Wie sieht es mit dem Treibstoffverbrauch beim Up aus ?
Wie sieht es mit dem Treibstoffverbrauch beim Up aus ?
Wenn man im Spritmonitor schaut, das ist ja erschreckend !
http://www.spritmonitor.de/.../1234-Up!.html?...
Da braucht ja mein Golf Plus mit 75 Ps Standard-Benziner fast nicht mehr.
http://www.spritmonitor.de/.../957-Golf_Plus.html?...
Meiner Meinung disqualifiziert das den Up, außer wenn man mit dem Fahrzeug nur sehr wenige km pro Jahr fährt.
Ich hoffe, da gibt es noch weitere Innovationen wie die Erdgas-, Elektro- und Diesel-Versionen, die hoffentlich alle bald erhältlich sind.
Beste Antwort im Thema
Soryr aber ich glaube das ist ist hier'n UP Forum oder???
243 Antworten
Eine vollständig klare Sicht werden wir wohl nie haben bei dem Thema.
Denn die Hersteller werden wohl keine Statistiken bezüglich der Reparaturen und Reparaturkosten herausgeben ?
Und man muss sich auch eingestehen, daß Käufer nicht immer nur trocken nach Zahlen rechnen.
Da kann schon das "Zauberwort" BMT einiges bewirken, was bei realistischer Betrachtungsweise nicht zu begründen ist.
Und das weiß VW natürlich, deswegen pflegen sie das Image entsprechend.
Warum es für den UP zwei Varianten gibt, ist auch einfach nachzuvollziehen.
Bei einem Sharan ist der Mehrpreis nicht so wichtig, aber in den Preiskategorien eines UP sind 400 Euro erheblich.
Daher lässt man dem Kunden die Wahl, was ich grundsätzlich gut finde.
Zitat:
Original geschrieben von Manager2008
Ich weiß nicht, du findest doch, daß 400 Euro eine relevante Größe sind.Zitat:
Original geschrieben von Frankynator
Ob der bei einen Kleinstwagen wie denn Up! so viel höher sein wird, wage ich zu bezweifeln?
In unserem Fall ja, weil:
Bei 4 Jahren und jährlich höchstens 10.000km würde sich BMT nicht rentieren!
deswegen haben wir uns die 400,-€ gespart und lieber in die Ausstattung gesteckt und uns gleich für einen Black up! entschieden!
Wie gesagt für mich!!! Es kommt auf jeden selber an, wie er das Auto nutzt und wie lange er es behält.
Zitat:
Original geschrieben von Manager2008
Aber die Leute sind nun mal in der Regel beim Thema Treibstoffverbrauch besonders sensibel.
Das zweifel ich an, wenn ich daran denke, wieviele Idioten nicht fahren können. Sei es durch rasen und unnützes bremsen, sei es durch warmlaufenlassen des Motors oder einfach im falschen Gang fahren.
Zitat:
Original geschrieben von Frankynator
deswegen haben wir uns die 400,-€ gespart und lieber in die Ausstattung gesteckt und uns gleich für einen Black up! entschieden!
Das hätte ich ähnlich gemacht (bis auf die Farbe). Mit einem vernünftigen Gasfuß spart man auch ordentlich. Und wie schon oft gesagt - das meiste Geld wird nicht beim Verbrauch vernichtet, sondern beim Wertverlust. Also ist Sprit immer noch zu günstig.
Zitat:
Original geschrieben von campr
..., sondern beim Wertverlust. ...
Na gut, aber wenn Du vom Wertverlust ausgehst, dann dürfte man hier niemanden ernsthaft empfehlen, einen Neuwagen zu kaufen!
Allenfalls einen vom Werksangehörigen nach 9 oder 12 Monaten...!?
Aber DAS ist ja fast schon wieder ein ganz anderes (grundsätzliches?) Thema und vor allem: OT! 😁
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von Frankynator
In unserem Fall ja, weil:
Bei 4 Jahren und jährlich höchstens 10.000km würde sich BMT nicht rentieren!
deswegen haben wir uns die 400,-€ gespart und lieber in die Ausstattung gesteckt und uns gleich für einen Black up! entschieden!
Wie gesagt für mich!!! Es kommt auf jeden selber an, wie er das Auto nutzt und wie lange er es behält.
