Also: schlechte Bremsen gepaart mit schlechten Reifen vs. Schlechte Bremsen gapaart mit guten Reifen.
Und nicht schlechte Bremse mit guten Reifen vs. gute Bremse mit schlechten Reifen.
Wenn wir diskutieren wollen dann bitte auf dem gleichen Level.Man schreibt sich hier die Finger wund und redet sich den Mund fusselig. Sobald man nur ansatzweise pro Billigreifen schreibt, wird man gleich runtergemacht.
Ich bin seit über 22 Jahren auf den Straßen in D unterwegs. Hierbei bin ich alles gefahren, von abolut billig, bis richtig teuer. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass dabei die Premiumreifen mich vom Hocker gerissen hatten. Manchmal war es so, dass ich bei neuen Premiumreifen (Pirelli, Conti oder Michelin) anfangs begeistert war, sich dies aber bei Erreichen eines bestimmten Verschleißlevels komplett umgekehrt hat. Bei vielen Billigreifen war's dann so, dass die anfangs nicht die Neueigenschaften eines Premiumreifens hatten, dafür dann aber bis zum Schluss konstante Fahreigenschaften lieferten und man mit denen besser unterwegs war. Hatte aber auch bei Billigreifen schlechte Modelle, z.B. Marshal (Kumho), die nur über 20°C Außentemp fahrbar waren...
Für mich ist nicht ein Name entscheidend, sondern die Leistung. Und da man bei bestimmten Größen preislich ganz schön in die Sch...e greifen kann, ist das Ganze noch schwieriger. Bei der von mir momentan gefahrenen Größe machen das pro Reifen ca. 100-150 Euro aus, die man nicht einfach nicht wegschmeißen will (ich hätte mich zutiefst geärgert, hätte ich damals die Michelin zum regulären Preis gekauft)...
Zur Technik.
Jaja, grau ist alle Theorie. Sicher, eine intakte Bremse wird die meisten Reifen an die Grenze bringen, sofern man nicht deutlich größere/breitere Reifen fährt. Nur schaut man sich mal Bremsen bei geparkten Autos an, sieht man sehr häufig, wie runtergelutscht die Bremsen hinten sind (tiefe Riefen, blaue Verfärbungen, etc.).
Uns selbst wenn man 1a Breemsen hat, wer bremst denn wirklich voll?Ich hatte mal den Spaß, an 'nem Sicherheitstraining mit zu machen. Der Unterschied zwischen Vollbremsen und "richtigen" Vollbremsen lag locker bei ein zwei Wagenlängen.
Die Meisten denken, wenn das ABS kommt, steht man voll drauf. Dem ist aber eben NICHT so. Weil die Räder hinten als erstes Blockieren würden, regelt das ABS da schon, ehe das ABS vorne eingreift, muss man richtig draufsteigen...Und hier ist meine Kritikpunkt an diesen doch sinnlosen Diskussionen. Die Meisten werden nie den theoretischen Unterschied beim Bremsen zw. billig und teuer Erfahren, weil die eben das Bremspedal nur streicheln. Einzig bei der Seitenführung merkt auch ein normaler Autofahrer, welche Reifen eher schlecht und welche nicht so schlecht sind.
Ich find auch Reifen besser, die vielleicht nicht ganz so gut inner Kurve sind, dafür aber rechtzeitig Feedback geben, als ein Reifen, der zwar lange hohen Grip bietet, dafür aber mit einem Mal die Haftung verliert. Diesen Fall hatte ich dummerweise bisher nur mit Premiumfabrikaten (Dunlop M3 und Michelin PS2). Die Billigeren haben schon deutlich früher geschoben, weshalb man dann langsamer unterwegs war.
Vieleicht ist das bei Fahrzeugen mit aktiven Helferleins wie ESP etwas anders, weil da die Regelung anders reagiert und Schlupf von vornherein je nach Auslegung mal stärker oder weniger stark verhindert.Ich habe das damals schon bei der flächendenkenden Einführung des ABS gemerkt, dass sich die Testergebnisse auf ABS völlig zu den Fahreigenschaften ohne ABS unterschieden, das ist jetzt bei ESP vs. nicht ESP genau das Gleiche...
Nochmals:
Jeder kann fahren was er will.
Man sollte aber die Belehrungen unterlassen, weil der gemeine Autofahrer sowieso NIE den Unterschied so bemerken wird, wie es ein Tester kann...
Wieso versuchst du vehement die fahrzeugeigenen Faktoren und den Fahrer als ureigene Ursache für die Reifenhaftung verantwortlich zu machen ? So verschroben kann doch keiner sein.
Es wird nirgendwo bestritten, daß Fahrzeuge in unterschiedlich gut gewartetem Zustand sein können, aber das hat auf die Reifenqualität und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Reifen keinerlei Relevanz.
Zitat:
Wieso versuchst du vehement die fahrzeugeigenen Faktoren und den Fahrer als ureigene Ursache für die Reifenhaftung verantwortlich zu machen ?
Tut er das?