Wer machst seine Inspektionen selber?Und wenn warum?
Hallo Leute!
Wollte mal nachfragen wie groß der Kreis der "Selbstdurchführer" ist.
Bzw. wer in eine no Name Werkstatt geht....
Einfach nur interessehalber🙂
Beste Antwort im Thema
Ich mache alles selber
1. Um Geld zu sparen
2. Da weis ich auch das alles vernünftig gemacht ist
3. Bei Reklamationen brauch ich morgens nur in den Spiegel schauen
129 Antworten
Ihr müsst euch mal eins merken fürs Leben Leute die vom oder über Geld reden haben keins oder geben mehr vor als zuhaben. Bei uns im Westerwald nennt das "Große Haustür und nur Sturm dahinter"
Man kann hier ganz genau lesen was junge unerfahrene Personen und was erfahrene und zurückhaltende sind.
Zitat:
Original geschrieben
Was ich damit sagen willEinfahc mal auf den eigenen Geldbeutel schauen... und dazu stehn. Warum muss man beim Nachbarn mithalten? Wenn es nicht geht, geht es nicht... deshalb spar ich mir den Betrag der Inspektion, und mach es lieber selber, da ich es mir nicht leisten kann und will.
Wie schon gesagt, ich bin einer der schon etwas mehr Verdient udn auch eine gute Sozial absicherung habe. Aber das Auto kommt bei mir erst in der hinteren Stelle. Für mcih steht die Familie an erster stelle, als zweites das Haus und als drittes vielleicht das Auto/bzw. beide Auto´s.
Ich würde mir nicht verzeihen, wenn ich wegen einer Inspektion, wo mein Sauerverdientes Geld drauf geht, dafür meiner Familie etwas nicht zu gönnen geben.Ich schätze mal, dass ich in einer absehbaren Zeit mit dem Haus fertig mit dem Bezahlen bin... es wird dann immer noch cniht sein, dass ich meine Einstelleung zur Inspektion ändern würde.
Ich gebe dir vollkommen Recht Bei den Menschen herrcht Neid . Ich werde jetzt 50 Jahre . Meine Eltern haben mir eine Lebensweisheit mit auch den Weg gegeben ,die ich bis Heute anwende. Am Anfang das Monats nim deinen Lohn ,bezahle alle Rechnungen + deine Miete . Dann schau dass du jeden Tag was auf den Teller bekommst. Danach kaufe dir was zum Anziehen . Mit dem ganzen Rest mache was du willst. Ich bin mein ganzes Leben mit diesem Motto gefahren und es hat mir noch nie Leid getan. Viele meiner Bekannten die mich immer ausgelacht haben sind heute schlechter dran als ich. Wegen Geldproblemen ,Haus versteigert ,geschieden und das nur um beim Nachbarn anzugeben.
Ich kann trotzdem nicht verstehen wie man in er Heutigen Zeit mit Autos die über 50.000€ kosten ,nicht in eine Fachwerkstatt geht. Früher brauchte an einen 10, 13, 17, Schraubenschlüssel 24 oder 36 auch noch einen Hammer Zündkerzenschlüssel und ein paar Schraubenzieher um eine Reparatur oder Inspektion zu machen. Ich möchte nicht wissen wieviel Geld man heute braucht um Alle Werkzeuge zu kaufen die man benötigt. Ich kann mich noch gut an ein von meinen "alten" Autos errinnern, eine R5 Alpine. Kenner werden sich denken können ws jetzt kommt. Man braucht ein Spezialwerkzeug ,das es nur bei Renault gab. Das auszubauende Teil wurde damals NIE in freien Werstätten geschweis von Hobbymechanikern gewechselt
Zitat:
Original geschrieben von Chrisifan
Schraubenzieher um eine Reparatur oder Inspektion zu machen. Ich möchte nicht wissen wieviel Geld man heute braucht um Alle Werkzeuge zu kaufen die man benötigt.
Um Verschleißteile zu wechseln kostet das Werkzeug auch nicht mehr als die Werkstatt für die Arbeit verlangt. Aber das Werkzeug kostet nur einmalig, und kann jedes mal wieder benutzt werden.
Ich habe mir im letzten Jahrtausend ein paar gute Knarrenkästen zugelegt, damit habe ich an 3 Motorrädern und 2 Autos Ölwechsel durchgeführt, Bremsbeläge gewechselt und Kettensätze getauscht.