Also ich habe heute bei meinem Golf Plus mit 75 Ps Benziner für etwas über 600 km fast 70 Euro bezahlt.
Das wird beim Up laut den Rückmeldungen hier im Thread auch nicht wesentlich weniger sein.
In Summe wirst du wohl bei dieser km-Leistung auf Treibstoffkosten von ca. 1000 Euro pro Jahr kommen.
Das würde bei BMT heißen, daß du jedes Jahr ca. einmal weniger tanken musst.
Also die Mehrkosten würden sich über die Gesamtnutzungsdauer des Fahrzeuges alleine durch die Treibstoffersparnis locker amortisieren.
Und für dich ebenso, wenn du den höheren Wiederverkaufswert berücksichtigst, selbst wenn du den Wagen relativ schnell wieder verkaufst.
Die möglicherweise höheren Reparaturkosten kann man jetzt natürlich schwer berechnen, das ist der Unsicherheitsfaktor dabei.
Wie gesagt, einfach nur die Treibstoffkosten für die eigene Nutzungsdauer zu nehmen ergibt ein unvollständiges Bild, weil es nicht die Gesamtkosten zeigt.
Zitat:
Original geschrieben von campr
Das zweifel ich an, wenn ich daran denke, wieviele Idioten nicht fahren können. Sei es durch rasen und unnützes bremsen, sei es durch warmlaufenlassen des Motors oder einfach im falschen Gang fahren.
Zugegeben, solche Leute werden sich eher gegen BMT entscheiden.
Die fühlen sich natürlich unwohl, wenn der Motor mal nicht lauft.
Aber ich glaube der überwiegenden Mehrheit ist der Treibstoffverbrauch nicht egal.
Zitat:
Original geschrieben von campr
Das hätte ich ähnlich gemacht (bis auf die Farbe). Mit einem vernünftigen Gasfuß spart man auch ordentlich. Und wie schon oft gesagt - das meiste Geld wird nicht beim Verbrauch vernichtet, sondern beim Wertverlust. Also ist Sprit immer noch zu günstig.
Natürlich ist der Fahrer der wichtigste Faktor bezüglich Treibstoffverbrauch.
Aber das ändert nichts dran, daß derselbe Fahrer mit einem sparsamen Fahrzeug weniger verbraucht.
Das ist der Punkt, denn es wird nicht der Fahrer getauscht, sondern das Fahrzeug 😉
Und ja, der Wertverlust ist ein wesentlicher Punkt, aber er ist nicht alles.
Man muss eben die Gesamtkosten betrachten, und in dieser Gesamtkosten-Kalklulation wird der Treibstoff immer wichtiger.
Besonders bei einem eher billigen Fahrzeug wie dem Up ist der Wertverlust wesentlich geringer als bei einem Luxuswagen.
Und daher ist beim Up der Treibstoffverbrauch auch relativ viel wichtiger.
Zitat:
Original geschrieben von Taubitz
Na gut, aber wenn Du vom Wertverlust ausgehst, dann dürfte man hier niemanden ernsthaft empfehlen, einen Neuwagen zu kaufen!Zitat:
Original geschrieben von campr
..., sondern beim Wertverlust. ...
Allenfalls einen vom Werksangehörigen nach 9 oder 12 Monaten...!?
Da stimme ich dir zu. Privat macht ein Neuwagen kaum Sinn.
Zitat:
Und wenn man als Gebrauchtwagenkäufer bei einem Up! (der sowieso nur 5-6l braucht und Versicherung und Steuern auch schon sehr günstig ist) immer noch überlegen muß ob man sich ein Auto leisten kann, dann würde ich dem jenigen lieber raten ein Bahn- oder Busticket zu kaufen!
Da hab ich andere Erfahrung gemacht. "Sich leisten können" ist zu Zeiten von Targobank & Co. ein extrem dehnbarer Begriff. Bei Leuten, die sich sparsame, gebrauchte Autos kaufen geht es meistens darum sich nicht zu verschulden und sich etwas zu kaufen, was man sich WIRKLICH leisten kann.
Bei Neuwagenkäufern siehts dagegen anders aus. Finanzieren heißt auf PUMP kaufen, leihen.
Die können sich das Auto eigentlich nicht leisten, weil man schon für Jahre Geld verplant, was noch nicht eingegangen ist. Kommt dann mal was Unvorhersehbares (Job weg, Studium, sonstige unerwartete Kosten), kneifen se den Arsch zu und Peter Zwegat steht vor der Tür.
Wenn sich alle Menschen nur das Auto kaufen würden was sie sich WIRKLICH leisten können, hätte die Autoindustrie ein Problem.
Zitat:
Wenn sich alle Menschen nur das Auto kaufen würden was sie sich WIRKLICH leisten können, hätte die Autoindustrie ein Problem.
Ein wahres Wort. Autos sind in Deutschland so teuer weil wir bereit sind, dafür soviel auszugeben.
Die die Autohersteller haben von Harley gelernt:
[Werbung on] Wir verkaufen keine Motorräder, sondern ein Lebensgefühl. Das Motorrad gibt es kostenlos dazu. [Werbung off]
So oder so ähnlich ist das bei denen.
Wie gut solche Werbung in der KfZ-Branche wirkt sieht man z.B. an dem Bericht in der FAZ. Die testen den up! und geben in den ersten zwei Absätzen ihr von anderen Automarken eingetrichtertes Lebensgefühl zum besten. Den Bericht hätte ich etwas sachlicher erwartet.
Im Übrigen fahre ich meine Neuwagen recht lange: einen Opel Kadett 13 Jahre, einen smart 11 Jahre. Da relativiert sich der Wertverlust etwas. Außerdem habe ich eine instinktive, unbestätigte Abneigung gegen Jahreswagen. Ich denke da einfach dass es genügend Erstbesitzer gibt die sorglos mit dem Auto umgehen weil es ja nach einen Jahr wieder verkauft wird.
Beste Grüße
Betaaquarii
Zitat:
Original geschrieben von campr
Da stimme ich dir zu. Privat macht ein Neuwagen kaum Sinn.
Das Problem bei den Gebrauchtwagen ist, daß man dabei oft das Opfer von Betrügern und Gaunern wird.
Stichwort Tachomanipulationen und teure Reparaturen, die einem absichtlich verschwiegen werden.
Wenn man das Geld in Bar hat, warum keinen Neuwagen ?
Wenn das ganze allerdings nur auf Kredit finanziert ist, dann stimme ich zu, das ist wirklich nicht sehr schlau.
Das ist ein extrem teures Vergnüngen, damit finanziert man letztlich nur die Banken und bringt sich eine sehr riskante Zwangslage.
Wenn dann der Pleitegeier anklopft, dann waren natürlich alle anderen Schuld, aber nie der Betroffene selbst.
Zitat:
Das Problem bei den Gebrauchtwagen ist, daß man dabei oft das Opfer von Betrügern und Gaunern wird.
Naja ...
Man muss ja auch nicht den Billigsten kaufen von Ali&Achmed GmbH mit garantiert nix Unfall und isch schwöre garantierte 15.000km nach 5 Jahren... Auch bei den ganzen Western-Union-Betrügern... Wenn man sich anschaut wie übertrieben günstig die teilweise waren und dann freiwillig in Vorkasse gehen. Bei Gier und Dummheit gibt Minus und Minus halt nicht Plus.
Es gibt auch Tageszulassungen, Mietwagen, bei Luxusautos auch Chefwagen (meist viele km runter aber nur chillig Autobahn gefahren dafür sehr günstig, checkheftgepflegt und jung), Leasingfahrzeuge, Firmenwagen etc.
Dann muss man nicht wegen der ollen Garantie immer zur Inspektion.
Wenn ich mir ansehe, wieviele Probleme die Leute hier mit nagelneuen Autos haben (zuletzt 1.2TSI -> Steuerkette, 1.4TSI -> Motorschäden und WaPu Quietschen, auch generelle Verarbeitungssachen, teils sogar auf der Nach Hause Fahrt liegengeblieben) ...
Mein Lupo hat neu 11.990€ laut Liste gekostet. In Real wahrscheinlich 10.500€ oder so ...
Nach 3 Jahren habe ich 6.500€ bezahlt. Innen und Außen wie neu mit Checkheft vom VW Händler. Nach 3 Jahren also schätzungsweise 4.000€ verloren. Und so ein Kleinstwagen ist ein sehr humanes Beispiel. Bei größeren und besser ausgestatteten Autos sieht die Werverlust-Bilanz in Absolutpreis (also nicht Prozent) noch viel schlechter aus.