Ein Knarrenkasten stammt noch von meinem Vater, und wird von uns beiden noch heute benutzt. Ich weiß nicht wie alt der ist, aber mindestens 30 Jahre.
Lass das Werkzeug vielleicht 200-300€ gekostet haben, und rechne eine Nutzungszeit von 30 Jahren und mehr.
Und ich kann das Werkzeug natürlich auch für andere Arbeiten verwenden, die mal so anfallen.
MfG
Genau das ist mein Reden du hast ein Haus ich hab ein Haus und einen MB der bezahlt ist. Frag wieviele hier sind die in einer Mietwohnung wohnen und wo der MB auch nicht bezahlt ist. Du wirst dich wundern. Die die so groß schreiben da ist meist nichts dahinter die müssen unterumständen eine Kredit aufnehmen für Winterreifen. Aber fahren ganz groß bei MB vor und lassen sich da sich da die Inspektionen machen. Der kenn ich einige. Ein Bekannter von mir hat voriges Jahr im Frühjahr Öl und einpaar Zündkerzen und einen Luftfilter bei mir gekauft, auf das Geld warte ich heute noch. Aber einen E 320er fahren.
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Zitat:
Original geschrieben von cklasssepeter
Genau das ist mein Reden du hast ein Haus ich hab ein Haus und einen MB der bezahlt ist. Frag wieviele hier sind die in einer Mietwohnung wohnen und wo der MB auch nicht bezahlt ist. Du wirst dich wundern. Die die so groß schreiben da ist meist nichts dahinter die müssen unterumständen eine Kredit aufnehmen für Winterreifen. Aber fahren ganz groß bei MB vor und lassen sich da sich da die Inspektionen machen. Der kenn ich einige. Ein Bekannter von mir hat voriges Jahr im Frühjahr Öl und einpaar Zündkerzen und einen Luftfilter bei mir gekauft, auf das Geld warte ich heute noch. Aber einen E 320er fahren.
Was hat das damit zu tun, wenn jemand zu Mercedes fährt und dort die Inspektion machen lässt, dass derjenige dann "groß vor fährt" bzw. auf dicke Hose macht und nichts dahinter ist? Grundsätzlich respektiere ich andere Meinungen bzw. versuche sie auch zu verstehen. Aber wer zu Mercedes geht, der macht auf dicke Hose.... ???? Sicherlich gibts es einige Wenige, die sich es vielleicht nicht leisten können. Ich kenne einen Inhaber einer freien Werkstatt. Wenn man bei dem was machen lässt, dann kommt irgendwann nach 4-6 Wochen die Rechnung. Ich hab ihn mal gefragt, ob er viele säumige Kunden hat, und das hat er verneint. Also wenn ich meine C-Klasse bei dem machen lassen würde, dann würde ich viel Geld sparen, mache ich aber nicht. Vielleicht bin auch dumm, dann ist es halt so. Ich hab seither immer noch so gerechnet, dass mit einem Scheckheft noch Kulanz gewährt werden würde, jetzt ehrlich gesagt, nach 4,5 Jahren sehe ich das nun auch anders.
Zitat:
Original geschrieben von cklasssepeter
Ein Bekannter von mir hat voriges Jahr im Frühjahr Öl und einpaar Zündkerzen und einen Luftfilter bei mir gekauft, auf das Geld warte ich heute noch. Aber einen E 320er fahren.
Hallo cklassepeter
Das ist super, dass ich dich kennenlerne. So einen Lieferanten habe ich schon lange gesucht. 🙂🙂🙂
Zitat:
Original geschrieben von older
Hallo cklassepeterZitat:
Original geschrieben von cklasssepeter
Ein Bekannter von mir hat voriges Jahr im Frühjahr Öl und einpaar Zündkerzen und einen Luftfilter bei mir gekauft, auf das Geld warte ich heute noch. Aber einen E 320er fahren.Das ist super, dass ich dich kennenlerne. So einen Lieferanten habe ich schon lange gesucht. 🙂🙂🙂
Für den Service ist dein Modell zu klein ;-)
Zitat:
....Ich kann trotzdem nicht verstehen wie man in er Heutigen Zeit mit Autos die über 50.000€ kosten ,nicht in eine Fachwerkstatt geht. ....