Ist es das wirklich wert? In meinen Augen: Nein.
Der Witz ist ja auch: Wenn man das mal in Sprit umrechnet ... So sparsam kann ein Auto gar nicht sein, dass man diese immensen Verluste in den ersten 3 - 5 Jahren wieder reinfährt.
Sicher, das sind einige positive Beispiele, wie man es machen kann.
Wobei ich etwas mehr als 1000 Euro Wertverlust im Jahr nicht als so schlimm empfinde.
Aber ich verstehe, daß Kleinwagen-Käufer da andere Maßstäbe haben.
Mir ging es mit meinem letzten Firmen-Sharan so:
Der hat neu irgendwas im Bereich von 50000 Euro gekostet, ich habe ihn nach 3 Jahren mit ca. 150000 km um 12000 Euro an einen Bekannten abgegeben.
Liste wäre er deutlich über 20000 Euro gewesen, bzw. die verfügbaren Angebote im Internet haben alle deutlich über 20000 Euro gekostet, die hatten alle eine weit schlechtere Ausstattung.
Der neue Besitzer hat jetzt angeblich Probleme mit dem Turbo.
Das erzählt er jetzt überall herum, natürlich lässt er die Verwandtschaft auch nicht aus.
Mir selbst sagt er es nicht.
Er sagt auch nicht dazu, daß er sich locker 10000 Euro gespart hat und daß er ein praktisch mit allen verfügbaren Extras ausgestattetes Auto bekommen hat, daß er sich sonst nie hätte leisten können.
Und das er mit den 10000 Euro sehr viele Reparaturen bezahlen kann.
Ich habe daraus gelernt:
Nächstes mal verkaufe ich wieder über das Internet, dann kann sich der liebe Bekannte wieder irgendeine alte dreckige und überteuerte Schüssel zulegen, so wie vorher.
Über das vorige Auto ist er bei mir natürlich auch hergezogen.
Ja, so kanns einem gehen, der Gebrauchtwagenerkauf ist sozusagen ein dreckiges Geschäft.
🙁
Zitat:
Original geschrieben von Manager2008
Also ich habe heute bei meinem Golf Plus mit 75 Ps Benziner für etwas über 600 km fast 70 Euro bezahlt.Zitat:
Original geschrieben von Frankynator
In unserem Fall ja, weil:
Bei 4 Jahren und jährlich höchstens 10.000km würde sich BMT nicht rentieren!
deswegen haben wir uns die 400,-€ gespart und lieber in die Ausstattung gesteckt und uns gleich für einen Black up! entschieden!
Wie gesagt für mich!!! Es kommt auf jeden selber an, wie er das Auto nutzt und wie lange er es behält.
Das wird beim Up laut den Rückmeldungen hier im Thread auch nicht wesentlich weniger sein.
In Summe wirst du wohl bei dieser km-Leistung auf Treibstoffkosten von ca. 1000 Euro pro Jahr kommen.
Das würde bei BMT heißen, daß du jedes Jahr ca. einmal weniger tanken musst.Also die Mehrkosten würden sich über die Gesamtnutzungsdauer des Fahrzeuges alleine durch die Treibstoffersparnis locker amortisieren.
Und für dich ebenso, wenn du den höheren Wiederverkaufswert berücksichtigst, selbst wenn du den Wagen relativ schnell wieder verkaufst.
Die möglicherweise höheren Reparaturkosten kann man jetzt natürlich schwer berechnen, das ist der Unsicherheitsfaktor dabei.Wie gesagt, einfach nur die Treibstoffkosten für die eigene Nutzungsdauer zu nehmen ergibt ein unvollständiges Bild, weil es nicht die Gesamtkosten zeigt.
kleines Rechenbeispiel:
Up! 60PS (ohne BMT)= 4,5l auf 100km macht bei 40.000km=1800,0l * 1,60€/l = 2880,-€
Up! 60PS (mit BMT) = 4,1l auf 100km macht bei 40.000km=1640,0l * 1,60€/l = 2624,-€
(Alle Angaben ohne gewähr😁)
Dann bin ich bei einer Differenz von 256,-€ bei 400,-€ Aufpreis, mach ich dann 144,-€ Verlust! 😰
Die möglicherweise höheren Reparaturkosten habe ich jetzt auch nicht berücksichtigt.