Ich denke, das ist nicht der Punkt, um den es vielen hier geht.
Diese Diskussion, ob nun momentan hier oder schon an anderer Stelle bei MT geführt, entwickelt sich immer sehr deutlich in die Richtung
"wie man es wagen kann, nicht alles und jedes bei MB machen zu lassen oder womöglich dort auch noch Geld durch Ölmitbringen sparen zu wollen..."Meine Meinung:
Letztlich machen wir alle (behaupte ich mal) doch Dinge selbst, für die es Fachhandwerker/-betriebe gibt, nicht auf Autos alleine bezogen.
Oder was ist denn mit dem Selbst-Tapezieren, dem Billy-Regal-zusammenbauen, dem Selbst-eine Wunde-verbinden, dem Selbst-einen-Nagel-in-die Wand-schlagen, dem Selbst-im Haus-eine-Glühbirne-wechseln etc.etc.?
Klingt jetzt lächerlich und ist doch kein Vergleich, meint Ihr. Ja, offensichtliche Übertreibung veranschaulicht.
Was spricht denn dagegen, Arbeiten selbst durchzuführen, wenn man etwas davon versteht? Wie weit man sich dabei vorwagt, das sollte man schon selbst wissen. Das muss ich nämlich auch selbst entscheiden, wenn ich mir einen Holzsplitter aus dem Finger ziehe, nämlich ob's erforderlich ist, einen Arzt aufzusuchen, oder nicht.
Bezogen auf's Auto sehe ich die Ursache für schlechtgewartete, verkehrsunsichere Fahrzeuge nicht in erster Linie bei übereifrigen Hobbyschraubern, sondern bei Leuten, die finanziell nicht mehr in der Lage sind, die überteuerten Werkstattrechnungen zu stemmen und daher gar nichts mehr machen lassen. ATU bezog seinen Kundenzustrom aus dem Umstand, dass sie diese Reparaturen preiswerter anboten. Leider hat sich die Firmenpolitik mittlerweile geändert.
Sicherlich keine Lösung, an seinem Fahrzeug gar nichts mehr machen zu lassen !
Früher (1996) kostete ein Liter Öl in der Werkstatt 11 DM und man fuhr 1x jährlich zum Wechsel. Heute kostet mich 1 Liter = 28 Euro und ich fahre nach 25TKm resp. 1 Jahr zum Wechsel. Inflation? Steigerung der Ölqualität um 500%? Ich rede bewusst jetzt nicht von den Arbeitslöhnen.
Anderes Beispiel:
Mein jetziger w204. Sich andeutender Getriebeschaden, was ich allerdings noch nicht zu deuten wusste. Das Heulen allerdings hörte ich, konnte es aber nicht zuordnen. Wagen war ohnehin zum Routine A2 fällig. Wagen zurückerhalten, viel Geld bezahlt. Auf der Heimfahrt dieses ominöse Heulen immer noch bemerkt. Einbildung, dachte ich mir, wenn's was Ernstes wäre, hätte mich die Werkstatt darauf aufmerksam gemacht, denn eine Probefahrt schließt ja den A2 ab.
Ein paar Tage später dann doch nachgefragt, weil's mir keine Ruhe ließ.
Antwort: "wir kontrollieren nur, was wir im Rahmen des Wartungsdienstes ausgeführt haben, auf andere Dinge achten wir bei einem Wartungsdienst nicht, auch nicht bei der Probefahrt."
HOPPLA ! Dachte ich doch ernsthaft, eine Probefahrt dient insbesondere 😕 dazu...
Was ich damit sagen will:
ich verstehe denjenigen, der die notwendigen Kenntnisse besitzt, wenn selbiger manches selbst erledigt.
Ich verstehe auch denjenigen, der partout nichts selber machen möchte und dem es schnurz ist, wenn er für wenig Gegenleistung viel Geld da lassen möchte.
Ich persönlich habe ein "endliches" monatliches Einkommen, d.h. ich muss "disponieren". Ich bin kein Anhänger einer überspitzten "Geiz-ist-Geil-Mentalität", aber Preisvergleichen hat noch nie geschadet.
k.
Zitat:
Original geschrieben von cklasssepeter
Frag wieviele hier sind die in einer Mietwohnung wohnen und wo der MB auch nicht bezahlt ist. Du wirst dich wundern. Die die so groß schreiben da ist meist nichts dahinter die müssen unterumständen eine Kredit aufnehmen für Winterreifen. Aber fahren ganz groß bei MB vor und lassen sich da sich da die Inspektionen machen. Der kenn ich einige. Ein Bekannter von mir hat voriges Jahr im Frühjahr Öl und einpaar Zündkerzen und einen Luftfilter bei mir gekauft, auf das Geld warte ich heute noch. Aber einen E 320er fahren.
moment mal, der hallodri, auf dessen geld du wartest ist ja offenbar ein selbermacher.
p.s.: kannst du dir vorstellen, daß es auch leute gibt, die sich um geld keine großen sorgen machen müssen und neue mercedes mittlerer klasse fahren? und die hier im forum sind und denen komplett egal ist, was die inspektion kostet. nicht jeder mit geld fährt einen maybach oder ferrari.
Zitat:
Original geschrieben von klaus wg
Ich denke, das ist nicht der Punkt, um den es vielen hier geht.Zitat:
....Ich kann trotzdem nicht verstehen wie man in er Heutigen Zeit mit Autos die über 50.000€ kosten ,nicht in eine Fachwerkstatt geht. ....
Diese Diskussion, ob nun momentan hier oder schon an anderer Stelle bei MT geführt, entwickelt sich immer sehr deutlich in die Richtung "wie man es wagen kann, nicht alles und jedes bei MB machen zu lassen oder womöglich dort auch noch Geld durch Ölmitbringen sparen zu wollen..."Meine Meinung:
Letztlich machen wir alle (behaupte ich mal) doch Dinge selbst, für die es Fachhandwerker/-betriebe gibt, nicht auf Autos alleine bezogen.Oder was ist denn mit dem Selbst-Tapezieren, dem Billy-Regal-zusammenbauen, dem Selbst-eine Wunde-verbinden, dem Selbst-einen-Nagel-in-die Wand-schlagen, dem Selbst-im Haus-eine-Glühbirne-wechseln etc.etc.?
Klingt jetzt lächerlich und ist doch kein Vergleich, meint Ihr. Ja, offensichtliche Übertreibung veranschaulicht.
Im Prinzip ist es mir egal wie und wo oder ob Jemand überhaupt Inspektionen an seinem Wagen macht. Dass ein gelernter KFZler seine Insoektionen selber spricht aucht nichts dagegen.
Der Vergleich vom Selbertapetzieren hinkt auch ein wenig . Wenn ich "schiefe Tapeten" habe , schade ich niemanden. Bei einem Auto das im Strassenverkehr bewegt wird können Fehler fatal sein.
Ich weis nicht wie es Deutschand mit der Gesetzgebung ist ,hier in Luxemburg ist selbst eine Autowäsche auf der Strasse verboten. Wie willst du einen Ölwechsel machen und dabei alle nötigen Gesetze einhalten ,ohne eine Werkstatt zu haben.
Ich erzähle euch aber gerne wieso ich zu 99% alles von Fachkräften machen lasse.
In den letzten 3 Jahre habe ich 2 Arbeitkollegen durch tötliche Arbeitsunfälle verloren . Der Eine war 23, der Andere 3 Monate vor der Rente. Ich selbst habe eine schwere Explosion nur um Haaresbreite überlebt .Gott sei Dank nur mit einem Tinitus und einem Schock .
Ab dem Tag habe ich mir geschworen dass ich meine Lebensqualität enorm erhöhen werde und dabei Kürzer tretten werde. Als Erstest habe ich Betriebsintern den Job gewechselt mit erheblichen Gehaltseinbussen . Meiner Frau gesagt sie soll nur noch Halbtags arbeiten gehen. Da ich Haustiere habe kann ich nicht so in Urlaub fahre wie ich es eigentlich wollte . Aber 5 bis 6 Wochenende im Jahr sind drin.
Meine Mottos lauteten :Im Leben ist nichts umsonst ,sogsr der Tot kostets Leben. Der letzte Anzug hat keine Taschen
Zitat:
Original geschrieben von Chrisifan
Der Vergleich vom Selbertapetzieren hinkt auch ein wenig . Wenn ich "schiefe Tapeten" habe , schade ich niemanden. Bei einem Auto das im Strassenverkehr bewegt wird können Fehler fatal sein.