Außerdem habe ich die Werte von VW genommen, die man in der Realität wahrscheinlich sowieso nicht erreicht!
Wie schon erwähnt, für meiner seits würde es sich nicht rentieren, dass heist aber nicht das es sich für alle anderen Nutzer auch nicht rentiert!
Mir geht es nur darum, dass man nicht pauschal behaupten kann das sich ein Auto ohne BMT schlechter verkaufen wird!
Wie oft wird man in z.B. 3-4Jahren denn Up! in gleicher Aussattung, Farbe, km-Laufleistung, äußerliche und innerliche Zustand usw. finden um dann zu sagen= Der hat jetzt aber BMT, für denn kann ich jetzt gleich mal für 400,-€ mehr ausgeben!
Sicher wird es einige geben aber man kann das nicht pauschalisieren, weil es Leute geben wird die auf andere Dinge mehr wert legen!
VW sollte für alle Modelle (egal ob Up! oder Phaeton) die Start-Stopp-Funktion serienmäßig anbieten. Natürlich ohne Preisanhebung. Das wäre mal ein Schritt, der auch die Konkurrenten in die entsprechende Richtung lenken würde. Es würde sich in der Werbung gut machen ("...die gesamte VW-Flotte verbraucht ab sofort vor einer roten Ampel keinen Tropfen Sprit..."😉 und spätestens wenn alle anderen nachziehen, sind in absehbarer Zukunft Autos ohne BMT out... auch als Gebrauchtwagen...🙄
War mit allen technischen Finessen so, ob ESP oder Klimaanlagen bis in die kleinste Klasse...
Zitat:
Original geschrieben von Frankynator
Dann bin ich bei einer Differenz von 256,-€ bei 400,-€ Aufpreis, mach ich dann 144,-€ Verlust! 😰
Nein, du machst eben keinen Verlust, sondern der Aufpreis vermindert sich schon mal auf nur 144 Euro !
Und das kriegst du locker mit dem höheren Wiederverkaufswert wieder herein.
Zitat:
Außerdem habe ich die Werte von VW genommen, die man in der Realität wahrscheinlich sowieso nicht erreicht!
Meinst du, das man in der Realität mit BMT mehr oder weniger spart, im Vergleich zu den Prospektangaben ?
Eventuell würde dadurch der Aufpreis bereits in 4 Jahren hereingefahren.
Die Gesamtnutzungsdauer wird doch hoffentlich wesentlich länger sein, das heißt in Summe wird man eher positiv aussteigen ?
Von den immer weiter ansteigenden Treibstoffpreisen reden wir da gar noch nicht.
Zitat:
Mir geht es nur darum, dass man nicht pauschal behaupten kann das sich ein Auto ohne BMT schlechter verkaufen wird!
Wie gesagt, nimm die Listenpreise als Vergleich her und du wirst sehen, daß das zweifellos so ist.
Das kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so sagen, auch wenn das im Einzelfall natürlich auch anders sein könnte.
Zitat:
Original geschrieben von Frankynator
Wie oft wird man in z.B. 3-4Jahren denn Up! in gleicher Aussattung, Farbe, km-Laufleistung, äußerliche und innerliche Zustand usw. finden um dann zu sagen= Der hat jetzt aber BMT, für denn kann ich jetzt gleich mal für 400,-€ mehr ausgeben!
Sicher wird es einige geben aber man kann das nicht pauschalisieren, weil es Leute geben wird die auf andere Dinge mehr wert legen!
Oh doch, so ist das in Zeiten des Internet !
Da kannst du alle nur erdentklichen Kriterien eingeben und findest selbst bei Gebrauchtwagen nahezu das ideale Angebot.
Natürlich wird nicht alles präzise übereinstimmen, aber man kann schon sehr genau herausfiltern was man will und man kann selbstverständlich BMT und nicht BMT gegenüberstellen.
Gerade beim UP wird man sehr häufig die Wahl haben, denn in dieser Preisklasse werden sicher beide Optionen genutzt.