Mit einem schlecht durchgeführtem Ölwechsel oder falsch eingebautem Luftfilter schadest Du auch niemandem, außer Deinem eigenem Geldbeutel.
Sterben tut man davon nicht.
Und die Zahl der Verkehrstoten durch selbst gewechselte Bremsen scheint nicht so hoch zu sein. Nicht angepasste Fahrweise dürfte weitaus mehr Menschen im Straßenverkehr das Leben kosten.
Zitat:
Ich weis nicht wie es Deutschand mit der Gesetzgebung ist ,hier in Luxemburg ist selbst eine Autowäsche auf der Strasse verboten. Wie willst du einen Ölwechsel machen und dabei alle nötigen Gesetze einhalten ,ohne eine Werkstatt zu haben.
Indem Du das Altöl mit einem geeigneten Gefäß (Schüssel, Eimer, Wanne) auffängst und hinterher entweder beim Verkäufer oder einer Sammelstelle kostenlos abgibst.
Das war jetzt aber leicht.
MfG
Moin Chrisifan
Ich hatte auch einen 23 & 50 jährigen Arbeitskollegen, beide hatte einen schweren Motorrad Unfall und keiner hats überlebt.
Der eine auf einer fahrt mit seiner Freundin... beide Tod
Der andere, nach einem Fahrsicherheitstraining auf dem Nürburgring...
Es ist halt Schicksal, was will man machen?
Ich habe mir auch eine Zündapp als 125er aufgebaut und fahr trotzdem. Ihc könnte ja auch der Meinung sein, hab keine Knautschzone und bin dann auch schnell hin.
Dass was bei uns verboten ist, ist eine Motorwäsche ohne Abscheider... normal waschen ist bei uns erlaubt bzw. wird geduldet. Hab noch nie erlebt/gehört, dass jemand in unserem Kreis eine Anzeige bekommen hat. Kann aber von Kreis oder Verbandsgemeinde bzw. über Länderrecht anders sein
Ich dachte immer, in d'Groussherzogtum Lëtzebuerg ist das nicht so streng... kenne da ein sehr gutes Beispiel... upps, jetzt muss ich aber ruhig sein... ;-)
äddi
Martin
Zitat:
Original geschrieben von torty666
Mit einem schlecht durchgeführtem Ölwechsel oder falsch eingebautem Luftfilter schadest Du auch niemandem, außer Deinem eigenem Geldbeutel.Zitat:
Original geschrieben von Chrisifan
Der Vergleich vom Selbertapetzieren hinkt auch ein wenig . Wenn ich "schiefe Tapeten" habe , schade ich niemanden. Bei einem Auto das im Strassenverkehr bewegt wird können Fehler fatal sein.
Sterben tut man davon nicht.
Und die Zahl der Verkehrstoten durch selbst gewechselte Bremsen scheint nicht so hoch zu sein. Nicht angepasste Fahrweise dürfte weitaus mehr Menschen im Straßenverkehr das Leben kosten.
Zitat:
Original geschrieben von torty666
Indem Du das Altöl mit einem geeigneten Gefäß (Schüssel, Eimer, Wanne) auffängst und hinterher entweder beim Verkäufer oder einer Sammelstelle kostenlos abgibst.Zitat:
Ich weis nicht wie es Deutschand mit der Gesetzgebung ist ,hier in Luxemburg ist selbst eine Autowäsche auf der Strasse verboten. Wie willst du einen Ölwechsel machen und dabei alle nötigen Gesetze einhalten ,ohne eine Werkstatt zu haben.
Das war jetzt aber leicht.MfG
Ich glaube nicht dass das so einfach ist einfach einen Eimer drunter zustellen . Vom Gesetz her musst du garantieren dass kein Altöl die Umwelt verschmutzen kann. Es ist schon Strafbar einen Altöllappen in die Mülltonne zu werfen . Meinst du wirklich Werkstätte würden sich sonst die Mühe beim Ölwechsel machen. Extra Stellplatz, Doppelt gesicherte Auffangbecken , im Boden eingelasse Becken mit ölabscheider . Alles das nur damit nichts ins Abwasser läuft . Im Prinzip gilt diese Verordnung für ALLE Flüssigkeiten in einem Auto.